20 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verhalten der damaligen Leitung. Ich habe leider erst heute eine Einladung zur Bewertung erhalten und bin zuvor nie auf die Idee gekommen. Aber da es mich bis heute geprägt hat, empfand ich es als wichtig, meine Erfahrung zu teilen
Kommunikation auf Augenhöhe; keine Rezeptionistinnen einstellen, an denen man ein anderes Interesse als Arbeit hat.
Die ArbeitskollegInnen waren nett, die Rezeptionsleitung schlecht
schlechtes Gehalt, trotz drei Sprachen fließend gesprochener Sprachen
solala
man wurde belästigt vom damaligen Rezeptionsleiter, hatte teils auch eine AlkoholFahne morgens. Musste nach eine Aktion von ihm kündigen, da es mir so schlecht ging danach. Ich war nur ein paar Monate dort
sehr viele Check outs Morgens, viel zu viel. Wie eine Fliesbandarbeit, wenig Wertschätzung
man wurde richtig angeschnauzt
Die Organisation finde ich bis jetzt Optimal.
Keine Kommentare.
Mehr Unterstützung in manche Bereichen.
Entspannt wenn man Azubi ist und mit alle Menschen klarkommt m
Auf jeden Fall.
In der Hotellerie Branche ....die versuchen dass zu verbessern.
Könnte besser sein aber das ist fast überall das gleiche.
Prima
10/10
Viel zu tun aber dann hat man Erfahrungen
Du musst in alle verschiedene Abteilungen gehen.
Wie überall...
Dass auf wünsche eingegangen wird
Die Bezahlung auch an Feiertagen wird nicht bezahlt stattdessen ein freier tag
Mejr Gehalt bezahlen
Zu wenig für das was man dort macht
Gutes Personalessen
Zu viel Arbeit
gibt es
Nichts
Alles was die Ausbildung betrifft man wird nur als billige Arbeitskraft benutzt und lernt nichts.
Schlechte Atmosphäre
Man hat wenig gelernt
dass ein respektvoller und freundlicher Umgang im Team selbstverständlich ist
dass die Dienstpläne frühzeitig kommuniziert und persönliche Wünsche berücksichtigt werden
dass moderne Tools eingesetzt werden, die uns die Arbeit an der Rezeption erleichtern
dass in stressigen Zeiten zu wenig Personal eingeplant ist, was zu Überlastung führt
Digitale Gästekommunikation vereinfachen
Vorschlag: Integration von Tools wie Hotelkit, Guestline, oder Chatbots für häufige Gästeanfragen.
Vorteil: Entlastet das Personal, erhöht Effizienz, verbessert die Gästezufriedenheit.
Wenige Kollegen. Das ich nichtmehr hier arbeite.
Die Arbeitsbedingungen.
Schließung.
Hierarchie sehr klischeehaft. negativ.
Du kommst und gehst, wann sie wollen. Zwei tage frei, nach einer 5 Tagewoche, gibt es nicht, wenn du mal Späätdienst hast, gibt es einen Tag frei, bis man wieder zum Frühdienst kommt. Man kann sich von dieser arbeit nie erholen.
kaum Chancen. Keinerlei erffort in diesem Betrieb etwas zu sagen zu haben.
wenigstens tarifvertrag.
Nach all den anderen Punkten, bezweifle ich hier etwas positives.
Es gibt genau zwei Gruppen. Die, die austeigen wollen und die, die Gründe geben, warum die anderen aufhören wollen.
Wenige tolle Personen. Kann man an einer Hand abzählen. Werden immer weniger.
Wenige positive Erlebnisse. Kommt auf die Abteilung an. Fast alle sind schwierig. Da, wo die Arbeit am meisten geschätzt werden sollte. Die den Betrieb am laufen halten, werden am schlechtesten behandelt.
Gestank, muss man mit Arbeiten.
Wenn du keine position hast, hast du nichts zu sagen. Manipulative Abteilungsleiter*innen
Gegenteil
Viel mit Konflikten zutun, wenn keine Konflikte, dann langeweile. Was besser ist?
