38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dieser Arbeitgeber hat in letzter Zeit vermehrt Bewertungen zur Überprüfung gemeldet. Dies kann dazu führen, dass es auf diesem Profil derzeit zu einem schwankenden kununu Score kommt und Bewertungen nicht sichtbar sind.
Im Zuge unseres standardisierten Prozesses prüfen wir die entsprechenden Bewertungen gemäß unserer Richtlinien.
- Ein Stundenkonto, welches die genauen Arbeitszeiten erfasst
- Vorgesetzen Verhalten: Es wird vieles besprochen, jedoch stellenweise ohne Ergebnis. Rücksprachen und Einigungen verlieren (wahrscheinlich) aufgrund der Menge und vielfalt an Relevanz, oder geraten in Vergessenheit
- Umgang mit Fehlern, die einen machen welche am laufenden Band, ohne Konsequenzen
- Wille zur Änderung / Verbesserung fehlt, wird aber gefordert, nur wenn man selbst gefragt ist, wirds schwer
- Feedback und Kritik wird nicht wahrgenommen
- Wenn man über schlechtlaufende Prozesse aufklärt, Sachverhalte die seit langem Probleme verursachen analysiert, die Ursachen herausgearbeitet und Lösungen vorstellt (manchmal kam es nicht mal bis dahin), dann kann man teilweise miterleben, wie diese Missstände durch beharrliche Untätigkeit weiter fortbestehen
- Zuständigkeiten sind wie viele Grenzen: fließend. Heute ist man Vertrieb, morgen Einkauf
- Anstelle sich zu überlegen, wie man gemeinsam sowohl die Zufriedenheit der Arbeitnehmer, die Qualität der Arbeit und die Arbeitsbediengungen verbessert, werden mit vermeintlich kleinen Stellschrauben diese Dinge unter einer Art Kollektivschuld immer weiter eingegrenzt
- Ein Karenztag bei Krankheit wurde abgeschafft, die Sperrzeit, wann man frühestens Arbeitszeit angerechnet bekommt ist für die Verwaltung auf 7 Uhr begrenzt, für Kaffee-Milch muss man einzeln Milch holen gehen, da diese wegeschlossen wird...
Nehmt die Gründe, weshalb Mitarbeiter Kündigen gehen ernst, oder fragt erstmal danach. Strukturen und Prozesse, die Dinge verbessern sollen, müssen auch von oben gelebt werden, nicht blos Dinge die den Mitarbeitern in einer Art Sippenhaft aufgezwungen werden.
Mitarbeiter Fluktuation ist auch immer Wissens- und Kompetenzverlust, aber das wird scheinbar nicht als Problem wahrgenommen. Grade Wissenverlust, macht ALLEN das Leben schwer, da hier das Rad immer neu erfunden werden muss, also müssen möglichkeiten geschaffen werden, Informationen, Verfahrensanweisungen und Prozesse Nachhaltig zu pflegen.
Im grunde gehen viele Mitarbeiter/innen am Stock. Alle sind laut eigenen Aussagen immer zu mit Arbeit. Das generationsbediengte Versagen Prozesse und deren Dokumentationen klar, verständlich zugänglich zu hinterlegen, damit man einen qualitativen Standard hat, lebt und verbessert ist nicht gegeben. Daher passieren oft viele Fehler und neue Mitarbeiter haben keine Chance in geregelte Prozesse eingearbeitet zu werden.
Wenn man Kununu zu rate zieht, nicht gut. Wenn hier arbeitet schlechter. Was Kunden von dem Laden halten bekommt man teilweise auch mit, da hier in besagten Prozessen Chaos herscht und Fristen verpasst werden, die Qulität nicht stimmt, oder Projekte an die Wand gefahren werden. Trotzdem schafft man es irgendwie Geld zu verdienen.
