28 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird Qualitative gute Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt, ebenso wenn was benötigt wird, man es ohne große Diskussion bekommt. Falls mal nicht, kommt sehr selten vor, wird es auch Erklärt, so dass man es auch gerechter Weise nachvollziehen kann.
Soweit gibt es nichts schlechtes, bin sehr Zufrieden.
Den VG könnte man zwar ab und zu in die Tonne klopfen, aber ansonsten alles in Ordnung.
Für geleistete Überstunden sollte es eine faire Regelung für beide Seiten geben und nicht mit Vertrauen abgetan werden oder man bekommt dann vorgehalten, man wäre nicht Organisiert genug.
Finde ich sehr gut
Für mich in Ordnung.
Passt
Karriereleiter in der BL-Funktion keinerlei möglichkeit, hier Endstufe erreicht.
Weiterbildung ist sehr gut, da oft Schulungen geplant und abgehalten werden.
Gehalt könnte meiner Meinung, besser sein. Es gibt zwar noch Prämien nach Fertigstellung der Häuser, jedoch sind diese sehr Unregelmässig, da man vorher nie weiß, was wirklich kommt und somit nicht planbar.
Benefits sind voll in Ordnung und es wird defintiv immer was geboten.
In Ordnung
Ist in Ordnung, man hilft sich auch gegenseitig
Nichts Negatives bekannt, im Gegenteil.
Naja, mal so - mal so
Für mich in Ordnung.
Das ist gut.
Man merkt keinen Unterschied.
Verschiedene Projekte, keines gleicht dem anderen, obwohl viele davon sehr ähnlich sind.
Hält auch in wirtschaftlichen Krisen zum AN
Fällt mir gerade nichts ein
Mag notwendig sein, fällt mir aber nicht vor die Füße
Super
Wir schaffen Wohnträume
Wird drauf geachtet
Ist gegeben
Habe ein gutes Gefühl
Ist vorhanden
Gibt Teamevents
Bin selbst nicht mehr 20
Sind nahbar
Wird drauf geachtet
Supi
Gehe ich davon aus
Ist gegeben
Offenen Kommunikation Struktur.
Zu lange Bearbeitungsphase, ganz besonders Unterschriftenregelung.
Einarbeitung muss festgelegt und bewertet werden.
Dass auch meine lieben Kollegen den Weg zu Heinz von Heiden gefunden haben.
Dass wir viele Feste feiern und an vielen sportlichen Veranstaltungen als Firma teilnehmen.
Es könnten mehr Parkplätze zur Verfügung stehen, aber dass hat sich mit Corona und den Homeoffice-Regelungen nun von selbst gelegt.
Ich wünsche mir eine kleine Cafeteria.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Der Arbeitsalltag ist geprägt von Vertrauen und Wertschätzung, sowohl von den eigenen direkten Vorgesetzten als auch den Abteilungsleitern oder Geschäftsführern anderer Bereiche. Das gefällt mir wirklich gut.
Absolut. Sowohl intern als auch nach außen.
Das läuft super. Es gibt klar kommunizierte Arbeitszeiten und eine festgelegte Betriebsruhe. In diesem rahmen kann ich mit Kontingent an Urlaub frei einsetzen. Auch die möglichen Arbeitszeiten zu den Randzeiten finde ich großartig. Denn diese müssen im Rahmen der Vereinbarkeit mit der Familie in Ausnahmefällen auch schon mal genutzt werden. Wer hat schon so viel Urlaub wie die Kinder Ferientage ;-)
Dazu kann ich allgemein gar nicht viel sagen. Allerdings steht im Intranet sehr oft, dass Kollegen eine Fortbildung positiv abgeschlossen oder den nächsten Karriereschritt erreicht haben.
Das passt. Wir bekommen einige Benefits.
Hier sind insbesondere aus dem Kollegium Vorschläge angenommen und umgesetzt worden.
Ich habe hier bisher überwiegend wirklich sehr gute und positive Erfahrungen gemacht. Gerade wenn man mit seinem Team auf die Zuarbeit von Fachabteilungen angewiesen ist. Und ich kann hier nur ein Lob an die Kollegen aussprechen.
Erst letztens hat ein Kollege ein Grillfest zum Renteneintritt mit allen Kollegen und dem Firmenparkplatz bekommen bzw. gefeiert.
Nach terminlicher Absprache finde ich immer ein offenes Ohr bei den jeweiligen Bereichsverantwortlichen für mein Anliegen. Überraschend oft kommen hier unsere kreativen, sportlichen oder witzigen Ideen gut an. Auch für den Fall, dass es ein Problem zu lösen gilt - laufe ich hier bei Heinz von Heiden offene Türen ein.
