25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team
Gute Stimmung
Kostenloses Mittagessen
Schönes Büro
Eigentlich wollte ich keinen Beitrag bei Kununu posten. Aufgrund der schlechten Bewertungen meiner Firma, habe ich mich entschieden, doch eine zu schreiben.
Ich stimme den extrem negativen Aussagen, die hier geschrieben wurden, nicht zu. Ich bin hier lange genug und kann sagen, dass unsere Vorgesetzten sich um uns kümmern und die negativen Aussagen teilweise keine handfesten Argumente der starken Unzufriedenheit liefern.
Wir können bei Bedarf Home Office machen und wir bekommen kostenlose Getränke, Müsli, Obst und Mittagessen! Darüber hinaus bekommen wir jeden Monat einen kleinen Bonus von der Firma. Diese Extras sind nicht selbstverständlich. Ich würde mich freuen, wenn jeder, der hier eine negative Bewertung schreibt, auch die vorab genannten Tatsachen berücksichtigt.
Der Arbeitgeber will eine gute Atmosphäre für uns schaffen, aber daran müssen alle arbeiten.
Wenn der Verfasser der Bewertung „Schlimmer geht’s kaumâ damit nicht zufrieden ist, die oben genannten Vorteile nicht zu schätzen weiß, so wenig von den Arbeitskollegen hält, und wegen Firmenevents (die übrigens auch sehr gut sind) meckert, dann soll er/sie sich ernsthaft überlegen, was er/sie in dieser Firma noch macht.
Das Events dazu genutzt werden die Mitarbeiter zu halten wo sonst nichts anderes geboten werden kann. Wie Eltern die ihrem vernachlässigten Kind teure Geschenke kaufen um nicht ganz so ein schlechtes Gewissen zu haben
Finde nicht gut dass hier Einträge gefaked werden nur damit die Firma besser da steht - hat ein gutes Ranking hier etwa Auswirkungen auf euer Google-Ranking oder warum veräppelt ihr die Leute?
Awesome people, great and up to date technology, perfect working atmosphere, flexible hours and many other good points which made Menschdanke to be one of the best and coolest company you can find in Berlin to build and strengthen your career and enjoy your life at the same time.
Da gibt es wirklich nicht viel. Die Kollegen sind ganz nett, solange bis sie keinen Vorteil mehr aus der Interaktion mit dir sehen. Da holt sich die Führungsetage wirklich die richtigen Leute ins Haus. (Die sind nämlich genau so)
So ziemlich alles
Macht zu - das wäre eine echte Bereicherung für das friedliche Leben in der Bundesrepublik und das "Betriebsklima"
Manchmal hat man sich zur Arbeit geschleppt und den ganzen Tag Musik gehört, nur damit man nicht acht Stunden lang von Negativität berieselt werden musste. Spaß hat es nur gemacht, wenn mal ein Zalando Paket ankam oder so.
Ab und zu gab es mal ein großes Meeting. Da man sich langsam bewusst wurde, dass das menschliche Kanonenfutter ausging, hat man die Mitarbeiter dazu ermutigt Freunde und Bekannte zu werben. Es gibt wenige Leute, denen ich das antun würde...
Urlaub wurde ziemlich ungerecht behandelt. Einerseits hatten alle regulären Mitarbeiter 24 Urlaubstage. Andererseits wurde manchen Kollegen exzessiv viel Urlaub gewährt (sechs Wochen am Stück aber am Ende des Jahres immer noch Urlaubstage übrig haben?). An Feiertagen wurden einige wenige Teammitglieder genötigt zu arbeiten, während sich der komplette Rest der Belegschaft frei nimmt und von allen Brückentagen profitiert. Dazu wird Wochenendarbeit mit Gutscheinen vergütet, die weder vertraglich festgelegt sind noch dem legalen Rahmen entsprechen.
Jegliche Versuche den Müll zu trennen scheiterten. Das war die unterste Stufe. Die wurde nicht mal erreicht. Kein Umweltbewusstsein. "Soziale Aktionen" nur wenn es im Gegenzug etwas gab.
