30 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe es sehr geschätzt, dass mir als Quereinsteigerin eine Chance gegeben wurde, obwohl ich in diesem Bereich noch keine Erfahrung hatte. Besonders positiv fand ich die Einstellung der Betriebsleitung, auch Menschen eine Chance zu geben, die noch keine Erfahrung haben, aber lernen wollen.
Ich fand, dass die tatsächlichen Rahmenbedingungen nicht zu dem Anspruch gepasst haben, der mir anfangs vermittelt wurde. Dass mir am Ende gesagt wurde, mein damaliger Stand hätte nicht ausgereicht, ohne mir vorher ein ordentliches Feedback zu geben, fand ich nicht in Ordnung. Gerade nachdem sich über mich beschwert wurde, hätte ich mir ein direktes Gespräch gewünscht. Bemerkungen zwischendurch, während man sich auf seine Arbeit konzentrieren muss, sind für mich kein richtiges Feedback.
Schade finde ich auch, dass mir keine Alternative, wie ein Wechsel in einen anderen Arbeitsbereich, angeboten wurde, obwohl diese Möglichkeit am Anfang bestand.
Grundsätzlich würde ich den Arbeitgeber weiter empfehlen, aber nicht unter diesen Bedingungen, die ich erlebt habe.
Darum habe ich mich für ein „Nein“ entschieden.
Neuen Mitarbeitern sollte ausreichend Zeit gegeben werden, sich einzuarbeiten, weiterzuentwickeln und mit den Arbeitsabläufen vertraut zu werden. Eine Probezeit von 6 Monaten bietet aus meiner Sicht auch die Möglichkeit, sich das nötige Grundwissen anzueignen. Gerade Quereinsteiger müssen vieles erst lernen und brauchen Zeit, um die Abläufe zu festigen. Deshalb finde ich es auch nicht angebracht, neue Mitarbeiter bereits an ihrem ersten Arbeitstag zu beurteilen oder sich über sie zu beschweren. Ich hätte mir gewünscht, dass nicht nur der aktuelle Arbeitsstand betrachtet wird, sondern auch die Rahmenbedingungen der Einarbeitung.
Ich denke, dass das Unternehmen mit mir eine gute und zuverlässige Mitarbeiterin hätte haben können, wenn ich ausreichend Zeit bekommen hätte, die Arbeitsabläufe zu lernen und richtig zu festigen.
Ich bin sehr gerne zur Arbeit gegangen und die Arbeit hat mir großen Spaß gemacht. Durch den Stress war die Stimmung allerdings teilweise angespannt. Schon an meinem ersten Tag hatte ich ein etwas mulmiges Gefühl, ob ich mit meiner Bürokonstellation klarkommen würde. Trotzdem wollte ich mir erst einmal die Zeit nehmen, mich einzufinden und meine eigenen Erfahrungen zu machen.
Die Arbeitszeit war für mich perfekt
Eine Schulung war für mich vorgesehen, zu der es aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit allerdings nicht mehr gekommen ist. Weitere Erfahrungen mit Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten konnte ich in dieser Zeit nicht sammeln.
Ich kann nur den Zusammenhalt in meiner eigenen Bürokonstellation beurteilen und habe im Unternehmen durchaus auch sehr angenehme Kollegen kennengelernt. Grundsätzlich hatte ich das Gefühl, gut ins Team zu passen. Für meine eher ruhige Art war meine Bürokonstellation allerdings nicht wirklich ideal, sodass ich keinen richtigen Anschluss gefunden habe.
Was ich absolut nicht in Ordnung fand, war, dass über eigene Mitarbeiter und neue Kollegen im Unternehmen aber auch über Kita-Leitungen und Küchenmitarbeiter in den Kitas und Schulen zum Teil gelästert und sich über deren Fehler beschwert wurde. Manche Beschwerden waren sicherlich auch berechtigt, für mich rechtfertigt das jedoch nicht die teilweise herablassende Art gegenüber den betreffenden Personen.
Die Betriebsleitung habe ich grundsätzlich als nett und offen erlebt. Mir wurde vermittelt, dass Struktur, Sorgfalt, Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit wichtig sind und Schnelligkeit nicht an erster Stelle steht. Diese Voraussetzungen waren auch mir wichtig und entsprechen meiner Arbeitsweise. Bei neuen Aufgaben brauche ich etwas Zeit, um die Abläufe zu verstehen und zu festigen.
