27 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Familienkultur
-flexible Arbeitszeiten
-Vorteile bei Betriebszugehörigkeit
-Büroräume wirken etwas veraltet
Befriedigend:
-Kommunikation
-Umgang mit älteren Kollegen
-Image
Ausreichend:
-Gehalt/Sozialleistungen
-Karriere/Weiterbildung
Sehr gut
Befriedigend
Gut
Ausreichend
Ausreichend
Gut
Sehr gut
Befriedigend
Sehr gut
Gut
Befriedigend
Sehr gut
Gut
Es gibt einige gute Benefits
- schlechte Arbeitsatmosphäre
- unnötiger Stressaufbau
- Ziele und Vorhaben zu kurzfristig
- kein eigenständiges Arbeiten oder Denken erwünscht
Ich habe selten eine schlechtere Arbeitsatmosphäre erlebt.
- Vertrauen gegenüber Mitarbeitern nicht vorhanden
- eine dauerhafte stressige Arbeitsatmosphäre ist gewünscht. Denn wenn man nicht gestresst ist - arbeitet man ja auch nicht! Ist ja klar!
- ein Großteil der Kollegen steht unter Dauerstress
- anstelle zu sagen, was man umsetzen will, gibt es einen Stuhlkreis mit Rate-Runde, bis der Ursprungsgedanke gefunden wurde
- ab und zu fällt auch mal ein "Klasse" - jedoch ist es eher die Regel, dass Kollegen heruntergeputzt werden (vor anderen Kollegen), wenn etwas nach einer "Hals über Kopf Entscheidung" nicht zum gewünschten Erfolg beigetragen hat.
So richtig flexibel ist man in seiner Arbeitszeitgestaltung nicht. Man kann nur eine Stunde nach vorne oder hinten variieren. Jedoch war es in der Regel möglich, einen kurzen privaten Termin zwischen zuschieben.
Ich finde es überraschend, dass es den überhaupt noch gibt.
Die meisten Kollegen sind echt nett, wobei auch viele gute gegangen sind.
Ziele zu spontan und oft nicht realistisch, Mitarbeiter haben kaum bis wenig Mitsprache.
Wenn man nicht zum auserwählten Kreis gehört, kann man froh sein, wenn man überhaupt von relevanten Informationen erfährt.
Es ist ebenfalls sehr beliebt, Feedback über das Stille-Post-Verfahren weiterzugeben und wundert sich dann, warum es nicht effizient umgesetzt werden kann.
Man sollte hoch einsteigen, denn einen Grund warum es nicht mehr Geld gibt, gibts immer!
Einige Kommentare zu / über Frauen sind nicht mehr zeitgemäß
Das Potential, sich entwickeln zu können
Absoluter Rückhalt von oben, wenn der Wind da draußen mal rauher wird
Grundsätzlich ist Vieles möglich, es liegt ein wenig an einen selbst, das auch einzufordern
Die jahrelang gewachsene Unternehmenskultur in Kommunikation und Umgang miteinander
Langfristige Entwicklungen fallen immer wieder kurzfristigen Erfolgen zum Opfer
Das Vorhandensein von Platzhirschen, insbesondere wenn man selber einer ist
Entwicklung nicht aus der Fachlichkeit heraus sondern eher aus dem Vertrieb/Marketing
Zielvereinbarungsgespräche wieder mehr leben und Weiterbildungen langfristig planen
Managemententscheidungen bezüglich Strategie wirklich leben und durchhalten
Fokussieren auf die eigenen Stärken statt auf allen Bällen zu tanzen
Neben Vertrieb die Produktion nicht vergessen
Fortbildungen auch wirklich durchführen
Durch viele gewachsene bürokratische Vorgänge ist es manchmal sehr zäh, oftmals wird auch ordentlich aneinander vorbei oder gar nicht kommuniziert. Sicherlich verbesserungswürdig.
