141 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr tolles miteinander - Auch neben der Arbeit wenn man möchte
Bei Stellen mit HO-Möglichkeit und gutem Teamleiter lässt sich das Privatleben sehr gut neben der Arbeit gestalten
Bei keiner meiner Weiterbildungen hat sich die Firma quer gestellt. Immer Unterstützung erfahren. Nicht finanziell aber es wird zeitlich immer alles möglich gemacht.
IG Metall Tariflohn
Wie man in den Wald ruft so kommt es auch zurück. Wenn man selbst Hilfsbereit ist, kriegt man das zu 100% auch zurück
Transparenter Vorgesetzer
Im Bereich Software hängt viel noch nach - Es wird aber stark daran gearbeitet, Stand Q1/2025
Kommunikation lässt bei internen Prozessen zu wünschen übrig. Viele Infos muss man sich selbst besorgen wenn man sie braucht.
Für Frauen und Mütter ein super Arbeitgeber
Forderndere Aufgaben kommen mit der Zeit. Nach Oben ist immer noch was Offen.
Angenehm und harmonisch, man wird von allen herzlich und freundschaftlich empfangen
Zwei Tage pro Woche Home-Office, maximal flexible Arbeitszeiten
Eigene E-Learnings über das Hauseigene Portal & jährlich die Möglichkeit für zwei verschiedene Seminare
Regelmäßige Team-Events auch außerhalb der Arbeit (besteht aber kein Zwang zu)
Aufrichtig, ehrlich, emphatisch
Super neue Büros, höhenverstellbare Tische, Laptop für HO
Man wird in Form von E-Mails, interne Meetings oder auch über das Hauseigene Neuigkeiten Portal immer auf dem Laufenden gehalten
Gehalt, Sonderzahlungen etc. nach IG-Metall Tarif
Keine Überbelastung, Stelle entspricht genau der Stellenausschreibung
pünkliche Lohnzahlung
geregelte Arbeitszeiten
Kindergartenzuschuss
30 Tage Urlaub
Bezahlung ist ausbaufähig
zu wenig Gleichberechtigung finanziell und im Umgang mit den Mitarbeitern
Eine bessere aber vor allem gerechte Bezahlung der Mitarbeiter wäre für die Stimmung gut.
Die Arbeitsatmosphäre wird immer schlechter, was in erster Linie an einer handvoll Mitarbeitern liegt.
Es wird versucht Vieles möglich zu machen.
Kaum Aufstiegschancen oder Weiterbildungen.
Gute Sozialleistungen sind vorhanden, kompensieren allerdings nicht das Gehalt. Eine Bezahlung nach Tarif ist natürlich undenkbar.
Bei gleicher Tätigkeit verdienen Männer oft mehr als Frauen.
Meine Vorgesetzten sind sehr kollegial, leben flache Hierarchien und versuchen stets, meine Interessen zu vertreten.
Moderne Büros mit super Ausstattung.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm.
Auch in schwierigen Zeiten wird mal gelacht und man rauft sich nach Diskussionen zusammen. Natürlich gibt es auch mal langwierige Gespräche und Entscheidungswege, aber in einem sehr dynamischen und komplexen Umfeld bleibt das nicht aus.
Der unternehmerische Mut ist nach wie vor vorhanden.
Durch die geänderte Regelung zum mobilen Arbeiten hat man weniger Flexibilität. Auf der anderen Seite sind klarere Regeln fair und sorgen für Gerechtigkeit.
Ein sehr umfangreicher Schulungskatalog bietet vielfältige Möglichkeiten für die persönliche Entwicklung.
Regelmäßige Schulungen für Basiswissen und allgemeine Themen sind selbstverständlich.
Die Ausbildung ist top und wird regelmäßig gelobt!
Wenn sich Aufstiegschancen ergeben wird zuerst bei internen Kollegen gesucht, dann extern. Aber auch in größeren Firmen sind nicht jeden Tag neue Möglichkeiten vorhanden.