Die Ausstattung ist super. Wenn man beim Vorgesetzten bspw. eine Software oder eine Ausstattung z.B. einen Tisch anfragt oder einen neuen Stuhl, so bekommt man den auch. Alles ist modern eingerichtet.
Ich persönlich finde die Kommunikation im Unternehmen sehr gut und flüssig. Es werden zig Tools wie die die klassische Info-Meetings, Intranet, Instagram, LinkedIn oder das schwarze Brett als Plattform verwendet.
Ich habe das Gefühl, dass jeder Mitarbeiter hier bei Heinz von Heiden gleichberechtigt behandelt wird. Wobei ich allerdings nicht jeden persönlich kenne...
In den vielen vergangenen Jahren und auch in der aktuellen Situation haben sich meine Aufgabenbereiche kontinuierlich verändert und angepasst. Diese Herausforderung und Chance finde ich wirklich toll. Oft wird auch gefragt, wer möchte das übernehmen. Man kann sich bereiterklären, müsste aber nicht unbedingt.
Ich habe in meiner Ausbildung viel lernen dürfen und wurde persönlich herausgefordert. Außerdem bin ich mir sicher, dass ich in viele Themenbereiche einen Einblick bekommen konnte und an verschiedenen Stellen auch eigenverantwortlich arbeiten durfte.
Als junger Mensch würde ich das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Mir persönlich fehlte an vielen Stellen Progressivität und Umdenken. Dass ein Unternehmen am freien Markt vornehmlich wirtschaftlich handelt, ist mir natürlich bewusst, aber dennoch denke ich, dass in Zeiten einer Klimakrise etc. gekaufte Siegel nicht weiterhelfen.
Als Arbeitgeber trägt man Verantwortung für seine Mitarbeiter:innen. Dazu gehört, dass man beispielsweise zu Krisen wie der Corona-Pandemie adäquate Maßnahmen trifft. Teilweise fand ich die Kommunikation ziemlich intransparent und wenig offen. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter:innen würde sicherlich auch bewirken, dass diese sich ernster genommen fühlen. Die Aussagen "Reisende soll man nicht aufhalten" und "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" führen sicher nicht dazu, dass man eine emotionale Bindung zum Arbeitgeber aufbaut.
Moderner werden und mit der Zeit gehen - New Work mehr Beachtung schenken, um attraktiver für jüngere Fachkräfte zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr durchmischt. Mal gab es Tage, an denen die Stimmung super gut war, an anderen Tagen hingegen war die Stimmung auch mal ziemlich schlecht. Manchmal eine Wundertüte.
Das Unternehmen hat ein weitestgehend gutes Image.
Die Gleitzeit konnte ich auch als duale Studentin in Anspruch nehmen, was mir sehr gelegen kam. So konnte ich Studium, Arbeit und Privatleben einigermaßen unter einen Hut bringen.
Dass auch mal Überstunden gemacht wurden, war projektbezogen auch mal möglich. Die Überstundenregelung habe ich aber bis heute nicht so ganz verstanden - trotz nachfragen. Halte die Regelung nicht für sonderlich progressiv oder förderlich für die Work-Life-Balance.
Auch die Homeoffice-Regelung ist zweifelhaft. Es ist ein Tag in der Woche erlaubt, aber nicht montags und wer freitags von daheim aus arbeiten möchte, kriegt keine 8 Stunden angerechnet. Das habe ich nie verstanden - weil man davon ausgeht, dass die Leute freitags sowieso nicht lange arbeiten?
Im Rahmen meines dualen Studiums konnte ich vielseitige Bereiche des Marketings im Unternehmen kennenlernen und mich teilweise auch in meinen Interessensbereichen weiterbilden. Gegen Ende hin fehlte mir jedoch etwas der Fokus auf das Lernen, sodass ich mehr in Verantwortlichkeiten eingebunden war, die den Raum zum Lernen von Neuem etwas eingeschränkt haben - obwohl ich in Feedbackgesprächen mein Bedürfnis angesprochen habe.
Ich bin dank Nebenjob über die Runden gekommen, meistens.
Das Unternehmen ist in der Förderung von Sportvereinen sehr aktiv. Das ist vermutlich dem geschuldet, dass Sport der Geschäftsführung eine Herzensangelegenheit ist. Was solche Anbelange angeht, war das alles schon in Ordnung.
Dennoch wurde sich vehement gegen Dinge wie das Gendern oder das konsequente nachhaltige Handeln gewehrt ("Wenn wir davon kein Haus verkaufen, dann machen wir es nicht"). Ich habe eine ganze Zeit versucht Impulse zu geben und bin irgendwann resigniert. Finde ich ehrlich gesagt sehr schade.
