19 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der einzige wirklich positive Punkt waren einige Kolleginnen und Kollegen, die diese Erfahrung menschlich erträglicher gemacht haben. Ansonsten fällt es mir schwer, an dieser Stelle etwas Positives zu nennen...
Es gibt offenbar (?) keinerlei wirksamen Mechanismus, der ein derart schädliches Führungsverhalten verhindert oder auch nur begrenzt. Ich habe Menschen das Unternehmen in einem erschütternden Zustand verlassen sehen. Das ist nicht normal, und es zeigt aus meiner Sicht eine große Lücke, sei es im Unternehmen selbst oder im rechtlichen Rahmen, der Beschäftigte eigentlich schützen sollte.
Ich verstehe nicht, wie ein Unternehmen im Jahr 2026, noch dazu Teil einer Holding, so funktionieren kann, ohne dass Mitarbeitende besser geschützt werden. Es würde genügen, die Führung in Hände zu legen, die das Unternehmen im Sinne der Sache und der Menschen führen, statt aus persönlichem Ego heraus. Das Produkt hat so viel Potenzial!
Angst und Druck bestimmten den Alltag. Kritik, Anschreien und ein respektloser Umgangston waren keine Ausnahme, sondern die Regel. Konstruktives Arbeiten war unter diesen Bedingungen kaum möglich.
Nach außen genießt das Unternehmen einen sehr guten Ruf, was vor allem an der hohen Qualität der Produkte liegt, für die die Mitarbeitenden in der Fertigung verantwortlich sind, viele davon seit zehn, zwanzig Jahren oder länger im Unternehmen. Dieses positive Bild steht jedoch in starkem Widerspruch dazu, wie mit diesen Menschen intern umgegangen wird.
Der ständige Druck und die unberechenbaren Reaktionen der Führung sorgten für eine dauerhafte Anspannung, die weit über die eigentliche Arbeitszeit hinausging. An eine klare Trennung zwischen Beruf und Privatleben war unter diesen Bedingungen kaum zu denken.
Vereinzelt gab es Weiterbildungsmöglichkeiten, allerdings musste man aktiv dafür kämpfen, und dies vor allem noch vor dem Führungswechsel. Danach war davon praktisch nichts mehr übrig.
Mein eigenes Gehalt wurde noch zu einer Zeit verhandelt, als es auf Führungsebene andere, kompetentere Ansprechpartner gab, und entsprach meinem Profil und meiner Erfahrung. Für neue Verhandlungen oder Anpassungen unter der aktuellen Führung sehe ich jedoch kein Spielraum.
Einiges an sozialem und ökologischem Engagement war im Unternehmen vorhanden, allerdings vor allem, weil es über die Jahre historisch gewachsen war. Von der neuen Führung kam in diesem Bereich keinerlei Impuls oder Weiterentwicklung, das Bestehende wurde bestenfalls geduldet, aber nicht aktiv unterstützt.
Der einzige wirklich positive Punkt war der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, wobei dies nicht für das gesamte Team galt. Ein Teil der Belegschaft stand einer Person nahe, die dem Chef persönlich sehr verbunden war, und wurde offenbar gezielt gegen den Rest des Teams in Stellung gebracht. Inwieweit die betroffenen Kolleginnen dabei wirklich eine Wahl hatten, sei dahingestellt. Abgesehen davon konnten wir uns im übrigen Team gegenseitig unterstützen und aufeinander verlassen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen, die sich weniger zur Wehr setzen konnten oder wollten, wurden gezielter schlecht behandelt als andere. Viele von ihnen hatten sich damit arrangiert und einfach durchgehalten, in der Hoffnung, so bis zur Rente durchzukommen, anstatt sich zu wehren.
Der Führungsstil war von einem stark ausgeprägten Ego geprägt. Kritik an Mitarbeiterinnen, die gute Ergebnisse lieferten, war üblich, insbesondere gegenüber Frauen. Mitarbeitende wurden auch im Beisein von Lieferanten kritisiert, was die eigene Position nach außen schwächte. Anschreien und abwertende Spitznamen gehörten zum Alltag, ebenso E-Mails mit einem sehr harschen, respektlosen Ton.
Nach organisatorischen Umstrukturierungen wurde mir kein angemessener Arbeitsplatz mehr zur Verfügung gestellt. Auf funktionierende Arbeitsmittel und geeignete Rahmenbedingungen wurde in dieser Zeit kein Wert gelegt.
