35 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kritik wird nicht konstruktiv aufgenommen, sondern führt zu noch mehr Konflikten
Nicht zu empfehlen
Jeder arbeitet für sich. Neue Mitarbeiter werden nicht eingearbeitet
Ich hätte mir mehr Respekt und Fairness gewünscht
Kaum vorhanden
Nichts. Toten Hosen
Alle Mitarbeiter bei Feueralarm fliehen lassen.
Gelobt wird im laufendem Betrieb selten, eher kritisiert. Im jährlichen Mitarbeitergespräch wird viel gelobt, als würde es gar keine Probleme geben.
Wird sehr unterschiedlich gesehen.
Es wird Erreichbarkeit in Freizeit und während Krankheit gefordert. Bei Urlaub gilt: Wer zuerst kommt, malt zuerst.
Gehalt wird pünktlich ausbezahlt. Keine Extras wie Weihnachtsgeld. Standart im Unternehmen sind 26 Urlaubstage pro Jahr.
Teamintern viel Konkurenzdenken. Einige lästern lieber hinterm Rücken anstatt ehrlich zu reden.
Wenig ältere Kollegen vor Ort
Zahlen zählen mehr als Menschen. Viele Planungen verlaufen im Sand oder scheitern an der Umsetzung.
Räume sind zu klein. Pro Mitarbeiter im Büro des Teams gab es nur ca. 1,50 x 1,00 m Platz. Dadurch keine Rettungswege vorhanden. Hoher Lärmpegel.
Es hat mehr ein Jahr gedauert, bei PCs "abgenutzte" Festplatten zu ersetzen, obwohl das Problem bekannt war.
Gute Schreibtischlampen mit LED-Technik.
Häufig erhalt man wichtige Informationen erst, nachdem man vom Kunden auf diese Informationen gestoßen wurde, obwohl Vorgesetzten diese Informationen schon länger bekannt sind.
Arbeitsanleitungen sind gerne lückenhaft. Bei Fehlern ist dann der Mitarbeiter halt zu blöd, das Chaos zu überblicken.
Wenig Frauen vor Ort
Das, was kommt, muss gemacht werden. Und das möglichst schnell.
-Familienkultur
-flexible Arbeitszeiten
-Vorteile bei Betriebszugehörigkeit
-Büroräume wirken etwas veraltet
Befriedigend:
-Kommunikation
-Umgang mit älteren Kollegen
-Image
Ausreichend:
-Gehalt/Sozialleistungen
-Karriere/Weiterbildung
Sehr gut
Befriedigend
Gut
Ausreichend
Ausreichend
Gut
Sehr gut
Befriedigend
Sehr gut
Gut
Befriedigend
Sehr gut
Gut
Ein Unternehmen, das verzweifelt versucht, sich als modern und angesagt zu präsentieren, jedoch keine nennenswerten Erfolge vorweisen kann.
Völlig inexistent. Auch nach der Arbeitszeit kann man mit ständigen Anrufen rechnen. Es wird stets gefordert, während man selbst nichts zurückbekommt.
Es werden viele Versprechungen gemacht, doch kaum eine wird eingehalten. Es ist fraglich, ob es sich überhaupt lohnt, danach zu fragen.
Die Gehälter liegen deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Selbst als Vollzeitkraft an der Kasse eines beliebigen Supermarkts kann man ein höheres Einkommen erwarten.
Ein weiterer Aspekt ist, dass dem Unternehmen die Umwelt tatsächlich am Herzen liegt. So muss man beispielsweise 20 Cent für eine Tasse Kaffee bezahlen. Zudem gibt es täglich einen Obstkorb.
Hier herrscht kein kollegialer Zusammenhalt. Die Mitarbeiter machen sich täglich das Leben schwer und setzen sich gegenseitig Hindernisse in den Weg. Mobbing ist hier leider an der Tagesordnung. Wenn solche Vorfälle gemeldet werden, zeigt das Unternehmen kein Interesse daran. Es wird lediglich um das Thema herumgeredet, während letztendlich der Gemobbte für alles verantwortlich gemacht wird. Meiner Meinung nach solltet ihr schnellstmöglich einen Bogen um diesen Arbeitsplatz machen, wenn euch euer Wohlbefinden am Herzen liegt. Es gibt viele andere Arbeitgeber, die besser sind.
