Wer Wert auf Respekt legt, ist hier falsch
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Die Gehaltszahlungen erfolgten stets pünktlich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Die Bezahlung war unangemessen niedrig.
- Unehrlichkeit und Lügen hinter dem Rücken der Mitarbeitenden gehörten zum Alltag.
- Intrigen wurden nicht nur geduldet, sondern teilweise sogar gefördert.
Verbesserungsvorschläge
- Führungskräfte sollten fair und ehrlich agieren, anstatt Intrigen zu dulden.
- Mitarbeitende nach Leistung und Kompetenz beurteilen, nicht nach Sympathie oder Schleimerei.
- Bessere Bezahlung und echte Wertschätzung der geleisteten Arbeit.
- Förderung eines respektvollen und unterstützenden Arbeitsumfelds.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung im Unternehmen war überwiegend schlecht. Viele Mitarbeitende schienen überfordert oder hatten schlichtweg keine Ahnung von ihren Aufgaben. Wertschätzung oder Motivation suchte man vergeblich.
Image
Intern und extern wird versucht, ein positives Image zu vermitteln – mit der Realität hat das jedoch wenig zu tun.
Work-Life-Balance
Feierabendzeiten wurden grundsätzlich eingehalten, und eine langfristige Urlaubsplanung war möglich. In diesem Punkt gab es wenig zu beanstanden.
Karriere/Weiterbildung
Karrierechancen oder Weiterbildungsangebote gab es nicht. Persönliche Weiterentwicklung war schlicht nicht vorgesehen.
Gehalt/Benefits
Die Bezahlung war schlecht und stand in keinem Verhältnis zur geleisteten Arbeit. Sozialleistungen waren kaum der Rede wert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umwelt- oder Sozialbewusstsein war nicht erkennbar. Diese Themen spielten keinerlei Rolle.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ließ stark zu wünschen übrig. Besonders eine Kollegin fiel extrem negativ auf: Sie hatte offensichtlich keine Ahnung von ihrem eigenen Aufgabenbereich und versuchte, sich allein durch ständiges Schleimen bei der Führungsebene wichtig zu machen. Statt sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren, intrigierte sie gegen andere und trug damit zu einer insgesamt schlechten Stimmung im Team bei.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten war absolut enttäuschend. Nach außen wurde auf Wertschätzung gemacht, doch hinter den Kulissen herrschte Hinterhältigkeit und Doppelmoral.
Kommunikation
Die Kommunikation war in Ordnung – Informationen wurden meist zeitnah weitergegeben, allerdings ohne echte Transparenz oder klare Strategie.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung existierte nur auf dem Papier. Wer als weibliche Person alles abnickte und keine eigene Meinung hatte, wurde bevorzugt.
Interessante Aufgaben
Interessante Aufgaben? Fehlanzeige. Es gab kaum Abwechslung – immer wieder die gleichen, monotonen Tätigkeiten.