18 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Umgang. Humor. Kritikfähigkeit.
Ausnutzen von Schwächen einen Riegel vorschieben.
Gut.
Gute Internetauftritte.
Ja.
Ja.
Gut
Ja.
Ja.
Ja.
Gut.
Gut.
Gut.
Ja.
Ja.
sozial eingestellt, interessante Aufgaben, eine bunte Mischung aus allem.
fällt mir aktuell nichts ein, bitte weiterhin sozial bleiben und ein offenes Ohr für die Angestellten und MitarbeiterInnen zu haben.
bei uns am Standort angenehm
bekannt.
geregelte AZ
vorhanden, man kann aus einem großen Weiterbildungskatalog die für sich passenden und interessanten Weiterbildungen raussuchen. Karrierechancen innerhalb des Unternehmens sind ebenfalls vorhanden
vorhanden
alle gleichberechtigt
immer ein offenes Ohr, jederzeit ansprechbar, sehr positiv
sind gerade dabei umzustrukturieren, das Arbeitsumfeld schöner zu gestalten
gut
ja
jeder Tag ist anders
Gehalt wird pünktlich gezahlt
30 Tage Jahresurlaub
Feiertagszulagen
E-Bike Leasing , wer gerne Fahrrad fährt
Firmenfitniss
Digitalisierung und Dokumentation hat Vorrang. ( leider scheint es so ).
Es wird erwartet, seine Zeit der Arbeit am PC zu widmen statt am Menschen, der so toll und meistens auch dankbar ist.
Den Vorgesetzten mehr „Mensch bleiben“ ans Herz legen.
Es geht auch Nachhaltiger. Die Umwelt wird es euch danken
Bei Fairness ist noch ganz viel Platz nach oben! Wir ALLE sind noch Menschen und keine KI gesteuerte Avatare!
Kommt natürlich drauf an in welchem Bereich man eingesetzt ist. Als Teilzeitkraft natürlich super, als Vollzeitkraft puuuh!!
Hinzukommt, dass Angestellte, im Bereich Wohnen, die Nachtbereitschaft haben , ca. 3 Stunden pro Dienst-Tag für lau am Arbeitsplatz sind. Sie dürfen schlafen, wenn sie denn können und vielen sieht und merkt man den Schlafdefizit an.
Tarifvertrag ist nun mal Tarifvertrag!!!
Weiterbilden kann man sich ja immer. Und wird auch angeboten.
Ja, Gehälter werden pünktlich gezahlt.
30 Tage Jahresurlaub + 2 Regenerationstage
+ Zusatzurlaub für geleistete Nachtstunden, die nicht sehr viele erarbeiten
Da könnte auch noch geschult werden. Vielleicht läuft es dann bestens. Besonders über Nachhaltigkeit!
Meistens recht gut. Mit Ausnahmen
Naajaa. Respekt und Anerkennung kann es ja nie genug geben.
Es kommt einfach darauf an.
Leider bekommt man eher das Gefühl, dass es Vorgesetzte gibt, die ihre Macht ohne Empathie ausüben. Auch Vorgesetzte können Mensch bleiben!
PC ist vorhanden!
Drucker ist vorhanden!
Licht ist vorhanden!
Pausen sind eher nicht vorhanden! Da immer irgendwas dazwischen kommt. Pausen werden aber automatisch abgezogen.
Zu viele unterschiedliche Informationen bringen das Hirn ins Wanken!
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist topp.
Gleichberechtigung zwischen Fachkräften und Nichtfachkräften gibt einem schon zu denken. Es ist absolut verständlich, dass Fachkräfte zur Digitalisierung der Dokumentation besondere Dienstzeiten benötigen. Und bzw oder die Kollegen ihnen den Rücken frei halten. Für die pädagogische Arbeit bekommen Fachkräfte 2 Regenerationstage ( mehr Urlaub). Nichtfachkräfte bekommen sie nicht, trotz der Arbeit mit den zu betreuenden Klienten. Da ist Null Gleichberechtigung. Und somit auch noch ganz viel Luft nach oben um sich als Arbeitgeber zu verbessern.
Soll ich hier auch noch den Wegfall der großen Schichtzulage erwähnen???
Lässt mich Gott sei Dank in der Freizeit in Ruhe.
Beratungsresistent. Un-sozial. Parteiisch. (Sehr grün).
Verschwindet eh in der Schublade.
Teamgeist unter den Fachkräften ist vorhanden. Die Arbeit in den Werkstätten ist sinnstiftend.