In der Ausbildung bereits wurde mir extrem viel zugehört. Meine Wünsche, wo ich gerne hin möchte und wo ich mich sehe würden beachtet und ich fand mich sehr schnell dort wieder wo ich hin wollte. Auch kurz vor der Abschlussprüfung dürfte ich sagen wo ich noch Bedarf habe und konnte dementsprechend nochmal in diese Abteilung. Insgesamt sehr Azubi-freundlich. Da habe ich von anderen Häusern ganz anderes gehört.
Eigentlich wenig, was man nicht optimieren könnte:
-Wie bereits erwähnt sehr altmodische
Arbeitsweisen.
-Wichtige Perspektivgespräche und Abteilungsmeetings finden trotz Ankündigung nie statt. Nicht ein einziges habe ich erlebt. Und selbst wenn es mal geplant wird treffen sich bloß die Abteilungsleiter.
Kurz: Die "einfachen Mitarbeiter" werden bei der Weiterentwicklung des Hotels und der Arbeitsprozesse nicht im Ansatz berücksichtigt. Deshalb ändert sich auch nichts.
Kann man aber alles ändern.
Die Arbeitsweisen funktionieren zwar, aber sind extrem in der Zeit zurückgefallen. Hier wird an vielen Stellen noch gearbeitet wie vor 30 Jahren. Sehr, sehr viel (unnötiger) Papiermüll und Abteilungsleiter die einfach nichts daran ändern möchten. Vielleicht auch weil sie es selbst nicht anders kennen.
Immer zu sagen: "Das machen wir schon lange so, das passt schon" kann keine dauerhafte Lösung sein. Irgendwann muss man moderne Lösungen akzeptieren.
Vorschläge wurden zwar abgehört aber letztendlich nie umgesetzt. Hier muss sich einfach etwas ändern. Junge moderne Kollegen werden so vertrieben.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Insgesamt aber sehr kollegial.
Mit der Hotelfach Ausbildung kann man fast alles werden. Sowohl in der eigenen Kette in verschiedenen Abteilungen als auch bei anderen Arbeitgebern.
Wochenend und Feiertagsarbeit ist in der ganzen Hotellerie Gang und gebe. Kein Problem für mich. Bei den vielen Überstunden muss man allerdings was ändern!
Ich weiß nicht genau Bescheid, aber sie ist im Laufe der Ausbildung immer wieder angestiegen. Schlecht ist es jedenfalls nicht bezahlt.
Es wird einem zugehört und Wünsche werden berücksichtigt. So entsteht sehr schnell eine gute Perspektive.
Das Team ist lustig und gut drauf. Neben der Arbeit darf auch gelacht werden.
Das Hotel bietet alles, was ein Hotel bieten kann. Housekeeping, Empfang, Bar und Restaurant sowie eine Reservierungsabteilung und noch einiges mehr. Insgesamt ist die Arbeit sehr vielfältig.
Zum Start der Ausbildung waren wenige Kollegen in der Kommunikation sehr von oben herab. Das hat sich aber eingefädelt. Auch dank einiger Veränderungen und weiteren neuen Kollegen. Insgesamt ist der Respekt (vor allem aus der Chefetage und vom Ausbilder) definitiv da.
Alles eigentlich aber der Text wäre zu lang, um den hier rein zu schreiben
Garnixxxxxx
Heizstrahler für draußen wäre nicht schlecht
Die Arbeitsatmosphäre ist einfach top! Es herrscht ein richtig gutes Miteinander im Team alle sind hilfsbereit und man fühlt sich sofort wohl. Auch wenn’s mal stressig wird, bleibt die Stimmung entspannt und locker Der Küchenchef ,die Kollegen und der Hoteldirektor sorgen dafür dass jeder respektvoll miteinander umgeht und man sich gegenseitig unterstützt.
