9 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Anregungen fielen auf fruchtbaren Boden. Wir haben nun auch sehr gut bezuschusste Snacks und Mittagessen. Schon immer gab es kostenlosen Kaffee und Wasser.
Es ist schade, dass einige wenige Mitarbeiter die Atmosphäre runterziehen, indem sie in alle Richtungen schimpfen und unzufrieden sind, ohne jedoch konstruktive Vorschläge an der richtigen Stelle zu platzieren.
Weiterhin ein offenes Ohr für Anregungen seitens der Mitarbeiterschaft haben - auch für die "Dauer-Nörgler".
Sehr entspannte, doch motivierte Atmo.
Könnte etwas mehr Bekanntheit erreichen.
Es wird ein hybrides Arbeitsmodell gelebt. Das finde ich ausgezeichnet.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten haben sich in den letzten 2-3 Jahren sehr zum Vorteil verändert.
Ich bin sehr zufrieden. Es wird auch regelmäßig adäquat angepasst.
Soweit ich das beurteilen kann, gut.
Der war schon immer gut.
Ist hier gar kein Thema. Es wurden und werden auch deutlich ältere "Neue" eingestellt.
Man kann natürlich immer nur die eigenen Vorgesetzten bewerten - bei mir ist das prima.
Sehr gut.
Das ist genau der Punkt, der früher wesentlich schlechter funktioniert hat.
Wird hier definitiv gelebt und gefördert.
Sehr viele verschiedene, manchmal anstrengende, aber abwechslungsreiche Aufgaben. Es wird einem sehr selbstständiges Arbeiten ermöglicht - manchmal mit dem Nachteil, dass einem dann doch stellenweise ein wenig mehr Unterstützung fehlt.
Aktuell wachsende Unternehmenskultur in Richtung offene Kommunikation.
Es gibt Mitarbeiter/innen, die seit vielen Jahren herumnörgeln, ohne selbst Änderungspotential zu entwickeln
Ich finde es schade, dass einzelne Mitarbeiter hier anonyme Kritik üben, ohne diese an der entsprechenden Stelle zu platzieren. Hier wird nämlich durchaus alles gehört und ernst genommen!
Sehr angenehme, offene Atmosphäre.
Geht meiner Meinung nach nicht besser.
Sehr gut.
Es werden auch ältere neue Mitarbeiter/innen eingestellt.
Mit meinen Vorgesetzten hatte ich noch nie Probleme.
Finde ich sehr gut.
Im Gegensatz zu früher sehr viel besser und rascher geworden.
Definitiv vorhanden.
Sehr vielfältig.
Freiraum, Entwicklungsmöglichkeiten, Anerkennung, Gestaltungsspielraum, flache Hierarchie, persönlicher Spirit, Kollegialität
nicht wirklich schlecht, aber ausbaufähig ist die Kontinuität in der Entwicklung der Produkte und Strategien.
Mehr Kontinuität und Klarheit durch Fokussierung.
hier muss weiter „poliert“ werden, denn es steckt noch mehr Potential drin wie drauf steht.
entwickelt sich
noch nie eine solch solide Entwicklung in meinem bisherigen Berufsleben erfahren
wird geschätzt
Verbesserungen „müssen“ sein, sonst stirbt die Kommunikation und damit...
nicht nur an der Spitze steht eine Frau, die große Teile des Unternehmens werden von Frauen getragen.
toller Markt, teils sehr exklusive Produkte. Für einen Vertriebler beste Voraussetzungen.
Die freie Gestaltungsmöglichkeit bei der Arbeit.
Das man etwas bewirken kann!
Der Standort Berlin könnte etwas zentraler gelegen sein! ;)
Die Vergütung könnte etwas besser sein.
Die Kommunikation unter den Abteilungen weiter verbessern.
Ich für mein Teil kann sagen es ist ziemlich entspannt und locker. Reibereien gibt es immer mal wieder aber im großen und ganzen herrscht in meiner Abteilung ein angenehmes Betriebsklima.
Ich denke mittlerweile hat Merete sich einen guten Ruf gemacht, vor allem wegen der hohen Qualität der Produkte und dem topmodernen Maschinenpark!