Es gibt zumindest einen positiven Aspekt: Ältere Kollegen werden tatsächlich mit Respekt behandelt. Das ist immerhin etwas.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist gegenüber den Mitarbeitern erniedrigend. Wenn ein Mitarbeiter ein Problem anspricht, wird dies konsequent ignoriert oder verharmlost. Sowohl die Vorgesetzten als auch die Personalabteilung zeigen kein Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter.
In den Stellenausschreibungen wird gerne betont, dass in den Büros die neueste Technologie zum Einsatz kommt – schließlich handelt es sich um ein IT-Unternehmen. Wenn jedoch 10 Jahre alte Monitore, abgenutzte Bürostühle und veraltete Notebooks als „hochmodern“ gelten, dann mag das vielleicht stimmen. Dennoch sollte man als IT-Unternehmen ernsthaft darüber nachdenken, ob dies nicht schon ein grundlegendes Verständnisproblem in Bezug auf die eigene Kernkompetenz widerspiegelt.
Unabhängig von den Informationen, die vorliegen, wird absolut nichts an die Mitarbeiter weitergegeben. Bis zum Ende bleibt alles im Stillen.
Wenn Gleichberechtigung so verstanden wird, dass Mitarbeiter sich als unterwürfig identifizieren sollen, dann könnte das durchaus im Interesse des Unternehmens oder des Firmeninhabers liegen.
Keine Abwechslung
Mitarbeiter bei berechtigten Feueralarm (keine Übung)zu Evakuieren fällt unter die gesetzliche Fürsorgepflicht des Arbeitgebers bei groben Verstößen drohen bis zu 5 Jahren Haft
lt Gerichtsurteil das BAG müssen Arbeitnehmer in ihrer Freizeit nicht tel erreichbar sein Umsetzung hat zu erfolgen
schlimm Unterirdisch,
Image????
Schichtausgleiche wenn diese genommen werden könnten
Wer was falsch gemacht hat wird zur Indoktrinierung ins Büro zitiert sonst passiert auf diesem Sektor nichts .
Unterhalb üblicher Standarts
nB
nicht vorhanden wie auch wenn hinter dem Rücken gelästrt wird was das Zeug hält
Vorgesetzte mit Führungsverantwortung ohne kenntnisse darüber haben. was Führungsverantwortung überhaupt bedeutet , Arbeitsschutz, Arbeitsrecht in irgendeiner Form werder theoretisch noch Praktisch umgesetzt.
Delivery Manager kann ohne Führungsqualifikation derjenige werden der die meiste Betriebszugehörigkeit hat.
Am Anfang wars OK später unzumutbar
Kommunikation hab ich vermisst
nein
Kollegial Zusammenarbeit, kein Machtmissbrauch von den Vorgesetzten, sie sind im Gegenteil sehr erreichbar, kein Stress am Arbeit, man hat immer die Möglichkeit sich zu äußern. Viele Benefits
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm
Urlaubstage können jeder Zeit genommen werden ohne Einschränkungen.
Gehalt wird immer pünktlich am Ende des Monates ausgezahlt. Die Vergütung ist fair.
Die Zusammenarbeit gefällt mir am besten, man unterstützt sich gegenseitig, man findet Zeit füreinander.
älteren Kollegen sind total geschätzt und gepriesen.
Arbeitsumgebung ist gut. Arbeitsort ist super zugänglich
Regelmäßiges Treffen mit der Möglichkeit, über den Fortschritt der Arbeit zu berichten und informiert zu werden, keine Redepflicht
Man hat immer als Werkstudent die Möglichkeit an einem Projekt zu arbeiten, der uns interessiert.
Ich finde das Arbeitsklima bei uns relativ angenehm, da wir durch die ein oder anderen Teamevents auch gemeinsame Zeit verbringen außerhalb des Offices. Dabei lernt man sich gut kennen :)
Man hat als Werkstudent die Möglichkeit in verschiedenen Projekten mitzuwirken und um andere Bereiche kennenzulernen.
Sehr offen und angenehm
Ich kann im Bereich der IT innerhalb meines Fachbereichs sehr viel neues Wissen aufnehmen und meinen Beitrag zu den verschiedenen Aufgaben leisten. Da ich generell später in diesem Beruf arbeiten möchte, bin ich damit sehr zufrieden
Es gibt einige gute Benefits
- schlechte Arbeitsatmosphäre
- unnötiger Stressaufbau
- Ziele und Vorhaben zu kurzfristig
- kein eigenständiges Arbeiten oder Denken erwünscht
Ich habe selten eine schlechtere Arbeitsatmosphäre erlebt.
