22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Anregungen fielen auf fruchtbaren Boden. Wir haben nun auch sehr gut bezuschusste Snacks und Mittagessen. Schon immer gab es kostenlosen Kaffee und Wasser.
Es ist schade, dass einige wenige Mitarbeiter die Atmosphäre runterziehen, indem sie in alle Richtungen schimpfen und unzufrieden sind, ohne jedoch konstruktive Vorschläge an der richtigen Stelle zu platzieren.
Weiterhin ein offenes Ohr für Anregungen seitens der Mitarbeiterschaft haben - auch für die "Dauer-Nörgler".
Sehr entspannte, doch motivierte Atmo.
Könnte etwas mehr Bekanntheit erreichen.
Es wird ein hybrides Arbeitsmodell gelebt. Das finde ich ausgezeichnet.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten haben sich in den letzten 2-3 Jahren sehr zum Vorteil verändert.
Ich bin sehr zufrieden. Es wird auch regelmäßig adäquat angepasst.
Soweit ich das beurteilen kann, gut.
Der war schon immer gut.
Ist hier gar kein Thema. Es wurden und werden auch deutlich ältere "Neue" eingestellt.
Man kann natürlich immer nur die eigenen Vorgesetzten bewerten - bei mir ist das prima.
Sehr gut.
Das ist genau der Punkt, der früher wesentlich schlechter funktioniert hat.
Wird hier definitiv gelebt und gefördert.
Sehr viele verschiedene, manchmal anstrengende, aber abwechslungsreiche Aufgaben. Es wird einem sehr selbstständiges Arbeiten ermöglicht - manchmal mit dem Nachteil, dass einem dann doch stellenweise ein wenig mehr Unterstützung fehlt.
Geld ist pünklich
Der Zusammenhalt ist praktisch nicht vorhanden, alles leider nur Fassade
Man sollte mal die Firma auf das Level von 1980 bringen.....
Aktuell wachsende Unternehmenskultur in Richtung offene Kommunikation.
Es gibt Mitarbeiter/innen, die seit vielen Jahren herumnörgeln, ohne selbst Änderungspotential zu entwickeln
Ich finde es schade, dass einzelne Mitarbeiter hier anonyme Kritik üben, ohne diese an der entsprechenden Stelle zu platzieren. Hier wird nämlich durchaus alles gehört und ernst genommen!
Sehr angenehme, offene Atmosphäre.
Geht meiner Meinung nach nicht besser.
Sehr gut.
Es werden auch ältere neue Mitarbeiter/innen eingestellt.
Mit meinen Vorgesetzten hatte ich noch nie Probleme.
Finde ich sehr gut.
Im Gegensatz zu früher sehr viel besser und rascher geworden.
Definitiv vorhanden.
Sehr vielfältig.
Respektvoll und dynamisch
Gleitzeit und große Rücksichtsnahme für familiäre Belange
Geschäftsführerwechsel!
Neue Prozesse wurden seit 2019 eingeführt und werden stetig angepasst.
Unsere CEO ist eine Frau. Unsere F&E Leitung ist eine Frau.
Freiraum, Entwicklungsmöglichkeiten, Anerkennung, Gestaltungsspielraum, flache Hierarchie, persönlicher Spirit, Kollegialität
nicht wirklich schlecht, aber ausbaufähig ist die Kontinuität in der Entwicklung der Produkte und Strategien.
Mehr Kontinuität und Klarheit durch Fokussierung.
hier muss weiter „poliert“ werden, denn es steckt noch mehr Potential drin wie drauf steht.
entwickelt sich
noch nie eine solch solide Entwicklung in meinem bisherigen Berufsleben erfahren
wird geschätzt
Verbesserungen „müssen“ sein, sonst stirbt die Kommunikation und damit...
nicht nur an der Spitze steht eine Frau, die große Teile des Unternehmens werden von Frauen getragen.
toller Markt, teils sehr exklusive Produkte. Für einen Vertriebler beste Voraussetzungen.