Es macht einfach Spaß, zur Arbeit zu kommen, weil man weiß, dass man nicht alleine ist und immer auf die Hilfe der anderen zählen kann. Für mich ist die Arbeitsatmosphäre ein absoluter Pluspunkt
Die Ausbildung im Mercur Hotel, das Teil der Accor-Gruppe ist, bietet echt super Karrierechancen! Man merkt sofort, dass hier viel Wert auf die persönliche Entwicklung gelegt wird. Als Azubi bekomme ich viele Möglichkeiten, mich weiterzubilden und verschiedene Bereiche kennenzulernen. Es gibt Schulungen, und das Team unterstützt einen total dabei, besser zu werden.
Das Coole an Accor ist, dass man mit der Ausbildung nicht nur auf ein Hotel beschränkt ist. Nach der Ausbildung kann man überall auf der Welt in einem der vielen Accor Hotels arbeiten
Die Arbeitszeiten im sind echt fair . Klar in dee Hotellerie und Gastronomie muss man auch mal am Wochenende oder abends arbeiten, aber insgesamt sind die Schichten gut organisiert und es gibt genug Freizeit, um sich zu erholen.
Was ich besonders schätze, ist die Flexibilität wenn mal etwas ansteht, wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht, und man hat nie das Gefühl, dass man überlastet wird.
Seitdem ich meine Ausbildung vor fast drei Jahren im begonnen habe, hat sich mein Gehalt jedes Jahr erhöht und das finde ich richtig gut Man merkt, dass die Ausbildung hier wertgeschätzt wird, und die Vergütung wächst mit den Jahren, was für mich ein super Anreiz ist.
(Außerdem kenne ich keine Leute die in ihrer Ausbildung mehr verdienen als ich selber und das auch wenn diese in einem Konzern wie Bayer , Fleischhauer oder auch Mercedes sind)
Ich bin sehr glücklich mit meiner Ausbildung in der Küche des. Der Küchenchef beziehungsweise Ausbilder ist ein großartiger Ausbilder der sich viel Zeit nimmt mit alle Techniken beizubringen. Er erklärt geduldig, gibt mir von Anfang an Verantwortung und sorgt dafür dass ich jeden Tag etwas Neues lerne.
Besonders schätze ich seine Ruhe in stressigen Situationen und wie er den Teamgeist fördert. Unter seiner Anleitung habe ich meine Fähigkeiten schnell verbessert und lerne, mit Leidenschaft und Präzision zu kochen.
Für alle, die eine fundierte Ausbildung in einer professionellen Küche suchen, kann ich das und den Küchenchef nur wärmstens empfehlen!
Die Ausbildung in der Küche des ist echt der Hammer! Die Leute sind nicht nur supernett, sondern sie sorgen auch dafür, dass es immer was zu lachen gibt. Man lernt mega viel, aber es macht einfach Spaß, weil die Stimmung richtig cool ist.
Selbst wenn es stressig wird, bleibt der Humor dabei, und das Team hält zusammen. Man fühlt sich einfach wohl und hat Bock, jeden Tag aufs Neue dabei zu sein.
Ich darf viele verschiedene Sachen machen von den Basics in der Küche bis hin zum Anrichten der Gerichte oder auch à la carte oder Veranstaltungen und Buffets. Das Beste: Der Küchenchef und die anderen Mitarbeiter sind immer für einen da, erklären alles super und geben dir die Chance, richtig was zu lernen.
Alle im Team sind locker drauf und man hilft sich gegenseitig. Dadurch ist die Arbeit abwechslungsreich
Im Hotel wird Respekt echt großgeschrieben! Egal ob der Hoteldirektor der Küchenchef oder die Kollegen jeder behandelt dich mit Wertschätzung. Man fühlt sich als Azubi nicht wie das „fünfte Rad am Wagen“, sondern als vollwertiger Teil des Teams. Der Hoteldirektor selbst nimmt sich immer mal wieder Zeit, um nachzufragen, wie es einem geht. Das zeigt, dass hier wirklich jeder zählt.
Ich bekomme Verantwortung übertragen und meine Meinung wird gehört das motiviert total.
Nichts!
Jüngere Arbeitnehmer bevorzugen ohne Berufserfahrung welche billiger Arbeiten
Kollegialer sein
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