Nach Absprache mit der Vertretung ist die Urlaubsnahme auch für längere Zeit kein Problem. Durch Gleitzeiten ist ein normales Familienleben möglich.
Es könnte wirklich etwas mehr sein! Aber garantiert eine externe Weiterbildung im Jahr ist drin. Inhouse-Schulungen werden auch Angeboten und sind zum Teil Pflicht!
Gehalt: Es könnte etwas mehr sein! Der Bonus am Ende des Jahres ist sehr erfreulich
Leider keine weiteren Sozialleistungen.
Es tut sich was!
Zur Zeit gibt es kaum Probleme im Kollegium. Kleinigkeiten über die man sich aufregt gibt es ja immer... Ansonsten kann ich aus meiner Sicht nur sagen, dass es ein freundlicher bis kumpelhafter Umgang ist. Bei aufkommenden Fragen wird direkt geholfen. Ich hoffe die Gruppe bleibt so wie sie ist!
Das Kollegium hat sich zwar verjüngt in einigen Bereichen, dennoch ist die Meinung der Ü45jährigen weiterhin gefragt!
In meiner Abteilung kann ich über die Chefin nichts negatives sagen. Bei Problemen (privat/beruflich) hat Sie immer ein offenes Ohr und versucht es in Zusammenarbeit zu lösen. Für neue Vorschläge ist sie ebenfalls immer offen, man muss sich jedoch gut darauf vorbereiten und gute Argumente haben. Sie ist sehr kritisch aber das ist ja auch gut so.
Merete hat viele neue Mitarbeiter und dadurch sind die Räume (Standort Berlin) in ihrer Kapazität zu 100% ausgenutzt. Es bleibt spannend wie das gelöst wird...der Wachstum ist noch nicht vorbei! Die technische Ausstattung ist völlig in Ordnung für meinen Büroarbeitsplatz.
Die Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen ist noch Verbesserungswürdig aber durch bereits eingeführte abteilungsübergreifende Besprechungen wird es nach und nach besser. Alte Gewohnheiten auszumerzen dauert immer etwas. Wir sind noch nicht am Ziel aber auf dem richtigen Weg dorthin! Abteilungsintern ist das gar kein Thema!
Neueinsteiger, alte Hasen, Frauen, Männer, Moslems, Christen...alles vorhanden und ohne Benachteiligungen in ihrem Job.
Mein Aufgabengebiet ist sehr interessant und abwechslungsreich. Ich kann mir meine Arbeit sehr gut selbst einteilen. Klar gibt es Phasen wo mehr zu tun ist und man auch schon mal etwas Druck bekommt aber es hält sich alles in Grenzen!
Betriebsrente und ein Sommerfest würde mir gut gefallen
Das Arbeitsklima ist leistungsorientiert und recht angenehm. Fehler werden systematisch analysiert und in einem konstruktiver Gespräch erörtert.
Seit dem die Marketing Abteilung neu besetzt wurde ist man und einen guten Ruf bemüht und man macht auch vieles richtig. Ich bin stolz in diesem Unternehmen arbeiten zu dürfen.
Die Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist ausgeglichen. Auf besondere private Umstände wird geachtet. Besonders die Damen in der Geschäftsleitung haben für Stimmungen ein besonderes Gespür.
Wer sich weiterbilden möchte kann dies ohne Probleme tun. Es wird lediglich auf die Ziele der Firma ausgerichtet.
Genug ist es ja selten. Alle tariflichen Leistungen sind erfüllt. Alles weitere ist Verhandlungsgeschick. Eine Betriebsrente währe als Instrument der Mitarbeiterbindung und Zusatzmotivation auf meiner Wunschliste.
An allen Betriebsstätten wird auf Umweltaspekte geachtet.
Es ist erstaunlich wie kollegial die Kollegen untereinander sind. Berliner und Brandenburger arbeiten konstruktiv zusammen. Das es zwei Betriebsstandorte gibt ist aufgrund der gemeinsamen Feste kein Problem.
Die Kollegen 45+ sind aufgrund Ihrer Erfahrung die Stützen im Unternehmen. Neue Kollegen werden sogar von bereits ausgeschiedenen Senioren bei Ihrer Arbeit unterstützt.
