18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin sehr zufrieden, man kann sich immer auf Rückhalt verlassen sollte es mal eine Unstimmigkeit im Einsatz geben und es wird immer ein Lösung gefunden, wenn man mal sehr unzufrieden sein sollte. Dinge die man der Firma entgegenbringt ( pünktlich Abgabe von Urlaub, Stundenzettel etc) werden gesehen und wertgeschätzt. Es ist schön zu wissen, dass man immer einen Ansprechpartner hat mit dem man sich gut versteht.
Die Stimmung im Büro wirkt immer sehr locker und ausgeglichen, der Umgang mit den Disponenten ist sehr angenehm
Durch die 35 Stunden Woche wirklich angenehm, keine Erwartungshaltung von der Firma aus die nicht machbar ist.
Habe ich noch keine Erfahrungen mit gemacht
Ich denke, man wird immer so behandelt wie man es auch entgegen bringt. Ich persönlich komme sehr gut mit meinem Disponenten aus.
Sind abhängig von dem aktuellen Einsatz aber man kann immer über alles sprechen und es wird eine Lösung gesucht, wenn man sich mal sehr unwohl fühlen sollte.
Manchmal geht die ein oder andere Info unter. Bisher gab es aber noch kein Problem, was nicht gelöst werden konnte.
Offen und vertrauensvoll
Lieber gute Mitarbeiter einstellen auch wenn es dann weniger sind
Durch mesope habe ich eine feste Arbeitsstelle gefunden. Ich konnte im Heim 5 Monate arbeiten und alles kennenlernen.
Als alleinerziehende wurde viel Rücksicht genommen
Fair
Es gab gute und schlechte. Die sich immer beschwert haben, waren leider häufig krank. Ich weiß aber das sie oft eigentlich gesund waren. Haben viel gemotzt und sich immer beschwert
Mein Disponent ist einfach super. Gehe gerne ins Büro auch wenn ich nicht mehr bei mesope arbeite
Mein Disponent hat sich gekümmert und mir meinen neuen Weg gezeigt. Danke mein lieber!
Man kann sich immer über alles unterhalten und wenn es auch private Sachen sind. In einem so emotional belastenden Job finde ich es toll, dass man auch einfach mal anrufen und frust ablassen kann, ohne direkt ein schlechtes Gewissen zu bekommen.
Gebt nicht so viel auf negative Bewertungen. Ihr seid toll. :)
In den Heimen ist es mal besser, mal schlechter. Aber das kann Mesope nicht beeinflussen. Die Arbeitsatmosphäre, wenn ich in der Niederlassung bin ist immer ganz entspannt und lustig.
Es gibt ehemalige Mitarbeiter die nicht so zufrieden sind, aber darauf würde ich nicht so viel geben. Es gibt immer Gründe und bei Mesope habe ich das Gefühl, so wie du dich verhältst und du den Disponenten gegenüber bist, so bekommst du es auch zurück. Man kann einfach im Leben nicht immer nur fordern.
Eine Vollzeistelle mit 35 Wochenstunden. Da kann ich mich nicht beschweren.
Weiterbildungen werden angeboten, man muss sich nur selber darum kümmern. Finde ich aber auch logisch.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt. Auch meine Gehaltserhöhung habe ich bekommen, die ich in der Festanstellung nie bekommen hätte.
Wurde verbessert, dadurch dass die Stundenzettel nur noch abfotografiert werden und nicht mehr per Post an die Niederlassung geschickt werden müssen.
Immer, wenn ich mich mit älteren Kollegen ausgetauscht habe, bekomme ich nur positive Rückmeldung.
Hängt von der Einrichtung ab.
Immer, wenn ich was habe, kann ich mich bei meiner Disponentin melden. Egal zu welcher Zeit, bei Notfällen ist immer jemand erreichbar.
Ich liebe meinen Job als Pflegefachkraft.
Nicht mehr wirklich viel
Obige Kritikpunkte
Weiß garnicht wo ich anfangen soll . Aber am besten einfach an die Versprechungen halten , dann wäre es schon viel besser .