Die Produktion und Logisitk müssen sich halb tot schuften und es wird erwartet, dass sich alle die Stunden um die Ohren hauen. Wenn man innerhalb seiner Arbeitszeit alles schaft, bekommt man nur mehr. Wenn man es dann nicht mehr schafft, wird das belächelt oder kommentiert mit "Die/der macht ja keine Überstunden"
Eingeschränkt da. Das Mindset, seine Mitarbeiter in notwendigen Themen zu schulen scheint zwar vorhanden, wird aber oft nicht gemacht, weil (?) es kostet Geld, also sollen die Mitarbeiter sich selbst schulen und dann dafür nichts erwarten.
Es gibt mitarbeiter Benefits, einen Shop bei denen die Mitarbeiter sehr günstig Gewürze und andere Waren erwerben können.
Gehalt ist okay, bei Verhandlungen und in Anbetracht der Mehrleistung, mehr Verantwortung, mehr KnowHow und größeren, oder explizieten Aufgaben Bereichen, ist man eher die eierlegende Wollmilchsau. Oder wenn es nicht expliziet angeordnet wurde, ist ja eine "freiwillige mehrleistung".
Viel Verschwendung, oft werden Rohstoffe, oder Arbeitsmittel entsorgt, weil man diese nicht mehr braucht, nicht weiß, wie man diese Einsetzen kann, oder durch Mitarbeiter Fluktuation unklar ist, was man damit anfangen soll.
Es gibt allerdings auch Abteilungen, die sich explizit um eine Nachhaltigkeit bemühen.
Dieser scheint größten Teils in den Abteilungen zu existieren. Wenigstens im eigenen kleinen Kosmos. Da aber ein kurzes Pläuschen mit den Kollegen auf dem Flur, im Kontext anderer Aufgabenbezogener Gespräche bei einem Teil der Belegschaft ungern gesehen wird, werden Maßnahmen zur Einschränkung den Mitarbeitern aufs Auge gedrückt.
Bei denen die dich ich kennenlernen durfte sehr gut, diese Mitarbeiter erhalten entsprechend eine Art von Würdigung seitens des Arbeitnehmers.
Bis auf wenige (nicht mehr im Unternehmend arbeitende Ausnahmen) wird hier im Grunde größtenteils von oben nach unten gedrückt. Cholerische Ausdrucksweisen, herunterspielen von objektiv begründbaren und dokumentierten Problemen. Gespräche über solche Probleme finden zwar statt, bleiben aber ohne folge Handlung, oder werden vergessen/ignoriert.
Es wird immer mehr gefordert, aber wenig bis garnichts gegeben. Neue Arbeitsbereiche und Aufgaben werden in einer selbstverständlichen Erwartungshaltung übernommen, weil ein/e Kolege(/in) gekündigt hat, aber es wird in keiner Weiser honoriert werden. Freiwilleige übernahme wird nicht honoriert. Wertschätzung, wenn man außerhalb der Arbeitszeit Tätig ist um andere Prozesse nicht zu stören, wird sogar abwertend kommentiert.
Vieles wird am liebsten per Zuruf weiter gegeben, geredet wird viel. Passieren tut aber weitaus weniger und oft "falsch". "Das habe ich aber anders verstanden", "Das habe ich nicht so gemeint" sind Floskeln die man regelmäßig hört. Die schriftform zu nutzen aus reinem selbstschutz scheint unausweichlich. Wird natürlich nicht gerne gemacht, weil das ja eine Verbindlichkeit mitbringt ;)
Kann ich selbst nicht viel zu sagen. Der Eindruck ist allerdings entstanden, dass Leute in Positionen gesetzt wurden, für die Ihnen die Kompetenz, oder Weitsicht fehlt.
Da durch, dass viele basics garnicht extieren, kann man hier an vielen Grundlagen arbeiten und diese mitgestallten. Das ist bei einigen Wenigen ein sehr erfrischendes Arbeiten, die meisten sind aber eher aus der Fraktion "Das haben wir noch nie so gemacht", oder es fehlt der Wille Änderungen/verbesserungen mit zu tragen, oder umzusetzen.
Den Zusammenhalt der Kollegen. Jeder wird herzlich aufgenommen und man unterstützt sich gegenseitig.