Zweischneidiges Schwert. Es gibt recht gute Meinungen und langjährige Seilschaften, es gibt aber genauso auch missratene Projekte und gespannte Verhältnisse. Generell verkauft sich das Unternehmen sehr ordentlich nach draußen, stolpert manchmal aber ein wenig über die eigenen Füße.
Im Großen und Ganzen wird schon geschaut, dass eine sinnvolle Balance eingehalten wird, auch wenn man sich selber ein wenig darum kümmern muss und branchentypische "Spitzen" unvermeidbr sind. Das ist in anderen Buden allerdings nicht viel anders.
Durch die relativ flachen Strukturen gibt es neben den öfter mal stattfindenden Umstrukturierungen keinen umfassenden "Karriereplan". Viel wichtiger ist hier, sich intern entsprechend zu platzieren, da man sonst zwischen Platzhirschen und Machtmenschen mit Leichtigkeit zerrieben wird. Weiterbildung ist größtenteils der eigenen Ausgestaltung überlassen.
Wer nichts sagt, muss mit dem zufrieden sein, was er bekommt. Gefühlt ist hier ein großer Getaltungsspielraum.
Umweltbewusstsein ist nicht sonderlich ausgeprägt, Solzialleistungen werden aber gerne unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt ist teamintern spitze, teamübergreifend gibt es dann aber doch die ein oder andere Distanz. Für die eigene Arbeit kann man sich aber auf den Rückhalt der Kollegen verlassen.
Wenige Kollegen in dem Alter angestellt, allgemein aber keine großen Probleme auf Grund des Alters.
Fluch und Segen einer streng hierarchischen Vorgesetztenstruktur. Verantwortungen werden ab- bzw. angenommen, dafür gibt es aber auch dann und wann deutliche Ansagen. Ansonsten fast immer sehr faires Verhalten, manchmal allerdings auch nicht immer nachvollziehbar.
Alles in allem sind die Arbeitsbedingungen ok, alles ist immer irgendwie machbar. Wenn man selbst eine Verbesserung vorantreibt, kann einiges gehen.
Mittlerweile arbeitet auch die ein oder andere Frau hier und wird auch ernst genommen. Ansonsten sehr männerlastig und dementsprechend ausgerichtet.
Ist spannend, bleibt spannend. Es werden immer mal wieder neue Themenfelder aufgemacht, die beackert werden wollen. Abwechslung ist daher viel vorhanden.
- Viel Abwechslung
- Es können viele Erfahrungen in verschiedene Technologien gesammelt werden.
- Die Kollegen sind meistens Nett, solange sie nicht zu sehr gestresst sind.
- Es wird zu viel Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt
- Standardmäßig nur 26 Urlaubstage
- Eine unterdurchschnittliche Vergütung
- Die individuell Förderung einer Mitarbeiters
- Der einzelne Mitarbeiter hat eher wenig Möglichkeiten sich zu Beteiligen. Wünsche und Anmerkungen werden gänzlich ignoriert und eine Rückmeldung gibt es dazu auch nicht wirklich (falls Entscheidungen getroffen wurden).
- Auch junge Arbeitnehmer mehr Wertschätzen und FÖRDERN.
- Ausbildung strukturierter gestalten und auch Zeiten für den Auszubildenen freiräumen.
- Teamarbeit Fördern (ggf. nicht 1 Projekt -> 1 Entwickler)!
- Bessere Kommunikation / Ehrlichere Kommunikation
- Work live balance ist verbesserungswürdig!
- Der Fokus in der Arbeit geht aufgrund der Drucks und parallel zu bearbeitenden Projekten schnell verloren. Darunter leider auch der OUTPUT.
Dadurch das alles permanent unter Stress stehen, wird die zwischenmenschliche Interaktion zwangsweise hinten angestellt. Darunter leider auch die allgemeine Arbeitsatmosphäre.