Kommt auf den Betrieb an
In der Pflege eher schlecht
Wird mit geworben , wenn es konkret wird kommen immer Ausreden warum es gerade nicht geht.
Am Anfang gut , mittlerweile Standard und Chancen auf mehr Gehalt gibt es nicht . Es werden immer Ausreden gesucht nicht mehr Zahlen zu müssen .
Kommt auf den Betrieb an
In meinen Augen zu arrogant und überheblich
In der Pflege nicht immer gut und die Firma interessiert sich wenig für das Personal . Nur der Gewinn ist wichtig .
Zum Büro nur gut wenn es um die Belange der der Firma geht
Das es immer ein offenes Ohr gibt und man mit jeglichen Problemen Hilfe findet, egal in welcher Form.
Es macht immer Spaß ins Büro zu kommen oder dort anzurufen.
Weniger Arbeit und trotzdem gut davon leben können.
Man hilft sich wo man kann, ob im Büro oder Kollegen mit denen man im Einsatz ist, einfach top.
Sie sind stets besorgt um uns angestellte und achten auch darauf, daß wir auf ums achten.
Chef ist einfach genial, er ist absolut Menschlich und korrekt, absolut fair und nicht qbgehoben.
Es ist IMMER jemand erreichbar. Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt, egal ob Chef oder Kollege.
Es ist der Wahnsinn was einemgeboten wird, seien es die Einsätze oder die Weiterbildungen, es hilft mir total mein Fachwissen zu festigen, anzuwenden und zu erweitern. Mega
Man wird immer mit offenen Armen empfangen. Selbst ohne Termin (mit Wartezeit) nimmt sich mein Disponent immer die Zeit um mein Anliegen zumindest erstmal anzuhören.
Den Firmenwagen
Die Flexibilität.
Bis lang noch nicht ganz so viel.
Werdet etwas moderner in Hinsicht auf Papier. Ansonsten fühle ich mich gut aufgehoben.
Das was ich bislang im
Büro mitbekommen habe wirkt sehr harmonisch.
Ich selbst habe einen guten Draht zu meinem Disponenten.
Ich arbeite gerne für die MESOPE und finden für ein so junges Unternehmen machen die Jungs und Mädels im Büro einen tollen Job.
Durch den reduzierten Stundenumpfang von 30 Stunden konnte ich mir meine Freizeit selbst bestimmen. Das hat jeder selbst in der Hand, arbeiten muss man trotzdem für sein Geld.
Habe ich mich noch nicht mit beschäftigt
Überdurchschnittlich
Schafft das Papier ab!
Mit 43 Jahren halte ich mich für einen der älteren Kollegen und fühle mich bestens betreut.
Ich persönlich komme bestens mit meinem Disponenten zurecht. Würde aber auch sagen, dass ist Typ abhängig.
Kann mich nicht beschweren.
Kommt immer auf den aktuellen Einsatz an.
Manchmal kommt durch den Trubel die ein oder andere Info unter. Aber es gab bislang noch kein Problem was nicht gelöst werden konnte.
Pflege bleibt Pflege… die wechselnden Einsatzorte variieren. Manche Einsätze sind toll, bei anderen muss man einfach mal durch.
