311 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
311 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
311 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office wird zwar angeboten, aber auch das wird häufig nicht gerne von Vorgesetzten gesehen.
Mehr auf seine Mitarbeiter hören und gute Leistungen entsprechend belohnen.
Die Firma trägt nicht ausreichend dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht. Probleme, sind teilweise bekannt, wobei keine adäquaten Maßnahmen zur Verbesserung der Situation erfolgen.
Von außen besser als intern.
Auf geregelte Arbeitszeiten wurde geachtet. Dass es kurz vor einer Messe zu Überstunden kommt ist ganz normal, diese wurden aber immer entsprechend abgegolten.
Beförderungen sind häufig nicht gerne gesehen. Es wird z.B. vorgegeben, dass man vom Junior PM den Schritt über den Manager gehen muss, um Senior PM zu werden, gleichzeitig wird aber gesagt, dass es keinen Rahmen für Beförderungen gibt. Schulungen werden einige Angeboten.
Gehalt kam immer pünktlich. Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld und 13. Gehalt. Grundsätzlich gibt es aber große Unterschiede bei Mitarbeitern in gleichen Positionen. Es ist viel Verhandlungssache.
Abhängig von der Abteilung, allgemein könnte es aber besser sein.
Viele ältere, langjährige Kollegen.
Im Sommer leider viel zu heiß im Gebäude. Technisch jedoch alles auf dem neusten Stand.
Das Internet funktioniert gut und wird von fast allen Mitarbeitern genutzt. Die Kommunikation im Zuge von Veränderungen war ebenfalls gut und transparent, Mitarbeiter wurden mit einbezogen.
Sozialleistungen, Abwechslung bei den Aufgaben
Man hat oftmals das Gefühl, dass Aufgaben/Inhalte von oben nach unten gedrückt werden und man nicht an Entscheidungen beteiligt ist bzw. die eigene Meinung keine wirkliche Rolle spielt (obwohl man eher mit den Fakten vertraut ist).
Gut, da man Anspruch auf 5 Tage in der Woche mobil Arbeiten kann.
Mehr auf die Angestellten hören (grade auch auf die, die schon länger hier sind) und nicht stänig externe Berater ins Boot holen. Man muß nicht immer, das Rad neu erfinden.
Unter den -direkten- Kollegen herrscht eine klasse Atmosphäre! Jeder kann sich auf den anderen verlassen!
Unsere Abteilung wird (leider) von den meisten 'übersehen'!
Von diesem Thema halte ich persönlich nicht viel.
Angebote sind auf jeden Fall da!
Sozialleistungen sind völlig ok.
Gehalt...könnte besser sein, ja.
In der eigenen Abteilung super...
Gilt NUR für meinen direkten Vorgesetzten!!!
Eigentlich hätten es 4 Sterne seien sollen, aber wegen der schlechten Belüftung gibt es nur 3 Sterne
Kommunikation im Haus, lässt manchmal zu wünschen übrig
Es wird nicht langweilig
Die flache Hierarchie und der freundliche, teamgeprägte Umgang miteinander !
Nicht wirklich schlecht, aber es gibt noch zu viele Bedenkenträger und "Bürokraten" ...
Gelegentlich noch mutiger und offener in die Zukunft agieren; es sind jedoch "komplizierte Zeiten" ...
gut, in einem tollen Kreativteam !
... wird immer besser !
Nur kurz vor den Messestarts wird´s die Balance weniger !
Bei mir kurz vor der Rente nicht mehr nötig !
Voller Ausgleich der Mehrarbeit und dazu noch Urlaubsgeld !
Manchmal geht eben keine Nachhaltigkeit !
Alle für alle !
Diese sind noch Jahre nach dem Renteneintritt "mit dabei" !
Nur gelegentlich zu viel Kontrolle...
Alles so wie es sein soll !
...manchmal auch etwas zu viel...
es gibt keine Unterschiede, sogar sehr viel Frauen-Power ...
Jedes Projekt ist spannend !