Es gibt Unternehmen die mehr bezahlen. Im örtlichen Vergleich darf man aber nicht immer nur auf die Automobilindustrie schauen wo auch schnell Stellen gestrichen werden. Bei Mennekes legt man wert darauf Arbeitsplätze so lang wie möglich zu erhalten. Das zählt für mich auch.
Zahlreiche Angebote über die Förderung der Gesundheit, Bikeleasing, private Vorsorge, etc.sind da.
Die von vielen Bewertungen angesprochenen 2,5h Extra als „Standorterhalt“ werden nun mit Benefits ausgeglichen. Ein erster richtiger Schritt, dennoch sollte man über eine Abschaffung nachdenken, denn das ist immer noch der größte Nachteil bei der Suche nach neuen Kollegen.
Eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie wird entwickelt. Leider fehlt es noch an der umfassenden internen und externen Kommunikation dazu.
Erste Ergebnisse sind aber schon jetzt sichtbar.
Absolut spitze!
Ich würde mir wünschen, dass man häufiger die GFs und den Inhaber in allen Bereichen persönlich sieht.
Wenn man selbst oder ein Mitarbeiter ein Bedürfnis hat sind aber alle auch direkt ansprechbar.
Top Ausstattung. Höhenverstellbare Tische sind Standard.
Die technische Ausstattung ist vollkommen ausreichend, das muss jetzt aber auch mit der Zeit beibehalten werden.
Das größte Manko aus meiner Sicht.
Klare und transparente interne Kommunikation würde helfen manches besser und früher zu verstehen.
Nicht jeder muss alles mit entscheiden, aber wenn die Ziele und der Weg dahin klarer kommuniziert werden würde das helfen.
Wenn Veränderungen eintreten braucht die GF und das Personal oft lange bis die getroffenen Maßnahmen ins Unternehmen berichtet werden. Da ist jeder Flurfunk schneller.
Geheimhalten oder Zögern hilft nicht.
- Gesundheitsvorsorge (Impfungen, Sehtests, Cardio-Tests, etc.)
- tolle Kollegen
- Bezahlung
- Mitarbeiter werden teilweise nur hingehalten
- Mitarbeiterbefragungen zum Thema Motivation durchführen
- Corporate Benefits
- Geldeinsparungen, indem die Weihnachtsfeier simpler gehalten wird. Mehr ist nicht gleich mehr
- Kantinen
- eigenständige Gehaltsanpassungen aufgrund guter Arbeit und nicht Erbetteln
- Erweiterung der Parkplätze
Das „MENNEKES-Eigengewächs“ wird anders behandelt, als junge Mitarbeiter, die von Extern kommen. Dabei wird das Argument geliefert, dass MENNEKES bei den externen Mitarbeitern nicht einschätzen kann, was diese in der Ausbildung gelernt haben. Der Hinweis, dass es von der IHK einen ausgewählten Ausbildungsplan gibt, der für alle Industriekaufleute gilt, wird gerne überhört. Dies sorgt für Unmut und teilweise für Konkurrenzkämpfe unter den jungen Mitarbeitern.
Es ist kein Geheimnis, dass sich MENNEKES innerhalb der letzten Jahre ein hervorragendes Image aufgebaut hat. Auffällig dabei ist nur, dass MENNEKES sich in einem Wohlfühlbecken befindet und die Mitarbeitermeinung dabei eher zweitrangig erscheint.
Der Hinweis Richtung Personalabteilung, dass man für eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit Corporate Benefits anbieten könnte, wurde abgelehnt, da die Mitarbeiter zum aktuellen Zeitpunkt zufrieden genug sind. Wurden MENNEKES-Mitarbeiter diesbezüglich überhaupt gefragt?
Anstatt die Homeoffice-Regelungen auszuweiten, wird diese verschärft und eingegrenzt. In der heutigen Zeit spielt die Work-Life-Balance eine immer bedeutendere Rolle und bei einigen Angestellten war die flexible Homeoffice-Regelung ein Einstellungskriterium. Ob sich MENNEKES mit dieser Verschärfung ein Beinchen gestellt hat, bleibt abzuwarten
Aufstiegschancen hat man hier nur, wenn die Führungskräfte das Unternehmen verlassen oder in Mutterschutz gehen. Die Kompetenzwerkstatt bietet nur für eine Handvoll Mitarbeiter die Möglichkeit sich in Richtung Führungsposition weiterzubilden.
