73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ Entspannt
Sehr gut
Joaaaaaa
Kann ich bisher noch nicht beurteilen. Wenn es soweit ist füge ich es hinz
Gehalt irgendwo im Mittlerem Bereich es ist definitiv Luft nach oben.
Definitiv Da !!
Kann ich nicht Beurteilen
Kann ich nicht Beurteilen
Gut würde ich Behaupten
Sind Tatsächlich Gute Arbeitsbedingungen da hab ich schon viel Schlimmeres Gesehen
Offene Kommunikation bisher
Kann ich nicht Beurteilen
Sehr Abwechslungsreich
Der Umgang im Unternehmen ist trotz klarer Hierarchien sehr freundlich und menschlich. Die Vergütung ist großzügig und fair, was zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg und ein wertschätzender Umgang miteinander gut vereinbar sind. Man arbeitet mit hochqualifizierten Kollegen zusammen, mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht. Jeder ist in seinem oder ihrem Fachgebiet professionell und bringt sein Know-how ein. Ehrlichkeit und Offenheit werden hier großgeschrieben, was das Arbeitsklima zusätzlich stärkt.
Einziger Kritikpunkt war für mich der Bewerbungsprozess, der mit rund zwei Monaten im Vergleich zu anderen Arbeitgebern recht lang dauerte. In der Zwischenzeit musste ich eine andere Stelle absagen, obwohl ich von HvH noch keine Zusage hatte – das war ein Risiko, das sich aber letztlich ausgezahlt hat.
Flache Hierarchien
Gute work-life-balance
vielschichtige Arbeitszeitmodelle
Faires Miteinander
Offenen Kommunikation Struktur.
Zu lange Bearbeitungsphase, ganz besonders Unterschriftenregelung.
Einarbeitung muss festgelegt und bewertet werden.
Dass auch meine lieben Kollegen den Weg zu Heinz von Heiden gefunden haben.
Dass wir viele Feste feiern und an vielen sportlichen Veranstaltungen als Firma teilnehmen.
Es könnten mehr Parkplätze zur Verfügung stehen, aber dass hat sich mit Corona und den Homeoffice-Regelungen nun von selbst gelegt.
Ich wünsche mir eine kleine Cafeteria.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Der Arbeitsalltag ist geprägt von Vertrauen und Wertschätzung, sowohl von den eigenen direkten Vorgesetzten als auch den Abteilungsleitern oder Geschäftsführern anderer Bereiche. Das gefällt mir wirklich gut.
Absolut. Sowohl intern als auch nach außen.
Das läuft super. Es gibt klar kommunizierte Arbeitszeiten und eine festgelegte Betriebsruhe. In diesem rahmen kann ich mit Kontingent an Urlaub frei einsetzen. Auch die möglichen Arbeitszeiten zu den Randzeiten finde ich großartig. Denn diese müssen im Rahmen der Vereinbarkeit mit der Familie in Ausnahmefällen auch schon mal genutzt werden. Wer hat schon so viel Urlaub wie die Kinder Ferientage ;-)
Dazu kann ich allgemein gar nicht viel sagen. Allerdings steht im Intranet sehr oft, dass Kollegen eine Fortbildung positiv abgeschlossen oder den nächsten Karriereschritt erreicht haben.
Das passt. Wir bekommen einige Benefits.
Hier sind insbesondere aus dem Kollegium Vorschläge angenommen und umgesetzt worden.
Ich habe hier bisher überwiegend wirklich sehr gute und positive Erfahrungen gemacht. Gerade wenn man mit seinem Team auf die Zuarbeit von Fachabteilungen angewiesen ist. Und ich kann hier nur ein Lob an die Kollegen aussprechen.
Erst letztens hat ein Kollege ein Grillfest zum Renteneintritt mit allen Kollegen und dem Firmenparkplatz bekommen bzw. gefeiert.
Nach terminlicher Absprache finde ich immer ein offenes Ohr bei den jeweiligen Bereichsverantwortlichen für mein Anliegen. Überraschend oft kommen hier unsere kreativen, sportlichen oder witzigen Ideen gut an. Auch für den Fall, dass es ein Problem zu lösen gilt - laufe ich hier bei Heinz von Heiden offene Türen ein.
Die Ausstattung ist super. Wenn man beim Vorgesetzten bspw. eine Software oder eine Ausstattung z.B. einen Tisch anfragt oder einen neuen Stuhl, so bekommt man den auch. Alles ist modern eingerichtet.
