18 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird Qualitative gute Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt, ebenso wenn was benötigt wird, man es ohne große Diskussion bekommt. Falls mal nicht, kommt sehr selten vor, wird es auch Erklärt, so dass man es auch gerechter Weise nachvollziehen kann.
Soweit gibt es nichts schlechtes, bin sehr Zufrieden.
Den VG könnte man zwar ab und zu in die Tonne klopfen, aber ansonsten alles in Ordnung.
Für geleistete Überstunden sollte es eine faire Regelung für beide Seiten geben und nicht mit Vertrauen abgetan werden oder man bekommt dann vorgehalten, man wäre nicht Organisiert genug.
Finde ich sehr gut
Für mich in Ordnung.
Passt
Karriereleiter in der BL-Funktion keinerlei möglichkeit, hier Endstufe erreicht.
Weiterbildung ist sehr gut, da oft Schulungen geplant und abgehalten werden.
Gehalt könnte meiner Meinung, besser sein. Es gibt zwar noch Prämien nach Fertigstellung der Häuser, jedoch sind diese sehr Unregelmässig, da man vorher nie weiß, was wirklich kommt und somit nicht planbar.
Benefits sind voll in Ordnung und es wird defintiv immer was geboten.
In Ordnung
Ist in Ordnung, man hilft sich auch gegenseitig
Nichts Negatives bekannt, im Gegenteil.
Naja, mal so - mal so
Für mich in Ordnung.
Das ist gut.
Man merkt keinen Unterschied.
Verschiedene Projekte, keines gleicht dem anderen, obwohl viele davon sehr ähnlich sind.
Hält auch in wirtschaftlichen Krisen zum AN
Fällt mir gerade nichts ein
Mag notwendig sein, fällt mir aber nicht vor die Füße
Super
Wir schaffen Wohnträume
Wird drauf geachtet
Ist gegeben
Habe ein gutes Gefühl
Ist vorhanden
Gibt Teamevents
Bin selbst nicht mehr 20
Sind nahbar
Wird drauf geachtet
Supi
Gehe ich davon aus
Ist gegeben
Relativ Entspannt
Sehr gut
Joaaaaaa
Kann ich bisher noch nicht beurteilen. Wenn es soweit ist füge ich es hinz
Gehalt irgendwo im Mittlerem Bereich es ist definitiv Luft nach oben.
Definitiv Da !!
Kann ich nicht Beurteilen
Kann ich nicht Beurteilen
Gut würde ich Behaupten
Sind Tatsächlich Gute Arbeitsbedingungen da hab ich schon viel Schlimmeres Gesehen
Offene Kommunikation bisher
Kann ich nicht Beurteilen
Sehr Abwechslungsreich
Dass auch meine lieben Kollegen den Weg zu Heinz von Heiden gefunden haben.
Dass wir viele Feste feiern und an vielen sportlichen Veranstaltungen als Firma teilnehmen.
Es könnten mehr Parkplätze zur Verfügung stehen, aber dass hat sich mit Corona und den Homeoffice-Regelungen nun von selbst gelegt.
Ich wünsche mir eine kleine Cafeteria.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Der Arbeitsalltag ist geprägt von Vertrauen und Wertschätzung, sowohl von den eigenen direkten Vorgesetzten als auch den Abteilungsleitern oder Geschäftsführern anderer Bereiche. Das gefällt mir wirklich gut.
Absolut. Sowohl intern als auch nach außen.
Das läuft super. Es gibt klar kommunizierte Arbeitszeiten und eine festgelegte Betriebsruhe. In diesem rahmen kann ich mit Kontingent an Urlaub frei einsetzen. Auch die möglichen Arbeitszeiten zu den Randzeiten finde ich großartig. Denn diese müssen im Rahmen der Vereinbarkeit mit der Familie in Ausnahmefällen auch schon mal genutzt werden. Wer hat schon so viel Urlaub wie die Kinder Ferientage ;-)
Dazu kann ich allgemein gar nicht viel sagen. Allerdings steht im Intranet sehr oft, dass Kollegen eine Fortbildung positiv abgeschlossen oder den nächsten Karriereschritt erreicht haben.