Akademische Abschlüsse und weitere Qualifikationen werden bei einigen Stellen nicht berücksichtigt und somit außen vor gelassen
Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Geschäftsbereiche. Zwischen den Geschäftsbereichen gibt es so manche Höhenflüge, wodurch „MENNEKES ist eine große Familie“ nicht so ganz greift.
Es wird zwar immer wieder kommuniziert, dass die Vorgesetzten stets ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter haben, jedoch werden mehrfach angesprochene Angelegenheiten nicht geklärt und die Mitarbeiter werden nur auf einen späteren Zeitraum vertröstet. Ganz getreu dem Motto „da rein - da raus“.
Die Arbeitsausstattung ist im Allgemeinen (kaufmännischer Bereich) gut. Mitarbeiter aus dem THERAfit Lennestadt kommen regelmäßig, um das ergonomische Arbeiten zu bewerten. Hinweise vom THERAfit-Team, auf problematische Bürostühle und Bildschirme, kommen zwar beim BGM an, jedoch wird im Nachgang nichts mehr in Richtung einer besseren Ausrüstung angestoßen.
MENNEKES-Mitarbeiter, die kein Elektrofahrzeug fahren, müssen am Ende des Parkplatzes parken, wo keine Ladesysteme aufgestellt sind. In Kirchhundem ist es teilweise sehr schwierig überhaupt einen freien Parkplatz zu finden.
Je nachdem, welche Termine in Welschen Ennest stattfinden, ist dort auch nichts mehr frei. Die Frage hierbei ist, wie dies werden soll, wenn alle Umbaumaßnahmen an den Gebäuden fertiggestellt worden sind und noch mehr Mitarbeiter eingestellt werden.
Die Kommunikation im Hause MENNEKES lässt leider zu wünschen übrig. Es stehen Meetings an der Tagesordnung, die teilweise ineffizient sind und dementsprechend nur Zeit fressen.
Durch den Wachstumsboom in den letzten Jahren wird nicht genügend miteinander gesprochen, sodass Dinge mehrfach bearbeitet und angestoßen werden.
Dies ist der Geschäftsführung bereits bekannt, jedoch werden keine Maßnahmen ergriffen, um das Problem zu beseitigen.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen gehören Mitarbeiter bei MENNEKES teilweise schon zu Geringverdienern. Die 2,5 unentgeltlichen Stunden pro Woche hätten schon vor Jahren abgeschafft werden müssen, wobei man auch beachten muss, dass viele andere Unternehmen nur eine 35-Stunden-Woche anbieten. Für die neue Regelung der 2,5 Stunden sollte es Befragungen geben, ob die Mitarbeiter noch die 37,5 Stunden arbeiten möchten oder doch lieber nur 35 Stunden pro Woche.
Gute Mitarbeiter müssen für eine Gehaltserhöhung regelrecht betteln und selbst mit viel Zeit und Geduld kann man hier kaum was reißen. Das Argument, dass die Marktlage bei allen Unternehmen im Moment etwas schwieriger ist, wird dabei immer wieder ausgepackt. Man wird immer nur auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet und das seit einigen Jahren. Klarer Minuspunkt für MENNEKES
Die Aufgaben sind, natürlich abhängig von den jeweiligen Bereichen, grundlegend interessant. Die Schwierigkeit dabei ist nur, dass Aufgaben, die nicht in gewisse Bereiche gehören, trotzdem dort abgeladen werden. Irgendjemand wird die Aufgaben ja schon erledigen
Es fehlt, wie vermutlich überall, an Personal. Es müssen viele Themen gleichzeitig angegangen und möglichst schnell gelöst werden. Das belastet. Zudem können einige Themen aufgrund fehlender Kapazitäten nur oberflächlich behandelt werden.