Ich persönlich finde die Kommunikation im Unternehmen sehr gut und flüssig. Es werden zig Tools wie die die klassische Info-Meetings, Intranet, Instagram, LinkedIn oder das schwarze Brett als Plattform verwendet.
Ich habe das Gefühl, dass jeder Mitarbeiter hier bei Heinz von Heiden gleichberechtigt behandelt wird. Wobei ich allerdings nicht jeden persönlich kenne...
In den vielen vergangenen Jahren und auch in der aktuellen Situation haben sich meine Aufgabenbereiche kontinuierlich verändert und angepasst. Diese Herausforderung und Chance finde ich wirklich toll. Oft wird auch gefragt, wer möchte das übernehmen. Man kann sich bereiterklären, müsste aber nicht unbedingt.
Ich habe in meiner Ausbildung viel lernen dürfen und wurde persönlich herausgefordert. Außerdem bin ich mir sicher, dass ich in viele Themenbereiche einen Einblick bekommen konnte und an verschiedenen Stellen auch eigenverantwortlich arbeiten durfte.
Als junger Mensch würde ich das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Mir persönlich fehlte an vielen Stellen Progressivität und Umdenken. Dass ein Unternehmen am freien Markt vornehmlich wirtschaftlich handelt, ist mir natürlich bewusst, aber dennoch denke ich, dass in Zeiten einer Klimakrise etc. gekaufte Siegel nicht weiterhelfen.
Als Arbeitgeber trägt man Verantwortung für seine Mitarbeiter:innen. Dazu gehört, dass man beispielsweise zu Krisen wie der Corona-Pandemie adäquate Maßnahmen trifft. Teilweise fand ich die Kommunikation ziemlich intransparent und wenig offen. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter:innen würde sicherlich auch bewirken, dass diese sich ernster genommen fühlen. Die Aussagen "Reisende soll man nicht aufhalten" und "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" führen sicher nicht dazu, dass man eine emotionale Bindung zum Arbeitgeber aufbaut.
Moderner werden und mit der Zeit gehen - New Work mehr Beachtung schenken, um attraktiver für jüngere Fachkräfte zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr durchmischt. Mal gab es Tage, an denen die Stimmung super gut war, an anderen Tagen hingegen war die Stimmung auch mal ziemlich schlecht. Manchmal eine Wundertüte.
Das Unternehmen hat ein weitestgehend gutes Image.
Die Gleitzeit konnte ich auch als duale Studentin in Anspruch nehmen, was mir sehr gelegen kam. So konnte ich Studium, Arbeit und Privatleben einigermaßen unter einen Hut bringen.
Dass auch mal Überstunden gemacht wurden, war projektbezogen auch mal möglich. Die Überstundenregelung habe ich aber bis heute nicht so ganz verstanden - trotz nachfragen. Halte die Regelung nicht für sonderlich progressiv oder förderlich für die Work-Life-Balance.
Auch die Homeoffice-Regelung ist zweifelhaft. Es ist ein Tag in der Woche erlaubt, aber nicht montags und wer freitags von daheim aus arbeiten möchte, kriegt keine 8 Stunden angerechnet. Das habe ich nie verstanden - weil man davon ausgeht, dass die Leute freitags sowieso nicht lange arbeiten?
Im Rahmen meines dualen Studiums konnte ich vielseitige Bereiche des Marketings im Unternehmen kennenlernen und mich teilweise auch in meinen Interessensbereichen weiterbilden. Gegen Ende hin fehlte mir jedoch etwas der Fokus auf das Lernen, sodass ich mehr in Verantwortlichkeiten eingebunden war, die den Raum zum Lernen von Neuem etwas eingeschränkt haben - obwohl ich in Feedbackgesprächen mein Bedürfnis angesprochen habe.
Ich bin dank Nebenjob über die Runden gekommen, meistens.
Das Unternehmen ist in der Förderung von Sportvereinen sehr aktiv. Das ist vermutlich dem geschuldet, dass Sport der Geschäftsführung eine Herzensangelegenheit ist. Was solche Anbelange angeht, war das alles schon in Ordnung.
Dennoch wurde sich vehement gegen Dinge wie das Gendern oder das konsequente nachhaltige Handeln gewehrt ("Wenn wir davon kein Haus verkaufen, dann machen wir es nicht"). Ich habe eine ganze Zeit versucht Impulse zu geben und bin irgendwann resigniert. Finde ich ehrlich gesagt sehr schade.
