32 von 368 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen, die bei Mercedes-AMG ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen, die bei Mercedes-AMG ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten.
Es wird sich bei jeder Frage um einen gekümmert. Am ersten Tag wird man gut begleitet und bei Ungewissheiten sofort an die Hand genommen.
Gehalt der Steinbeiß-Studenten ist anpassungsfähig
Nicht eine Person getroffen, die nicht freundlich und hilfsbereit war
Aktuelle Marktsituation, lässt nahezu keine Einstellung/Übernahme zu
Exklusive Einblicke und maximale Einbindung ins
Tagesgeschäft
Positive Atmosphäre, auch in schwierigen Phasen macht es immer Spaß in die Arbeit zu kommen
Gute Work-Life-Balance, desöfteren lange Arbeitstage, aber guter Ausgleich durch kostenloses Fitnessstudio und Yoga/Pilates Kurse
Gute Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungen durch Steinbeis-Master etc. möglich und gerne gesehen
Meist offene und direkte Kommunikation, Persönlichkeit durch Du-Kultur
Meist flache Hierarchien und gute Kommunikation untereinander. „Du“ Kultur wird gepflegt bis zu den höheren Managementebenen
Gutes Gehalt und ansprechende Benefits, wie kostenfreies Fitnessstudio o.ä.
- Arbeiten in einem extrem spannenden Umfeld
- Viele Fahrzeugnahe Tätigkeiten
- Die Begeisterung für das Produkt ist in vielen Bereichen sehr stark spürbar
- Du-Mentalität
- Kurze Entscheidungswege
- Als dualer Student erhält man sehr schnell sehr viel Verantwortung
- Tolle Benefits (Teamwear, Betriebsarzt, Kantine)
- Die Qualität der Kantine passt nicht zum Preis
- Das Gehalt der dualen Studenten ist mEn zu niedrig
- Teilweise unklare Beförderungsgründe (Frauenquote?)
- Teilweise schwierige Parkplatzsituation
- Schlechte ÖPNV-Anbindung (wobei das Unternehmen wenig dafür kann)
- Die Löhne der dualen Studenten sind mWn seit ca. 10 Jahren nicht angehoben worden. Die Lebenshaltungskosten sind aber erheblich gestiegen.
-> Bitte die Gehälter der dualen Studenten anpassen, damit die schnellste Familie der Welt auch weiterhin mit den besten Studenten versorgt wird :)
PS: Ein Mitbewerber aus Heidenheim hat kürzlich die Gehälter der Steinbeis-Master-Studenten auf brutto 2750€/Monat erhöht
- Preise der Kantine (5-6€/Gericht) senken oder die Qualität erhöhen
- Es wäre schön, wenn die Steinbeis-Studenten auch 25% Rabatt in den Betriebsrestaurants erhalten würden
Sehr freundliche, menschliche Vorgesetzte, Du-Kultur; Das macht Spaß!
Intern gibt es immer etwas zu meckern. Dennoch habe ich den Eindruck, dass die meisten Mitarbeiter stolz sind, ein Teil der AMG-Familie zu sein.
Die meisten Mitarbeiter haben einen 40h-Vertrag. In der Praxis werden daraus meistens 45h++
Falls man aber einen privaten Termin hat, oder spontan in den Urlaub fahren möchte, ist das kein Problem.
Es gibt zahlreiche Weiterbildungsmaßnahmen. Wer, warum dafür zugelassen bzw. vorgeschlagen wird, ist aber manchmal unklar.
Ich finde das Gehalt für ein duales Masterstudium sehr gering.
Man erhält (je nach Studiengang) ca. 2500€ brutto, was etwa 1700€ netto entspricht. Davon muss man dann noch 350€ Studiengebühren an die Master-Hochschule abführen, sodass man (nach Kosten) noch etwa 1350€/Monat zur Verfügung hat.
Das finde ich für ein duales Masterstudium (mit einer Regelarbeitszeit von 40h/Woche) im (sehr teuren) Großraum Stuttgart schon sehr wenig.
