8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es zu wenig Gehalt gibt da man sich mittlerweile nicht mal mehr eine 1 Zimmer Wohnung leisten kann
Der Umgang untereinander ist mit ein paar Ausnahmen sehr locker. Die Mitarbeiter draußen auf den Baustellen sind zu 90% sehr nett und respektvoll!
Der fehlende Respekt den Mitarbeiterinnen gegenüber.
Der völlige Unwille, aktiv zu werden und das Unternehmen zu verbessern. Mitarbeiter sind hier völlig egal, außer es geht um die Projektleiter.
Es gibt keine richtige Führung im Unternehmen, weil die Geschäftsführer grundsätzlich keine Zeit und kein Interesse für Mitarbeiter haben.
Die Rangordnung wird hier immer wieder sehr hervorgehoben und besonders den Frauen wird immer wieder deutlich gemacht "wo ihr Platz ist".
Mindset aus den 1960ern und null Gefühl und Verständnis für die Bedürfnisse der jungen Arbeitnehmer heutzutage.
Jeder Arbeitnehmer, dem seine Gesundheit wichtig ist, sollte einen Bogen um Mensinger machen.
Alle Mitarbeiter respektieren, sich seinem eigenen sexistischen Verhalten bewusst werden und dagegen arbeiten.
Auf Mitarbeiter hören und sie nicht als lächerlich darstellen, nur weil sie Probleme ansprechen.
Nicht immer auf irgendwelchen Ausreden ausruhen, sondern auch mal aktiv werden und machen.
Dringend eine Führungsmanagement-Schulung für die Geschäftsführer!
Mitarbeiter, die sich schlecht verhalten, in die Verantwortung nehmen und sich nicht darauf ausruhen, dass "das ja schon immer so war" und es ja nur noch "ein paar Jahre bis zur Rente sind".
Die Stimmung ist sehr von den anwesenden Personen abhängig. Sind einzelne Projektleiter nicht da, ist die Stimmung oft gut.
Mensinger hat schon einen guten Ruf und hat ein gutes Portfolio an Arbeiten vorzuweisen. Einzelne Projektleiter haben aber auch schon dafür gesorgt, dass Architekten und Subs nicht mehr für ihn bzw. die Firma im Ganzen arbeiten wollen.
Man sollte meinen, seit Corona hätten Firmen gelernt, flexibel zu sein, aber hier herrschen immer noch starre Arbeitszeiten. Punkt 8 bis 17 Uhr ist hier die Devise, Home Office wird nur in besonderen Fällen gewährt und selbst dann gibt es oft noch missfallende Kommentare dazu. Für Arzttermine o.ä. darf man auch mal später kommen. Andere Arbeitgeber sind hier insgesamt wesentlich flexibler.
Schulungen, die gerade einmal ein paar Hundert Euro gekostet hätten, wurden abgelehnt. Es wird immer wieder was versprochen, aber es wird eigentlich nie eingehalten; und wenn überhaupt dann erst sehr sehr spät umgesetzt.
Im Vergleich wird man hier mehr als unterbezahlt und wird dann noch behandelt, als müsse man besonders dankbar dafür sein, überhaupt "so viel" zu bekommen. In ähnlichen Jobs bekommt man locker 10.000€ mehr im Jahr. Benefits gibt es ein paar standardmäßige, die Info erhält man aber nur auf konkrete Nachfrage. Eine allgemeine Info z.B. bei Einstellung gibt es nicht.
Es wäre doch schön, wenn das Sozialbewusstsein auch intern gegeben wäre. Mental Health ist hier ein völliges Fremdwort. Man wird hier teilweise durch persönliche Angriffe (die min. wöchentlich vorkommen) völlig degradiert und denunziert, das passiert auch gerne direkt vor den Kollegen. Die Geschäftsführung weiß Bescheid und stimmt im Gespräch noch zu, wie schlimm das alles ist und dass sich was ändern muss, aber es passiert absolut nichts. Wenn man dann das Wort "Mobbing" in den Mund nimmt (was bescheinigt wurde), dann weiß man jedoch plötzlich von nichts mehr und man hätte ja nie etwas gemeldet (was natürlich nicht stimmt). Mir wurde seitens der Firma empfohlen, mir selbst einen Gefallen zu tun und zu kündigen, weil die Geschäftsführung nicht willens ist, etwas zu ändern und meine psychische Gesundheit nur darunter leiden wird. Ich denke, damit ist alles gesagt.