Onboardingprozesse bei Teamleitung besser kontrollieren und schulen und zur Pflicht machen!
Führungskräfte besser in Bezug auf Dinge abseits der Norm wie Mobbing und den Umgang mit neurodivergenten Mitarbeitern vorbereiten.
innerhalb der Abteilung leider kein schönes Arbeitsklima
Ich hätte auf meine Freunde hören sollen
Ich mag dieses Saisongeschäft sehr!
Ganz anders, als ich es gewohnt war. Ich kenne es nur so, dass man neue Kollegen in die Gemeinschaft mit einbezieht. Hier gibt es aber keine Gemeinschaft und - wie man mir sagte - muss man als Neuer eine Art Probezeit durchlaufen, bevor man z.B. freiwillig zum Mittagessen mitgenommen wird. Das sei so in Düsseldorf allgemein üblich.
Das ist nicht das Düsseldorf, was ich kenne!
Als ich Kollegen fragte, ob sie mir bei der Einarbeitung helfen würden, bekam ich auch mal zur Antwort, dass sie dafür nicht eingeteilt wären.
Außerhalb der Abteilung wurde ich sehr herzlich aufgenommen und die externen Kollegen, also meine Projektbeteiligten, haben mir viel Hintergrundwissen gegeben, was ich mir eigentlich aus der Abteilung gewünscht hätte. Die externen Kollegen waren sehr verwundert darüber, dass mir dieses hausinterne Grundlagenwissen fehlt und dass mir das die Kollegen oder die Teamleitung nicht gegeben hätten.
Benennt weder Paten noch Buddy für die Einarbeitung.
Angeblich gab es ein Einarbeitungskonzept, wovon ich aber nichts gesehen und gemerkt habe - ich wurde nicht eingearbeitet. War den ersten Monat eigentlich komplett alleine im Büro und habe meine eigenen Wege gesucht, um mich im Unternehmen, dem neuen Job und den mir zugewiesenen Projekten zurecht zu finden, was dann letzten Endes auch nicht ok war.
Mobbing seitens eines Kollegen mir gegenüber habe ich kommuniziert, als Antwort bekam ich, dass ich mich selbst kümmern müsse.
Feedback gab es selbst in Feedbackgesprächen nicht. Auf Nachfrage hieß es immer "alles ok", selbst, als ich zwei Tage später gekündigt wurde.
Von der technischen Seite her gut, man bekommt die Programme, die man benötigt und die Schulungen, die man braucht.
Als ADHSler habe ich mein Bedürfnis nach einem ruhigen Platz im Bewerbungsverfahren kommuniziert und bekam auch einen Platz in einer Koje im Großraumbüro. Der Schallschutz in dem Büro ist gering, so dass man trotzdem alles mitbekommt. Der Tischnachbar führt mit einem anderen Kollegen Privatgespräche über 1h und länger unmittelbar neben meinem Tisch. Online-Meetings werden ohne Kopfhörer durchgeführt, auch, wenn die ganze Abteilung in dem gleichen Meeting ist. Gespräche werden im Büro über eine Distanz von 10m hinweg in entsprechender Lautstärke geführt. Rücksichtsnahme auf andere gleich null, die Einforderung von Rücksicht auf sich selbst aber sehr hoch.
Es wird mehr ÜBEReinander gesprochen als MITeinander.
Der Büroturm wird intern "Schlangengrube" oder "Schlangennest" genannt und das wirklich mit Recht.
Probleme werden nicht klar mit allen Beteiligten angesprochen, so dass auch falsche Gerüchte nicht aus der Welt zu schaffen sind.
Ich arbeite seit drei Monaten bei der Messe Düsseldorf und kann sagen, dass ich von Anfang an sehr positiv aufgenommen wurde. In meinem vielfältigen Aufgabenbereich komme ich mit zahlreichen Themen in Berührung, was meinen Arbeitsalltag spannend und abwechslungsreich gestaltet. Besonders hervorheben möchte ich die freundlichen und hilfsbereiten Kollegen, die stets bereit sind, ihr Wissen zu teilen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.
