19 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Mal mit den Menschen sprechen und nicht meinen man sei was besserer. Diese Arroganz ist grenzenlos.
Bis Kbm war alles gut. Seit merbag eine Katastrophe. Haben nichts menschliches an sich.
Miserabel
Viel Arbeit wenig Freizeit
Nicht gut
Alte Sachen die vollkommen ok waren wurden alle vernichtet.
Kollegen sind das einzig positive.
Kollegen werden nach 37 Jahren betriebszigehötigkeit von einem auf den anderen Tag entlassen
Die alten Vorgesetzten sind ok. Die neuen von merbag eine Frechheit
Neue Materialien bekommen die alle schlechter sind
Man darf nur mit seinem direkten Vorgesetzten reden
Das Gehalt ist fair und marktgerecht. Der Kollegenzusammenhalt war — trotz der Belastungen des letzten Jahres — lange das tragende Element des Alltags. Es arbeiten hier wirklich gute Menschen.
Kommunikation findet praktisch nicht statt — oder zu spät, zu lückenhaft, über Umwege. Veränderungen werden durchgesetzt statt erklärt. Initiative und Eigendenken werden nicht gefördert, teilweise aktiv verhindert. Die Homeoffice-Regelung ist für 2026 schlicht nicht mehr zeitgemäß. Und das Gefühl, dass "die da oben" nicht wirklich zuhören wollen, zieht sich durch.
Eine vernünftige Kommunikation etablieren — und zwar in beide Richtungen!
Ein Mindestmaß an Selbstreflexion aufseiten der Entscheidenden bleibt wahrscheinlich ein Wunschtraum.
Die Arbeitsatmosphäre hatte im Laufe des letzten Jahres spürbar gelitten. Niemand stellt in Abrede, dass es bei einem Unternehmensübergang Veränderungen geben muss. In vielen Bereichen waren sie längst überfällig. Das Wie ist jedoch ein ganz entscheidender Faktor dabei: Ich bin überzeugt, dass niemand grundsätzlich gegen Veränderung ist. Wenn aber die veränderten Erwartungen schlecht oder schlichtweg gar nicht kommuniziert werden, fühlt sich auch niemand mitgenommen. Dazu kommt ein in weiten Strecken wenig empathischer Umgang mit den Menschen. Man bekam den Eindruck, dass man in den Augen der Konzernoberen grundsätzlich alles falsch gemacht hat. Weil "die da oben" per Definition alles besser wissen? Hier wurde leider viel Vertrauen verspielt.
Nach außen tut man alles dafür, dass der Stern glänzt. Schade ist nur, dass man hinter der Fassade dem eigenen Anspruch, den man den Kundinnen und Kunden vermitteln möchte — nämlich "Das Beste (für Sie und Ihren Mercedes)" zu sein — keineswegs gerecht wird. Unklare Strukturen, teilweise erratische Entscheidungen und vor allem die mangelhafte Kommunikation sorgen dafür, dass gefühlt niemand mehr richtig zufrieden ist — die Prioritäten liegen offenbar ganz klar nur auf Äußerlichkeiten. Selbst von Externen wurde man irgendwann angesprochen und gefragt, was da denn intern los sei. Schlimmer ist nur mein Eindruck, dass das niemanden zu interessieren scheint. Weil man offenbar so sehr von seinem Weg überzeugt ist. Schade. Hier arbeiten nämlich gute Menschen (auch wenn viele schon das Weite gesucht haben).
War in Ordnung, allerdings wurde eine unfassbar rückschrittliche Homeoffice-Regelung neu eingeführt, die denen, denen es überhaupt erlaubt war, noch nicht einmal zwei Tage Homeoffice im Monat ermöglichte. Das machen selbst deutlich kleinere Unternehmen wesentlich besser.
Spärlich. Die Weiterbildungen seitens der Herstellermarke kann man dem Unternehmen ja wohl kaum zuguteschreiben. Die gibt es, egal welcher Händler man ist.
Das Gehalt war fair. Es hab jedoch viel Missmut darüber, dass nicht immer transparent war, wer Urlaubs- und Weihnachtsgeld bekommen hat und wer nicht. (Mich persönlich hat das nie interessiert, ich weiß aber, dass es anderen Kolleginnen und Kollegen wichtig war.)
Benefits gingen nicht über das Mindestmaß hinaus.
Man setzt auf Photovoltaikanlagen an allen Betrieben, was inzwischen nichts Herausragendes mehr ist. Ausgleichende Klimaschutzmaßnahmen sind mir nicht bekannt.