Da einzelne Mitarbeiter selbst bei kleinen Fehlern auch schon mal ausrasten können, ist sich hier jeder selbst der Nächste. Der Rücken wird sich gegenseitig nur selten gestärkt, die meiste Zeit steht man völlig allein da. Die Vorgesetzten sind blind vor lauter Loyalität und haben immer irgendwelche Ausreden parat, warum der Arbeitgeber immer Recht hat.
Ältere Kollegen werden durchaus für ihr Wissen geschätzt. Bei dem einen oder anderen zählen die Kollegen aber die Tage, bis sie endlich in den Ruhestand gehen.
Einzelne Projektleiter sind Tyrannen, unter denen das gesamte Büro leidet, es wird aber nichts gemacht. Persönliche Beleidigungen sind Standard und kommen regelmäßig vor. Die Geschäftsführung weiß davon und ist dem oft genug selbst ausgesetzt, macht aber gar nichts dagegen. Man lässt seine Mitarbeiter lieber leiden, statt aktiv zu werden.
Es gibt ein paar vereinzelte Projektleiter, die extrem nett und respektvoll sind, aber leider sind sie die Ausnahme.
Die IT macht ständig Probleme, obwohl sie an einen externen Dienstleister outgesourced wurde. Laptops gibt es nicht für alle Mitarbeiter, Handys sowieso nicht. Die Projektleiter bekommen dafür regelmäßig neue Iphones, Ipads etc.
Nicht einmal das WLAN funktioniert richtig. Zum Einrichten der Mitarbeiter-Handys muss ein Hotspot an einem anderen Handy eingerichtet werden, weil das WLAN so schlecht ist. Nachrichten auf dem Firmenhandy kommen oft erst Stunden später an, wenn dann mal zwischendurch der Empfang doch funktioniert. Nicht zeitgerecht.
Es wird kaum was an die Mitarbeiter kommuniziert, wodurch sehr oft Spekulationen entstehen, die Unruhe ins Unternehmen bringen.
Die Projektleiter leben den modernen Sexismus. Die Frauen sind die einzigen, die die Küche aufräumen und putzen und den Männern hinterher räumen müssen (jeden Tag). Den Frauen wird vorgeworfen, im Home Office nicht zu arbeiten, sondern nur zu putzen ("so wie jetzt muss es ja noch nie bei euch geglänzt haben"). Sexistische Sprüche und Anspielungen kommen immer wieder von den gleichen Personen vor ("Beim nächsten mal kannst du mal unter meinen Tisch krabbeln") und machen auch vor 19-Jährigen Azubis nicht Halt ("Da musst du dein Kleid jetzt wohl ausziehen"). Rassistische Kommentare habe ich auch schon mehrfach mitbekommen müssen. Gaslighting wird hier professionell betrieben.
Wenn man Glück hat und oft genug fragt, kann man ggf. schon mal Extra-Aufgaben bekommen. Oft heißt es aber erst, man bekäme neue Aufgaben und dann wird doch wieder umentschieden. Die Mitarbeiter werden immer wieder hingehalten, aber große Sprünge in der Weiterentwicklung sollte man hier nicht erwarten.
Dass immer an einen gedacht wurde (Geburtstag, Krankheit, Weihnachten, etc.)
nichts
Da fällt mir nichts ein.
Gute Stimmung im Team
den Umgang miteinander
ehrlich gesagt nichts
Vielleicht mehr Möglichkeiten schaffen, sich zu treffen und zu vernetzen
Soweit ich das beurteilen kann, wird von der Geschäftsführung aus wertschätzend kommuniziert, gelobt und gefördert.
Mensinger hat einen top Ruf bei Kunden - zu Recht! Und den neuesten Befragungen zufolge auch einen guten bis sehr guten Ruf bei den eigenen Mitarbeiter*innen. Es wird viel gegeben, man kennt seine Leute und ist für sie da. Die vielen langjährigen Mitarbeiter*innen sind ein Zeichen dafür, dass die Leute gerne hier sind und auch hier bleiben möchten.
Es ist viel zu tun, aber ich spüre keinen Druck von oben. Es ist eher so, dass ich durch das gute Betriebsklima und der Freude am Job freiwillig auch mal was dran hänge, um voran zu kommen. Dies wird dann aber auch gesehen und in irgendeiner Art und Weise auch honoriert.
