4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige neuere Mitarbeiter waren freundlich und hilfsbereit. Die Arbeitszeiten wären grundsätzlich in Ordnung, wenn die Ausbildung organisiert und begleitet würde.
Während meiner Ausbildung fehlten aus meiner Sicht klare Strukturen, eine ausreichende Einarbeitung und feste Prozesse für die Betreuung von Auszubildenden. Viele grundlegende Informationen zu Zuständigkeiten, Arbeitsabläufen, internen Systemen oder Ansprechpartnern musste ich mir selbst beschaffen. Häufig war ich von einzelnen Personen abhängig, wodurch Projekte und Lernprozesse ins Stocken gerieten, wenn diese nicht verfügbar waren.
Ich hatte zudem den Eindruck, dass von Auszubildenden erwartet wurde, bereits über Kenntnisse und Informationen zu verfügen, die im Rahmen der Ausbildung eigentlich vermittelt werden sollten. Fragen wurden nicht immer als Teil des Lernprozesses verstanden, wodurch ich mich teilweise nicht ausreichend unterstützt fühlte.
Die Projektorganisation wirkte auf mich häufig unstrukturiert. Anforderungen änderten sich, wichtige Informationen waren nicht dokumentiert, und bei komplexen Aufgaben fehlte teilweise die notwendige fachliche Begleitung. Dadurch entstand unnötiger Stress und Unsicherheit.
Zusätzlich empfand ich die Unternehmenskultur gegenüber Auszubildenden als wenig wertschätzend. Eigeninitiative, Lernbereitschaft und der Wunsch nach Weiterentwicklung wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend gefördert. Insgesamt hatte ich oft das Gefühl, eher Arbeitsaufgaben abzuarbeiten als eine strukturierte Ausbildung zu erhalten.
Mein Eindruck war, dass die Ausbildung im Unternehmen keine hohe Priorität hatte. Es fehlten Zeit, Strukturen und Ressourcen, um Auszubildende fachlich und persönlich angemessen zu begleiten.
Mein Eindruck war, dass die Ausbildung im Unternehmen keine Priorität hatte. Es fehlten Zeit, Strukturen und Ressourcen, um Auszubildende fachlich und persönlich angemessen zu begleiten.
Die Ausbildung sollte stärker im Fokus stehen. Azubis benötigen eine strukturierte Einarbeitung, regelmäßiges Feedback, Code-Reviews und die Möglichkeit, Fragen zu stellen und von erfahrenen Kollegen zu lernen. Die Kommunikation zwischen Ausbildern, Führungskräften und Auszubildenden sollte verbessert werden. Außerdem wäre eine bessere Planung von Urlauben und Ressourcen wünschenswert. Für die Abschlussprüfung sollten geeignete Lernmaterialien und eine funktionierende technische Ausstattung bereitgestellt werden. Mehr Vertrauen gegenüber Auszubildenden sowie flexiblere Arbeitsmodelle würden zusätzlich zur Motivation beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich insgesamt als angespannt und wenig motivierend. Positiv hervorzuheben sind einige Mitarbeiter, die freundlich und hilfsbereit waren. Insgesamt fehlte jedoch eine offene und unterstützende Unternehmenskultur.
Ich habe den Umgang mit Auszubildenden teilweise als wenig wertschätzend empfunden. Fragen zu organisatorischen oder fachlichen Themen wurden nicht immer so beantwortet, dass ich mich als Auszubildende unterstützt fühlte. Stattdessen hatte ich häufig den Eindruck, dass von mir erwartet wurde, viele Informationen bereits zu kennen, obwohl diese nie vermittelt worden waren. Dadurch fühlte ich mich in meiner Ausbildung oft nicht ausreichend begleitet oder ernst genommen.
Die Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung erschienen mir sehr begrenzt. Eigeninitiative und der Wunsch, zusätzliche Kenntnisse zu erwerben, wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend unterstützt oder gefördert.
Die Arbeitszeiten wären grundsätzlich akzeptabel gewesen, wenn die Anwesenheit vor Ort mit einer angemessenen Betreuung und Unterstützung der Auszubildenden verbunden gewesen wäre. Home Office waren für Auszubildende nicht möglich. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Auszubildenden nur wenig Vertrauen entgegengebracht wurde, selbst bei einfachen organisatorischen Aufgaben.
Die Ausbildungsvergütung entsprach dem üblichen Niveau für Auszubildende. Allerdings wurden keine zusätzlichen Lernmaterialien für die Abschlussprüfung bereitgestellt. Auch die technische Ausstattung war teilweise unzureichend, beispielsweise durch nicht funktionierende Geräte. Homeoffice war nicht möglich. Moderne KI-Tools, die die Arbeit und das Lernen erleichtern könnten, mussten bei Bedarf selbst finanziert werden.