Das passt. Wir bekommen einige Benefits.
Hier sind insbesondere aus dem Kollegium Vorschläge angenommen und umgesetzt worden.
Ich habe hier bisher überwiegend wirklich sehr gute und positive Erfahrungen gemacht. Gerade wenn man mit seinem Team auf die Zuarbeit von Fachabteilungen angewiesen ist. Und ich kann hier nur ein Lob an die Kollegen aussprechen.
Erst letztens hat ein Kollege ein Grillfest zum Renteneintritt mit allen Kollegen und dem Firmenparkplatz bekommen bzw. gefeiert.
Nach terminlicher Absprache finde ich immer ein offenes Ohr bei den jeweiligen Bereichsverantwortlichen für mein Anliegen. Überraschend oft kommen hier unsere kreativen, sportlichen oder witzigen Ideen gut an. Auch für den Fall, dass es ein Problem zu lösen gilt - laufe ich hier bei Heinz von Heiden offene Türen ein.
Die Ausstattung ist super. Wenn man beim Vorgesetzten bspw. eine Software oder eine Ausstattung z.B. einen Tisch anfragt oder einen neuen Stuhl, so bekommt man den auch. Alles ist modern eingerichtet.
Ich persönlich finde die Kommunikation im Unternehmen sehr gut und flüssig. Es werden zig Tools wie die die klassische Info-Meetings, Intranet, Instagram, LinkedIn oder das schwarze Brett als Plattform verwendet.
Ich habe das Gefühl, dass jeder Mitarbeiter hier bei Heinz von Heiden gleichberechtigt behandelt wird. Wobei ich allerdings nicht jeden persönlich kenne...
In den vielen vergangenen Jahren und auch in der aktuellen Situation haben sich meine Aufgabenbereiche kontinuierlich verändert und angepasst. Diese Herausforderung und Chance finde ich wirklich toll. Oft wird auch gefragt, wer möchte das übernehmen. Man kann sich bereiterklären, müsste aber nicht unbedingt.
Ich habe in meiner Ausbildung viel lernen dürfen und wurde persönlich herausgefordert. Außerdem bin ich mir sicher, dass ich in viele Themenbereiche einen Einblick bekommen konnte und an verschiedenen Stellen auch eigenverantwortlich arbeiten durfte.
Als junger Mensch würde ich das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Mir persönlich fehlte an vielen Stellen Progressivität und Umdenken. Dass ein Unternehmen am freien Markt vornehmlich wirtschaftlich handelt, ist mir natürlich bewusst, aber dennoch denke ich, dass in Zeiten einer Klimakrise etc. gekaufte Siegel nicht weiterhelfen.
Als Arbeitgeber trägt man Verantwortung für seine Mitarbeiter:innen. Dazu gehört, dass man beispielsweise zu Krisen wie der Corona-Pandemie adäquate Maßnahmen trifft. Teilweise fand ich die Kommunikation ziemlich intransparent und wenig offen. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter:innen würde sicherlich auch bewirken, dass diese sich ernster genommen fühlen. Die Aussagen "Reisende soll man nicht aufhalten" und "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" führen sicher nicht dazu, dass man eine emotionale Bindung zum Arbeitgeber aufbaut.
Moderner werden und mit der Zeit gehen - New Work mehr Beachtung schenken, um attraktiver für jüngere Fachkräfte zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr durchmischt. Mal gab es Tage, an denen die Stimmung super gut war, an anderen Tagen hingegen war die Stimmung auch mal ziemlich schlecht. Manchmal eine Wundertüte.
Das Unternehmen hat ein weitestgehend gutes Image.
Die Gleitzeit konnte ich auch als duale Studentin in Anspruch nehmen, was mir sehr gelegen kam. So konnte ich Studium, Arbeit und Privatleben einigermaßen unter einen Hut bringen.
