10 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Starke Marke die für Qualität steht.
Moderne IT mit guten Arbeitsmitteln.
Teilweise ausbaufähig. Insgesamt wird man aber über alle relevanten Themen informiert. Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen der GF.
Ein internationaler Konzern mit breiter Produktpalette. Es gibt viele Potentiale und Projekte.
Tolles Miteinander und starke Werte
Super
Innovation wird GROSS geschrieben
Arbeiten ohne Ausbrennen, dank toller Balance
Regelmäßige Weiterbildung wird vorausgesetzt
Gehalt kommt immer pünktlich, gute Sozialleistungen
Tolles Team
Werden geschätzt
Immer ein offenes Ohr und Unterstützung im Tagesgeschäft
Moderne Ausstattung
Vielfältig und verantwortungsvolle Aufgaben
immer weniger
Das Problem ist wie in der Regierung: an den Stellen, wo Entscheidungen getroffen werden, sitzen Leute, die sie aufgrund ihrer beruflichen Orientierung diese nicht treffen könnten: so werden technische Maßnahmen befohlen, die zwar null Sinn ergeben, aber viel Zeit und damit Geld kosten. Hauptsache, der Dickkopf ist durchgesetzt.
Alleine hier könnte sich die Firma Messer ca. 5 Arbeitsplätze vornehmen und durch kompetente Führungskräfte ersetzen.
Von Grund auf umkrempeln: Führungspositionen mit fachlich versierten Leuten besetzen, die mit den untergebenen Mitarbeitenden auf Augenhöhe sprechen können.
leidet durch chaotische Arbeitsweisen zwischen den Bereichen
gut, aber noch aus der Vergangenheit
null, seitens des Betriebs wird nichts getan, Auszubildende gibt es schon seit Jahren nicht mehr.
kein Tarifvertrag, Bezahlung 'frei Schnauze'
null Interesse seitens der Führung
eigentlich recht ordentlich
wie oben: Vorgesetzte, die nicht wissen, was die Firma und die Leute tun, sind keine Chefs.
wie oben, viele Tools, kein Gleichklang
leider nicht auf dem Stand der Technik
Den Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Die interne Komunikation muss unbedingt besser werden. Es wird an den falschen Punkten unglaublich viel diskutiert während die wichtigen Themen vergessen werden.
An sich ist die Atmosphäre in der Firma gut.
Das Image der Firma ist noch sehr gut doch leider verliert es mitlerweile an glaubhaftigkeit.
Man muss aufpassen, dass seine private Work Life Balance in Ordnung ist. Ansonsten kommt man gut zurecht.
Karriere ist je nach Abteilung möglich. Nach einer gewissen Zeit schläft es aber ein.
Gehalt ist gut.
Die Kollegen in den Abteilungen haben einen sehr guten Zusammenhalt. Andernfalls würde diese Firma auch nicht funktionieren.
Gespräche werden lieber vermieden als zu für eine Verbesserung des Arbeitsklimas zu nutzen.
Die Kommunikation in den Abteilungen funktioniert aber zwischen den Abteilung gibt es teilweise kaum Kommunikation.
Die verschiedenen Aufgabengebiete sind sehr interessant.
herausfordernd
Gleitzeitregelung ist gut, mobiles Arbeiten ist möglich
da muss noch was kommen
Kommt auf die Person an
Frauen sind in der Minderheit
Ja klar
Leider kann ich nichts positives dazu sagen. Messer Cutting hat seine Chance auf Wandel verpasst. Aktuell ist absolut ungewiss, was die Konzernführung mit diesem Unternehmen vor hat.
Absolut Rücksichtslose Konzernführung die zulässt, dass qualifizierte MA von anderen Firmen abgeworben werden um sie dann nach kürzester Zeit und unter Missbrauch der Probezeit zu entlassen. Solch strukturelle Änderungen müssen kommuniziert werden, bevor weiter Stellen besetzt werden.
Für Verbesserungen ist es meiner Ansicht nach zu spät. Man hat versucht mit neuen Abteilungen (unter anderem meine), das Unternehmen in eine neue Spur zu lenken. Bevor wir allerdings produktiv werden konnten, hat sich die oberste Konzernführung dazu entschloss alles einzustampfen. In dem Zuge hat man alle Mitarbeiter die zu diesem Zeitpunkt noch in der Probezeit waren rücksichtslos entlassen.