Ich glaube, für viele ist das das einzige, das sie noch dort hält. Er hatte aber seit dem letzten Jahr sehr gelitten. Wo man sich früher abteilungsübergreifend einander geholfen hatte, trauten sich das manche nicht mehr, weil man keinen Anpfiff dafür riskieren wollte.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen betrachte ich mit gemischten Gefühlen. Es gab Menschen, die seit Jahrzehnten im Unternehmen waren und wahrscheinlich immer gern viel für das Unternehmen gegeben haben, was auch durchaus anerkannt wurde. In Einzelfällen hatte man aber auch schon vernommen, dass selbst langjährigen Mitarbeitende vorzeitig ein Austritt nahegelegt wurde. Fair schien das nicht immer zu sein.
Durchwachsen. Grundsätzlich geschah vieles im Austausch mit den Mitarbeitenden. Es gab aber Führungskräfte, die offenbar mit Gusto ihr Chefsein demonstrieren wollten.
Hier war viel aufzuholen, und man gibt sich weiterhin Mühe, wie ich vernehme. Ob das aber aus Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden geschieht oder zum Selbstzweck dient, kann ich nicht beurteilen.
Nicht-Kommunikation scheint Teil der Unternehmensstrategie zu sein. Selbst wichtige Informationen hat man häufig nur über den Flurfunk erfahren. In meinen Augen gehört ein transparenter Umgang mit der jeweils aktuellen Unternehmenssituation (Absatzzahlen, Umsätze, etc.) zu einem guten Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis. Man hat es mit "Quartalsinformationen" versucht, was ein lobenswerter Ansatz war, allerdings was das erste auch das letzte Mal, trotz gegenteiliger Ankündigung. Und es schlich sich einem der Eindruck auf, dass man sich als "einfacher Angestellter" gar nicht für Zahlen und Ergebnisse zu interessieren hatte (geschweige denn, sie zu bewerten).
Führungspositionen waren nicht nur von älteren Herren besetzt. Das finde ich gut.
Früher waren sie interessanter. Unter der neuen Unternehmensführung musste alles nach Schema F ablaufen. Über neue Wege, Methoden, Tools nachzudenken, lohnte sich eigentlich gar nicht. Initiative zu zeigen schien nicht mehr wirklich gewünscht zu sein. Schade.
An diesen gar nichts. Jeder, den ich kenne, wünscht sich die alte KBM wieder.
Umgang mit dem Mitarbeitern, Arbeitsbedingungen, Anforderungen und vieles mehr
Sie sollten mal mehr auf ihre Mitarbeiter eingehen und nicht auf so einem hohen Ross
Sitzen
Nach der Übernahme von KBM zu Merberg ist das Ganze System komplett zusammengebrochen, und jeder hatte einfach nur noch Angst um seinen Job, weil die einfach wahllos Leute gekündigt haben
Dadurch, dass mittlerweile massiv viele Mitarbeiter einfach gekündigt wurden ohne irgendwelche Begründungen sowohl schon im ersten Jahr der Übernahme, als auch danach, ist das Image natürlich absolut bodenlos schlecht
Es wurden nur Anforderungen gestellt und nichts dafür erwidert
Die alten Kollegen haben sehr gut zusammen gehalten, aber einfach aus der Angst heraus gemeinsam unterzugehen
Die neue Geschäftsführung hat sich zwar einmal grundlegend vorgestellt und ansonsten war die Kommunikation mit den Arbeitgebern nur über die direkten Vorgesetzten möglich
Die Arbeitsbedingungen wurden immer schlechter und immer Mitarbeiter unfreundlicher.
Es gab schlichtweg einfach Anweisungen, die umgesetzt werden mussten, die gar nicht umsetzbar waren mit der Manpower, die vor Ort vorhanden war
Man hat immer mehr Aufgaben bekommen, ohne mehr Gehalt erwarten zu können
Die KOllegen und das freundschaftliche Umfeld
Die Bezahlung, die Chance auf Weiterbildung, die neue Leitkultur (ja die wird intern wirklich so genannt)
Kümmert euch wieder um die Menschen die bei euch arbeiten und behandelt sie nicht wie Nummern.