Kann ich nicht wirklich Bewerten. Meiner Meinung nach wird sich Vertrieblich extrem aufgeplustert, ohne das wirkliches know how dahinter steht. Aktuelle Buzzwords werde überall eingebaut, jedoch steht meistens wenig dahinter. Es wird gehofft dadurch Projekte zu ergattern und das knowledge in dem Rahmen auf zu bauen. Notwendige Schulungen Fehlen.
Für PM ist eine 24/7 Erreichbarkeit beinahe vorausgesetzt. Als Entwickler ist es da etwas entspannter. Jedoch wird indirekt erwartet strenge Zeitpläne mit eigener Freizeit auszugleichen, wenn die Arbeit nicht in der Arbeitszeit geschafft wird (Eigenverantwortung). Es wird zwar nicht direkt so kommuniziert aber non verbal mitgeteilt.
Für den Einstieg ganz gut, wenn man eigenständig lernen kann. Dauerhaft ist eher davon abzuraten, da die Arbeitsstukturen und das unorganisierte handeln schnell abfärbt, wodurch die eigene Arbeitsweise ungewollt darunter leidet.
Für den IT-Bereich eher unterdurchschnittlich. Dafür gibt es die Möglichkeit viele verschiedene Technologien kennen zu lernen.
Schwer zu bewerten.
Ist relativ schwer zu bewerten, da die Arbeit in vielen kleinen Blasen abgeladen wird und man somit wenig Möglichkeiten bekommt, um sich mit sein anderen Kollegen zu beschäftigen. Dies ist vor allem darauf zurück zu führen, das die meisten Projekte von nur ein Entwickler und ein PM bearbeitet werden. Ein richtiges Entwicklungsteam gibt es nur begingt.
Wie gesagt der Umgang ist im allgemeinen Positiv, vor allem wenn man länger im Betrieb ist.
Eher durchschnittlich. Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist eigentlich immer okay, solange kein misst gebaut wurde. Jedoch auch nicht sonderlich positiv. Auf Komplimente oder allgemein Rückmeldung zu seiner geleisteten Arbeit braucht man auf jeden Fall nicht warten. Typische deutsche Vorgesetztenmentalität.
Eher schlecht, alle sind ständig unter druck/stress und es gibt kaum Zeit/Möglichkeiten um sich anderweitig auszutauschen. Projekte werden absichtlich knapp kalkuliert und alle werden auf negative art und weiße unter druck gesetzt. Es wird indirekt gehofft, dass Mitarbeiter die Freizeit ohne Gegenleistung aufopfern, um die knappe Kalkulation auszugleichen.
Es gibt fast ausschließlich in eigenen Projekte Abstimmungen/Kommunikation. Außerhalb der eigenen Bubble wird nur dürftig kommuniziert, auch wenn immer gesagt wird, das wir 'demnächst' mehr kommunizieren möchten.
Im allgemeinen wird man relativ gut behandelt. Jedoch merkt man, dass das 'Kernteam' (Kollegen die schon sehr Lange im Unternehmen sind) deutlich besser behandelt werden. Auszubildende haben viele Changsen in sämtliche Technologien zu schnuppern werden aber nur sehr schlecht geschult. Eine richtige 'Ausbildung' im klassischen Sinne findet nicht statt. Man muss sich alles selber beibringen und für Fragen ist auch nur wenige Zeit übrige.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und machen meistens auch spaß. Zumindest solange, bist der künstliche Druck aufgebaut wird. Da Projekte absichtlich Zeitlich knapp bemessen werden.
Die Unternehmenskultur und das Kollegium (unschlagbar gut), offene Atmosphäre, Eigeninitiative wird belohnt, faires Miteinander, tolle Mitarbeiterevents (gerade Weihnachtsfeier & Sommerfest)
Vertrauen der Führung muss sich mühsam erarbeitet werden (wenn man sie hat, hat man sie aber auch), interne Arbeitsstukturen
Interne Strukturen und Arbeitsweisen modernisieren. Dies gilt auch für die IT-Infrastruktur.
Mehr interne Transparenz schaffen.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter haben.
Verantwortung abgeben.