Im gesamten Unternehmen gibt es sehr spürbare Spannungen, insbesondere zwischen globalen und lokalen Abteilungen. Trotzdem konnte ich mit den meisten Kollegen positive Erfahrungen gemacht.
Standard
Keine besonderen Anstrengungen
Es wird viel gegeneinander gearbeitet statt zusammen!
Ich kann nur von meinen Vorgesetzten (global) sprechen. Sie waren jederzeit vorbildlich.
Abteilungsabhängig, die ganze Firma betrachtend eher mäßig. Viel Frustration vorhanden.
Sehr spannende Aufgabe (Vorentwicklung für Innovationen) wurde aber wieder abgeschafft, auch wenn das Unternehmen Innovation sehr dringend notwendig hat.
Er stellt sich der Veränderung- unbedingt erforderlich
Dass das Geld zum Teil in die falschen Projekte gesteckt wird. Bzw kriegt man nix mit was aus den vielen globalen Innitiativen der letzten Jahre wurde...
Mehr mit den Kunden beschäftigen als mit Meetings zu...xyz- globale struktur ändern- kostet viel Geld und es kommt nix-
Inneneinrichtung 80 er Jahre- ähnlich die Einstellung mancher Kollegen- aber so langsam bricht das auf
35 Stunden Woche, Home Office und wenn man mal was außer der Reihe hat sind die Vorgesetzten sehr Verständnisvoll.
Wer will wird auch geflrdert
Nichts zu meckern
Da könnte man mehr tun. Aber zum Beispiel der neue Wasserspeier ist ein erster Schritt
Wenn’s um Projekte geht oder den Kunden haben wir noch Luft nach oben- private Themen immer 5 Sterne
Im großen und ganzen hat sich das in den letzten Jahren verbessert. Es sind aber auch von den alten Vorgesetzten kaum noch welche da.
Luft nach oben wenn es um Möbel oder einrichtung geht. Vereinzelt top, oft noch 2000
Online Tool, newsletter, regelmäßige Mitarbeiterinfos und Teammeetings da gibts nix zu meckern-
Könnten wir haben aber wir sind noch viel zu wenig innovativ. Da geht noch mehr.
Das Gehalt, ansonsten na ja. Habe nicht umsonst gekündigt ;)
Vieles, s. detaillierte Beschreibungen pro Benotung.
Junge und innovative Leute einstellen. Das Gehalt ist absolut in Ordnung und es wären sicherlich viele junge Leute erfreut darüber, dafür einiges zu leisten.
Führungskräfte und Großteil der Belegschaft austauschen, das macht keinen Sinn so. Lieber die Abfindung zahlen, die Leute aussondern, auch wenn es erstmal mehr Geld und eine große Investition bedeutet. Das Fehlverhalten der Menschen führt dazu bei, dass Unternehmen mehr Geld verliert, als die Höhe der Abfindungen. Das muss endlich in die Köpfe der Obrigkeiten.
Das Unternehmen kann ein digitales und absolut super gutes Unternehmen werden, wenn das Umdenken stattfindet und die Investitionen richtig getätigt wird. Letztlich lebt das Unternehmen durch die Menschen, die tagtäglich zu dieser Arbeit gehen. Wenn aber nur zu 30-50% gearbeitet wird, was ist wohl die beste Entscheidung?! Die Brennschneidmaschinen sind ja super, keine Frage, aber der Mensch dahinter muss auch richtig ticken und eine gesunde Einstellung besitzen.
Es mag unterschiedliche Ansichten in den Abteilungen geben, ich empfand die Arbeitsatmosphäre als wenig attraktiv bis hin zu sehr unangenehm. Grund: Viele Mitarbeiter sind durch lange Zugehörigkeiten unfassbar engstirnig, eingebildet und reinste A-Löcher. Diese "Kolleginnen und Kollegen" waren Einzelkämpfer und wollten keinerlei Informationen preisgeben, damit ja nicht "an ihrem Stuhl gesägt wird" bzw. um eine Daseinsberechtigung "zu sichern". Außerdem hatten diese sehr oft einen absolut unverschämten Ton drauf, welcher total abwertend war. Man hatte sehr oft das Gefühl "ausgelacht" zu werden, wenn man Fragen hatte oder Themen klären wollte, anstatt diese doch ruhen zu lassen, um ja kein Wind aufzuwirbeln, da niemand wirklich etwas schaffen und abarbeiten wollte. Man sah den Menschen mit zunehmender Zeit an, dass sie durch dieses falsche und nicht offene Verhalten gegenüber anderen, Krank wurden. Der Altersdurchschnitt liegt hauptsächlich im Raum zwischen 40-60+, was dazu führt, dass viele einfach ihre Zeiten bis zur Rente absitzen. Junge Leute würden der Firma unendlich gut tun, allerdings bewirkt die Firma mit dieser Atmosphäre keinen zu bleiben.