Mehr Schein als Sein. Sozial steht auf einer unserer "bunten" Flaggen. Aber sozial zu den Angestellten sein, sieht anders aus.
Es gibt ein Angebot an diversen Weiterbildungen. Es liegt an jedem selbst sich dort etwas passendes raus zu suchen.
Gehalt nach Tarif. Gehalt kommt immer rechtzeitig. Abrechnungen aber lieber prüfen.
Diese Firma springt auf jeden Zug auf. Ob das nun sinnvoll und vor allem rentabel ist, wird vorher nicht erörtert.
Unter den Fachkräften stimmt der Zusammenhalt. Bei den Betreuten sowieso. Die GF versucht mit Alibi Veranstaltungen den "Teamgeist" zu fördern. Der Spaßfaktor bei Teilnahme gleicht einer Wurzelbehandlung beim Zahnarzt.
Kein Guter. Die Älteren hauen frühzeitig ab. Die Fluktuationsquote bei den Angestellten spricht Bände
Zu den Abteilungsleitern braucht man sich nicht zu äußern. Katastrophale Menschenführung. Naja, sie sind eben die Marionetten der ständig wechselnden Geschäftsführung.
Fachkräfte haben keinen Raum für ruhige Pausen. Viele bleiben lieber in den Büros sitzen. Einige ziehen sich sogar lieber in ihren PKW auf den Firmenparkplatz zurück.
Unter den Fachkräften und zu einigen Teamleitern stimmt die Kommunikation. Natürlich muss man aufpassen mit wem man über was spricht. Das lernt man aber schnell.
Ich spare mir da einen Kommntar
An Projekten und Workshops mangelt es nicht. Da kann man sich nach Herzenslust austoben. Ergebnisse werden daraus aber kaum umgesetzt. Siehe die sogenannten Fortbildungstage. Teilnahme "verpflichtend" (ein Unding) und die ausgearbeiteten Vorschläge verschwinden in den Schubladen oder im Ablagegrab des Stiftungs Netzwerkes.
Gar nichts
Wenig Kompromiss bereit
Mehr Wertschätzung.
Gar nicht gut.
Es wird viel Geld ausgegeben , an verkehrter Stelle.
wenig
Kein Respekt über ältere Kollegen.
Nut das nötigste, da man als Angestellte nicht gewürdigt wird.
Man hat nur zu Funktionieren.
Zu wenig mit Einander
Wenig Anerkennung
Von der Hauswirtschaft zur Reinigung.
Alles
Nicht alles
Alles
Super
Es ging
Es geht
Gut
Es ging
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Super
Sehr gut
Sehr z
Die Anfahrt zur Arbeit ist okay.
Der Umgangston von den Vorgesetzten.
Mitarbeiter Wertschätzen.
Kein Miteinander mit den Kollegen jeder für sich in meinem Bereich.
Keine
Für meinen Bereich gibt es nicht viel.
Wird teilweise beachtet.
Wenig.
Wenig, wenn dann nur Clikenwirtschaft.
Wird wenig geschätzt.
Zeigt sich oft nicht als Vorgesetzte, sondern als Diskriminierent.
Man muss oft nach seinem Arbeitsplatz sein Arbeitsmaterial zu sammen suchen.
Zuwenig oder andere
Was ist das in der Firma?
Wird oft abgelehnt.
Ein wertschätzendes, freundliches Arbeitsklima
Bin in ein Team, dass gerade in der Umstrukturierung ist, gekommen, und fühle mich sehr wohl. Die Kollegen sind freundlich, hilfsbereit und bemühen sich sehr mich gut einzuarbeiten.
Hab mich bei der Stiftung Mensch beworben, da ich von einer Freundin gehört habe, dass die Stiftung ein guter Arbeitgeber ist.
Ist zwar Schichtdienst, und trotzdem versucht der Arbeitgeber die individuellen Freiräume der Kollegen in die Dienstplanung einzubeziehen.
Gibt eine E-Learning Plattform, und Fortbildungsbedarfe können bei der Führungskraft eingereicht werden.
Verdiene deutlich mehr als bei meinem alten Arbeitgeber
Über das Thema Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein wird zur Zeit im Team viele gesprochen, um zu schauen was wir verbessern können.
Fühle mich sehr wohl
Genau wie bei der oberen Antwort
Kann über alle Anliegen sprechen, und fühle mich wertgeschätzt in meiner Arbeit.