Dass auch mal Überstunden gemacht wurden, war projektbezogen auch mal möglich. Die Überstundenregelung habe ich aber bis heute nicht so ganz verstanden - trotz nachfragen. Halte die Regelung nicht für sonderlich progressiv oder förderlich für die Work-Life-Balance.
Auch die Homeoffice-Regelung ist zweifelhaft. Es ist ein Tag in der Woche erlaubt, aber nicht montags und wer freitags von daheim aus arbeiten möchte, kriegt keine 8 Stunden angerechnet. Das habe ich nie verstanden - weil man davon ausgeht, dass die Leute freitags sowieso nicht lange arbeiten?
Im Rahmen meines dualen Studiums konnte ich vielseitige Bereiche des Marketings im Unternehmen kennenlernen und mich teilweise auch in meinen Interessensbereichen weiterbilden. Gegen Ende hin fehlte mir jedoch etwas der Fokus auf das Lernen, sodass ich mehr in Verantwortlichkeiten eingebunden war, die den Raum zum Lernen von Neuem etwas eingeschränkt haben - obwohl ich in Feedbackgesprächen mein Bedürfnis angesprochen habe.
Ich bin dank Nebenjob über die Runden gekommen, meistens.
Das Unternehmen ist in der Förderung von Sportvereinen sehr aktiv. Das ist vermutlich dem geschuldet, dass Sport der Geschäftsführung eine Herzensangelegenheit ist. Was solche Anbelange angeht, war das alles schon in Ordnung.
Dennoch wurde sich vehement gegen Dinge wie das Gendern oder das konsequente nachhaltige Handeln gewehrt ("Wenn wir davon kein Haus verkaufen, dann machen wir es nicht"). Ich habe eine ganze Zeit versucht Impulse zu geben und bin irgendwann resigniert. Finde ich ehrlich gesagt sehr schade.
Grundsätzlich gut. Wenn viel zu tun war, haben alle an einem Strang gezogen. Dennoch gab es von Zeit zu Zeit auch Schwankungen.
Es gibt viele ältere Kolleg:innen, entsprechend war das meines Erachtens nie ein Thema.
Meine Vorgesetzte hat sich immer große Mühe gegeben, alle Bedürfnisse zu sehen und wahrzunehmen. Dass das manchmal schwierig sein kann, sehe ich total. Manchmal hatte ich etwas das Gefühl von Mikromanagement, was aber sicherlich in dem Bedürfnis lag, dass meine Vorgesetzte alles richtig machen wollte. Deshalb habe ich auf eine gewisse Art Verständnis dafür.
Während Corona wurden zwischen den Arbeitsplätzen Scheiben aufgestellt, Home Office war von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich geregelt. Gefühlt je nach Vertrauen der Vorgesetzten. Hier hätte ich mir mehr Progressivität sowie Transparenz gewünscht - Und Vertrauen in die eigenen Mitarbeitenden.
Ich hatte das Gefühl, dass nicht immer offen kommuniziert wurde, wenn etwas nicht passt. Das war aber von Kolleg:in zu Kolleg:in super unterschiedlich. Mit einigen war die Kommunikation dafür super offen und aufrichtig. An der Feedbackkultur kann definitiv gearbeitet werden - es muss sich nicht auf dem Flur angeschrien werden.
Ich konnte vielfältige Einblicke in die Welt des Marketings erhalten und hatte viele verschiedene Aufgaben. Natürlich gibt es Dinge, die irgendwann repetitiv werden, aber dass ich als duale Studentin nur die Fleißarbeit abbekommen habe, kann ich definitiv verneinen.
- flexible und freie Arbeitseinteilung.
- leistungsbasiertes System (allerdings unter der Einschränkung der Kapazitäten des Vertriebs und der Handwerksleistungen; daher absolut abhängig mit Leistung Dritter)
- Ordentliches Firmenfahrzeug
- fairer Umgang mit Personal und Kollegen
- Teilweise lange Wartezeiten auf leistungsbasierte Vergütung, da abhängig von Dritten
- IT generell (Hard- und Software teilweise stark veraltet)
- Handwerkerakquise ist schlecht
- keine Aufstiegschancen
IT-Hardware ist stark veraltet.