- Vertrauen gegenüber Mitarbeitern nicht vorhanden
- eine dauerhafte stressige Arbeitsatmosphäre ist gewünscht. Denn wenn man nicht gestresst ist - arbeitet man ja auch nicht! Ist ja klar!
- ein Großteil der Kollegen steht unter Dauerstress
- anstelle zu sagen, was man umsetzen will, gibt es einen Stuhlkreis mit Rate-Runde, bis der Ursprungsgedanke gefunden wurde
- ab und zu fällt auch mal ein "Klasse" - jedoch ist es eher die Regel, dass Kollegen heruntergeputzt werden (vor anderen Kollegen), wenn etwas nach einer "Hals über Kopf Entscheidung" nicht zum gewünschten Erfolg beigetragen hat.
So richtig flexibel ist man in seiner Arbeitszeitgestaltung nicht. Man kann nur eine Stunde nach vorne oder hinten variieren. Jedoch war es in der Regel möglich, einen kurzen privaten Termin zwischen zuschieben.
Ich finde es überraschend, dass es den überhaupt noch gibt.
Die meisten Kollegen sind echt nett, wobei auch viele gute gegangen sind.
Ziele zu spontan und oft nicht realistisch, Mitarbeiter haben kaum bis wenig Mitsprache.
Wenn man nicht zum auserwählten Kreis gehört, kann man froh sein, wenn man überhaupt von relevanten Informationen erfährt.
Es ist ebenfalls sehr beliebt, Feedback über das Stille-Post-Verfahren weiterzugeben und wundert sich dann, warum es nicht effizient umgesetzt werden kann.
Man sollte hoch einsteigen, denn einen Grund warum es nicht mehr Geld gibt, gibts immer!
Einige Kommentare zu / über Frauen sind nicht mehr zeitgemäß
Betriebsrat, Weiterbildung für Mitarbeiter
Weniger Druck
Mitarbeiter mit ihren Ideen einbringen
Alle informieren
Gute Arbeitsatmosphäre ist den einzelnen Kollegen geschuldet. Allerdings gibt es kostenlos Getränke, wenn das zur guten Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Nach außen wird viel erzählt. Oft alles Fassade. Dahinter versucht man, Versprechungen zu Erfüllen, was viel Stress für das Team bedeutet.
Ungesund. Wie von Vorgängern beschrieben. Man erwartet vollen Einsatz für die Firma, so wird unterschwellig bewusst Druck aufgebaut.
Arbeitszeit wird natürlich auch nicht mitgeschrieben.
Gibt es nur, wenn es kostenlos ist.
Unterdurchschnittlich willkürlich. Wenn man ein gerechtes Gehalt möchte und Gehaltserhöhungen und Transparenz, dann nicht hier.
Es wird sich zu Weihnachten sozial eingesetzt. Umweltschutz gibt es nicht.
Kollegenzusammenhalt ist meistens gut. Aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Es gibt Bereiche, da macht die Zusammenarbeit Spaß und bei anderen ist man froh, wenn das Projekt fertig ist.
Sehr gut, so gut, dass Abläufe beibehalten werden, wegen einzelnen älteren Mitarbeiter. Neue Ideen von jungen Mitarbeiter werden daher kaum und nur langsam umgesetzt.
Sie sind bemüht, führen aber auch nur aus. Oft leere Aussagen. Es wird an den Teamgeist appelliert, wenn man kurzfristig z.B. Urlaub wegen einem Projekt verschieben soll. Was heute noch gesagt wird, ändert sich morgen wieder.
Gelobt wird man nur, wenn etwas von einem gebraucht wird.
Es wird gespart. So wie bei Büroausstattung oder Weiterbildung.
Es gibt Events, die finden nach Feierabend statt.
Informationen werden gestreut. Mal bekommt man sie mit, mal erst hinterher. Man bekommt Ärger wegen nicht gemachter Projekte, von denen man nichts wusste.
Einzelne Kollegen werden gepusht, die meisten nicht. Auch wenn darüber nicht gesprochen wird, bekommt man es trotzdem mit.
Spannende Aufgabengebiete bei Technologien
- Viel Abwechslung
- Es können viele Erfahrungen in verschiedene Technologien gesammelt werden.
- Die Kollegen sind meistens Nett, solange sie nicht zu sehr gestresst sind.
- Es wird zu viel Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt
- Standardmäßig nur 26 Urlaubstage
- Eine unterdurchschnittliche Vergütung
- Die individuell Förderung einer Mitarbeiters
- Der einzelne Mitarbeiter hat eher wenig Möglichkeiten sich zu Beteiligen. Wünsche und Anmerkungen werden gänzlich ignoriert und eine Rückmeldung gibt es dazu auch nicht wirklich (falls Entscheidungen getroffen wurden).