Grundsätzlich gut. Wenn viel zu tun war, haben alle an einem Strang gezogen. Dennoch gab es von Zeit zu Zeit auch Schwankungen.
Es gibt viele ältere Kolleg:innen, entsprechend war das meines Erachtens nie ein Thema.
Meine Vorgesetzte hat sich immer große Mühe gegeben, alle Bedürfnisse zu sehen und wahrzunehmen. Dass das manchmal schwierig sein kann, sehe ich total. Manchmal hatte ich etwas das Gefühl von Mikromanagement, was aber sicherlich in dem Bedürfnis lag, dass meine Vorgesetzte alles richtig machen wollte. Deshalb habe ich auf eine gewisse Art Verständnis dafür.
Während Corona wurden zwischen den Arbeitsplätzen Scheiben aufgestellt, Home Office war von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich geregelt. Gefühlt je nach Vertrauen der Vorgesetzten. Hier hätte ich mir mehr Progressivität sowie Transparenz gewünscht - Und Vertrauen in die eigenen Mitarbeitenden.
Ich hatte das Gefühl, dass nicht immer offen kommuniziert wurde, wenn etwas nicht passt. Das war aber von Kolleg:in zu Kolleg:in super unterschiedlich. Mit einigen war die Kommunikation dafür super offen und aufrichtig. An der Feedbackkultur kann definitiv gearbeitet werden - es muss sich nicht auf dem Flur angeschrien werden.
Ich konnte vielfältige Einblicke in die Welt des Marketings erhalten und hatte viele verschiedene Aufgaben. Natürlich gibt es Dinge, die irgendwann repetitiv werden, aber dass ich als duale Studentin nur die Fleißarbeit abbekommen habe, kann ich definitiv verneinen.
- flexible und freie Arbeitseinteilung.
- leistungsbasiertes System (allerdings unter der Einschränkung der Kapazitäten des Vertriebs und der Handwerksleistungen; daher absolut abhängig mit Leistung Dritter)
- Ordentliches Firmenfahrzeug
- fairer Umgang mit Personal und Kollegen
- Teilweise lange Wartezeiten auf leistungsbasierte Vergütung, da abhängig von Dritten
- IT generell (Hard- und Software teilweise stark veraltet)
- Handwerkerakquise ist schlecht
- keine Aufstiegschancen
IT-Hardware ist stark veraltet.
VPN-Box abschaffen und durch VPN-Tunnel (softwareseitig) ersetzen.
Bild- und Datenverarbeitung ist katastrophal, da nicht wirklich vorhanden.
Hier sehe ich den größten Handlungsbedarf, da dies alle anderen Konzerne und Firmen besser können.
Als Bauleiter bei dieser Firma erwartet einen ein relativ freies Arbeitsleben. Kollegen sieht man nur sehr selten.
I.d.R. Sieht man nur den Vorgesetzten, die Handwerke oder die Bauherrn.
Home Office ist Standard sowie 50-100 Tausend Kilometer jährliche Fahrleistung (je nach Gebiet). Wer hierauf keine Lust hat, der wird als Bauleiter bei dieser Firma nicht glücklich.
Image ist von der Mundpropaganda stark abhängig und meiner Meinung nach bildet sich die Meinung/das Image durch die Bauausführung. Bei mir sind ca. 8 von 10 Bauherrn aus der Baudurchsprache/Bemusterung/Projektplanung mit offenen Fragen und Wünschen gekommen. Dies muss der Bauleiter erst wieder auf der Baustelle richten.
Wer effizient arbeitet und Leistung bringt, kann sich bei dieser Firma sehr flexibel (fast wie selbstständig) einsetzen. Das Arbeitspensum liegt ca. Bei 40 Stunden wöchentlich, kann aber relativ frei eingeteilt werden.
Aufstiegsmöglichkeiten durch sehr flache Hierarchie nicht oder nur sehr eingeschränkt vorhanden. Wer auf Beförderungen nicht verzichten kann, ist hier nicht gut aufgehoben.
Weiterbildungsmaßnahmen ca. 2 mal im Jahr.
Allerdings keine Online-Plattform mit Wissensdatenbank für Bauausführung und kein Zugang zu DIN-Normen, VDI-Richtlinien oder sonstigen Fachzeitschriften. Hier ist man auf das Wissen der Vorgesetzten angewiesen oder rechnet Literatur über die Spesen ab.
Gehalt ist durchschnittlich, aber leistungsorientiert und daher individuell.
Bei geringer Auftragslage ist ein geringes Gehalt die Folge, dessen muss man sich Gewiss sein.