Es gab kein strukturiertes Onboarding, und ich hatte oft den Eindruck, eher als Arbeitskraft als Auszubildende eingesetzt zu werden. Wenn ich Fragen zu den Aufgaben oder Arbeitsweisen meines Ausbilders gestellt habe, wurden diese teilweise defensiv aufgenommen, obwohl mein Ziel war, die Abläufe besser zu verstehen und dazuzulernen. Regelmäßige Code-Reviews fanden nicht statt. Feedback beschränkte sich meist auf die Kontrolle erledigter Aufgaben, ohne fachliche Erklärungen oder Entwicklungsmöglichkeiten. Insgesamt habe ich nur wenig fachliche Betreuung erhalten und konnte aus meiner Sicht deutlich weniger lernen, als ich von einer Ausbildung erwartet hätte.
Der Spaßfaktor war für mich sehr gering. Die Kommunikation im Unternehmen empfand ich als unzureichend, und der Umgang miteinander wirkte häufig wenig wertschätzend. Dadurch entstand keine angenehme Arbeitsatmosphäre. Zudem fehlte aus meiner Sicht eine Ansprechperson im HR-Bereich, an die man sich bei Fragen oder Problemen hätte wenden können.
Das Projektmanagement war aus meiner Sicht sehr schwach organisiert. Aufgaben, Prioritäten und Verantwortlichkeiten waren oft unklar, was zu Verwirrung und ineffizienten Arbeitsabläufen führte. Viele Prozesse wirkten unstrukturiert und wenig professionell. Dadurch wurde die Arbeit unnötig erschwert und eine produktive Lernumgebung für Auszubildende geschaffen.
Während meiner Ausbildung hatte ich häufig den Eindruck, dass wichtige Informationen, Zuständigkeiten und technische Hintergründe nicht ausreichend dokumentiert oder vermittelt wurden. Viele Fragen musste ich eigenständig recherchieren. Bei fachlichen Rückfragen erhielt ich häufig den Hinweis, auf bestimmte Personen zu warten, wodurch Projekte ins Stocken gerieten. Dadurch entstand für mich das Gefühl, bei komplexen Aufgaben mit zu wenig Unterstützung und Orientierung arbeiten zu müssen.
Die Aufgaben waren wenig abwechslungsreich. Ich hatte den Eindruck, dass sich nur wenige Mitarbeiter aktiv an der Ausbildung beteiligen wollten. Dadurch gab es nur begrenzte Einblicke in unterschiedliche Themenbereiche und Arbeitsabläufe.
Ich habe mich häufig nicht ernst genommen und wenig wertgeschätzt gefühlt. Als Auszubildende hatte ich oft den Eindruck, dass meine Fragen, Anliegen und mein Lernbedarf nicht die notwendige Aufmerksamkeit erhielten.
Ich habe die Kommunikation mit Teilen des Managements als wenig unterstützend empfunden. Wenn ich Fragen zu Abläufen, Zuständigkeiten oder organisatorischen Themen gestellt habe, hatte ich häufig das Gefühl, dass mir vorgeworfen wurde, diese Fragen zu spät zu stellen, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Da es aus meiner Sicht kein strukturiertes Onboarding gab, waren viele Informationen für mich jedoch nicht von Anfang an verfügbar. Dies führte dazu, dass ich mich als Auszubildende bei organisatorischen und fachlichen Themen oft auf mich allein gestellt fühlte.
Verkehrsanbindung ist ok für Berlin
Ich war ein paar Jahre in der Firma. Der Ton untereinander und zu den Kunden ist unterirdisch. Das Unternehmen hatte mal mit der Sofware eine gute Position. Seit dieser Zeit ruht man sich arrogant auf alten Erfolgen aus und lässt es intern wie auch extern in Sachen Kommunikation, Dokumentation, Entwicklung, also quasi allem..schleifen. Von Jahr zu Jahr wurde es drastischer. Zu gehen war die beste Entscheidung und ich empfehle allen Kunden und Angestellten das ebenfalls zu tun.
Selbständige Arbeit, Freiheiten in der Arbeitszeitgestaltung, angemessenes Gehalt
Häufige Kritik, Positives wird nur selten angesprochen
Gute Arbeit sollte mehr in den Vordergrund treten, um Mitarbeiter zu motivieren
Trotz Mehrfachbesetzung von Büros gibt es keine Lärmbelästigung.
Auch kurzfristige Urlaubsanträge werden genehmigt, Kernarbeitszeit von 10 - 15 Uhr lässt viel Raum für diverse Termine und Freizeitaktivitäten.
Weiterbildungsmaßnahmen werden unterstützt, ein Aufstieg innerhalb des Unternehmens ist jedoch aufgrund einer flachen Hierarchie nur schwer möglich.
Kritik steht an erster Stelle, ein Lob für gute Arbeit gibt es nicht.
Arbeitsmittel werden in ausreichendem Maß bereitgestellt.
Die Kollegen nehmen sich für Fragen viel Zeit und erklären geduldig die stellenweise komplexen Sachverhalte. Durch den neuen Projektmanager wird mehr gesprochen, jedoch auch anschließend effektiver gearbeitet.
Durchschnittsgehalt, in guten Jahren auch Bonus
Das Unternehmen arbeitet an verschiedenen Projekten mit internen wie externen Interessen.
Freie Arbeit
Der Arbeitgeber ist mir immer noch Lohn für drei Monate schuldig, dieser muss nun auf Gerichtsweg eingeklagt werden. Melde Arbeitnehmer ohne Kündigung von der Sozialversicherung ab.
Also Vorsicht !