Dieser Anspruch ließ sich jedoch nicht immer mit den tatsächlichen Rahmenbedingungen vereinbaren. Die Kollegen waren häufig gestresst und mit ihren Aufgaben teils überfordert, wodurch wenig Zeit für eine intensive Einarbeitung blieb. Umso widersprüchlicher empfand ich die Aussage, mein damaliger Stand würde für das, was noch kommt, nicht ausreichen. Zu diesem Zeitpunkt war ich erst ca. 9 Wochen dort.
Ich bin nicht der Typ Mensch, der bei Schwierigkeiten sofort ins Büro geht und sich über Kollegen beschwert. Umso enttäuschender war es für mich, erst nachträglich zu erfahren, dass offenbar genau das bei mir passiert sein soll, ohne dass vorher das direkte Gespräch mit mir gesucht wurde. Gleichzeitig erfuhr ich, dass man anfangs mit mir zufrieden war.
Allein durch den Wegfall von Mitarbeitern standen die Kollegen schon unter Stress. Die Abschaltung eines Systems und die Umstellung auf eine neue Version haben die Situation zusätzlich verschärft. Dazu kamen immer wieder kleinere Zwischenfälle, die nebenbei ausgebügelt werden mussten. Dadurch waren die Kollegen teilweise mit ihrer eigenen Arbeit schon überfordert. Zusätzlich mussten sie meine erledigten Aufgaben kontrollieren. So blieb kaum Zeit, mir die Abläufe in Ruhe zu erklären und mir die Möglichkeit zu geben, diese richtig zu festigen.
Teilweise kamen von Kolleginnen während meiner Arbeit, bei der ich mich gerade konzentrieren musste, Sprüche, die mir eher zusätzlichen Druck gemacht haben, als mir wirklich weiterzuhelfen. Dazu gehörte beispielsweise die Aussage: „Wir haben eigentlich keine Zeit, dich einzuarbeiten.“ Für mich widersprach sich das später mit der Aussage, mein damaliger Stand würde für das, was noch kommt, nicht ausreichen.
Das Gehalt war für mich persönlich in Ordnung
Die Aufgaben, die ich bereits zum Teil erlernt hatte, aber auch die, bei denen ich gerade noch dabei war, sie zu erlernen, fand ich auf jeden Fall sehr interessant. Ich hätte mir nur mehr Routine und Wiederholung gewünscht, anstatt teilweise mehrere neue Dinge an einem Tag lernen zu müssen. Dass ich später über einen längeren Zeitraum Bestellungen erledigen durfte, fand ich deutlich besser, da ich dadurch die Möglichkeit hatte, mehr Routine zu entwickeln.
Die Gehaltszahlung erfolgt pünktlich, auch wenn mir der Termin am 15. (monatlich) nicht besonders gefällt
Bisher gibt es nichts, was ich wirklich schlecht finde.
Ich bin der Meinung, dass das Unternehmen Karrierepläne und Schulungen für die Mitarbeiter entwickeln muss.
Ich bin ein sehr energiegeladener Mensch und vermisse Herausforderungen
Die Freien Wochenden
Kommunikation‘s Probleme, Arbeitsverhalten der Kollegen, Sicherheit und Hygiene, keine Schulungen, keine Weiterbildungs Möglichkeiten, Das Verhalten der Betriebsleiter….
Richtige Schulungen da die Kollegen keine Ahnung von Richtiger Hygiene und Sicherheit wissen
Keine
Ähhhhhhhhh im Nachhinein nix
Selbstverliebtheit
Mehr mit Mitarbeitern vor Ort kommunizieren
Keine
Mich gekündigt zu haben weil ich krank war
Nett sein und rechtzeitig sagen wann man arbeiten muss
Kaffe umsonst
Alles
Menschlichkeit
Familienfreundlich. Zahlen steht’s pünktlich . Sind stets da wenn es Probleme gibt und man mal was hat .
Die Gehälter sollten vernünftig angepasst werden ja nach Verantwortung .
Zuhören und manchmal auch auf Wünsche eingehen statt direkt dagegen zu stimmen .Ein Bonus für Mitarbeiter die ihren Job gut machen wäre motivierend für alle.