Bei den Jahresgesprächen sind Gehaltsverhandlungen möglich, Quantensprünge darf man allerdings nicht erwarten.
Ist da.
Ist da.
Bei den Teamsitzungen wird stets Rücksicht auch auf ältere Personen genommen.
Im Team Ost kann man auf einen sehr kompetenten und fachlich versierten Vorgesetzten zählen, welcher immer ein offenes Ohr hat und alle Kollegen gleich behandelt.
Siehe Work-Life-Balance.
Kommunikation liegt bei jedem Bauleiter selbst.
Vorgesetzte kommunizieren stets klar und deutlich.
Ist da.
Nach circa 2 Jahren tritt Routine ein.
Dennoch können durch schamlose Bauherrenfragen immer neue und interessante Themen und Aufgaben entstehen.
Bis auf die kleinen Verbesserungsvorschläge eigentlich alles!
Gibt nichts schlechtes zu berichten.
Home Office auch nach Corona anbieten. Das ist zeitgerecht und wird die Zukunft sein. Eine gesunde Mischung aus Büro und Home Office wäre perfekt.
Mehr über Sonderzahlungen/Weihnachtsgeld nachdenken. Bei anderen Firmen ist das Standard.
Bekannte Firma in der Branche. Genießt ein sehr gutes Image.
Man arbeitet nach Gleitzeit und kann quasi arbeiten wie man möchte.
Es gibt aber eine Kernarbeitszeit. Wenn man mal darüber hinaus Gleitzeit nehmen möchte, legt der Vorgesetzte in der Regel aber auch keine Steine in den Weg.
Was meine Person angeht: sehr gut!
Ehrlich, fair und freundlich. So muss ein Chef sein.
Soweit alles bestens.
Nur die Telefonanlage muss meiner Meinung nach mal ausgetauscht werden bzw. erneuert werden. Das geht besser!
Läuft meiner Meinung nach schon ganz gut. Hier und da ist noch etwas Luft nach oben.
Im Intranet könnte noch mehr über den Erfolg und den aktuellen Zahlen stehen.
Gehalt ist angemessen und wird überpünktlich bezahlt.
Ein 13. Gehalt gibt es leider nicht, ist ja aber auch kein muss.
Etwas eintönig, da die Abteilungen strikt getrennt sind.
Ein paar übergreifende Einblicke in anderen Abteilungen würden hier helfen.
Die Work-Life-Balance ist überdurchschnittlich gut. Die Arbeit wird sehr wertgeschätzt auch durch Sonderzahlungen oder Gehaltserhöhungen.
Die Überstundenregelung
Die Überstundenregelung sollte anders gelöst werden.
Wenn man explizit auf die Vorgesetzten zugeht, werden einem diesbezüglich keine Steine in den Weg gelegt.
Durch die Arbeit innerhalb eines Büros mit hohem Altersunterschied gibt es keinerlei Probleme. Dies ist eher als Vorteil zu sehen, denn man lernt auch voneinander.
Gleichberechtigtes Verhalten untereinander. Vorgesetzte/r behandelt einen kollegial und nicht von oben herab.
Die sehr hohe Verlässlichkeit über viele Jahrzehnte und die gute Zukunftsperspektive. Darüber hinaus das verantwortliche Handeln mit Fortdauern der Pandemie.
Trotz langen Nachdenkens kann hier kein Punkte genannt werden. Kleine Fehler fallen nicht ins Gewicht und machen das Unternehmen eher sympatisch und authentisch.
Die Unternehmensleitung sollte noch öfter die direkte Kommunikation mit den Mitarbeitern suchen. Auch gute Nachrichten und Entwicklungen können ruhig regelmäßig mitgeteilt werden, um Alle mitzunehmen.
Türen der Geschäftsleitung und Abteilungsleiter stehen immer offen und signalisieren eine willkommene offene Kommunikation. Die somit gelebte flache Hierachie fördert das Miteinander. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zum Teil mehr als 25 Jahre im Unternehmen.
Die lange Betriebszugehörigkeit von vielen Mitarbeitern unterstreicht die authentische Außendarstellung des Unternehmen. Eine Identifikation mit dem Unternehmen und den handelnden Personen ist erkennbar.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in Teilzeit. Zum Teil ist auch das regelmäßige Arbeiten im Homeoffice möglich.
Auszubildende werden grundsätzlich übernommen. Studenten erhalten die Möglichkeit Arbeitsbereiche kennen zu lernen und nach dem Studium Verantwortung im Unternehmen zu übernehmen. Weiterbildung erfolgt individuell und ausgerichtet an den Anforderungen des Arbeitsplatzes.