Wenn diese Firma eine Stärke hat, dann die Kultur. Man hilft sich gegenseitig.
Es muss am Image gearbeitet werden. Gerade andere Bewertungen hier, stellen das Unternehmen aber viel schlechter da, als es in Wahrheit ist.
Mobiles Arbeiten ist in meinem Geschäftsbereich akzeptiert und Arbeitszeiten sind recht flexibel. Kernarbeitszeiten aufgrund von gemeinsamer Projektarbeit und Meetings sind jedoch erforderlich.
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, so viele Führungspositionen gibt es im Unternehmen nicht. Wer Eigeninitiative zeigt und Willens ist, kann jedoch viel Verantwortung bekommen.
Gehälter sind nicht hoch, jedoch fair. Am Ende des Tages arbeiten wir bei einem Mittelständler mit 100 MA+. Wenn ich auf hohes Gehalt aus bin, muss ich in Konzerne gehen.
Die Firma bemüht sich mit zunehmend mehr Benefits jedoch, die Mitarbeiter zu unterstützen.
Es werden soziale Projekte unterstützt. Umweltschutz wird mehr als Nebeneffekt betrachtet.
Ich liebe meine Kollegen. Wenn ich ein Problem habe, wird mir geholfen.
Die MERENTIS ist ein Unternehmen mit junger Belegschaft. Die Erfahrung älterer Kollegen wird oft benötigt, um die Unerfahrenheit der jungen Kollegen auszugleichen. Die kann eine Bürde sein. Man weiß jedoch, wie wichtig die erfahrenen Kollegen sind.
Es wird mit Vorliebe in die junge Generation investiert. Auch hier ist Eigeninitative des älterend Arbeitnehmers entscheidend.
Betriebswirtschaftlich geprägte Unternehmensführung, denen das Wohlergehen der Mitarbeiter jedoch wichtig ist. Wer Wünsche ausspricht, bekommt diese oft erfüllt. Einsatz für die Organisation wird gewürdigt. Zum Teil sind Vorgesetzte jedoch noch in konservativen Denkmustern gefangen.
Man wird mit allem Nötigen ausgestattet. Gerade die interne Unternehmensinfrastruktur hinsichtlich der täglich genutzten Software ist jedoch Verbesserungswürdig.
Chaotisch, aber mit positiver Grundhaltung. Informationen gehen jedoch häufig verloren. Transparenz in vielen Bereichen stark verbesserungswürdig. In vielen Fällen ist dies jedoch eine Auswirkung der Infrastruktur und nicht des fehlenden Willens.
Ich habe in meinen Jahren hier noch nie eine Diskrimierung aufgrund des Geschlechts oder der Herkunft erlebt. Es wird sich aktiv bemüht, Frauen für das Unternehmen zu gewinen. Die IT-Branche und damit auch dieses Unternehmen bleiben jedoch vorerst ein männerdominiertes Umfeld.
Bottlenecks sind eindeutig vorhanden. Wer mehr Verantwortung übernehmen will, bekommt mehr Verantwortung. Eigeninitative ist jedoch wichtig. Man wird nicht gebabysitted.
Wenn man private Sorgen oder Nöte hat, sind alle sehr rücksichtsvoll und unterstützen wie es möglich ist.
Machtgehabe und einer Fixierung auf den monatlichen Umsatz. Keine agile Arbeitsweise. Kein systematisches Projekt- oder Qualitätsmanagement.
Moderne Führung und strategisches Denken. Unternehmensziele aufstellen und messen. Mitarbeiter aktiv einbinden und Weiterentwicklungen fördern
Es herrscht eine zuweilen misstrauische Atmosphäre. Durch die lange Zeit im Homeoffice arbeitet man in zwischen mehr nebeneinander her, da auch nichts für den Zusammenhalt getan wurde.
Gutes Image bei einigen langjährigen Kunden. Nach außen häufig mehr Schein als Sein. Die Mitarbeiterfluktuation ist recht hoch.