Durch das stetige Wachstum läuft die Firma Gefahr, dass nicht mehr ausreichend miteinander gesprochen wird. Einige Dinge werden zum Teil doppelt und dreifach angegangen. Die Zentralbereiche kommen kaum noch hinterher. Es wird sich auf Definitionen von Prozessen versteift, was unglaublich viel Zeit kostet
Fairness lässt in einigen Punkten zu wünschen übrig, es gibt einzelne Kollegen, welche anders behandelt werden - für diese gelten andere Regeln - dies führt schnell zu Frustration bei anderen Kollegen/Kolleginnen
würden andere Kollegen sicher anders bewerten, aber in meinem Bereich nur notwendigste Weiterbildungen und dann so günstig wie möglich
örtlich gesehen im mittleren Bereich, jedoch im Vergleich zum Mutterhaus (Mutterhaus nach Tarif, in Neudorf nicht) wesentlich niedriger; bei Anfragen einer höheren Entlohnung wird oftmals das Argument "...dann wird der Standort in Frage gestellt..." angebracht, dies sollte keine Verhandlungsgrundlage sein :(, denn die Arbeitsleistung wird an beiden Standorten in gleicher Höhe eingefordert und auch geleistet - vllt. mal wenigstens über eine Annäherung nachdenken
es wird auf die gesundheitlichen Belange, Arbeitsplatzgestaltung und z. B. Arbeitszeitgestaltung, älterer Mitarbeiter eingegangen
es fehlt teilweise an klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen; bereits kommunizierte Entscheidungen werden im Nachgang "über den Haufen geworfen", ohne betreffende Mitarbeiter zu informieren
im Angestelltenbereich alles auf dem neusten Stand, nur mit der IT (nicht mit der Abteilung selbst, sondern den Arbeitsbedingungen) gibt es ab und an Probleme
ineffiziente Meetings leider an der Tagesordnung
an unserem Standort gibt es KEINE weibliche Führungskraft; im allgemeinen werden Frauen hier noch in einem veralteten Rollenbild gesehen
Flexible Arbeitszeiten, ein modernes und sicheres Unternehmen, Toller Führungskader und auch Mennekes Junior konnte sich vorbildlich in seine Position einfügen und ist definitiv ein Vorreiter unter den deutschen GF. Das Unternehmen gibt tagtäglich auch in Krisenzeiten ein Gefühl von Sicherheit, die Produkte sind dazu auch der Qualität entsprechend, in welcher sie angepriesen werden!
Wie beschrieben, Gehaltssituation und Standorterhalt.
Das Thema Gehalt sollte definitiv angegangen werden!
Standorterhalt fällt immerhin in Zukunft raus, war aber auch lange überfällig! Hier hat auch der Betriebsrat leider etwas verschlafen und hätte mal eher Initiative zeigen müssen!
In den meisten Abteilungen allgemein eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, die üblichen Grummelberger gibt es nunmal überall, davon bleibt auch MENNEKES nicht verschont.
Image des Unternehmen ist überall mehr als positiv. Hier hat sich MENNEKES einen so guten Ruf erarbeitet, wie kein anderer in der Region. Dass MENNEKES nicht wirklich gut bezahlt, spricht sich mittlerweile immer mehr rum, mal sehen was das mit dem Image so machen wird, in den nächsten Jahren.
Homeoffice Möglichkeiten sind sehr flexibel, mein privates Leben läuft seitdem sehr viel entspannter und ich kann Termine deutlich besser planen und gestalten, ohne dass meine Arbeitsleistung negativ beeinflusst wird, sollte der deutsche Standard werden!
Weiterbildungsmöglichkeiten werden definitiv geboten, man muss allerdings etwas Eigeninitiative zeigen, um hierbei auch berücksichtigt zu werden. Ist aber ein Geben und Nehmen und finde ich vollkommen legitim.