Es wird nicht viel für das Image getan. Man kommt erst jetzt langsam auf den Trichter, dass es Facebook und Co. gibt, leider 5-10 Jahre zu spät. Hier muss man sehr wahrscheinlich noch einiges tun, um das Image der Firma aufzupolieren.
Gegen die 35 Stunden / Woche kann ich nichts sagen, das ist schon wirklich gut. Allerdings gibt es viele Kollegen, die haufenweise Überstunden sammeln, da sie nicht wissen, wo sie mit ihrer Arbeit beginnen sollen und dann gibt es Wiederrum andere, die 3 Mausklicks am Tag tätigen und ansonsten Kaffee trinken und in der Nase popeln. Wenn man arbeiten wollte, kam man schon an Arbeit, jedoch konnte man sich auch immer rauswinden. Die meisten Kollegen stachen auf die Minute genau aus, um Heimzugehen, was ja in Ordnung ist. Aber wenn ich früh morgens anfange zu "arbeiten" und erstmal 1 Stunde auf der Bild-Seite rumlese, ist das da sinnig oder verlorene Arbeitszeit für das Unternehmen?! Ansonsten wie gesagt: WLB ist in Ordnung.
Es gibt ein Führungskräftenachwuchsprogramm, in dem sich verschiedene Kolleginnen und Kollegen aus der ganzen Welt an einem Punkt treffen und dann ein 1wöchiges Seminar besuchen, allerdings werden dafür Leute ausgesucht, die meines Erachtens nach nicht unbedingt dafür geeignet sind.
Äußert man den Wunsch nach Veränderung in seinem Job bzw. will man in eine andere Abteilung switchen, so ist das sehr, sehr schwerfällig und nur mit absolut viel Einsatz verbunden und es ist auch nur dann möglich, wenn man sich irgendwie einen großen Pluspunkt erschleimt hat.
MCS zahlt tatsächlich ein überdurchschnittlich gutes Gehalt, das kann man nicht anders sagen. Allerdings wird dieses irgendwann nur noch Schmerzensgeld und ob es das einem wert ist, muss man selber entscheiden.
Es wird angeblich das Ein oder Andere getan, aber genaueres kann ich dazu nicht sagen. Nur wie bereits erwähnt: Es wird noch unmenschlich viel gedruckt. Teilweise jede E-Mail und dann auch noch in bunter Farbe. Also schwierig...
Wie bereits erwähnt: Ich denke, dass es Abteilungen und Kollegen gibt, die soweit zusammenhalten, aber der Großteil ist absolut im Einzelkämpfermodus. Es wird unfassbar viel über andere getratscht und hinter dem Rücken erzählt. Es ist ja total normal, dass man auch über privates auf der Arbeit redet, das finde ich ja auch okay, aber man muss immer aufpassen, was man wem erzählt, damit das ja nicht an anderer Stelle gegen einen verwendet wird. Am Ende habe ich einfach niemanden mehr etwas erzählt, weil man auch niemanden mehr trauen konnte, was sehr schade war, den ein toller Kollegenzusammenhalt würde der Firma wirklich gut tun. Ich schätze, dass viele Führungskräfte die einzelnen Mitarbeiter auch gegeneinander ausspielen, nur um zu sehen, was passiert. Machtspiele eben.
Wie gesagt: Der Altersdurchschnitt liegt irgendwo zwischen 40-60, die meisten sind also "ältere Kollegen", deshalb müsste eher die Frage lauten, wie wird mit jungen Kollegen umgegangen? - Die Antwort: Eher mäßig. Ansonsten wird mit älteren Kollegen, denke ich, Okay umgegangen. Die meisten Kollegen sind Jahrzehnte dabei und wissen, wie sie sich um Arbeit drücken können, um ihre Zeit bis zur Rente abzusitzen.