Ist gut, man muss aber selber drauf achten. Halbtagskräfte werden jedoch häufig außen vorgelassen, wenn sie nicht mehr da sind, sodass Ihnen Informationen fehlen.
Wer keine Eigeninitiative zeigt geht unter. Keine strukturierte Aus- und Weiterbildung.
Okay, aber nichts besonderes. Gehälter kommen pünktlich, auch in Zeiten der Kurzarbeit.
Umweltbewusstsein wird nicht aktiv gefördert.
Sozialbewusstsein ist in einem gewissen Maße vorhanden.
In den jeweiligen Abteilungen ist der Zusammenhalt hoch. Abteilungsübergreifend wird es dann schon schwieriger
Ältere Kollegen müssen häufig etablierte Projekte machen, während die jungen Mitarbeiter sich mit den innovativen Themen beschäftigen dürfen
Schwierig. Es herrscht eine klare Hierarchie. Die Geschäftsführung hat immer recht.
Alle wesentlichen Dinge sind vorhanden aber auch nicht mehr. Zum Teil sind die Infrastruktur und auch die Softwaretools veraltet
Viele Meetings, vor allem sehr spontan, in denen viel gesagt wird, aber nichts produktives als Resultat herauskommt
Immer hilfsbereit und immer für einen da
Kann ich nicht beantworten
Die Möglichkeit eine Ausbildung im Süden
Ob Homeoffice oder im Büro man kann immer eine kleine Pause für private Telefonate nehmen
Jeder steht für den anderen ein
Steht für die Fehler der Kollegen ein egal wer was gemacht hat
Pünktliche Gehaltszahlung
Siehe Bewertung
Gab es intern zu genüge, ändert sich sowieso nichts
Welche Atmosphäre? Jeder ist am Meckern
Das macht die Firma selber kaputt
Die Schichtarbeit ist schon hart, aber es wird sehr häufig kurzfristig was geändert und man soll dann von Schicht zu Schicht in der selben Woche springen
Kann man vergessen... Es wird im Bewerbungsgespräch zwar zugesagt, aber mehr auch nicht
Das war wohl mal. Hier ist sich jeder selbst der Nächste
Wie im Kindergarten
Alte PC's und alte LCD Monitore (was sehr angenehm für die Augen ist, nicht!)
Die gibt es nicht. Es wird immer wieder beteuert, dass man mehr Kommunizieren will, aber das Gegenteil ist der Fall.
Für einen IT Job ist das ein Witz
Wenn es sich darauf bezieht schlecht behandelt zu werden, dann ja
Interessant is/war, dass ich es geschafft habe immer wieder zur Arbeit zu gehen
...
...
Sozialleistungen anpassen, Wandel im Bereich der Führung, Härteres durchgreifen.
Alle sind gestresst und mit Arbeit überladen, seitens der Teamführung keine Unterstützung oder Organisation, man ist komplett aug sich allein gestellt.
Auf Lob braucht man hier nicht hoffen, hier wird hinter deinem Rücken über dich geredet und gelacht.
Wenn man Teamintern seine 1-2 Jungs hat, kann die Arbeit manchmal sogar spaß machen.
Merentis ist Super darin sich in Richtung des Kunden als super Professionell zu verkaufen. Diese Professionalität und mangelnde Expertise fällt dem Kunden dann natürlich erst nach Vertragsabschluss auf, so meine erfahrung. Fachlich wirklich kompetente kollegen gibt es wenig.
Anrufe im Urlaub, während Krankheit und nach Feierabend gehören hier zum Standart.
kann man machen, muss man aber nicht.
Wenn man Teamintern seine 1-2 Jungs hat, kann die Arbeit manchmal sogar spaß machen.
Wie bereits erwähnt, ist die Führung und Leitung in diesem Unternehmen einfach nicht vorhanden. Jeder macht hier was er will und kämpft um seinen eigenen Kopf. Geschäftsleitung/Führungsetage tut da wenig.