Sehr gut. Man fühlt sich sehr wohl bei MW.
Gar nicht so schlecht wie es die negativen Kommentare hier vermuten lassen. Es ist jedoch wie in jedem Bereich: Negative Kommentare werden eher geschrieben, als positive
Gut. Spontan Urlaub nehmen ist immer möglich und 1x die Woche ist HO möglich
Möglich, in Absprache mit dem Vorgesetzten
Angemessen
Je nach Abteilung
Super. Tolle Kollegen, mit denen man auf der Arbeit gut zusammenarbeiten kann und privat auch viel Spaß hat.
Ältere, sowie jüngere Kollegen werden respektvoll behandelt, es wird nicht differenziert
Respektvoller Umgang.
Modernes Gebäude mit moderner Ausstattung
Besser als vorher
Einige Frauen in Führungspositionen vorhanden
Mal mehr, mal weniger
Das ich nicht weit fahren muss
Altmodische Ansichten im Hinblick auf Mitarbeiter Führung
Mehr auf die Mitarbeiter zu gehen, wenn Leute gehen, nehmen die ihr Wissen mit. Mal neuen Wind rein bringen ok, aber so kann es ja keinen Spass machen.
Keine Gute Atmosphäre. Jeder redet über jeden.
Kein guten Ruf als Arbeitgeber in Rietberg
Am Anfang ging es, es war nicht optimal, aber es gibt immer mehr Einschränkungen. Es wird mit Gleitzeit geworben, aber in wirklich kann man
wenn man fragt mal eher gehen, oder später anfangen.
Gehalt ist ok, leider ist mir Erhöhung nicht zu rechnen. Man bleibt auf einem Stand, schwierig weiter zu komme im Leben. Gefühlt sehr hohe Fluktuation im Verwaltungsbereich.
Neutral
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, in meiner leider eine Katastrophe.
Unterschiedlich, je nachdem welche Abteilung. Der neue Geschäftsführer ist aber nicht ohne.
Die Programme und Tools sind ok
Kommunikation schlecht, oft Unklarheiten, A weiß nicht was B macht. Dafür funktioniert der Flurfunk super.
Würde ich neutral bewerten, da es allgemein noch keine Gleichberechtigung in den meisten Firmen gibt. Denke guter Mittelstand, geht schlechter geht
besser.
Aufgabe ist ok, arbeiten muss man überall.
Angenehme Arbeitsatmosphäre sowohl in der Abteilung selbst als auch abteilungsübergreifend, tolle Kollegen
Wird ermöglicht durch flexible Arbeitszeiten und 1x pro Woche Homeoffice
Sehr gut. Es werden viele Benefits wie zb. Sportnavi angeboten. Faire Entlohnung
Ein sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Man merkt, dass sich alle gegenseitig unterstützen und gemeinsam versuchen, Ziele zu erreichen. Jeder wird herzlich ins Team aufgenommen.
Das Verhalten zwischen den Vorgesetzten und deren Mitarbeitern/innen ist fair und respektvoll.
Eine gute Kommunikation ist gegeben, besonders durch das Intranet, schwarze Brett etc. Aber auch regelmäßige Versammlungen finden statt, in denen alle Mitarbeiter über den aktuellen Stand informiert werden.
Alle Mitarbeiter werden gleichberechtigt behandelt. Jeder hat die gleichen Chancen. Das sieht man auch daran, dass inzwischen auch Frauen in Führungspositionen sind
Das Arbeitspensum muss ganz dringend reguliert werden. Die Mitarbeiter sind alle maßlos überarbeitet und unzufrieden.
Es muss eine einheitliche und vernünftige Überstundenregelung geschaffen werden um für eine vernünftige Work-Life-Balance zu sorgen.
Mehr Ruhe in das Unternehmen bekommen, jeder ist hektisch und nervös und verursacht dadurch Fehler.
Abteilungsübergreifende Events veranstalten um den Teamgedanken wieder zu stärken.