Die Arbeitsatmosphäre ist seit der Übernahme rapide gefallen, es gibt keine glücklichen Mitarbeiter mehr in diesem Unternehmen
Wie schon erwähnt sind Mitarbeiter, Vorgesetzte und Kunden sehr unzufrieden seit der Übernahme
In der Regel werden die Arbeitszeiten eingehalten, Überstunden gibt es nur, wenn man eine E-Mail schreibt und darum bettelt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist für mich der größte Pluspunkt dieser Firma
Seit Übernahme ist das sonst sehr positive Verhältnis zu den vorgesetzten stark abgefallen. Die "Leiter" der einzelnen Abteilungen führen Krieg gegen die neuen Besitzer und das macht sich stark bemerkbar
Die generelle Austattung ist set dem Umbau deutlich besser und moderner geworden, die Werkstatt lässt jedoch sehr zu wünschen übrig
Keiner weiß über den Plan der Geschäftsführung Bescheid, entweder man beugt sich dem System, oder man sollte sich schleunigst etwas neues suchen
Schlechte Werkzeuge, Annahme unfreundlich, Schlechter Umgangston
Gehalt attraktiv anpassen, Arbeitsklima verbessern
Stressiges Arbeitsklima
Zu wenig Gehalt für zu viel Stress
Familiär
Wenig Anerkennung
Keine Absprache, Wenig durchsicht
Trotz aller Kritik macht die Arbeit Spaß. Der Arbeitsplatz ist sicher und wer gute Arbeit leistet, wird auch belohnt. Insgesamt gibt sich das Unternehmen Mühe, moderner zu werden, das kann man spüren. Dass nicht immer alles auf einmal geht, ist selbstverständlich klar.
Veraltete Software & Arbeitsmethoden, Kommunikation
Die Stimmung unter den Kolleginnen und Kollegen gegenüber dem Unternehmen ist oftmals schlecht, aber niemand scheint motiviert zu sein, selbst etwas zu ändern.
Mehr Kommunikation und mehr Dialog. Zwischen den Abteilungen und auch im gesamten Unternehmen. Damit ein besserer Austausch und ein besseres Team-Gefühl entsteht.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten motiviert werden, mit mehr Weitsicht an ihre Arbeit zu gehen. Das würde helfen.
IT und Methoden müssen schleunigst moderner werden, wenn man nicht abgehängt werden will.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich durchaus ziemlich gut, allerdings würde man sich wünschen, dass insgesamt mehr an das gemeinsame Unternehmen gedacht würde und nicht nur an die eigene Abteilung oder gar den eigenen Aufgabenbereich. Wenn einzelne ihre Arbeit so erledigen, dass anderen daraus mehr Arbeit entsteht, ist das schade. Man könnte nicht sagen, dass es an Teamgeist fehlt, eher liegt es am fehlenden Weitblick mancher Kolleginnen und Kollegen.
Intern leider oftmals schlechter bewertet als von Kundinnen und Kunden. Natürlich ist nicht immer alles perfekt. Aber gibt es überhaupt ein perfektes Unternehmen? Viele wären gut damit beraten, die Dinge in einem größeren Kontext zu betrachten, bevor sie meckern. Und vielleicht auch die eigene Arbeitseinstellung zu hinterfragen. Wenn man immer nur Probleme aufzeigt, aber selbst nicht mit gutem Beispiel voran geht, darf man auch nicht erwarten, dass die Dinge, die nicht gut laufen, besser werden.
Das passt!
Durchaus gut. Führungspositionen sind nicht nur von alten Herren besetzt. Aufgrund der Unternehmensgröße sind manche Aufstiegsmöglichkeiten allerdings begrenzt.
Regelmäßige externe Weiterbildungen wären allerdings wünschenswert.
Wer hätte nicht gern mehr Geld? Das Gehalt ist aber völlig fair und auch andere Leistungen werden angeboten.
Umweltbewusstsein und Automobilhandel sind natürlich zwei Dinge, die nicht unbedingt perfekt zueinander passen. Trotzdem widmet man sich dem Thema, bspw. mit großen Photovoltaikanlagen.
Es wurde wohl noch nie jemand betriebsbedingt gekündigt (auch während der Corona-Pandemie) und Kolleginnen und Kollegen mit Kindern wird es ermöglicht, Elternzeit zu nehmen.
In den Abteilungen funktioniert es super, zwischen den Abteilungen könnte es aber besser sein.
Dass viele Kolleginnen und Kollegen seit Jahrzehnten dabei sind, spricht für sich.
Oftmals wünscht man sich eine klarere Kommunikation. Das ändert aber nichts daran, dass es immer fair zugeht. Ein gesundes und realistisches Maß an Kritik und Lob findet statt.
Es tut sich etwas. Sicherlich ist nicht alles nagelneu, aber es wird Geld in die Hand genommen, um Dinge zu verändern.