Außer im bestehenden Kollegium darum bitten, auf diesem Portal Bewertungen abzugeben wird wenig getan.
Glückssache, man wird mit Kollegen in einen Raum gesetzt, mit denen man nichts zu tun hat. Die Räume hier auch meistens viel zu klein.
Ich weiß gar nicht was man hier schreiben soll. Innerhalb der Firma Merentis wird nicht kommuniziert, zumindest nicht ehrlich Kommuniziert.
Man weiß nie wo man steht, wie sicher sein Job ist oder wo die Firma gerade Finanziell steht. Kunden springen reihenweise ab, gründe dafür werden regelrecht geheim gehalten.
Die Einarbeitung und das Anlernen neuer Mitarbeiter findet nicht mehr wirklich statt, man soll den Älteren Kollegen über die Schulter schauen und dann wird das schon..
Außer Qualitrain(für mich uninteressant und auch erst seit einem Jahr) gibt es hier nichts.
Durchwachsen, man merkt jedoch deutlich, dass vereinzelnt Weibliche Personen bevorzugt werden und dass auch Freundschaften außerhalb dass Büros enorme Vorteile hat.
Interessante Aufgaben sind da, man muss sie sich nur selber suchen und hoffen, dass es ins "Tagesgeschäft" passt.
Die Vielfalt an Aufgaben und Vertrauenstruktur
Fehlende Kommunikation bei Strukturveränderungen.
Kein Betriebsrat.
Wird man mit einer Aufgabe betreut gibt es kaum Unterstützung.
Merentis benötigt eine strengere und faire Führung
Teams sind in verschiedenen Räumen verteilt.
Man wird in ein Raum gesteckt mit Kollegen die einem ganz anderem Team angehören. Warum?
veraltet Image aus frühreren besseren Tagen.
Meiner Meinung nach hängt Merentis der Zeit hinterher.
Welches Leben?
Schichtdienst ist dein Leben.
Ständiger Personalmangel ermöglicht keine Karriere.
Weiterbildung nur mit motiviertem Eigenstudium.
Keine Schulungen, Keine workshops, kein Trainingsmaterial.
Man wird ins kalte Wasser geschmissen.
Learning by doing
Für Bereufeinsteiger ganz ok.
Ansonsten unterste Ebene in dem Berufsfeld.
Keine Bonuszahlungen.
Gute Leistungen werden nicht honoriert.
nicht vorhanden
Alteingesessene kommen gut miteinander klar.
Neue haben es schwer.
Die unfairness schweißt einen zusammen.
Teamübergreifend kann man nicht auf viel Hilfe hoffen.
Die Führung lässt einen allein bei größeren Projekten.
Sobald man als Ansprechpartner für ein Projekt oder Kunde gilt ist man auf sich allein gelassen.
Ältere haben es schwer da viele junge Kollegen die Mehrheit bilden.
Leider zuviel inkompetenz in der Führungsebene.
Man kann sich fachlich nicht unterhalten.
Homeoffice möglich aber nicht erwünscht.
Arbeitsplatz musste man sich quasi selbst erstellen.
Arbeitsplätze in den einzelnen Räumen sind unfair verteilt.
Pause wird trotz Pausenraum am Arbeitsplatz gemacht.
Katastrophal. Kollegen sollen Kollegen schulen die in verschiedenen Räumen sitzen. Warum?
Zu viele faule Mitarbeiter.
Raucher haben automatisch mehr Pausen.
Arbeit wurde auf die nächse Schicht abgewälzt ohne Konsequenz.
Die wenigen Frauen bekommen viel Aufmerksamkeit für minimale Leistungen.
Die Kollegen die die meisten Tickets bearbeitet haben durften sich mit einem Schulterklopfen zufrieden geben.
Der positive Aspekt der Firma.
Office365, Produktionskritische system und mehr.
Mit viel Motivation und Eigenstudium kann man hier viel lernen.
So verdient kununu Geld.