Totale Katastrophe. Man hat wirklich alle Arten von Vorgesetzte: Tyrannen, Choleriker, Rampensäue, Dominante Typen, "Führungskräfte", die Blind sind und nicht sehen, was passiert, die dem obersten Herrschaften einfach immer zustimmen und ansonsten keine Kompetenzen besitzen und ganz, ganz, ganz wenige, die wirklich gut sind. Die wenigen, die gut sind, machen ihr Ding und lassen sich nicht einschüchtern, allerdings ist der Prozentsatz so verschwindend gering, dass dieser fast nicht messbar ist. Es sind viele auch viele Teamleiter vorhanden, die absolut nichts in dieser Position zu suchen haben. Absolut inkompetent, keine frischen und innovativen Ideen oder aber Ideen, die es bereits vor Jahren gab und die wieder aus der untersten Schublade aufgetischt werden. Es ist wirklich schade. Man könnte aus den wenigen jungen Menschen tolle Führungskräfte heranziehen, aber auf diese Wünsche der jungen Mitarbeiter wird wenig eingegangen. Man wird mit diesem Anliegen wie ein Tischtennisball von A nach B nach C geschickt, nur um am Ende festzustellen, dass man sich innerhalb der Firma im Kreis dreht und keine positive Zukunft in Sicht ist.
Altbacken. Altes Glas- und Blechgebäude. Nur wenige Räume besitzen eine Klimaanlage, was im Sommer dazu führt, dass es in Räumen gerne mal bis zu 30-40°C wird und ein Ventilator da auch nicht mehr viel bringt. Die PC-Ausstattung ist zwar okay, aber digitales Arbeiten sieht anders aus. Es wird noch ultra viel gedruckt, was einfach mit dem heutigen Umweltbewusstsein nicht mehr normal ist. Es wird zwar behauptet, dass es vereinzelte Loungebereiche geben soll und das Gebäude auf Vordermann gebracht wird, aber davon gesehen hat man bisher wenig.
Es findet 1x im Quartal ein Betriebsversammlung statt, in der über die aktuellen Zahlen und Projekte gesprochen wird, was soweit okay ist. Allerdings kam mir das meist wie ein Puppentheater vor, in dem die Führungslinie sich selbst versucht im besten Licht dastehen zu lassen. Ansonsten ist es so, dass der einfache Mitarbeiter eher wenig über aktuelle Themen erfährt. Vereinzelte Personen, die sich besonders eingeschleimt haben, bekommen aber von unterschiedlichen Führungskräften jegliche Informationen, die diese haben wollen. Allerdings wird meist alles für sich behalten und man klammert an Informationen, um ja niemanden einen Vorteil zu verschaffen. Allumschließend: Kommunikation über das, was der einfache Mitarbeiter erfahren soll, ist vorhanden, aber das Meiste wird für sich behalten.
Frauen werden tatsächlich nicht unbedingt ernst genommen, da das Unternehmen hauptsächlich durch männliche Hände geführt wird, was sehr schade ist.
Allerdings wird mit Kolleginnen und Kollegen, die Behinderungen besitzen, wirklich gut umgegangen und diese werden auch gut in die Arbeit eingebunden.
Außerdem bekommen Kollegen von anderen Kontinenten die Chance, am Standort in Deutschland zu arbeiten und sich sogar eine Festanstellung zu sichern, was ich persönlich cool finde.
Teilweise "Ja", meist "Nein". Es gibt vereinzelte Themen, die mal aufploppen und die tatsächlich Spaß machen können, aber die meiste Zeit sind die Aufgaben relativ stupide und sehr einfältig. Der Maschinenbau ist eben etwas für eher konservative Menschen und weniger für kreative Freigeister. Wenn man stupides Abarbeiten mag und sonst seine Ruhe haben will, ist allerdings gut aufgehoben. Gibt ja unterschiedliche Arten von Menschen.
das man jetzt endlich in Innovation, Training und Menschen investiert.
eigentlich nix
bei den ewig gestrigen auch mal auf den Putz hauen, die ruhen sich auf Kosten von uns aus
DIe Gebäude und das Inventar ist etwas 80 Jahre, aber as Unternehmen ist im Aufbruch und das merkt man in allen Abteilungen. es gibt einige die sind noch unwillig, aber die meisten machen mit.
noch etwas old fashioned, aber bei der Hausmesse haben wir viel Innovation gezeigt bekommen
35 Stunden Woche und bei uns im Bereich Aftersales wird auch viel Rücksicht auf Famile oder Krankheit genommen.
wer "will wird gefördert"- wer nicht "will" wird mitgeschleppt.