Mehr Wertschätzung! Jeder ist bereits am Limit und es wird ständig suggeriert, dass das nicht ausreicht und noch mehr Leistung verlangt wird.
Wohin man blickt, überarbeitete, unmotivierte und unzufriedene Mitarbeiter, die Ihren Job nur noch machen um am Monatsende die Miete zahlen zu können. Hier hat schon lange keiner mehr Spaß bei der Arbeit.
Die internen Problematiken wirken sich leider auch auf Kunden & Lieferanten aus.
Hier würde ich gerne 0 Sterne vergeben. In dieser Firma ist es unmöglich ein vernünftiges Privatleben zu führen. Man ist permanent gezwungen Überstunden zu leisten - die man theoretisch innerhalb des Monats und innerhalb der Gleitzeit abfeiern könnte - dennoch lässt das die absurde Arbeitslast nicht zu.
Mitarbeiter mussten Hobbies aufgeben, haben regelmäßig Ärger mit Lebensgefährten/Innen und vernachlässigen Freundschaften, aufgrund der hohen Arbeitslast.
Einige Bereiche kommen gut klar, andere nicht.
Deadlines werden viel zu spät kommuniziert, so dass sie nicht eingehalten werden können.
Wertschätzung ist kaum bis gar nicht vorhanden.
Man muss sich regelmäßig rechtfertigen warum gewisse Dinge noch nicht fertig sind.
Prioritäten sind immer gleich: alles sollte gestern fertig sein.
+Klimatisierte Räume
-Räume ohne Tageslicht...
Hier wird zu wenig konstruktiv miteinander gesprochen. Gefühlt hat man jeden Tag 3 Besprechungen, die am Ende aber doch ziellos waren.
Wirklich relevante Themen werden teilweise gar nicht erst besprochen oder erst wenn es zu spät ist.
Für die Mehrarbeit die man leisten muss fällt die Bezahlung viel zu gering aus.
Gar nichts
Alles
Hoffnungsloser Fall
Katastrophal
Das ist ein Fremdwort für dieses Unternehmen
Keine Chance
Viel zu gering
Kollegen schwärzen sich gegenseitig an
Schlimmer geht's nicht, ständig wird man hinterrücks in die Pfanne gehauen.
Nicht vorhanden
Gehalt wird überwiesen.
Vergünstigtes, warmes Mittagessen.
Alle Probleme sind seit Monaten bekannt, es ändert sich gar nichts.
Mitarbeiter werden hoffnungslos verheizt.
Vorgesetzte, die an Arroganz nicht zu übertreffen sind. (Nicht alle!)
Viel zu wenig Personal. Krankheits- oder Urlaubsvertretung unmöglich. Warum nur die vielen Resturlaubstage der Kollegen?
Externes Unternehmen beauftragen die Strukturen zu analysieren um Prozesse klar zu definieren. Dass wenigstens Grundabläufe funktionieren. - Wem schicke ich was? Wo sehe ich was? Wer ist zuständig für was? UND UND UND.
Hohe Arbeitsbelastung drückt die Stimmung. Jeder, der keine Überstunden leistet, gilt als nicht ausgelastet.
Knochenmühle.
10 Überstunden sind im Gehalt inklusive. Entsprechend hat man mindestens eine 42,5 Stunde Woche. Freitags sitzt man gerne bis 17 Uhr im Büro. Jahresurlaub verfällt nicht. Man kann ihn für immer vor sich herschieben. Es gibt nicht wenige Kollegen mit Urlaubstagen von 2019.
Wäre auch gar keine Zeit für.
Verhandlungssache. Nicht zu viel erwarten.
In der Verwaltung fast nur nette Kollegen.
Junges Team...
Jeder versucht sich selbst aus der Schusslinie der Geschäftsführung zu halten. Egal wie viele Stunden man unbezahlt leistet, es ist nie genug. Verbesserungsvorschläge werden nicht umgesetzt.
Sind okay.
Fast nur per Email. Komplett strukturlos. Keiner weiß, was und wie er zu versenden hat.
