Komplett in sich gekehrt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nachhaltigkeit, Potenzial, Freiheit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wie erwähnt
Verbesserungsvorschläge
Wirkliche Veränderung. Kritisches hinterfragen der introvertierten Kultur. Es ist komplett ironisch, dass man Diversität beraten will durch ein tolles Auswahlverfahren aber selbst undivers und subjektiv ist. Leider völlig unglaubwürdig.
Arbeitsatmosphäre
Keiner hat wirklich Lust zusammen zu arbeiten. Klares Zeichen dafür: Kaum jemand ist im Büro (und nein, man ist stattdessen nicht beim Kunden)
Image
Schlechter als man denkt. Haben es trotz Rebranding absolut verpasst sich zu positionieren. Man versteht nur "scientific". Wissenschaft hat man an der Uni, im Business zählen Ergebnisse. Umso schöner wenn diese auf Wissenschaft basieren.
Work-Life-Balance
Man kann sein Ding machen
Karriere/Weiterbildung
Karrierewege da. Dauert aber sehr lange und eher People Pleaser Rollen
Gehalt/Benefits
Gute Bezahlung, allerdings auch klar nach Leistung. Braucht unternehmerischen Typ. Der dann aber auch direkt unternehmer werden könnte.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ok aber vertritt keine Werte nach aussen. Unter dem Mantel unpolitisch zu sein.
Kollegenzusammenhalt
Es werden keine internen regeln eingehalten, wenn es drauf ankommt macht jeder was er will. Zum Nachteil der Belegschaft und der Kunden, und damit auch zum Nachteil der Firmenentwicklung. Sieht man auch klar an den Zahlen.
Umgang mit älteren Kollegen
Kein Problem.
Vorgesetztenverhalten
Katastrophe. Führungskräfte sind alle seit x Jahren in der Firma, kennen nichts anderes und sind harmoniebedürftig. Verwaltungsbeamte, die spielen dürfen.
Arbeitsbedingungen
Büros und Kommunikation gut. Manch ein Vorsgesetzter spart aber zu viel.
Kommunikation
Keine klare Kommunikation wichtiger Dinge. Vor allem kein Dialog. Das lustige: Es wird durchaus geredet. Allerdings nur für das Business irrelevantes, ohne mal zu hinterfragen.
Gleichberechtigung
Tja. Hätte per se das Potential für einen Diversity Vorreiter. Lebt es aber null. Im Board und im Leadership Team nur "die eigenen Leute" mit x Jahren Firmenzugehörigkeit. Wie bei der Capitol Versicherung. Mal ehrlich: Wie soll Diversity entstehen wenn alle im Board seit mind 5 und im Schnitt seit 25 Jahren in der Firma sind?
Interessante Aufgaben
Kundenberatung macht Spass. Allerdings auch viel BS Aufgaben und Verkopftes