Man darf aber nicht nur auf neue Arbeitsplatz-/Schauraumausstattungen setzen, sondern sollte auch in moderne Arbeitsmethoden und -technik investieren. IT-mäßig ist das Unternehmen locker zehn, fünfzehn Jahre hinter dem Standard.
Intern könnte mehr kommuniziert werden, gerade was wichtige Veränderungsprozesse angeht. Manche Dinge erfährt man erst spät und über Umwege, wobei das sicherlich nicht aus Absicht geschieht.
Hier gibt es keine wahrnehmbaren Unterschiede. Vielfalt ist in aller Munde und wünschenswert und wird hoffentlich noch weiter ausgebaut.
Absolut toxisch
MAn bekommt aus anderen Betrieben mit dass das ein schlechter Betrieb ist
Man wird immer nur hingehalten bis man es dann aufgibt
In den Gruben sind keine Abflüsse , Wasser wird ins Altöl gekippt
Jeder lästert über jedem
Keine Autorität
Man besitzt nur das nötigste
Es wird mit keinem geredet ,wenn man nachfragt wird man nur angemeckert.
Lang Eingestellte Arbeitnehmer werden ganz klar bevorzugt
Das eigene Auto wurde immer kostengünstig repariert und in der Zeit wurde man mobil auf kosten der Firma gehalten. Das Gehalt ist gut (ist aber leider nicht alles)
Urlaub wurde meist genehmigt.
Veränderungsvorschläge werden direkt abgelehnt.
Mindestens Urlaub 27 Tage.
Die Führung sollten die übernommen werden die dafür bezahlt werden und nicht von den die meinen es gerade machen zu müssen.
Nicht immer alles auf die lange Bank schieben, Mitarbeitern zuhören. Alle Mitarbeiter sind ersetztbar.
Nur das nötigste.
Leider lästert über jeden.
Probleme werden erst mal versucht aus zu sitzen.
Es wird immer nur das nötigste investiert.
Man sollte besser miteinander sprechen als übereinander.
Bei guter Arbeit und guten Verhandlung auch ein gutes Gehalt.
2 Klassengemeinschaft
Man konnte sich kurzfristig Urlaub nehmen ohne das 1 Jahr vorher zu anzumelden
- kein Interesse daran das Miteinander gut zu gestalten
- direkte Ablehnung bei Gehaltsverhandlungen
- nur Mindest-Urlaubstage (24)
- keine Weiterbildungsmöglichkeiten
- Kollegen lästern und hetzen
Lieber mehr auf die Mitarbeiter zugehen und nicht so egoistisch und geizig sein.
Unter den Kollegen extrem schlecht, weil jeder weiß was dort abgeht. Außenhin auch nicht besonders gut. Die Werkstatt hat manchmal keine Ahnung was sie da machen oder lassen Aufträge extra lange liegen um mehr Geld zu kassieren.
Der Spätdienst muss von 10-19 Uhr arbeiten und dann auch noch Samstag. Weniger Freizeit geht nicht
Mir wurden weder Schulungen noch Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Dort wird man klein gehalten.
Als ich nach einem Gespräch für eine Gehaltserhöhung fragte, wurde mir dieses sofort verwehrt.
In der Küche wurde alles in einen Müll geschmissen. In der Werkstatt wurde wenigstens das Papier getrennt
0,0
Jeder lästert über jeden. Gerade vorne an der Reparaturannahme die Kollegen und Kolleginnen sind sehr darauf bedacht einen rauszuekeln.
Die älteren Kollegen wurden unter Druck gesetzt
Dem Serviceleiter ist meist alles egal und man wird respektlos behandelt
Keine ergonomischen Arbeitsplätze. An Material wird auch gespart. Es gab nur eine Schere für 7 Mitarbeiter.
Keiner weiß was der andere macht. Wenn man nachfragt wird man angemeckert.
Leider immer das gleiche
Möchten als Saubermann gelten, aber die Verkaufsfläche hat schon bessere Tage gesehen.
Freizeit? Kann man vergessen. Man lebt nur noch für den Job.
Der Lohn ist am Anfang des Monats da und 2-3 Tage später sieht man nichts mehr davon. Urlaub, sonstige Ausgaben, sparen, kann man hier vergessen.
Jeder gegen jeden! So ist es den Arbeitgebern auch am liebsten.
Es wird vom Arbeitgeber als selbstverständlich gesehen, dass man sich vom Kunden beleidigen lassen soll. Auch wenn es unter der Gürtellinie ist! Falsche Versprechen werden gemacht, die nie eingehalten werden.
Man wird immer auf den nächsten Tag vertröstet und nichts wird weitergeleitet.
So verdient kununu Geld.