VPN-Box abschaffen und durch VPN-Tunnel (softwareseitig) ersetzen.
Bild- und Datenverarbeitung ist katastrophal, da nicht wirklich vorhanden.
Hier sehe ich den größten Handlungsbedarf, da dies alle anderen Konzerne und Firmen besser können.
Als Bauleiter bei dieser Firma erwartet einen ein relativ freies Arbeitsleben. Kollegen sieht man nur sehr selten.
I.d.R. Sieht man nur den Vorgesetzten, die Handwerke oder die Bauherrn.
Home Office ist Standard sowie 50-100 Tausend Kilometer jährliche Fahrleistung (je nach Gebiet). Wer hierauf keine Lust hat, der wird als Bauleiter bei dieser Firma nicht glücklich.
Image ist von der Mundpropaganda stark abhängig und meiner Meinung nach bildet sich die Meinung/das Image durch die Bauausführung. Bei mir sind ca. 8 von 10 Bauherrn aus der Baudurchsprache/Bemusterung/Projektplanung mit offenen Fragen und Wünschen gekommen. Dies muss der Bauleiter erst wieder auf der Baustelle richten.
Wer effizient arbeitet und Leistung bringt, kann sich bei dieser Firma sehr flexibel (fast wie selbstständig) einsetzen. Das Arbeitspensum liegt ca. Bei 40 Stunden wöchentlich, kann aber relativ frei eingeteilt werden.
Aufstiegsmöglichkeiten durch sehr flache Hierarchie nicht oder nur sehr eingeschränkt vorhanden. Wer auf Beförderungen nicht verzichten kann, ist hier nicht gut aufgehoben.
Weiterbildungsmaßnahmen ca. 2 mal im Jahr.
Allerdings keine Online-Plattform mit Wissensdatenbank für Bauausführung und kein Zugang zu DIN-Normen, VDI-Richtlinien oder sonstigen Fachzeitschriften. Hier ist man auf das Wissen der Vorgesetzten angewiesen oder rechnet Literatur über die Spesen ab.
Gehalt ist durchschnittlich, aber leistungsorientiert und daher individuell.
Bei geringer Auftragslage ist ein geringes Gehalt die Folge, dessen muss man sich Gewiss sein.
Bei den Jahresgesprächen sind Gehaltsverhandlungen möglich, Quantensprünge darf man allerdings nicht erwarten.
Ist da.
Ist da.
Bei den Teamsitzungen wird stets Rücksicht auch auf ältere Personen genommen.
Im Team Ost kann man auf einen sehr kompetenten und fachlich versierten Vorgesetzten zählen, welcher immer ein offenes Ohr hat und alle Kollegen gleich behandelt.
Siehe Work-Life-Balance.
Kommunikation liegt bei jedem Bauleiter selbst.
Vorgesetzte kommunizieren stets klar und deutlich.
Ist da.
Nach circa 2 Jahren tritt Routine ein.
Dennoch können durch schamlose Bauherrenfragen immer neue und interessante Themen und Aufgaben entstehen.
Das offene Ohr für alle Mitarbeiter & der respektvolle Umgang miteinander.
Sehr kollegiales & fast schon familiäres Umfeld
Ist leider durch viele unzufriedene ehemalige Mitarbeiter schlechter als verdient.
Ist auf jeden Fall vorhanden, nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten sind wichtige private Termine während der Arbeitszeit jederzeit möglich.
Die Möglichkeit, sich weiterzubilden, ist nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten vorhanden. Wer gut & engagiert in seinem Job ist, kann hier durchaus Karriere machen.
Das Gehalt ist fair und wird regelmäßig angepasst sowie überpünktlich gezahlt. VwL werden ebenfalls gezahlt.