Wer will und kann, der darf auch! Potential wird gesehen und Mitarbeiter*innen, die sich weiterentwickeln wollen, erhalten auch eine Möglichkeit dazu.
Das liebe Gehalt... Ich würde sagen, es gibt hier eine faire und gute Bezahlung. Gibt es Topgehälter? Vielleicht nicht, wir sind ja auch keine Bank oder Wirtschaftsunternehmen. Aber auf jeden Fall ist das Gesamtkonstrukt so gut, dass man gerne hier ist und gerne einen guten Job macht!
Wir haben eine Photovoltaikanlage, es gibt jährlich Spendenaktionen, im letzten Jahr haben wir 500 Bäume gepflanzt, wir unterstützen jährlich die Kultur, u.v.m.
Die Kolleg*innen gehen offen miteinander um, unterstützen sich und erzählen und lachen auch mal zwischendurch. Hier wirkt der Begriff "familiäres Miteinander" nicht nur wie ein inhaltloser Werbespruch, sondern ist wirklich gelebte Praxis.
Es wird im Rahmen der Möglichkeit immer geschaut, dass jeder so eingesetzt werden kann, wie es altersbedingt / körperlich möglich ist. Der Beruf Maler und Lackierer ist jedoch ein körperlich schwerer Beruf, so dass es natürlich Grenzen der Möglichkeit gibt. Der Wille ist dennoch immer da, eine Lösung zu finden.
Da kann ich nur den Daumen hoch nehmen. Führungskräfte gibt es natürlich bei uns viele und es ist sicher auch unterschiedlich, wie sie ihre Teams führen, aber ich kann bei meinen beiden nur froh sein. Die Kommunikation ist transparent und wertschätzend und meine Ziele werden mir klar formuliert und die Marschrichtung regelmäßig überprüft.
In meinem Fall tolles Büro in generell sehr hellen, ansprechenden Räumen, gut klimatisiert, super Ausstattung, welche ich auch schon am ersten Tag vollständig hatte.
Ich denke, in diesem Bereich ist noch Luft nach oben. Der Wille ist jederzeit da. Aber passende Plattformen für den Informationsfluss oder Prozesse für einen guten Informationsaustausch könnten noch etabliert werden.
Diese Frage ist quasi gar nicht richtig zu beantworten. Branchenbedingt gibt es bei uns einen deutlichen höheren Anteil an Männern und somit ist die Führungsebene auch von Männern besetzt. Es hat aber meiner Ansicht nach nichts mit dem Mindset zu tun, sondern eher mit der Tatsache, dass hauptsächlich Männer den Beruf Maler und Lackierer wählen und sich dann mit der Zeit zum Vorarbeiter oder Meister entwickeln können. Im Backoffice wird nun aber eine Leitung gesucht - vielleicht bekommen wir hier unsere erste Frau! ;)
Ich Glückspilz darf das machen, was ich liebe und habe bei Mensinger auch die Möglichkeit, frei und eigenverantwortlich zu arbeiten. Man ist offen für neue Themen und neue Ansätze. Ich bin daher wahnsinnig zufrieden.
Super Kollegen und ein sehr angenehmes Arbeitsklima
sie zahlen gut und pünktlich!
Mitarbeiterzusammenhalt, Personalführung, Personalorganisation, Baustellenorganisation, Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern...
Optimierung der gesamten Geschäftsleitung - jeder Mitarbeiter kriegt zu spüren, dass hier nicht an einem Strang gezogen wird -; Optimierung der Meister; Verhaltens- und Personalorganisation; weniger launenhaft mehr Professionalität...
Findet es selber heraus aber ich kann das Klima keinem empfehlen!
Das Image ist schon seit Jahren stark am bröckeln, wie eine Fassade. Es bringt nur nichts, wenn man die Fassade reparieren will, statt sich die Bausubstanz dahinter mal anzusehen.
die Kriterien für den beruflichen Aufstieg werden sich immer wieder zurecht gebogen, damit man gar nicht aufsteigen kann.
das typische Bild: hinter´m Rücken halten sie alle zusammen aber wenn es dann zu den Vorgesetzten geht, steht man alleine da oder sie hintergehen einen auch noch
es wird geschrien, man wird psychisch unter Druck gesetzt und es werden übermenschliche Leistung verlangt - besonders in der Saison, bei Kranken- und Urlaubsausfällen
das muss man lassen, sie zahlen gut und püntklich!