Je nach Tagesform und Gemütszustand war das Team mal gut drauf. Allerdings waren einige Teams extrem von den anderen abgeschottet, man machte auch keinen Hehl daraus, dass sie nicht gern gesehen waren. Die verrichteten dann irgendwo da hinten das Minimum an Arbeit und wurden zum Dank geduldet. Dem wackeligen Führungskonstrukt hatte man zu verdanken, dass Studentenjobber über Nacht zum Chefredakteur ernannt wurden. Zum Aufnahmeritual gehörte Mobbing stets dazu.
Es werden keine älteren Mitarbeiter eingestellt. Vermutung: Die hätten wahrscheinlich Ahnung, wie man sich auf der Arbeit verhalten sollte. Junggebliebene Dauerstudenten unter 35 schaffen noch den Schnitt - aber nur ohne richtige Arbeitserfahrung.
Hinterrücks wird viel über jemanden gelästert und irgendwann ist der Betroffene dann einfach weg. Normalerweise wurden die Kollegen davor nicht zum Konfliktgespräch eingeladen. Probleme wurden wegignoriert, Fristen verstrichen, ohne, dass sich jemand dafür zuständig fühlte (Überweisungen, Umzugs-Deadlines, Deadlines allgemein, Personalentscheidungen). Ziele wurden vage gesteckt. So richtig Ahnung hat keiner. Anfangs hat man Unterstützung bei Konfliktlösungen bekommen, doch irgendwann bleibt auch diese Hilfe aus.
Viel zu eng, kein Pausenraum. Wenn es neue Mitarbeiter (also Praktikanten) gab, dann wurden mehr Tische dazugestellt. Nur gut, dass es nicht gebrannt hat. Da wären nicht alle heil rausgekommen. Fluchtwege wurden bei der sogenannten "Raumplanung" komplett außer Acht gelassen. Einige Mitarbeiter mussten an einer Tischtennisplatte arbeiten. Das ist leider nicht gelogen.
Katastrophal. Man wird per Email zu Meetings eingeladen, die verschoben und wieder verschoben werden und dann gar nicht stattfinden. Ohne Absage, versteht sich. Sämtliche Kommunikationsstrukturen und das notwendige Bewusstsein dafür fehlen hier. Im Gegenzug können einige Kollegen bestimmte Sachen sensibler Natur nicht für sich behalten.
Wen man mit wenig Geld abspeisen konnte, wurde dementsprechend schlecht bezahlt. Dann hatte man auch genug für die Lieblingsmitarbeiter übrig. Sozialleistungen... eher nicht.
Weibliche Mitarbeiter werden systematisch benachteiligt. Gehaltserhöhungen, Aufstiegschancen und Boni sind einigen wenigen männlichen Kollegen vorbehalten. Wenn Frauen nach Gehaltserhöhungen fragen, wird vorgeschoben man hätte noch nichts geleistet und sollte gefälligst erst Ergebnisse vorlegen oder, dass es dem Unternehmen zur Zeit einfach nicht gut ginge, auch wenn andere Mitarbeiter zur gleichen Zeit mit Extras belohnt werden. Die Schere zwischen den Gehältern war maßlos. Sogar reguläre Mitarbeiter, die schon seit Jahren dabei waren, haben vielleicht ein Drittel oder ein Viertel so viel Gehalt mit nach Hause genommen wie ganz neue, die weder Erfahrungen noch Fachkenntnisse vorweisen konnten.
Funktioniert nach dem Prinzip "Einfach machen". Einweisung: Fehlanzeige. Aufgaben werden mal hier, mal da verteilt, keine klaren Zuständigkeiten.
Super nettes Team :)
Flache Hierachien. Man bekommt die Möglichkeit seine eigenen Ideen zu verwirklichen.
Die Kommunikation könnte an manchen Stellen noch verbessert werden.
inkompetente Führung, Mitarbeiter werden in Positionen gehoben ohne jegliche Referenzen - einfach nur, weil Sie schleimen! Es wird gedacht, dass jede Stelle von einem Studenten oder Praktikanten erledigt werden kann!
Managementaustausch
Mehr Gutscheincodes für Mitarbeiter, nicht nur für die Kunden
So verdient kununu Geld.