Outlook funktioniert super.
Nicht wundern, wenn Angestellte kündigen.
Kommunikationsseminare für ALLE.
Arbeitsrechtsanwälte vermeiden, indem man korrekt, gerecht, wohlwollend und fair handelt, auch bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses.
Angestellte stets unter Druck, Verbesserungen werden argwöhnisch betrachtet, Angestellte und Vorgesetzte lästern über andere und über die Führung sowieso. Jeder versucht scheinbar, den Absprung zu schaffen. Ganze Abteilungen haben schon gekündigt, Führungsebene dünnt aus, andere setzen sich fest...
Ausbaufähig.
Kommt drauf an, wie anspruchsvoll man ist - Sportangebote oder Verträge mit Fitnesscentern o.ä. gibt es nicht, dafür Gleitzeit und hier und da mal Homeoffice.
Keine Weiterbildung angeboten bekommen. Man muss schon sehr darum betteln. Dann auch nur das billigste bitte.
Lieblinge werden bevorzugt. Absprachen werden jedoch mal eingehalten, mal nicht.
Dieses Unternehmen hat keinerlei Haltung zu Umweltthemen oder Nachhaltigkeit. Es gibt aber ein offenes Ohr für Familienbelange und zumindest auch Toleranz bei sozialen Angelegenheiten der Angestellten, wenn man gute Leistungen erbracht hat.
Innerhalb des Teams oft ganz gut, übergreifend selten unterstützend, eher komplizenhafte Strukturen. Man schiebt von den einen auf den anderen.
Die, die am längsten da sind, werden zu Inventar. Auch im Geist, weil sie leider nicht gefördert, gestärkt oder aufgebaut werden. Vorsicht mit privaten Informationen...
Manche sind nicht so vertrauenswürdig, wie zunächst getan wird.
Entscheidungen ohne Einbezug der Beteiligten zermürben die Angestellten. Es kommt schon mal vor, dass jemand unerwartet in einem Meeting mit versammelter Mannschaft von seinen neuen Arbeitsbereichen erfährt. Andererseits wird mit Jobschreibungen wie "Head of... nur so um sich geschmissen. Es kann auch mal sehr laut werden am Telefon. Die besten Leute gehen daher.
IT funktioniert gut, man verbessert den Rest kontinuierlich. Leider schlechte Vorgaben und Bauchentscheidungen. QM ist gut und gewissenhaft.
Viele leere Worte. Keine echte Wertschätzung. Informationen erhält man zuerst via Flurfunk.
Im Rahmen der Möglichkeiten, die man eben hat - oder die man gewährt bekommt.
Es gab im letzten Jahr eine anonyme Mitarbeiterumfrage.
Die Sonderzahlungen sind viel besser geworden.
Die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter.
Durch einen personellen Wechsel innerhalb der Leitungsebene wird es nun sicher weitere Verbesserungen geben.
Man sollte die Mitarbeiter mehr über Änderungen und Neuerungen informieren.
Was die interne Kommunikation angeht, sollte mehr passieren. Es gibt einige Schnittstellen, die nicht so gut funktionieren.
Die meisten Kollegen waren nett und hilfsbereit.
Die Führungsetage ist nicht in der Lage strukturiert nach irgendeinem Plan zu arbeiten, und die allermeisten Kollegen haben ein schlechtes Bild von der Führung.
Wenig Fachkompetenz macht dabei ihr Übriges.
Von größerem Unternehmen aufkaufen und einmal komplett umstrukturieren lassen!!
Es verging kein Tag ohne dass sich ein Kollege über die herrschenden Mißstände im Vertrieb, der Führung oder der Produktion beschwert hat.
Wie schon zuvor erwähnt: außen hui, innen pfui.
Die Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Ausgleich für Wochenendarbeit gibt es nicht.
Kaum vorhanden.
Das Gehalt war angemessen.
Minimal vorhanden.