Spitzen Team
Leider nicht immer positive Dinge zu hören
Gute Arbeitszeiten
Ausbaufähig
Ausbaufähig
Wird drauf geachtet
Bei uns spitze
Sehr gut
Steht’s freundlich und helfen wo sie können
Mit 1-2 ausnahmen doch recht gut
Kann man noch verbessern aber sonst prima
Kann man noch dran arbeiten
Wenn man das möchte bekommt man vielseitige Aufgaben
Das Menüpartner weder Können noch Arbeitsmoral einfordert.
Das dass Unternehmen auf Kosten fleißiger Geringverdiener immer weiter wächst und den Angestellten keine Wertschätzung entgegen gebracht wird.
Bei aller Gleichberechtigung..
Der gelernten Fachkraft, mit "Festgehalt" wird nahezu der gleiche Stundenlohn gezahlt wie ungelernten Hilfskräften!
*Das Jobcenter zahlt den den selben Lohn + 365 Tage Urlaub*
Aber über einen Fachkräftemangel im Land klagen.
Welchen Anreiz haben junge Menschen noch ein Handwerk zu lernen?
- Die Gehaltszahlungen erfolgten stets pünktlich.
- Die Bezahlung war unangemessen niedrig.
- Unehrlichkeit und Lügen hinter dem Rücken der Mitarbeitenden gehörten zum Alltag.
- Intrigen wurden nicht nur geduldet, sondern teilweise sogar gefördert.
- Führungskräfte sollten fair und ehrlich agieren, anstatt Intrigen zu dulden.
- Mitarbeitende nach Leistung und Kompetenz beurteilen, nicht nach Sympathie oder Schleimerei.
- Bessere Bezahlung und echte Wertschätzung der geleisteten Arbeit.
- Förderung eines respektvollen und unterstützenden Arbeitsumfelds.
Die Stimmung im Unternehmen war überwiegend schlecht. Viele Mitarbeitende schienen überfordert oder hatten schlichtweg keine Ahnung von ihren Aufgaben. Wertschätzung oder Motivation suchte man vergeblich.
Intern und extern wird versucht, ein positives Image zu vermitteln – mit der Realität hat das jedoch wenig zu tun.
Feierabendzeiten wurden grundsätzlich eingehalten, und eine langfristige Urlaubsplanung war möglich. In diesem Punkt gab es wenig zu beanstanden.
Karrierechancen oder Weiterbildungsangebote gab es nicht. Persönliche Weiterentwicklung war schlicht nicht vorgesehen.
Die Bezahlung war schlecht und stand in keinem Verhältnis zur geleisteten Arbeit. Sozialleistungen waren kaum der Rede wert.
Umwelt- oder Sozialbewusstsein war nicht erkennbar. Diese Themen spielten keinerlei Rolle.
Der Kollegenzusammenhalt ließ stark zu wünschen übrig. Besonders eine Kollegin fiel extrem negativ auf: Sie hatte offensichtlich keine Ahnung von ihrem eigenen Aufgabenbereich und versuchte, sich allein durch ständiges Schleimen bei der Führungsebene wichtig zu machen. Statt sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren, intrigierte sie gegen andere und trug damit zu einer insgesamt schlechten Stimmung im Team bei.
Das Verhalten der Vorgesetzten war absolut enttäuschend. Nach außen wurde auf Wertschätzung gemacht, doch hinter den Kulissen herrschte Hinterhältigkeit und Doppelmoral.
Die Kommunikation war in Ordnung – Informationen wurden meist zeitnah weitergegeben, allerdings ohne echte Transparenz oder klare Strategie.
Gleichberechtigung existierte nur auf dem Papier. Wer als weibliche Person alles abnickte und keine eigene Meinung hatte, wurde bevorzugt.
Interessante Aufgaben? Fehlanzeige. Es gab kaum Abwechslung – immer wieder die gleichen, monotonen Tätigkeiten.
Nichts
Unehrlichkeit, Umsätze wichtigster Punkt, Motivation gibt es nicht
Ehrlich werden, Betriebsleitung kontrollieren, den Mitarbeitern zuhören welche mal den Mut haben ehrlich zu sein
Lug und Trug, pietätlos, Unehrlichkeit, gegeneinander auspielen,
In Dresden sehr negativ
Arbeiten ohne Rücksicht auf Arbeitszeiten
Keine Chancen
Ohne, jeder für sich ist unternehmenspolitik
Chef ist Chef und jeder andere ist nichts wert
Ist der Betriebsleitung egal
Gibt es kaum, hinterlistigkeit
Mindestlohn
So verdient kununu Geld.