Praktikanten (die weniger Sozialabgaben zahlen müssen und daher ein höheres Netto-Einkommen erhalten), erhalten in den Betriebsrestaurants 20% Rabatt. Steinbeis-Studenten erhalten (trotz weniger Netto-Gehalt) leider keinen Rabatt.
Der gesamte Campus ist CO2-Neutral, Müll wird getrennt, die Toilettenspülungen werden mit Regenwasser betrieben. Für mich top!
Während meiner Einarbeitung hatte ich viele Fragen. Es gab keinen einzigen Kollegen, der mir meine Fragen nicht beantworten wollte!
Diese werden sehr geschätzt und bekommen auch regelmäßig die Möglichkeit, ihren AMG-Spirit zu teilen
In meiner Abteilung absolut klasse. Entscheidungen und Beweggründe werden klar kommuniziert.
Kleine Büros, jede Menge Coworking-Spaces, angenehme Lautstärke.
Einzig die Zahl der Arbeitsplätze ist manchmal etwas knapp, sodass man sich ab und an im Nachbarbüro einen Platz buchen muss. Aber das ist meckern auf sehr hohem Niveau.
Es gibt Desk-Sharing.
Die Parkplatzsituation ist aktuell schwierig. Man muss häufig 5min+ vom Auto zur Stempeluhr laufen
Stark abteilungsabhängig.
Bei uns gibt es alle 4 Monate ein Abteilungsmeeting. Für mich vollkommen ausreichend!
Ich habe den Eindruck, dass zahlreiche Kolleginnen nicht aufgrund ihrer fachlichen Eignung, sondern aufgrund einer Frauenquote befördert werden.
Das finde ich schade und sorgt für Unmut in der Belegschaft.
Ich finde, die am besten geeignete Person sollte die Beförderung erhalten, unabhängig von ihrem Geschlecht oder ihrer Ethnie.
Arbeit an Top End Vehicles - der Traum (fast) jedes Ingenieurs!
Ich habe auch viel Kontakt zu den Produkten. Ich liebe es!
Fitnessstudio
Ignorieren von Problemen, ärztliche Atteste werden ignoriert
Jeder Mitarbeiter sollte ernst genommen werden. Dokumentierte Vorfälle, in denen Dinge eindeutig nicht korrekt abgelaufen sind, sollten besprochen und nicht einfach hingenommen werden.
Ich habe mich leider sehr unwohl gefühlt, da meine Betreuerin persönliche Grenzen überschritten hatte (Beleidigungen, Demütigungen, Ignorieren). Als ich den Vorgesetzten darauf aufmerksam gemacht habe und deutlich gemacht habe, dass ich mich nicht so behandeln lassen möchte, wurde nichts unternommen. Von Fairness habe ich nichts gespürt.
Seitens meiner betreuenden Person wurde die gesamte Arbeit auf mich abgewälzt. Durch das Praktikum konnte ich im Vergleich zu anderen Praktikanten keine wichtigen Erfahrungen sammeln, sondern wurde als billige Arbeitskraft ausgebeutet und mehrfach unter Druck gesetzt, noch mehr zu erledigen, obwohl schon etliche Überstunden aufgebaut worden sind und ich mich an meiner Belastungsgrenze befand. In anderen Abteilungen sieht das hingegen anders aus.
Es wurden problematische Situationen ignoriert und Dinge unter den Teppich gekehrt. Ich wurde von der betreuenden Person psychisch fertig gemacht und gedemütigt. Ärztliche Atteste werden nicht akzeptiert, auch nach mehrfachem Nachfragen erhalte ich keine Antwort und werde ignoriert.
Ich hatte mehrfach um konstruktive Kritik gebeten. Hier erhielt ich leider kein hilfreiches Feedback. Plötzlich wurden dann einige Punkte negativ in meinem Abschlusszeugnis bewertet, was für mich nicht schlüssig und unfair ist. Es fand keine offene und transparente Kommunikation im Verlauf meines Praktikums statt.