Man wird nett begrüßt, Süßigkeiten und Getränke werden angeboten, hat man spezielle Themen wie mehr Geld wird vom AG gefeilscht, es wird einem nur wenig zu gestanden
Das man um jeden Cent feilschen muss und einem nur wenig zugestanden wird. Versprechungen vom Einstellungsgespräch werden nicht so recht eingehalten auf Ansprache wird es abgewiegelt. Bei den Firmenwagen werde derbe Unterschiede zwischen den Kollegen vom Büro und denen die in der Pflege arbeiten gemacht
Papierform weg und alles digital machen, bessere Kommunikation leben, mehr auf den Angestellten schauen, auf die Wünsche ein gehen und nicht beim Einsatz darüber weg schauen nur um Geld zu machen
Es wird sich bemüht
Übernehmen die Kosten , man muss aber für die weiter-/fortbildung seine wenige freie Zeit opfern
Habe mehrfach versucht über das Gehalt zu sprechen wurde leider immer wieder vertröstet, muss einen Termin machen obwohl der Kollege eigentlich Zeit hatte
Schlecht , da das meiste noch in Papierform läuft
Ich sage mal so das der eine dem anderen nicht in den Rücken fällt
Wenn ich im Büro bin ist jeder nett zu mir
Nicht immer korrekt
Abhängig davon wo ich eingesetzt werde
Kommunikation lässt zu wünschen übrig, es wird nur wenig bis garnichts weitergegeben
Nicht so richtig, ab und an bekommt man schon mit was die anderen mit der selben Ausbildung verdiene
Nicht so richtig da es meine Aufgabe ist die Pflege zu verrichten, also immer das selbe jeden Tag
Viel Luft nach oben
Kommunikation
Vieles
Jederzeit erreichbar
Mir persönlich ist es manchmal zu locker. Bin ein strukturierter Mensch und habe gern klare Gegebenheiten. Ist aber Geschmackssache
- Bietet Weiterbildungen und Fortbildungen an. Pflege MUSS sich bilden und entwickeln, sollte nach aktueller Evidenz arbeiten. Ich kann euch anbieten Schulungen zu konzipieren. Sicher gibt es mehrere Mitarbeiter*innen die ihr beschäftigt und die passende Qualifikationen mitbringen
Man wird immer persönlich angesprochen und begrüßt wenn man im Büro vorbei kommt
Legen Wert auf positives und kumpelhaftes Auftreten.
Kommt auf den Kunden an. Denn dort wird ja der Dienstplan geschrieben. Hat also eher weniger / nichts mit Mesope zu tun. Durch das höhere Einkommen kann man aber eher Teilzeit arbeiten und das ermöglicht eine bessere Balance
Pflege.
In die Einrichtungen, Dienst nach Vorschrift und das wars.
Vielleicht entwickelt sich da aber noch was. Ich habe ein abgeschlossenes Studium, bisher spielt das bei der Vermittlung keine Rolle
Aber möglicherweise erweitert Mesope dort seinen Horizont noch und vermittelt auch auf diese Weise.
Keine zusätzlichen Leistungen im Gegensatz zu anderen Firmen der Branche. Aber wer weiß - kommt vielleicht noch.
Bei Vertragsabschluss wird immer um einen obligatorischen Euro während der Probezeit verhandelt. Das finde ich unnötiges Wichtig-machen. Aber im Grunde egal. Das Gehalt ist gut.
Ich glaube umwelt - und sozialbewusstsein bei einer sehr kapitalistischen und auf schnelles Wachstum ausgelegten Firma ist nicht der passende fokus. Das muss man für sich akzeptieren können.
Kolleg*innen kenne ich persönlich nicht. Kann ich nichts zu sagen
Kann ich nicht beurteilen.
Lege Wert auf Kommunikation auf Augenhöhe. Die Angestellten sind das Kapital und sollten auch so behandelt werden. Ohne mesope würde ich nicht so gut arbeiten können. Und so verhalte auch ich mich meinem Arbeitgeber gegenüber.
Kommt auf die Einrichtung an. Bisher habe ich gute Erfahrungen.
Die lockere Atmosphäre macht möglich dass man für alles auch jeden absprechen kann. Das ist zwar grundsätzlich schön, kann aber auch dazu führen dass Dinge/Infos "verloren gehen"
Die Zusammenstellung des Teams ist nicht divers.
Leider keine Mitgestaltungsmöglichkeiten innerhalb der Firma. Ist ja aber auch nicht das wofür ich angestellt bin. Meine Aufgaben sind Pflege in den Einrichtungen. Das empfinde ich als interessant. Mit meinem abgeschlossenen Studium kann ich leider in dieser Anstellung nichts anfangen.
Das sie zu schnell groß geworden sind.
Es kam immer auf denn Einsatzort an.
War recht freundschaftlich zum Start
Benutzen noch Stundenzettel
Im Frei erreichbar sein zu müssen. Nicht immer Rechtzeitig den neuen Einsatzort mitgeteilt bekommen um Termine weiter Zuleitung. Nach 2 Monaten Warte Zeit direkt nen Aufhebungsvertrag bekommen.
So verdient kununu Geld.