Ein weiterer Pluspunkt ist der kurze Arbeitsweg, der mir eine ausgewogene Work-Life-Balance ermöglicht. Die gut strukturierten Abläufe innerhalb des Unternehmens tragen maßgeblich dazu bei, dass die täglichen Arbeitsprozesse reibungslos ablaufen und man sich auf seine Aufgaben konzentrieren kann.
Darüber hinaus überzeugen die zahlreichen Benefits, die das Unternehmen bietet – sie steigern die Motivation und sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld. Besonders beeindruckend finde ich die digitale Weiterentwicklung der Messe Düsseldorf, die zeigt, dass hier nicht nur auf die Gegenwart, sondern auch auf die Zukunft gesetzt wird, ohne dabei die Bedürfnisse der Mitarbeiter aus den Augen zu verlieren.
Insgesamt bietet die Messe Düsseldorf einen modernen und zukunftsorientierten Arbeitsplatz, an dem Teamgeist, gute Strukturen und kontinuierliche Innovation Hand in Hand gehen. Ich freue mich darauf, auch in Zukunft Teil dieses dynamischen Unternehmens zu sein.
Strukturierte Arbeitsweise, nette Kollegen und Vorgesetzte
Die Messe Düsseldorf hat über 600 MitarbeiterInnen und trotzdem hat man das Gefühl überall Personen zu kennen und ist gut vernetzt. Man fühlt sich von Tag 1 an sehr gut aufgenommen und alle sind sehr hilfsbereit.
Wurde oben bereits erwähnt. Modernere Kommunikationstools wären toll, ebenso wie eine transparentere Kommunikation für Karrieremöglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist allgemein sehr gut. Man fühlt sich sehr willkommen. Insgesamt hat man bei der Messe Düsseldorf eine große Überschneidung verschiedener Abteilungen und somit auch sehr viel Kontakt zu verschiedenen Menschen. Durch den Umbau wird diese Zusammenarbeit Abteilungsübergreifen noch verstärkt, was ich sehr gut und wichtig finde.
Die Messe Düsseldorf genießt ein gutes Image.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Natürlich gibt es auch stressige Phasen, aber insgesamt gibt es durch die verschiedenen Zeit-Konten die Möglichkeit die Überstunden in Gleitzeit abzubauen oder in Freizeittage umzuwandeln. Auch die Arbeitszeiten sind sehr angenehm und flexibel, aber da kann ich natürlich nur für meine Abteilung sprechen. Auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf funktioniert sehr gut aufgrund von mobilem Arbeiten.
Weiterbildungen stehen viele zu Verfügung. Über eine interne Academy gibt es viele Möglichkeiten zu Präsentationsschulungen, Projektmanagementkursen, technische Kurse für Tools wie Asana etc. Aber auch individuelle Weiterbildungen für das Team können organisiert werden.
Was Karriere angeht scheint es nicht ganz so einfach. Kriterien für Beförderungen sind mir nicht klar und auch nicht regelmäßig. Während es in anderen Unternehmen zum Beispiel Modelle zur Entwicklung des Jobs gibt, ist hier nicht transparent ab wann ein Junior zum Manager und wiederum zum Senior werden kann. Das ist schade, vor allem für die jüngere Generation, die eine Karriere anstrebt.
Die Sozialleistungen sind sehr gut. Es gibt eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge, sowie (je nach Vertragsmodell) Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Auch eine regelmäßige Gehaltsanpassung tragen zu einer Zufriedenheit bei.
Dass eine Messe nicht sehr umweltbewusst ist, ist bestimmt vielen Menschen bewusst. Aber die Messe Düsseldorf tut einiges um dies auszugleichen. Zum Beispiel durch begrünte Flächen, Photovoltaik oder auch in der Kantine durch wieder verwendbare Boxen. Zusätzlich setzt die Messe sich aber auch bei verschiedenen Projekten ein, die der Nachhaltigkeit dienen wie zum Beispiel 'save food'.
