313 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
313 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
313 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Teamgeist auf der operativen Ebene, die große Kundenorientierung
Die zunehmende Regulierungswut, das etwas zu ungeordnete Arbeiten an neuen Ideen
Kreativere Öffentlichkeitsarbeit, wieder mehr Abstand zum Regulierungswillen finden
Die arbeit an sich und die Kollegen sowie die tolle Kantine
Die Personaleinsparungsmaßnahmen und das verteilen der arbeiten auf andere Schultern sowie die Ausgliederung der treuen Handwerkern
Mehr Wertschätzung von oben
Generell ist die Arbeit sehr interessant und wer die Veranstaltungsbranche mag, kommt sicherlich gerne hier hin. Die Kollegen sind sehr nett und aufgeschlossen. Leider stimmt dass was mein Vorredner bereits beschrieben hat. Es gibt eine dicke fette Mauer zwischen kleinem Arbeiter und höheren Führungskräften.
3 Tage mobiles arbeiten in der Woche ist schon ganz ok.
Kantine spendet übrig gebliebenes Essen an die Tafeln.
Man muss sich aktiv selber drum kümmern
Bei der Mehrheit ist der Zusammenhalt super.
Gut
Zu den direkten Vorgesetzten super. Weiter nach oben wird es schwierig.
Gute Büroausstattung, fürs Homeoffice gibt es leider nichts.
Keine Veränderung in den letzten Jahren
Ganz gut, aber die Inflation wurde bei den Gehaltsanpassungen nicht berücksichtigt.
Mein Job macht mir Spaß
Die Kantine und den Willen sich zu verändern.
Nicht kritikfähig und arrogant. Kein Vertrauen in Mitarbeiter. Keine Entscheidungen auf einfachem Dienstweg möglich und starr sowie unflexibel auf individuelle Probleme einzugehen. „Haben wir immer so gemacht“ oder „wir können keine Ausnahmen machen für einzelne.“ Dabei würde genau das den Unterschied machen.
Kritikfähig sein und bleiben. Dem Mitarbeiter eine bessere Work-Live Balance ermöglichen und mehr Vertrauen und Eigenverantwortlichkeit zugestehen.
Es war noch nie so schlecht wie momentan.
Es war mal gut. Aber das hat sich sehr gewandelt, auch wenn man es in den höheren Etagen gerne übersieht und sich einredet, es läge an den anderen. Nein, es liegt an der Messe. Es liegt daran, dass man eine Mauer hat zwischen Mitarbeiter und Führungskräften. Es ist kein Miteinander. Es ist immer ein: wie kann man aus den Leuten noch mehr rausholen, ohne dafür etwas zahlen zu müssen. Sozialer Druck ist da auch gerne Mittel der Wahl.
Kümmert sich am Besten selbst drum.
Es wird einem viel abverlangt für verhältnismäßig wenig Bezahlung. Gehälter werden gerne niedrig gehalten und von Wertschätzung ist man auch weit entfernt. Man schimpft sich immer sehr familienfreundlich und sozial. Kommen die Leute dann aber mit Problemen, wird nicht wirklich geholfen. „Wir können keine Ausnahmen machen.“
Man versucht es hier und da, aber eher weil man das Gefühl hat man muss. Es ist keine innere Haltung oder eigener Wille spürbar. Sonst hätte man sich schon vor Jahren damit beschäftigt. In unserem Betrieb ist man eher so: oh wenn das die anderen machen, müssen wir auch. Wenig bis nichts passiert aus Eigeninitiative.
Das ist was einen bei der Stange hält, je nach dem, mit wem man das Vergnügen hat.
Bisher immer noch gut.
Ohne Worte eigentlich. Bis auf ganz wenige Ausnahmen sind die Vorgesetzten eine Zumutung und absolut ungeeignet Menschen zu führen.
Ausgestattet ist man gut ausgestattet.
Nur weil man jetzt dauernd redet, macht es die Kommunikation nicht effektiver.
Man macht Fortschritte.
Es wird halt alles technischer. Service Qualität leidet. Service am Mitarbeiter und Kollegen leidet.
durch die Pandemie hat die Branche gelitten, aber die Messe hat das sehr gut gemeistert und führt wieder sehr erfolgreich Messen durch
hat die Messe in den letzten Jahren sehr gut umgesetzt und wird auch weiterentwickelt
im Zuge der steigenden Lebenshaltungskosten ist da noch Luft nach oben.
hier kommt es ein wenig darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet.
hier könnte man ein wenig mehr darauf achten, dass das Know How erfahrender langjähriger Mitarbeiter ein wenig mehr geschätzt und genutzt und die Arbeit zwischen Alt und Jung mehr gefördert wird. Dadurch könnte man an der ein oder anderen Stelle durchaus effektivere Ergebnisse erzielen. Sei es dem Kunden gegenüber oder auch in den Ablaufprozessen intern.
kommt auf die Abteilung an, aber ich kann dazu nur positives Feedback geben.
stetig wechselnde Aufgaben, neue Projekte und Herausforderungen
- Onboarding neuer Mitarbeiter
- Sozialleistungen
- Gehalterhöhungen jährlich, Weihnachtsgeld 13. Gehalt, Urlaubsgeld, Rentenversicherung, freier Eintritt zu Veranstaltungen, Kantine, kostenlose Parkplätze
-Offene Kommunikation
- Teamgefühl
nichts :)
Wunschlos glücklich, selten so einen einen tollen Arbeitgeber erlebt.
Super nette Kollegen, Abteilungsübergreifend
Freie Einteilung der Arbeitszeit möglich, sowie Homeoffice.