Grundsätzlich gut. Wenn viel zu tun war, haben alle an einem Strang gezogen. Dennoch gab es von Zeit zu Zeit auch Schwankungen.
Es gibt viele ältere Kolleg:innen, entsprechend war das meines Erachtens nie ein Thema.
Meine Vorgesetzte hat sich immer große Mühe gegeben, alle Bedürfnisse zu sehen und wahrzunehmen. Dass das manchmal schwierig sein kann, sehe ich total. Manchmal hatte ich etwas das Gefühl von Mikromanagement, was aber sicherlich in dem Bedürfnis lag, dass meine Vorgesetzte alles richtig machen wollte. Deshalb habe ich auf eine gewisse Art Verständnis dafür.
Während Corona wurden zwischen den Arbeitsplätzen Scheiben aufgestellt, Home Office war von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich geregelt. Gefühlt je nach Vertrauen der Vorgesetzten. Hier hätte ich mir mehr Progressivität sowie Transparenz gewünscht - Und Vertrauen in die eigenen Mitarbeitenden.
Ich hatte das Gefühl, dass nicht immer offen kommuniziert wurde, wenn etwas nicht passt. Das war aber von Kolleg:in zu Kolleg:in super unterschiedlich. Mit einigen war die Kommunikation dafür super offen und aufrichtig. An der Feedbackkultur kann definitiv gearbeitet werden - es muss sich nicht auf dem Flur angeschrien werden.
Ich konnte vielfältige Einblicke in die Welt des Marketings erhalten und hatte viele verschiedene Aufgaben. Natürlich gibt es Dinge, die irgendwann repetitiv werden, aber dass ich als duale Studentin nur die Fleißarbeit abbekommen habe, kann ich definitiv verneinen.
Der gute Kollegenzusammenhalt und der familiäre Umgang untereinander sowie die Wertschätzung der eigenen Arbeit.
Aktiv Weiterbildungen anbieten und zur Teilnahme motivieren.
Familiärer Umgang untereinander. Türen stehen zur Geschäftsführung immer offen.
Es gibt Gleitzeit sowie die Möglichkeit tageweise im Homeoffice zu arbeiten.
Leistungsorientierte Vergütung. Kann sehr attraktiv sein und deutlich über dem Marktniveau liegen, wenn man Leistung erbringt.
Großer Wert wird auf die Förderung von Jugendsport gelegt. Auch kulturelle Veranstaltungen werden unterstützt.
Der Zusammenhalt ist sehr groß. Nicht zuletzt auch durch die zum Teil sehr lange Betriebszugehörigkeit.
Sehr nahbar und eigentlich auch immer erreichbar.
Die Arbeitsumgebung ist sehr angenehm. Man arbeitet in der Regel in kleineren Büros (zum Teil auch alleine im eigenen Büro).
Es gibt ein Intranet sowie regelmäßige Informationsveranstaltungen für Mitarbeiter.
Je nach Aufgabengebiet sind die Aufgaben mal mehr, mal weniger abwechslungsreich.
Die außerordentliche Zuverlässigkeit
Kollegium ist sehr nett und immer hilfsbereit - die Türen der Geschäftsleitung und von den Abteilungsleitern stehen immer offen - die somit gelebte flache Hierachie fördert das Miteinander -
Ist auf jeden Fall vorhanden. Homeoffice möglich. Private Termine können durch die Gleitzeit super wahrgenommen werden.
ist hervorragend!!!!
Ist sehr fair und offen gegenüber den Mitarbeitern. Jeder Mitarbeiter und seine persönlichen Belange werden ernst genommen. Sehr netter Geschäftsführer!
jedes erforderliche Büromaterial oder Ähnliches wird sofort bestellt
es kommen regelmäßig Infos über Neuerungen durch das Intranet oder Meetings
Überpünktliche Gehaltszahlungen. Zuschüsse zu vermögenswirksamen Leistungen und einer betrieblichen Altersversorgung werden geleistet. Regelmäßig erfolgte eine jährliche Sonderzahlung. Selbst ein Corona-Bonus wurde gezahlt. Die Stellung von kostenfreien Getränken und Obst ist selbstverständlich.
jede Abteilung hat etwas interessantes
Die Kolleg*innen sind super nett helfen einem so gut es geht. Abteilungsübergreifend herrscht ein familiäres Klima, welches einem die Arbeit leicht fallen lässt.
So verdient kununu Geld.