Kompetente Geschäftsführung die jederzeit gesprächsbereit ist und jedem mit Rat und Tat zur Seite steht.
Die Räumlichkeiten sind Ok. Der neue Standort in Brandenburg ist sehr großzügig gestaltet.
Die Tür der Vorgesetzten ist jederzeit für Gespräche offen. Probleme werden sachlich erörtert und offen kommuniziert.
Es gibt keine Unterschiede zwischen Mann und Frau oder zwischen Westler und Ostler.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich bei der Weiterentwicklung der Produkte einzubringen. Verbesserungsvorschläge werden nicht nur monetär sondern auch durch Anerkennung gewürdigt.
Reibereien- und Flurdiskussionen gibt es in jedem Unternehmen. Insgesamt arbeite ich mit netten Kollegen zusammen. Das Betriebsklima ist grundsätzlich gut und es wird stetig versucht auf den Mitarbeiter einzugehen.
Das Unternehmen genießt in der Branche einen sehr guten Ruf. Hier wird Qualität "Made in Germany" geboten und gelebt. Mit eigener Forschung und Entwicklung ist man hochinnovativ.
Jeder erhält grundsätzlich im Rahmen der Möglichkeiten seinen Wunschurlaub, auch über längere Zeiträume. Individuelle Bedürfnissen wird versucht nachzukommen. Arbeitszeiten sind innerhalb der Gleitzeit normal.
Weiterbildung wird gewährleistet und gefördert.
Es werden die üblichen Sozialleistungen geboten. Die Gehälter belaufen sich in angemessenem Rahmen. Zudem wird in einigen Bereichen Leistungsorientiert vergütet und es gibt Bonussysteme.
Die Zusammenarbeit der direkten Kollegen erscheint gut. Die Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit entwickelt sich und wird aktuell sehr gefördert.
Gerade in der letzten Vergangenheit sind auch Kollegen 45+ eingestellt worden. Ich sehe keine Benachteiligung zu jüngeren Kollegen.
Bisher wurden alle Vereinbarungen (mündlich und schriftlicher Art) eingehalten. Es werden regelmäßig intensive Gespräche geführt, die der täglichen Zusammenarbeit zuträglich sind und der Unternehmensentwicklung dienen.
Die technische Asustattung ist top. Die Arbeitsräume sind eng, aber es lässt sich arbeiten. Wenn das Unternehmen wächst und neue Mitarbeiter den Weg ins Unternehmen finden, wird der Platz irgendwann eng und die baulichen Möglichkeiten sind eingeschränkt. Derzeit wird im Rahmen der Möglichkeiten erweitert.
Die mündliche Kommunikation funktioniert sehr gut, die schriftliche auch gut, kann aber noch verbessert werden. Die Mitarbeiter erhalten regelmäßig Updates, es werden Meetings abgehalten. Ich bin sicher, dass jeder Mitarbeiter in seinem Bereich die notwendigen Informationen erhält.
Hier herrscht Gleichberechtigung. Es gibt ein gutes Verhältnis zwischen Männern und Frauen. Auch Berufsneueinsteiger und Wiedereinsteiger erhalten Ihre Chance.
Die Aufgaben sind vielfältig und verantwortungsvoll. Der Arbeitnehmer kann grundsätzlich innerhalb der Gleitzeit seinen Arbeitstag gestalten.
Die Karotten, die beim Bewerbungsgespräch hochgehalten werden.
Die Karotten, die im Laufe der Zeit verfault sind.
Austausch einiger Teilbereiche.
Schlecht. Man muss sich ständig rechtfertigen, darf bloß nicht falsches sagen. Kritik äußern schon gar nicht.
Manche kennen einen,..
Hier gibt es keine Probleme.
Keine Schulung zur Einarbeitung, obwohl fest zugesagt, keine Updates, keine Förderungen. Kostet alles Geld.
Mieses Gehalt, Arbeitsleistung wird nicht gesehen. Realistische Ziele kennt man dort oben nicht. Stattdessen werden alberne Gutscheine verteilt.