Überpünktliche Gehaltszahlungen. Zuschüsse zu vermögenswirksamen Leistungen und einer betrieblichen Altersversorgung werden geleistet. Regelmäßig erfolgte eine jährliche Sonderzahlung. Selbst ein Corona-Bonus wurde gezahlt. Die Stellung von kostenfreien Getränken ist selbstverständlich. Großzügige Urlaubsregelungen.
Mit regelmäßigen Veranstaltungen wie Weihnachtsfeier, Betriebsausflug und Abteilungsessen sowie gemeinsame Sportaktivitäten wird das Miteinander außerhalb der täglichen Arbeit gefördert.
Die Generation Baby Boomer bis Generation Z sind vertreten. Die Zusammenarbeit in altersgemischten Teams wird gefördert und funktioniert reibungslos.
Gelebte flache Hierachien. Team- und Abteilungsleiter, aber auch Geschäfts- und Personalleitung haben immer ein offenes Ohr und finden bei Problemen schnelle und faire Lösungen.
Moderne Zentrale und Standorte. Zum größten Teil sind Einzel-und Zweierbüros vorhanden, die jeweils über eigene Klimageräte verfügen. Die Hard- und Softwareausstattung entspricht jederzeit den Anforderungen.
Regelmäßige Beiträge im Intranet. Es fehlt lediglich die regelmäßige direkte Kommunikation mit der Belegschaft, außerhalb von Betriebsveranstaltungen.
Weibliche Führungskräfte; auch in Teilzeit; sind gewünscht und vorhanden. Ein Wiedereinstieg nach einer Elternzeit oder auch eine Teilzeitarbeit während der Elternauszeit wird vollumfänglich unterstützt.
Das ständig hohe Arbeitsvolumen erfordert eine hohe Spezialisierung und Kompremierung im Tagesgeschäft. Interessante Tätigkeiten sind somit den Bereichen vorbehalten, mit weniger Alltagsroutinen.
Die Kollegen sind einfach der Hammer!
Die Abteilung Statik ist empfehlenswert.
Die Arbeit kann auf Dauer etwas eintönig sein.
Eine transparentere Kommunikation innerhalb der Firma wäre wünschenswert.
Eine stets aktuelle Technik wäre super.
Die Home Office Möglichkeit könnte noch weiter ausgebaut werden.
Mein direkter Vorgesetzter war jederzeit ansprechbar und für Kritik und Vorschläge offen. Mit den höheren Ebenen hatte man kaum Berührungspunkte.
Urlaub kann spontan eingereicht werden, wobei eine Rücksprache mit den Kollegen der eigenen Abteilung erforderlich ist. Kann allerdings je nach Abteilung unterschiedlich sein.
Die Arbeitszeiten sind top. Es gibt eine Kernarbeitszeit, und drum herum kann jeder frei entscheiden. Auf wichtige Termine und Familie wird Rücksicht genommen.
Durch die strikte Trennung der Abteilungen nach Arbeitsbereichen bestehen auch kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Gehälter werden stets pünktlich gezahlt. Als Einstiegsgehalt sind die Gehälter angemessen.
Allerdings werden Gehaltserhöhungen eher selten vorgenommen.
Für die Kollegen würde ich jederzeit wiederkommen :)
Es gibt keinen Unterschied zwischen jüngeren und älteren Kollegen.
Mein Vorgesetzter war immer fair und hat sich für seine Mitarbeiter stark gemacht. Außerdem hat er dafür gesorgt, dass möglichst alle gleich behandelt werden und auf eine gleichmäßige Arbeitsverteilung geachtet.
Die Büros sind gut ausgestattet mit Klimaanlage und allem was man so braucht.
Die Tische sind teilweise bereits höhenverstellbar.
Die Programme sind nicht immer auf dem aktuellsten Stand.
Die Kommunikation in der Firma ist deutlich ausbaufähig.
Eine offenere und transparentere Kommunikation wäre wünschenswert.
Frauen werden genauso behandelt wie Männer.
Allerdings ist es wie so oft der Fall, dass die höheren Posten überwiegend mit Männern besetzt sind.
Als Berufseinsteiger ist diese Firma optimal. Man lernt besonders in der Anfangszeit sehr viel und hat ausreichend Zeit um sich einzuarbeiten.
Durch die strikt getrennten Abteilungen und Aufgabenbereiche werden die Aufgaben im Laufe der Zeit etwas eintönig. Aber es gitb auch gute Abteilungsleiter, die in diesem Fall immer wieder für Abwechslung und neue Herausforderungen sorgen .
So verdient kununu Geld.