364 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
364 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
364 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Aufgaben, viel Eigenverantwortung und Wachstum
Manchmal zu hoher Workload.
Zusammenhalt der Kollegen, Gehalt und Aufgaben
Durch Effizienzprogramm wird es zunehmend unangenehmer
Wieder mehr Freiraum für für Mitarbeiter, egal ob Home-Office oder die Arbeit
Hat seit den Effizienzprogramm gelitten
Je nach Phase sind auch mal Überstunden und die Extrameile nötig
Man bekommt gutes Geld für gute Arbeit
Es wird sehr viel geboten, von Fitnessstudio über moderne IT Ausstattung etc.
Aber: Durch zunehmende Präsenzarbeit sind zunehmend Parkplätze, Arbeitsplätze etc Mangelware
Es wird sehr viel (alles) für die Frauenquote getan, als Mann hat man es schwer
Besser geht's nicht
Speak-up Kultur
Silo-Denken, sobald es unbequem wird, Markenkern und -kultur geht Stück für Stück durch „Karrierespringer“ aus dem Konzern verloren
Zukunftssicher agieren. Nicht nur bei den Produkten sondern auch in den Entscheidungsprozessen und der Geschwindigkeit.
Insgasamt Gut, die schlechte Bewertung aufgrund des direkten Vorgesetzten.
Gehalt der Steinbeiß-Studenten ist anpassungsfähig
Immer volle Kalender, da umfangreiche Verantwortungsbereiche je Mitarbeiter, aber damit in der Regel auch viel Eigenverantwortung.
Wenige Automotive Unternehmen kommen an diese Marke ran.
High Performance Fahrzeuge, entstehen nur durch hoch performanten Einsatz der Belegschaft, auch immer wieder ohne die persönlichen Grenzen zu 100% zu wahren - immerwährende Erreichbarkeit und Einsätze oder Nacharbeit ausserhalb der Regelarbeitszeit werden nicht gefordert, aber oft geleistet. Hängt allerdings auch mit überdurchschnittlicher Verbindung der Belegschaft mit der Marke zusammen.
Für Weiterbildung ist festes Budget je Mitarbeiter eingeplant, Karriere-Wege sind auf Führungspositionen beschränkt.
Hoher Einsatz wird hoch vergütet. Gewinnbeteiligung und 13,2 Monatsgehälter, dazu jegliche Sonderzahlungen die aus den Tarifverhandlungen IG Metall SW abfällt. Verdient eigentlich 6 Sterne.
Eine Marke, ein Team - viel Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft spürbar, jedoch ist diese Grundhaltung der Belegschaft immer mehr unter Druck.
Regelmäßige interne Kommunikation über strategische Ausrichtung und Unternehmenserfolge, leider ohne konkrete Zahlen.
Technologisch anspruchsvolle Produkte mit viel Strahlkraft. Große Verantwortungsbereiche, und viel Möglichkeit zu eigenen Entfaltung sind gegeben.
Das Gehalt ist gut, die Aufgaben sind interessant, man hat viel Verantwortung
ständige Arbeitsverdichtung und Durchhalteparolen - leider viele schlechte Führungskräfte, welche nur "top down" kennen und leben. Aufgrund dieser schlechten Kultur und NLP gehen gerade viele gute Leute zu anderen Firmen mit besserer Kultur oder Atmosphäre sowie weniger Druck
die ehemals einmalige Kultur lässt sich nicht durch Präsenztage erzwingen, sondern muss durch Fairness, Vertrauen und gute Führungsarbeit wieder hergestellt werden. Die aktuell evtl. größten Baustellen in der AMG
aktuell kaum Verbesserungen möglich, keine Schulungen etc.
weit entfernter Schotterparkplatz für Sachbearbeiter, aber top Cafeteria und gratis Fitnessstudio
tolles Grundgehalt, aber kaum Weiterentwicklung
Gehalt ist gut
Der Großteil der Probleme sind selbstgemacht. Es fehlt der Mut im Unternehmen mit dem Top Management ehrlich und ohne Angst über Herausforderungen und Lösungen zu reden. Man hat nicht den Mut Sachen anders zu machen sondern probiert die Mannschaft einfach noch stärker auszuquetschen (Extrameilen, mehr Ambition, ...)