Mehr als kollegial
Einwandfrei, sehr hilfbereit
Offene und ehrliche Kommunikation Hierarchie unabhängig
sehr spannende Aufgaben
offene Kommunikation
dauerhafte Weiterentwicklung in verschiedenen Unternehmensbereichen
angenehme Arbeitsatmosphäre
nette Kollegen jeder Altersklasse
Eigenständiges Arbeiten
Große Vertrauensbasis
Onboarding Programm könnte in der Zukunft besser gestaltet werden.
Aufgrund der Pandemie war eine Umsetzung nicht möglich. Daher eigentlich kein richtiger Verbesserungsvorschlag.
Für neue MA kann jedoch die IT bereits so eingestellt und vorbereitet sein, dass man direkt mit den neuen Aufgaben starten kann.
Junge Menschen werden viel gefördert und jedes Projektteam hat in der Regel einen Azubi, Praktikanten oder Junior, der viel eingebunden wird. Die Geschäftsführung ist transparent und Mitarbeiternah. Vor allem durch neue Angebote und Strukturen wie das LunchUpdate besteht eine gute Kommunikation im Unternehmen. Mitarbeiter werden zusätzlich durch sehr gut organisierte und große Events belohnt, für die die Messegesellschaft bekannt ist.
Die Temperatur in den Büros war häufig deutlich zu kalt. Ansonsten habe ich mich dort sehr wohl gefühlt.
Ich durfte sehr viele verschiedene Aufgaben und vor allem eigene Verantwortung übernehmen, weshalb es nie langweilig wurde.
sehr kollegialer Umgang, offene Kommunikation, Freiraum für Gestaltung und gleichzeitig relevante Unterstützung bei Bedarf durch die Führungskräfte
Ich würde mir noch so etwas wünschen wie ein Job Bike oder auch weitere Sportgruppen als Fussball
Ich denke hier werden wir noch mehr Fokus drauf legen auch durch die Zielvereinbarungs- und Feedbackgespräche.
Hier war ich etwas enttäuscht, dass mir suggeriert wurde, dass die Seniorstelle etwas Besonderes ist und dass man dann alle Referenten mit dem Titel Senior angepasst hat.
Ich habe mich bewusst für die Messe entschieden, da mir die Menschen gefallen haben.
Sehr unterstützend.
Durch die vielen Schnittstellen in meinem Job und das anfängliche Onboarding und kennenlernen. Sehr guter Austausch mit den Projekten. Muss man proaktiv aufrecht erhalten.
Man kann noch viel gestalten, dass gefällt mir.
Arbeiten an der langen Leine. Sehr hohes Sozialbewusstsein.
Zu wenig Mut neue Ideen und Methoden konsequent einzuführen und zu etablieren.
Das Unternehmen muss sich für Nachwuchskräfte attraktiver machen. Nur Getränke- und Kaffee-Flat reicht da nicht mehr.
Grundsätzlich sehr gutes Klima mit meinem Vorgesetzten.
Insgesamt gesehen gibt es viele Mitarbeiter die neuen Ideen und Methoden offen gegenüber stehen. Einige wenige sind aber sehr misstrauisch und machen Stimmung dagegen.
Sehr, sehr gut. Flexible Arbeitszeiten, mobile Office, auch im Ausland.
Das Gesamtpaket ist Top, wenn man schon lange dabei ist.
Grundsätzlich sehr gut. Der Eine steht für den Anderen ein.
Bei der Anwendung neuer Ideen und Methoden ändert sich das allerdings.
Grundsätzlich sehr gut. Warum manche Bedingungen mit der Betriebszugehörigkeit zusammenhängen, ist mir ein Rätsel.
Mein Vorgesetzter ist eine sehr gute und moderne Führungskraft.
Sehr gute Arbeitsbedingungen.
Innerhalb des Bereichs und der Abteilung Top. Unternehmensweit ist noch Luft nach oben.
Immer wieder sehr schöne und vielfältige Aufgaben.
Über die Corona Phase aufgestocktes Kurzarbeitergeld
Bei den Mitarbeitern mittlerweile stark rückläufig
Nach 2 Jahren Corona eher schlecht
Einen Dienstplan zu bekommen, nach dem man 6-8 Wochen am Stück inklusive Wochenenden arbeiten soll steigert nicht gerade die Work Life Balance.(immerhin je ein WerkTag in der Woche frei)
Um seinen Urlaub zu bekommen muss man mittlerweile kämpfen und Kompromisse in Länge des Urlaubs und Zeitraum akzeptieren. Zugleich gibt es neuerdings die unsinnige Regelung,dass der Jahresurlaub bis zum 31.12. genommen werden muss.
Hier ist alles wunderbar.Ältere Kollegen werden respektiert.Aktuell läuft ein Altersteilzeit Programm
Geschäftsführung muss da lernen
Gewerbliche Arbeitnehmer werden gerade ausgegliedert.
Die Kommunikation ist in dem Fall grenzwertig (viele dieser Mitarbeiter haben deshalb inzwischen schon selbst gekündigt)
Altverträge haben noch vernünftige Gehälter. Jedoch bekommen Neuzugänge teils erheblich niedrigere „Einstiegsgehälter“. Diese Einstiegsgehälter bleiben teilweise Jahre bestehen,und werden nur zögerlich angepasst.
Im großen und ganzen muss man sagen, dass sie die Messe auf ihren „Lorbeeren ausruht „ und verpasst hat, die Löhne und Gehälter anzupassen.
Mittlerweile bekommt man je nach Ausbildung am Markt eine höhere Entlohnung .
Allerdings ist man über die Messe Düsseldorf in der RZVK versichert und bekommt später eine Art Betriebsrente.
So verdient kununu Geld.