Kann sein
10 % der Belegschaft hält zusammen, sagt schon alles aus. Der Zusammenhalt wird auch nicht gefördert.
Bis Du zu alt, wird gesägt. Warum? Keine Ahnung.
Die Ziellosigkeit der Vorgesetzten führt zu Irritationen in der Mannschaft. Ständig wechselnde Ziele, aus der Luft gegriffen, nicht im Team besprochen. Anderslautende Behauptungen sind Unsinn.
Können nicht motivieren. Ständiger Personalwechsel bringt keine Kontinuität. Vielleicht mal nachdenken, warum die Leute gehen oder gefeuert werden müssen.
Langsam kommt Bewegung hier rein. Die Arbeitsräume sind unübersichtlich, kein Platz für Mitarbeiter, Stallhaltung.
Die Leute im Busch reden mehr. Kommunikation von innen nach aussen und umgekehrt funtkkioniert nur auf Arbeitsebene. Wichtige Veränderungen werden nicht weitergegeben. Die Position des Unternehmen muß die Belegschaft auch nicht informieren.
Aufgaben könnten interessant sein, werden aber durch die Führung zunichte gemacht. Schade.
Für mich hat es sich gelohnt, zu Merete Medical zu gehen, da meine Berufserfahrungen und Qualifikationen in umfassender Weise Anwendung finden. Als hochmotivierter Mitarbeiter wird mein Engagement gesehen und honoriert.
Ich denke, dass es an dieser Stelle nichts Wesentliches zu erzählen gibt, was nicht auch in anderen Unternehmen vorkommt.
Noch mehr Verantwortung den Mitarbeitern überlassen, die mit viel Herz und hohem Engagement dabei sind.
Wir genießen eine lockere, lustige Atmosphäre. Klar, dass bei großen Events etwas mehr Stress aufkommt, aber am Ende hat es sich immer gelohnt.
Dem Unternehmen ist sehr an einem positiven Image gelegen. Deshalb gestalten wir gemeinsam den Imageaufbau und befinden uns in einem spannenden Wandlungsprozess.
Ausgewogene Work-Life-Balance.
Für das Unternehmen nützliche Weiterbildungsmöglichkeiten können wir auf jeden Fall in Anspruch nehmen.
Ich kann mich nicht beschweren. Das Gehalt kommt immer überpünktlich und der Urlaubsanspruch ist überdurchschnittlich!! Besonders nett ist, dass wir im Sommer zur Erfrischung öfters Eis spendiert bekommen.
Unsere Produktionsstätten sind auf dem höchsten Stand der Technik. Daher ist der Energieverbrauch auf das nötigste beschränkt. Zu den anderen Faktoren kann ich nichts sagen.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig bei der Arbeit. Probleme können schnell gelöst werden.
Es wird kein Unterschied zwischen jung und alt gemacht. Das ist vollkommen egal.
Nach unserer Meinung wird sehr oft gefragt und diese mit in die Entscheidung einbezogen, wenn es möglich ist.
keine Beanstandungen.
Der Kommunikations-Workflow ist in Ordnung und wird weiterhin optimiert.
Im Unternehmen sind viele Menschen unterschiedlichster Herkunft und in unterschiedlichen Altersklassen angestellt. Der Begriff "Diversity" ist hier keine Theorie, sondern Praxis.
Mein Aufgabengebiet ist sehr vielfältig mit viel Gestaltungsspielraum, den ich in anderen Unternehmen nicht hätte.
Interessante Branche
Insgesamt der gesamte Umgang und das eher Gegeneinander als Miteinander im Unternehmen führt zu einer nicht produktiven Arbeitsmoral.
Cholerische Wutanfälle abstellen, auf Mitarbeiter und ihre Vorschläge eingehen und praktikable Lösungsansätze konsequent umsetzen und nicht laufend revidieren und vernetztes Arbeiten zwischen den einzelnen Abteilungen. Sich mit Mitarbeitermotivation auseinandersetzen
Sehr gedrückte, angespannte und unangenehme Stimmung.