IG Metall - alles gut
gut
jeder hilft jedem, so soll es sein
Umgang mit den älteren Kollegen ist gut. wir haben ja auch sehr viele davon:-)
Man bemerkt die positiven Änderungen- die vorgesetzten behandeln uns mit Respekt und auf Augenhöhe - jetzt warten wir mal ab ob das auch nachhaltig so bleibt- dann gibts auch 5 Sterne
Gebäude ist alt, die Büroausstattung ist älter als ich, die Technische Ausstattung ist auf dem neusten Stand. wenn bei uns jemand etwas braucht und es begründet bekommt er es in der Regel.
das ist auf einem guten Weg, die Führungskräfte gebn sich Mühe die Vergangeheit des Dummhaltens positiv zu verändern.
hier arbeiten alle Hand in Hand
oh ja, jeder Tag bringt was neues
IG Metall, teilweise Kollegen, interessante Aufgaben
Siehe oben! Vor allem schlecht ist die Führung und dass diese durch die weltweite Leitung der MCS gedeckt wird oder vielleicht falsch geführt wird. Intransparent woher diese Abgründe kommen. Jedenfalls ist es Tradition eine absolute schwache Konzernleitung zu installieren und zu halten.
Mitarbeiter als wertvolle Ressourcen sehen. Management komplett austauschen. Eine neue Kultur einführen. 5 vor 12. Ich prophezeihe eine Zerschlagung oder Verschlankung in der OBU und auf jeden Fall viel Arbeitslosigkeit.
Vergiftete Unternehmenskultur. Aggressive Kommunikation. Anfeindungen, Drohungen und Intrigen sind Tagesordnung. Dass zwischen Abteilungen gekämpft wird ist nicht ungewöhnlich. Aber dass Abteilungen gegeneinander kämpfen und der Kunde darunter leidet ist unglaublich. Grund ist dass das Management Unternehmensziele gar nicht kommuniziert und kein einheitliches Denken fördert. Die Vergiftung der Atmosphäre unter der Belegschaft wird eher gefördert. Keine Perspektiven werden geboten. Angst um die Zukunft und den eigenen Arbeitsplatz schafft diese Ellbogenmentalität.
Auf dem Markt sehr bekannt und etabliert. Unternehmen hat sich jedoch seit Jahrzehnten nicht weiter entwickelt. Es gab nur Rationalisierungen. Organisatorische Businessschritte waren nicht markt- und kundenorientiert. Grundlage waren M&A Entscheidungen oder Entscheidungen zugunsten von Zahlenrepräsentanz. Image wird jedoch immer schwächer werden, da Lieferschwierigkeiten des eigenen katastrophalen supply chain und sourcing managements. Extreme Qualitätsprobleme aufgrund der Abhängigkeit an Lieferanten. Keine Fertigungstiefe und somit Steuerung. Demotivierte Mitarbeiter machen viele Produktionsfehler. Aufgrund von Managemententscheidungen werden Wettbewerbsvorteile verschwinden. Es geht nur um Margen zu Kosten von Marktanteilen.
35 h Woche laut Tarif. Von dem Punkt alles super!! Aber Mehrarbeit gewöhnlich. Bis hier ist noch alles gut.
Aber Vorgesetzte wundern und ärgern sich wenn Mitarbeiter nicht um halb 8 anfangen und vor 16 Uhr verschwunden sind. Für Familie kein Verständnis.
Glück der Belegschaft ist die betriebliche Regelung und die Zugehörigkeit zur IG Metall.
Fähige Mitarbeiter werden als Bedrohung gesehen. Am besten nur Leute die in den **** kriechen und Gedanken lesen können um Erwartungen zu erfüllen. Weiterbildung vorhanden aber teilweise kritisch beäugt da Kosten und Zeit.