Es sind alle Dinge da, die man zum Arbeiten benötigt. Wenn man einen speziellen Bedarf hat, muss man mit der Führungskraft sprechen, und wenn die Anschaffung sinnvoll ist, wird sie ermöglicht. Der Altbau ist etwas in die Jahre gekommen, aber es gibt einen Anbau der neu ist, und es wird ein e neue Einrichtung für die Bewohner gebaut.
Alle meine Fragen werden beantwortet. Es herrscht ein in freundlicher, respektvoller Ton, und egal ob Kollegen oder Führungskräfte. Ich kann alle Anliegen offen kommunizieren.
Sehe nicht, dass Unterschiede gemacht werden, aber bin noch nicht so lange da.
Kein Tag gleicht dem anderen, auch wenn es feste Abläufe gibt, aber die Bewohner sorgen für viel Abwechslung.
Gute Leitsätze und Ziele.
Zusatzversorgung, Gesundheitsangebote
Der betreut Beschäftigte steht nicht im Mittelpunkt. Der Angestellte auch nicht.
Das leben wovon man redet!
Das wichtigste Ziel den Betreuten gute Arbeitsplätze zu bieten ist bei dem ständigen Wechsel und Chaos kaum machbar. Es wird nur geflickt. Das macht die meisten unzufrieden. Es wird schlechter und man sieht keine Besserung.
Es ist sehr wichtig nach außen ein gutes Image zu haben. Wichtiger als nach innen was zu ändern. Der Leitsatz heißt 'Leben ist warm'. Den kennen viele nur vom lesen nicht aus der Wirklichkeit.
Bedingt. Geht auch nicht anders, wenn man in der Betreuung arbeitet.
Bezahlung nach KAT. Da lässt sich wenig ändern. Das Gehalt kommt pünktlich.
Es werden nach und nach E Autos als Dienstwagen angeschafft. Das ist gut. Ansonsten wird viel darüber geredet weil es modern ist.
Man versucht sich gegenseitig zu unterstützen, wenn von oben nichts kommt. Einige schauen sich woanders um.
Es gibt kein besonderes Konzept für ältere Kollegen.
Ja, es gibt sie die Kollegen, die mit ihrem Vorgesetzten zufrieden sind. Beneidenswert. Sonst ist alles dabei von menschlich fragwürdig bis ratlos und unsichtbar. Egal wie sie sind, es wird nichts gemacht. Dabei sind die ständig auf Führungskräfte Sitzungen und Workshops!
Die IT Ausstattung ist modern und die IT Kollegen helfen immer freundlich. Dafür eigentlich fünf Sterne. Die Arbeitsräume zum teil echt runtergekommen. Es wird viel angekündigt und kaum was gemacht. Insgesamt maximal drei.
Es gibt ein internes Wiki. Die wirklich wichtigen Sachen erfährt man per Zufall oder Flurfunk.
Hier kann man nix sagen. Man kann sein wie man möchte.
Normal
Wir Kollegen verstehen uns untereinander sehr gut, aber einzelne haben unter dem Arbeitsdruck zu leiden. Erfolgswahn, persönliche Befindlichkeiten... es wäre toll mal einen Tag zu erleben, an dem alles gut ist. Die Anzahl der Kollegen die gehen, steigt jedes Jahr.
Wir werden gut verkauft und selten kratzt jemand an der Oberfläche und guckt genauer hin.
Kommt bestimmt auf die Ebene an. Vorteil für die Kollegen der Produktion ist, dass sie eine geregelte Arbeitswochen haben. Freitagmittag ist Schluss, Wochenende frei. Andere arbeiten aber gefühlt rund um die Uhr und sehen häufig müde und kaputt aus.
Wer sich gut stellt, kommt hoch.
Zahlung nach Tarif
Umwelt hoch - sozial niedrig, daher die Mitte
Wer abbaut muss gehen.
Eine Bewertung für 30 (?) Vorgesetzte ist schwer, aber meist hört man etwas schlechtes. Sie machen aber auch oft nur das, was man ihnen selber sagt, wie Marionetten.
IT ist super
Es gibt ein Wiki, Dienstbesprechungen und doch erfährt man ganz viel erst im Nachhinein. Schlimm ist, dass häufig über statt miteinander gesprochen wird.
Bei Aufgabenverteilung, internen Ausschreibungen, gibt es oft eine Vorentscheidung.
Die Arbeit mit Menschen ist jeden Tag neu.
So verdient kununu Geld.