Die Firma hat Potenzial, das sie verschenkt, weil sie Mitarbeiter nicht ausreichend ernst nehmen, fördern und führen können. Projektorganisation gibt es keine. Das Image bröckelt, weil auch Kunden die hohe Fluktuation mitbekommen und sich ihren Teil denken.
Die Arbeitszeiten sind laut Vertrag flexibel. Trotzdem arbeitet jeder von 8 Uhr an und verlässt spätestens um 17.30 das Haus. Es wird schon am Anfang des Arbeitstages an den Feierabend gedacht. Eine Zeiterfassung ist auf Wunsch möglich. Überstunden sind jedoch mit dem Gehalt abgegolten. Es wird indirekt beobachtet wann wer kommt und geht. Müssen MA mal wegen eines Termins etwas zeitiger gehen, verschwinden diese vorsichtshalber durch den Hinterausgang. Ist also gelegentlich erlaubt, aber nicht gerne gesehen. Der Urlaub kann in Abstimmung mit der Vertretung so genommen werden wie gewünscht.
Für eine Karriere nicht geeignet. Weiterbildungen werden nicht angeboten. Man kann sich Wissen durch das Lesen von Fachliteratur aneignen. Es gibt interne Produktschulungen - aber auch nicht für alle.
Der Großteil der Kollegen ist umgänglich. Als Neuankömmling erhält man keine Einarbeitung. Hat man Fragen zu etwas, bekommt man nur zögerlich einiges erklärt. Teilweise wird man absichtlich außen vor gelassen. Einige können sehr ausfallend werden, wenn sie den Eindruck bekommen man würde sich in ihren Aufgabenbereich einmischen. Verantwortung für etwas möchte keiner tragen. Es wird viel per Flurfunk getratscht und das nicht unbedingt freundlich. Die Mitarbeiter tun dort ihre Pflicht und identifizieren sich nicht mit ihrer Arbeit bzw. dem AG. Es wird offen auf dem Flur laut gestritten. Sehr hohe Fluktuation.
Es werden alle irgendwie gleich behandelt.
Größtenteils keinerlei Reaktion von Vorgesetzten auf Vorschläge. Selten bis gar keine Besprechungen/Abstimmungen mit Vorgesetzten und wenn dann dauern sie mehrere Stunden. Die Ergebnisse daraus werden oftmals später revidiert. Teilweise sinnlose Arbeitsanweisungen. Viele cholerische Wutanfälle in Abhängigkeit der Umsatzzahlen.
Es gibt immerhin Flachbildschirme und eine recht ordentliche Computer & Software-Ausstattung. Funktionierende Telefone sind nicht die Regel. Ansonsten ist es schwierig konzentriert zu arbeiten, weil laufend Mitarbeiter in die Büros kommen und laut reden. Die Büroräumlichkeiten sind sehr begrenzt und beengt. Nur ein Besprechungsraum. Büromaterial sollte man besser selber mitbringen, da es immer riesige Diskussionen darum gibt. Der Aufenthaltsraum wirkt schmuddelig und unaufgeräumt.
Schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen und auch zwischen den Vorgesetzten. Der Flurfunk dagegen klappt hervorragend. Die Vorgesetzten und die verschiedenen Abteilungen sollten besser miteinander kommunizieren, um Arbeitsabläufe zu optimieren und Projekte besser zu organisieren. Es wird viel gelästert.
Das Gehalt ist bei Berufserfahrenen eher an der unteren Grenze anzusiedeln. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Dafür wird es pünktlich ausgezahlt. Es gibt am Jahresende einen kleinen Bonus. Firmenfeier einmal im Jahr.
Die Branche an sich ist interessant. Dennoch viele monotone Aufgaben, sodass für wichtige Dinge keine Zeit bleibt. Insgesamt ist vieles sehr unorganisiert, sodass ebenfalls viel Zeit investiert werden muss, um die notwendigen Informationen für eine Aufgabe zusammen zu tragen. Die Zuarbeit von anderen Abteilungen läuft sehr schleppend bis gar nicht. Man muss mehrfach Nachfragen und um Input bitten. Ebenfalls eine große Schwierigkeit ist die ständige Revidierung von Entscheidungen, wie etwas getan wird und ob überhaupt.