Leider keine Gleichberechtigung, da trotz mehrfachem Ansprechen auf Probleme, nichts unternommen wurde.
Bin halt Praktikant
Engagierte, hilfsbereite und kompetente Arbeitskultur in den Teams. Sehr respektvoller Umgang untereinander, egal zwischen welcher Ebenen. Sehr attraktive Bezahlung. Soziale Netzwerke innerhalb der MBC AG.
Je nach Abteilung hohe Bürokratisierung (teilw. hinderliche Prozesse). Teilw. fehlt etwas die "Nähe" zur Hardware/Produkt, wenn das Engineering an externe Unternehmen vergeben ist.
Dazu fällt mir tatsächlich nichts ein, im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern wird hier sehr viel richtig(er) gemacht! Top.
Tolles Arbeitsklima, größtenteils hochmotivierte und äußert hilfsbereite Teamkolleg*innen.
Sehr flexibel gestaltbare Gleitzeit, Vorgesetzte und Kolleg*innen gehen auf Wünsche ein. Arbeitsvolumen für Praktika sehr angemessen. Stichwort: Teammitglied - nicht (nur) Praktikant*in!
Bei einem (Premium-)Autobauer schwierig, wenn selbst der kleinste Pkw im Portfolio >200 kW hat. Teilw. überflüssige Zettelwirtschaft, wo digitale Alternativen leicht zu implementieren wären...
Hoch engagierte, mitteilungsfreudige und hilfsbereite Kolleg*innen. Mitreißende Arbeitsmentalität & Feedback-Kultur. Weltklasse!
Klar strukturierte Hirachien, tolle Vorgesetzte mit angemessenem Feedback und Entgegenkommen auf Wünsche/Anregungen.
Egal ob PSA, IT Ausstattung oder Software, man bekommt alles was man zum Arbeiten braucht. Absolut beanstandungslos!
Viele Abstimmungstermine, teilw. unklare Verantwortlichkeiten, aber i.d.R. sehr strukturierter und geregelter Workflow/Kommunikationsprozess.
Weit überdurchschnittliche Bezahlung für Praktikant*innen. Zahlreiche weitere benefits von Presenten, Teamwear, Merchandise und Fitnessstudio.
Auf Anfrage erhielt ich ein "großes" Projekt für die Dauer meines Praxissemesters, ansonsten übernimmt man vielseitige Aufgaben aus dem gewöhnlichem Aufgabenfundus der Kolleg*innen. Je nach Abteilung natürlich näher, bzw. ferner von der "Hardware".
Alle sind per du, vom Geschäftsführer bis zum Praktikant
Größtenteils Homeoffice möglich
Tolle Atmosphäre trotz Homeoffice, gemeinsame digitale Mittagspause
Sehr entspannt und kollegial, kein übertriebenes Hierarchieverhalten
Wurde sofort mit allen nötigen Geräten fürs Homeoffice ausgestattet, vom Laptop bis zum Smartphone
Schnelle Kommunikation über verschiedene Wege möglich (Teams, Mail, iMessage, …)
Frauen mit Aufstiegswünschen werden explizit gefördert, es gibt Vortragsrunden explizit für Frauen
Sehr dynamische Atmosphäre, freundliches Personenumfeld, AMG-Spirit wird von jeder Person gelebt, sehr gutes Gehalt.
Mehr Wertschätzung für Studenten seitens der Führungskräfte.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen eigentlich immer sehr dynamisch gewesen. Viele junge MitarbeiterInnen mit denen man sich sehr gut verstand, machten die Arbeit nie wirklich belastend oder dergleichen. Diese eigentlich sehr positive Atmosphäre wurde leider durch meinen Vorgesetzten verschlechtert. Als Student wurde ich (zumindest gefühlt) von Anfang an nicht als vollwertiges Mitglied des Teams wahrgenommen. Kommunikation mit dem Vorgesetzten war deshalb ein wenig schwierig.