Wenn die Führungskompetenz schwächelt wird nach Vorwänden gesucht. Bauernopferei in der Belegschaft somit normal. Zusammenhalt somit unmöglich. Jeder rettet sich selbst oder agiert selbst opportunistisch. Echter Zusammenhalt findet solange statt bis man selbst im Kreuzfeuer steht. Vergiftete Organisation erschweren alles. Fehlersuche ist Alltag. Keine Entwicklung somit möglich. Ellbogenmentalität. Zusammenhalt bei Intrigen aufgrund eigener Vorteile Einzelner oder vielleicht Zwang vorhanden.
Die Belegschaft ist einfach alt. Sehr alt. Fachwissen wird schwinden und Talentmanagement gibt es nicht. Wenn neue junge Talente eintreten werden diese von den Alten gesehen oder von anderen bereits existierenden Talenten als Gefahr gesehen. Altersteilzeitrente wird nur priviligierten Mitarbeitern (egal wie lange mam dabei ist) angeboten oder vielleicht auch um Mitarbeiter loszuwerden.
Sehr unsicheres Verhalten was durch eine falsche Härte und eine falsche Auffassung von Überlegenheit in eine unfaire Behandlung und arrogante Haltung führt. Charakterliche Schwächen werden demonstriert indem keine Entscheidungen gefällt werden, keine Verantwortung übernommen wird, vermeintlich leichte Wege gegangen werden, falsche Stärke durch cholerische Ausbrüche gezeigt werden, Inkonsequenzen im Gesagten, Willkürlichkeit im Handeln. Erwartungen und Ziele können nicht ausgedrückt werden. Im Handeln der Mitarbeiter wird schlechtes vermutet weil man von sich auf andere schließt. Extrem narzisstische Veranlagung und ausgeprägte Profilneurosen machen es schwer eine authentische Beziehung aufzubauen. Intrigantes Verhalten aufgrund von Abgründen erfordert die Fähigkeit bei solchen Spielchen mitzumachen. Sturrköpfigkeit rundet das Profil ab. In anderen Bereichen gibt es andere Defizite. Hier ist das Gefährliche dass dieses Verhalten von oben gedeckt und gestärkt wird aus irgendwelchen Gründen auch immer. Um vermeintliche Stärke zu zeigen wird jeder Weg gegangen. Um die Organisation geht es gar nicht mehr. Nur um Machtstellung. Kaum vorhandenes Management und kein Leadership.
PC, Laptop, Handy etc wird alles zur Verfügung gestellt, mit der Organisation und Bürokratie eines Konzerns. (Firma hat 200 Mitarbeiter am Standort GU)
Es finden generelle Kommunikationen von Newsletter, Aushang, etc vom Headoffice statt. Innerhalb der Oxyfuel Business Unit ist die Kommunikation das Schwächste was ich je gesehen habe. Aufgrund von Profilneurosen und Anfeindungen untereinander müssen selbst Kunden darunter leiden. Kommunikation zwischen Managern ist bereits katastrophal. Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist aber katastrophaler. Hol und Bringschuld wird als Vorwand genutzt. Im Vertrieb ist die Kommunikation äußerst schlimm. Vorgesetzter hat extreme Schwächen und Unsicherheiten Erwartungen und Ziele zu kommunizieren. Von unten bis oben ist die Organisationsstruktur intransparent. Cholerische Ausbrüche sind gewöhnlich. Schlechter (feindlicher) Diskussionsstil. Keine positive Kommunikation und somit Motivation.
Im Rahmen der IG Metall. Ansonsten dafür bekannt dass außertarifliche Zulagen etc sparsam gewählt sind.
Führung ist mehr wert erstmal. Deswegen sieht es so aus dass in einem Bereich die Mitarbeiter die Arbeit machen und der Vorgesetzte nicht vorhanden ist und seinen Pflichten nicht nachkommt was nicht überwacht wird. Frauen sind sehr benachteiligt. Sexismus und primitives Machotum völlig normal und Zeichen von Stärke. Familienleben wird nachteilig ausgelegt bei Mitarbeitern. Manager mit Homeoffice können Familienleben wunderbar ausleben sofern nicht überwacht wird. Kalender der Mitarbeiter muss gezeigt werde aber von der Führung wird dies nicht geteilt. Gleichberechtigung ist Fairness. Und Fairness gibt es nicht.
Viele Herausforderungen mit vielen Problemen machen das Aufgabenfeld interessant. Die schwache Führung Ausrichtungen zu formulieren oder eine Idee davon zu haben, machen dies wieder unattraktiv.
So verdient kununu Geld.