Der Zusammenhalt und Respekt untereinander ist wirklich super. Ich war bisher noch in keinem Job so mit anderen Abteilungen/Teams vernetzt wie bei der Messe Düsseldorf und in jedem dieser Abteilungen herrscht ein freundlicher Umgang und respektvolles Miteinander. Ich habe mich bei jeder Frage stets willkommen gefühlt und mir wurde geholfen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Sicht sehr gut. Es herrscht mittlerweile ein Umschwung mit vielen jüngeren Menschen, die bei der Messe Düsseldorf anfangen. Der Umgang zwischen beiden Generationen funktioniert meines Erachtens aber sehr gut. Vielleicht könnte es andersrum eher ein Problem sein, da die älteren Generationen sich schon seit vielen Jahren kennen und die neue Generation dort eventuell nicht so stark mit einbezogen werden (nicht böswillig natürlich, sondern eher aus Routine).
Zum Vorgesetztenverhalten kann ich bisher auch nichts negatives sagen, da bisher auch noch keine Konflikte entstanden sind.
Die Arbeitsbedingungen bei der Messe sind sehr gut. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle und auf Nachfrage auch ergonomische Tastatur/Maus. Ebenfalls wird bei Jobbeginn von der Arbeitssicherheit ein Arbeitsplatz-CheckUp durchgeführt, sodass alles richtig eingestellt ist. Zwei kleine Kritikpunkte sind zum einen, vor allem in Bezug auf das mobile Arbeiten - es gibt aktuell noch keine Möglichkeit Bildschirme mit ins Home Office zu nehmen, aber vielleicht kommt das noch mit dem bevorstehenden Umbau. Auch die Geräuschkulisse kann ab und zu etwas lauter werden, wenn viele Menschen telefonieren oder sich unterhalten. Hier wäre Telefonboxen sehr sinnvoll, aber auch das wird bei dem bevorstehendem Umbau beachtet.
Bei der Kommunikation gibt es noch Verbesserungspotenzial. Dazu zählen zum einen modernere Kommunikationstools, aber auch die Art der Kommunikation innerhalb der Teams, wenn es um die Weitergabe von Informationen geht. Aber man merkt, dass an beiden Themen gedacht und gearbeitet wird, sodass wir uns auch dort in naher Zukunft weiterentwickeln werden.
Zu dem Thema kann ich aktuell noch nicht viel sagen. Allgemein würde ich aber schon sagen, dass es einen höheren Männeranteil in den Führungsebenen gibt. Welche Gründe das hat oder ob die Aufstiegschancen für Frauen nicht gut sind, kann ich nicht beurteilen. Grundsätzlich gibt es aber viele Wiedereinsteigerinnen nach der Elternzeit, sodass ich davon ausgehe, dass es hier kaum Probleme gibt.
Zusätzlich zu den eigenen Aufgaben gibt es auch die Möglichkeit verschiedenen Projekten beizutreten. Zum Beispiel hat man aktuell, beim Umbau der Bürogebäude, die Möglichkeit das Sprachrohr für die eigene Abteilung zu sein und die Meinungen zu vertreten. Ebenfalls können wir bei der freiwilligen Feuerwehr beitreten.
Hohe Mobile-Office Frequenz - Work/Life-Balance ist dadurch positiv
Die spürbare Überarbeitung der Führungskräfte in Gruppen- und Abteilungsleiter-Ebene
Mehr Wert auf die Erfahrungen der an der Basis arbeitenden Personen geben als derer, die viele Themen nur in der Theorie erarbeiten
Leider bisher keine „Feel Good Manager“ = Vierbeiner (in Absprache innerhalb der Büros + Top Verhalten) erlaubt.
Wird sehr positiv wahrgenommen
Durch große Mobile-Office Frequenz sehr gut
Die Sozialleistungen sind gut, das Grundgehalt mittelmässig
Hat sich in den letzten Jahren immer mehr verbessert
Sehr gut innerhalb der Teams
Oft überarbeitet durch zu viele Aufgaben
So verdient kununu Geld.