Wer zusammen im Rettungsboot auf hoher See sitzt rudert entweder zusammen, oder wird zum Kannibalen.
Meistens wird noch gerudert...
Miserabel!! Personalführung: 6!
Die Geschäftsführer interessieren nur Umsatzzahlen, es wird permanent Druck aufgebaut und übermenschliche Dinge verlangt, aber keiner kann einem beantworten wie man das erreichen soll bei dem ganzen Chaos da.
Viel zu wenig Raum für viel zu viele Menschen. Die Büros sind direkt neben der Produktion, also ist es teilweise auch gern mal laut. Telefonieren geht auch nur schlecht bei den Hintergrundgeräuschen der Kollegen auf dem engen Raum.
Außer dem Flurfunk funktioniert die Kommunikation dort so gut wie gar nicht.
Wegen der fehlenden Struktur und dem allgemeinen Chaos kann man sich schon relativ frei entfalten... Hauptsache die Zahlen stimmen!!
Gleitzeit
Betriebliche Altersvorsorge
Firma wächst
Markt mit Zukunft
Die Geschäftsführung ist sich selbst genug.
Motivation und Leistungsbereitschaft werden eher abgestraft als gefördert
Überzogene Anforderungen an die Mitarbeiter, die auf Grund von mangelnder Struktur und Kommunikation jedoch nicht realisierbar sind
Geschönte Bewertungen durch die Geschäftsführung
Selbstreflektion
Besser ausgestattete Geschäftsräume, langfristig, mehr Platz für die Anzahl der Mitarbeiter
Mitarbeiter nicht nur als Maschinen, sondern als Menschen betrachten
Viel zu viele Mitarbeiter auf zu engem Raum!
Vorne hui, hinten pfui. Selbstdarstellung und Realität stehen im krassen Gegensatz zueinander.
Als normaler Angestellter ohne Firmenhandy hat man nach Feierabend auch wirklich Feierabend. Wenn man jedoch ein Firmenhandy hat, wird ständige Erreichbarkeit vorausgesetzt.
Am Ende des Jahres wird für soziale Projekte gespendet, Umweltbewusstsein ist jedoch ein Fremdwort.
Sehr wenige Schulungen, wenn es (interne) Schulungen gibt, sind diese oftmals nicht für alle, externe Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Wie in jeder Firma. Die Meisten ziehen an einem Strang, andere schießen quer.
Einzelne Teamleiter geben sich wirklich Mühe, anderen ist ihr Team völlig egal und die Geschäftsführung ist nur glücklich, wenn die Zahlen stimmen.
Es ist zu eng, zu laut, stickig, die IT ist (2017) etwa auf dem Stand von 2010, einige Arbeitsmittel stammen schätzungsweise aus den 80ern.
Die Abteilungen tauschen sich zu wenig aus, viele (wichtige) Dinge erfährt man nur zufällig über den Flurfunk.
Schlechter geht immer, aber nach oben hin ist noch sehr viel Spielraum. Immerhin gibt es eine betriebliche Altersvorsorge.
Frei nach George Orwell: Alle sind gleich, aber einige sind gleicher.
Tägliche Routine.
- (meist) kollegialer Zusammenhalt
- wachsendes Unternehmen
- die Fehler in der (strategischen) Unternehmensführung muss der kleinste Mitarbeiter "ausbaden"
- es wird zu viel in zu kurzer Zeit verlangt
- zu viele Aufgaben für zu wenige Mitarbeiter
- trotz angeblichen flachen Hierachien, ein Hierachiegebilde wie in den 70er Jahren
- fast jede noch so kleine Entscheidung muss abgesegnet werden
- kaum Freiräume des einzelnen MA in seinen Entscheidungen
- eine Abteilung weiß nicht was die andere macht
- Kommunikationsprobleme trotz wenig Mitarbeitern
- unehrliche kununu-Bewertungen der Geschäftsleitung
So verdient kununu Geld.