Definitiv das größte Minus. In den meisten anderen Unternehmen in ähnlichen Positionen verdient man sehr viel mehr. Beim Arbeitsvertrag immer das Kleingedruckte lesen. Gerade die 2,5h Standorterhalt (man muss in der Woche als Vollzeitkraft 2,5h unentgeltlich arbeiten) ist eine absolut überfällige Marotte. Hier sollte man auch den Namen „Standorterhalt“ mal überdenken, will ein deutscher Premiumhersteller mit dem Label „Made in Germany“ wirklich ins Ausland abwandern? Ich denke nicht! Die Auszubildenden werden im ersten Jahr nach der Ausbildung grundsätzlich in einer geringeren Entgeltgruppe als im Tarifvertrag festgemacht eingestuft und gehaltsmäßig erstmal kurz gehalten. Das sollte man wirklich mal überdenken, auf kurz oder lang wird sich das auch negativ auf das Image auswirken! Hier muss MENNEKES mal ran, da reichen auch die Weihnachtspräsente nicht als Lohnausgleich ;) Hier würde ich MENNEKES als Branchenführer und Premium-Hersteller definitiv unterdurchschnittlich bewerten!
Das Homeoffice sollte weiter ausgerollt werden, schon würde man im Verwaltungsbereich einen deutlich besseren CO2 Fußabdruck erzielen, ansonsten ist das Unternehmen sehr bemüht.
Überdurchschnittlich gut
Ich kann nur von meinen persönlichen Vorgesetzten sprechen. Bei diesen stoße ich immer auf ein offenes Ohr.
Kommunikation läuft i.d.R. gut, kommt aber auf die Abteilungen und vorallem Abteilungsleiter an.
Wer nicht studiert ist oder eine langjährige Karriere mit sich bringt, dem wird deutlich weniger zugetraut und solchen Personen werden auch meistens von Geschäftsreisen, Messen und sonstige Veranstaltungen ausgeschlossen.
- Kollegiales Miteinander
- Gesundheitsvorsorge (Impfungen werden angeboten, psychologische Hilfe wird angeboten)
- Gleitzeit
- Möglichkeit mobil zu arbeiten
- Moderne Arbeitsplätze
- Mehr Mitarbeiterbefragungen. Vielleicht auch den Betriebsrat mal rumgehen lassen. Oft merkt man ja auch ob die Stimmung gut oder schlecht ist. Außerdem schafft man so vielleicht auch eine Vertrauensbasis. Wenn es dann irgendwo mal nicht ganz rund läuft, kann so schnell eingegriffen werden.
- Corporate Benefits (Firmenrabatte) anbieten
- Zusammenarbeit mit Fitnessstudios in der Umgebung (Rabatte beim Training dort)
- Kantine
- Mehr Mitarbeiterevents (z.B. ein Sommerfest neben der Weihnachtsfeier)
Sehr harmonisch.
Wenn man angesprochen wird, kommt meist nur Positives. Jedoch ist das Thema Gehalt auch nach außen gedrungen und man wird da schon das ein oder andere Mal drauf angesprochen, dass andere Firmen mehr zahlen.
Mennekes bietet viele Möglichkeiten in der Hinsicht. Man merk, dass das Thema als wichtig betrachtet wird.
Die höheren Stellen sind natürlich oft besetzt. Wenn aber etwas frei wird, wird schon auch bei den aktuellen Mitarbeitern geschaut, ob jemand geeignet ist. Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr viele gegeben, hier wird man auch von MENNEKES unterstützt.
Man bekommt schon mit, dass man in anderen Firmen hier und da schon mal mit einer höheren ERA-Stufen einsteigt.
An sich gut, jedoch könnte man die interne Post bestimmt auch noch etwas umweltbewusster versenden.
Man kann immer jeden fragen und bekommt immer Unterstützung.
Vorbildlich, nie von oben herab, immer auf Augenhöhe.
Der Prozess um neue Arbeitsmittel (Bürostuhl, Laptop etc.) zu bekommen zieht sich schon mal etwas bzw. Freigaben dauern lange.
An manchen Ecken noch ausbaufähig, was aber auch daran liegt, dass das Unternehmen nun 2 Hauptstandorte hat und immer weiter wächst. Was ich aber sehr gut finde ist, dass sich die Geschäftsführer selbst regelmäßig zu Wort meldet, um über Aktuelles zu berichten und die Nähe zu den Mitarbeitern zu halten.
Jeden Tag was Neues. Abwechslung ist gegeben.
So verdient kununu Geld.