Das Image von AMG ist genau das, was die MitarbeiterInnen auch in sich tragen. Der Spirit wird von jeder Person, die auf dem Werksgelände arbeitet, getragen. Die Faszination, die von den im Werksgelände geparkten High-Performance-Fahrzeugen ausgeht, färbt gefühlt sehr stark auf die MitarbeiterInnen ab. Ich habe in meiner Zeit bei AMG niemanden kennengelernt, der nicht fasziniert von der Marke und dem Image von AMG war.
Ich habe es kein einziges Mal geschafft meine 40 Stunden Woche einzuhalten. Jede Woche hatte ich ein wenig Überstunden. Angesichts der Fülle an Aufgaben und Verantwortungen ist es in meinem Fall auch nicht möglich gewesen, keine Überstunden zu machen.
Home-Office wurde gefühlt kategorisch abgelehnt, wenngleich dies zugegebenermaßen für meinen Tätigkeitsbereich nur in etwa 15% der Arbeitszeit möglich gewesen wäre.
AMG ist zurecht ein beliebter Arbeitgeber. Als ich die Firma verlassen habe, wurden mir nahegelegt mich doch bitte am Ende meines Studiums nochmals zu melden, um über einen potenziellen Einstieg bei AMG zu diskutieren.
Auch wenn ein Praktikum nicht automatisch die Eintrittskarte für eine Festanstellung bedeutet, ist dies bereits ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Im Laufe meiner Zeit haben einige meiner KollegInnen intern die Stelle gewechselt, von daher stelle ich mir die Karrieremöglichkeiten bei AMG sehr gut vor.
Als Praktikant verdient man hier gemessen am Branchendurchschnitt sehr gut.
Unter den KollegInnen herrschte immer eine sehr freundliche Atmosphäre. Man hat sich geholfen wo man konnte, bei Fehlern wurden KollegInnen nicht beschuldigt, sondern es wurde gemeinsam an einer Lösung gearbeitet.
Das ist auch mein größter Kritikpunkt an der Arbeit bei AMG. Offiziell war ich Praktikant, meine Aufgaben und Verantwortungen haben sich jedoch in kaum einem Punkt von denen meiner festangestellten KollegInnen unterschieden.
Von meinem Vorgesetzten wurde ich jedoch immer wieder in die Praktikantenschublade gesteckt. Während mein Praktikumsbetreuer interessante und teilweise herausfordernde Aufgaben für mich bereitstellte, war es die Führungskraft, die mich wieder auf den Studentenstatus reduzierte und meine Aufgaben an jemand anderen übergab. Vertrauen gegenüber dem Praktikanten war somit leider absolut nicht zu spüren.
Kurzgesagt: Vom Team wird man als vollwertiges und wichtiges Mitglied anerkannt, von der Führungskraft leider nicht. (Zumindest in meinem Fall).
Das Werk in Affalterbach ist sehr modern. Vor allem im Vergleich zum Daimler fällt auf, dass bei AMG alles eine Spur frischer und dynamischer wirkt. Modern gestaltete Büros und Besprechungsräume, hochwertige Büroeinrichtung, eine super Kantine, usw.
Unter den KollegInnen sehr gut, zum Vorgesetzten -in meinem Fall Teamleiter- sehr schlecht.
Abgesehen von dem Ansehen der Führungskraft gegenüber den Praktikanten wird man sowohl im eigenen Team, als auch bei KollegInnen in anderen Abteilungen als vollwertiger Mitarbeiter bei AMG angesehen.
Nie hätte ich gedacht, dass ich eine solch große Vielfalt an Aufgaben und Verantwortungen übernehmen darf! Kein Arbeitstag war wie der Andere und jede neue Herausforderung hat sehr viel Spaß gemacht. Im Zuge der Aufgaben durfte ich viele MitarbeiterInnen in verschiedensten Abteilungen kennenlernen -Kontakte knüpfen als Student leicht gemacht.
So verdient kununu Geld.