Die Emails, die man erhält, muss man leider auch bearbeiten. Hier trifft die Situation, man erhält 50 Emails am Tag und viele waren nur unnütz zur Information, leider nicht zu. Wirklich JEDE Email muss zeitnah bearbeitet werden.
Es gibt jeden Tag Neues zu entdecken.
Aussichtslos
Sehr schlecht, da die Mitarbeiter teilweise unzufrieden sind.
Ein absolutes Fremdwort. Überstunden (ca. 30-40 Stunden im Monat - ca. 2-3 Gehälter im Jahr !!!) werden zum Monatsende gestrichen. Unglaublich, dass sowas in Deutschland möglich ist.
Nur in wenigen Abteilungen vorhanden.
Nicht in Ordnung, wie Geschäftsführung und Führungskräfte mit Mitarbeitern umgehen. Es kam oft vor, dass neue Kollegen innerhalb der Probezeit das Unternehmen verlassen mussten.
Nur das Nötigste
Unbedingt Teambildende Maßnahmen anbieten!
Im Bereich Personalführung bzw. Mitarbeiterumgang schulen!!!!
Regelmäßige Mitarbeitergespräche Bzw. Beurteilung einführen.
Vor 5 Jahren klar Abteilungsabhängig! Eher gute Arbeitsatmosphäre!
Heute in fast alles Abteilungen durchgängig schlecht!
Lob kommt selten bis gar nicht;
„Krisenbesprechungen“ innerhalb einer Abteilung Bringen keine Besserung!
Jede Abteilung schiebt es auf die andere wenn etwas nicht läuft! Oder falsch gelaufen ist!
Bildung eines Mitarbeiterforums soll Betriebsratersatz sein! Auch mehr Schein als sein->um Mitarbeiter zu besänftigen.
Null Sterne! Familienfreundliche Arbeitszeiten.... was ist das? durch die Blume kommen solche Aussagen „selber Schuld wenn sie sich Kinder zu legen“ spricht schon für sich!
Alles sehr altbacken; es wurde eine Pseudo-Gleitzeit eingeführt; Überstundenkonto, das ab der 11Überstunde anfängt zu laufen. Was hilft das, wenn die Mitarbeiter ihre zu vielen Überstunden abfeiern und ins neue Jahr mit 50 Urlaubstagen starten, da diese nicht genommen werden konnten-> erst das Überstundenkonto leeren!
Wenn man bemüht ist Überstunden abzubauen und mal eine Stunde eher geht bekommt man das am nächsten Tag gleich Vorgehalten: Sie waren ja nicht mehr erreichbar um 16:00!
In meiner Abteilung das A und O! Aus Erfahrung kann ich sagen, dass ohne den Zusammenhalt Im Team viele bereits gewechselt hätten!
Einige Abteilungen arbeiten gut zusammen, andere arbeiten regelrecht gegeneinander
In den letzten 4 Jahren sind fast sämtliche Abteilungsleiter, die teilweise länger als 10-15 Jahre bzw. Seid den Anfängen dabei waren „gegangen“ oder „gegangen worden“! Ziemlich traurig, dass das ganze Know How ziehen gelassen worden ist!
Zum Firmenjubiläum gibt es Anerkennung in Form von Blumen und einer kleinen Sonderzahlung. Wertschätzung kann durchaus gesteigert werden.
Kantine wurde renoviert, Lüftungsanlage überarbeitet.
Das ist einer der Punkte die sich tatsächlich etwas verbessert hat. Z.B. Monatsberichte über Neueinstellungen!
Allerdings innerhalb der Abteilung teilweise immer noch katastrophal bis gar nicht vorhanden.
Neue Sozialleistungen in Form von Corporate Benefits.
Mitarbeiterrabatte für eigene Produkte.
Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Gehälter werden niedrig gehalten; regelmäßige Erhöhungen gibt es, wenn überhaupt nur auf Anfrage! Dafür werden sie pünktlich überwiesen.
Nichts.
Alles.
Ist nicht mehr zu helfen.
So verdient kununu Geld.