Auf Umweltbewusstsein (der grüne Heinz) wird durch die Geschäftsführung großen Wert gelegt.
Ist untereinander super und auch abteilungsübergreifend vorhanden.
Es sind viele ältere & auch langjährige Mitarbeiter vorhanden, mit denen sehr respektvoll umgegangen wird.
Ist sehr fair und offen gegenüber den Mitarbeitern. Jeder Mitarbeiter und seine persönlichen Belange werden ernst genommen. Sehr netter Geschäftsführer!
Die IT & Telefonanlage werden derzeit auf Initiative des Geschäftsführers modernisiert. Der Rest ist auf dem aktuellen Stand.
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig über Neuerungen durch das Intranet oder Meetings.
Darauf wird seitens der Geschäftsführung viel Wert gelegt.
Die Möglichkeit, sich jederzeit weiterzuentwickeln und Projekte eigenständig durchzuführen, ist definitiv vorhanden.
Es gibt (vor Corona) viele gemeinsame Ausflüge und Feiern. So kann man die anderen Kollegen gut kennenlernen.
Ein Betriebsrat wäre notwendig
Die meisten Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit.
Die Zeiten können selber gut eingeteilt werden. Bei familiären Probleme kann immer kurzfristig Gleitzeit genommen werden. Auch Homeoffice ist möglich.
Weiterbildungen sind jederzeit möglich und werden bezahlt.
Das Gehalt ist ok. Neu eingestellte Kollegen bekommen leider mehr. Eine nachträgliche Gehaltserhöhung als Bonus ist aber möglich, jedoch nur gering. Die Sozialleistungen sind super! Es sind auch Prämien möglich.
Ich glaube ja. Hab ich keinen Einblick
Die alteingesessenen halten zusammen, die neuen zeigen daran kein Interesse.
Langdienende Mitarbeiter könnten mehr geschätzt werden. Die neuen verdienen meistens besser.
Leider oft zu wenig Zeit. Es fehlt ein direkter Ansprechpartner in der Abteilung.
Notwendiges Material wird sofort bestellt
Regelmäßig Meetings finden statt und sind sich sehr wichtig, weil einige Mitarbeiter schlecht kommunizieren können und sich nicht mit den Kollegen austauschen.
Die Frauen verdienen leider etwas schlechter
Wünsche bei der Ausgestaltung der Arbeitsgebiete werden gehört, aber nicht immer berücksichtigt. Die Arbeitsbelastung könnte anders aufgeteilt werden. Aber Faulenzer hat man ja immer mal dabei. :)
Sicherheit
Kompetente Kolleginnen und Kollegen, fairer und vertrauensvoller Umgang miteinander.
vielfältige Möglichkeiten mit entsprechender Unterstützung der Weiterentwicklung/Fortbildung
nichts geschenkt, aber ausgezeichnet. Einige Zusatzleistungen
sehr gut
wie mit allen anderen Kollegen/innen auch
in der Regel ein offenes Ohr, hilfsbereit und lösungsorientiert
Homeoffice ist möglich, gute technische Ausstattung, Weiterbildungsmöglichkeiten
klappt schon super, geht aber noch etwas besser
ja
breites und interessantes Aufgabengebiet
Die Work-Life-Balance ist überdurchschnittlich gut. Die Arbeit wird sehr wertgeschätzt auch durch Sonderzahlungen oder Gehaltserhöhungen.
Die Überstundenregelung
Die Überstundenregelung sollte anders gelöst werden.
Wenn man explizit auf die Vorgesetzten zugeht, werden einem diesbezüglich keine Steine in den Weg gelegt.
Durch die Arbeit innerhalb eines Büros mit hohem Altersunterschied gibt es keinerlei Probleme. Dies ist eher als Vorteil zu sehen, denn man lernt auch voneinander.
Gleichberechtigtes Verhalten untereinander. Vorgesetzte/r behandelt einen kollegial und nicht von oben herab.
So verdient kununu Geld.