- Auch junge Arbeitnehmer mehr Wertschätzen und FÖRDERN.
- Ausbildung strukturierter gestalten und auch Zeiten für den Auszubildenen freiräumen.
- Teamarbeit Fördern (ggf. nicht 1 Projekt -> 1 Entwickler)!
- Bessere Kommunikation / Ehrlichere Kommunikation
- Work live balance ist verbesserungswürdig!
- Der Fokus in der Arbeit geht aufgrund der Drucks und parallel zu bearbeitenden Projekten schnell verloren. Darunter leider auch der OUTPUT.
Dadurch das alles permanent unter Stress stehen, wird die zwischenmenschliche Interaktion zwangsweise hinten angestellt. Darunter leider auch die allgemeine Arbeitsatmosphäre.
Kann ich nicht wirklich Bewerten. Meiner Meinung nach wird sich Vertrieblich extrem aufgeplustert, ohne das wirkliches know how dahinter steht. Aktuelle Buzzwords werde überall eingebaut, jedoch steht meistens wenig dahinter. Es wird gehofft dadurch Projekte zu ergattern und das knowledge in dem Rahmen auf zu bauen. Notwendige Schulungen Fehlen.
Für PM ist eine 24/7 Erreichbarkeit beinahe vorausgesetzt. Als Entwickler ist es da etwas entspannter. Jedoch wird indirekt erwartet strenge Zeitpläne mit eigener Freizeit auszugleichen, wenn die Arbeit nicht in der Arbeitszeit geschafft wird (Eigenverantwortung). Es wird zwar nicht direkt so kommuniziert aber non verbal mitgeteilt.
Für den Einstieg ganz gut, wenn man eigenständig lernen kann. Dauerhaft ist eher davon abzuraten, da die Arbeitsstukturen und das unorganisierte handeln schnell abfärbt, wodurch die eigene Arbeitsweise ungewollt darunter leidet.
Für den IT-Bereich eher unterdurchschnittlich. Dafür gibt es die Möglichkeit viele verschiedene Technologien kennen zu lernen.
Schwer zu bewerten.
Ist relativ schwer zu bewerten, da die Arbeit in vielen kleinen Blasen abgeladen wird und man somit wenig Möglichkeiten bekommt, um sich mit sein anderen Kollegen zu beschäftigen. Dies ist vor allem darauf zurück zu führen, das die meisten Projekte von nur ein Entwickler und ein PM bearbeitet werden. Ein richtiges Entwicklungsteam gibt es nur begingt.
Wie gesagt der Umgang ist im allgemeinen Positiv, vor allem wenn man länger im Betrieb ist.
Eher durchschnittlich. Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist eigentlich immer okay, solange kein misst gebaut wurde. Jedoch auch nicht sonderlich positiv. Auf Komplimente oder allgemein Rückmeldung zu seiner geleisteten Arbeit braucht man auf jeden Fall nicht warten. Typische deutsche Vorgesetztenmentalität.
Eher schlecht, alle sind ständig unter druck/stress und es gibt kaum Zeit/Möglichkeiten um sich anderweitig auszutauschen. Projekte werden absichtlich knapp kalkuliert und alle werden auf negative art und weiße unter druck gesetzt. Es wird indirekt gehofft, dass Mitarbeiter die Freizeit ohne Gegenleistung aufopfern, um die knappe Kalkulation auszugleichen.
Es gibt fast ausschließlich in eigenen Projekte Abstimmungen/Kommunikation. Außerhalb der eigenen Bubble wird nur dürftig kommuniziert, auch wenn immer gesagt wird, das wir 'demnächst' mehr kommunizieren möchten.
Im allgemeinen wird man relativ gut behandelt. Jedoch merkt man, dass das 'Kernteam' (Kollegen die schon sehr Lange im Unternehmen sind) deutlich besser behandelt werden. Auszubildende haben viele Changsen in sämtliche Technologien zu schnuppern werden aber nur sehr schlecht geschult. Eine richtige 'Ausbildung' im klassischen Sinne findet nicht statt. Man muss sich alles selber beibringen und für Fragen ist auch nur wenige Zeit übrige.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und machen meistens auch spaß. Zumindest solange, bist der künstliche Druck aufgebaut wird. Da Projekte absichtlich Zeitlich knapp bemessen werden.
So verdient kununu Geld.