Besinnung auf schlanke Strukturen eines Mittelständlers anstatt Strukturkopie von Mercedes-Benz
Schon immer ein Arbeitgeber mit viel Arbeit und hohem Umsetzungsdruck. In den vergangenen zwei-drei Jahren hat es sich aber dramatisch verschlimmert. Massiver Personalabbau (ANÜ-Abbau, Abbauprogramm NLP bei dem vor allem Top-Player und Leistungsträger gegangen sind), gleichbleibender Projektdruck. Viele Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen, kein ehrlicher Umgang mehr aufgrund von Angst vor der Ebene 1.
Produkte schneiden bei Tests nicht mehr so gut ab wie früher.
Mit sinkendem Commitment in der Mannschaft, immer höherer Erwartungshaltung aus dem Management und sinkender Belegschaft hält immer mehr "Dienst nach Vorschrift" Einzug. Damit ist es heute einfacher, auf seine Work-Life-Balance zu achten.
Seit zehn über zehn Jahren diskutiert man über Fachkarrieren und hat eine Hand voll "Key Experts" geschaffen. Das sind aber sehr seltene Positionen und sind nicht in allen Bereichen und Abteilungen überhaupt vorhanden.
Gut bezahlt - auch wenn es sich manchmal wie Schmerzensgeld anfühlt
Naja. Wir machen jetzt ja Elektroautos.
Innerhalb von Abteilungen gut. Kommt aber auch auf die Teams an. Über Abteilungsgrenzen hinweg zunehmend schwieriger aufgrund der Grabenkämpfe (jeder hat Angst vor der "roten Laterne" und probiert nur seinen eigenen Laden halbwegs sauber zu halten).
Keine Benachteiligung für mich ersichtlich
Sehr unterschiedlich. TeamleiterInnen sitzen ziemlich in der Klemme und jeder geht in dem Spannungsfeld anders damit um. Manche geben den enormen Druck von oben ungefiltert durch, andere probieren die Belegschaft zu schützen und Kompromisse zu finden. Zunehmend verbrennen Teamleiter in dieser Aufgabe. Je höher man nach oben schaut, desto mehr wird nur "reingekippt" - gerade auf Ebene der BEreichsleitungen und darüber.
Parkplätze sind schwierig. Es wird aber regelmäßig gebaut und viele der Arbeitsplätze sind gut eingerichtet. Jedoch auch ziemlicher Wildwuchs je nach Gebäude (viel Shared-Desk, jedoch nicht in jedem Gebäude Tische digital reservierbar).
War mal eine der größten Stärken der AMG. Inzwischen wird alles hinter verschlossener Tür besprochen - mit starkem Fokus auf Hierarchie. Also eher "stille Post" von Sachbearbeiter zu Teamleiter, zu Abteilungsleiter, zu Bereichsleiter, zu GF und wieder zurück. Der Flurfunk ist stärker und wichtiger denn je - und funktioniert gut, wenn man die richtigen Menschen kennt.
Die ehemals zu starke Besetzung von Führungsrollen durch Männer wird inzwischen durch gesteuerte gezielte Besetzung durch Frauen überkompensiert.
Dadurch dass viel Arbeit durch immer weniger Menschen erledigt werden muss, bleibt es spannend.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten. Sehr guter Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen
Die weiblichen Mitarbeiter wurden teils geringer eingestuft als ihre männlichen Kollegen
Leistung sollte wieder was wert sein. Nicht nur Schein & Glanz auf Powerpoint Folien. Homeoffice Regelung sollte nicht nur angesprochen werden, sondern auch durchgesetzt werden.
Seit Jahren werden Schulungen nur für ausgewählte Mitarbeiter frei gegeben. Weiterbildung nur on-the-job.
Entscheidungen werden nicht transparent getroffen. Jeder ist sich seiner Selbst am Nächsten, Mitarbeiter werden munter ausgetauscht.
Frauenförderung wird groß geschrieben und auch umgesetzt. Leider nicht immer im Sinn "best fit".
So verdient kununu Geld.