Die Kommunikation war einseitig und von oben herab. Rückmeldungen erfolgten häufig in einem Ton, der eher demütigend als förderlich war.
Aus meiner Erfahrung hatten Frauen, die selbstbewusst und kompetent auftraten, es in dieser Struktur besonders schwer.
Solange die Position noch nicht in dieser Form besetzt war, konnten wir eigenständig arbeiten und echte Fortschritte erzielen. Nach dem Wechsel im Board wurden zunehmend Projekte von einer Person übernommen, die fachlich nicht in der Materie war, und uns wurden gezielt Themen außerhalb unseres eigentlichen Verantwortungsbereichs zugewiesen. Mit der Zeit wurde die Arbeit dadurch zunehmend erschwert.
Sehr gutes Arbeitsklima, Arbeit die wirklich Spaß macht, Verbesserungsvorschlägen gegenüber ist man sehr offen.
Dass zum Teil die Abteilungen weit auseinander sitzen (3 Werkstandorte).
Zügigere Mitteilung bei firmeninternen Veränderungen
Die Kollegen untereinander verstehen sich sehr gut
Früher wurden eher schlechtere Bewertungen bezüglich interner Kommunikation abgegeben, aber das hat sich zwischenzeitlich geändert
Gut - flexible Arbeitszeit, home-office, Benefits
Man wird durchaus gefördert, sofern man daran interessiert ist
Besser als vielerorts
Es wird auch auf private Belange Rücksicht genommen.
jeder hilft jedem
Sehr gut. Man wird überall mit einbezogen und hat nicht das Gefühl auf dem "Abstellgleis" zu stehen
Mir gegenüber immer vorbildlich
Sehr angenehm. Neueste Technik, gute IT-Betreuung, es wird viel dafür getan, dass man sich wohlfühlt.
angemessen
Keine gegenteilige Erfahrungen gemacht
Sehr umfangreich und abwechslungsreich
Absolut gar nichts und das ist nicht übertrieben...
Wirklich alles!
Das Unternehmen schließen!
Schlimmer geht's nicht
Jeder der diese Firma beim Namen kennt, macht einen großen Bogen drumherum.
Man konnte während der Arbeitszeit wenigstens private Recherchen vornehmen, da nie etwas zu tun war. Ein Buch hätte man ebenfalls in einer Arbeitswoche lesen können
Nicht möglich, es wird sich lächerlich gemacht, wenn der MA sich weiterentwickeln möchte!!
Einzige Lösung ist das Unternehmen zu verlassen.
Unterste Schublade
Ein Fremdwort...leider
Nicht vorhanden gewesen
Absolute Katastrophe
Gehalt unterirdisch für das Aufgabengebiet
Junge Personen werden ausgenutzt
Nicht vorhanden;)
Ein Fremdwort
In keinster Weise
Die Mitmenschen
Alles andere
Neue Geschäftsführung :)
Wertschätzung zeigen. Kommunizieren. Respektvoll mit den Mitarbeitern umgehen. Dankbarkeit zeigen und auch dankbar sein.
Dauerhaft gedrückte Stimmung - Aufgaben werden nach belieben umverteilt, ohne die betroffenen Personen zu informieren - es werden "aus wirtschaftlichen Gründen" Mitarbeiter entlassen, aber trotzdem neue eingestellt
Von Außen hop - Von Innen Flop
Gestresst nach Hause - manche müssen im Urlaub zuarbeiten, da nicht genug Personal da ist
Seit diesem Jahr digitale Lohnabrechnung.
Das einzige was die Firma noch zusammenhält (bis auf Einzelpersonen/Abteilungen)
Personen, die über 10 Jahre da sind, wurden "aus wirtschaftlichen Gründen" gekündigt, Personen in der Probezeit nicht. Hier gibt es in egal welchem Alter und wie lange die Betriebszugehörigkeit ist keine Wertschätzung.
Ein GF traut sich nicht mehr auf das Grundstück, nach Kündigung von Mitarbeitern, und ist NIE da (auch nicht erreichbar). Der andere macht was er will (nichts im Sinne des Unternehmens und schon gar nicht im Sinne der Mitarbeiter auch nicht im immer im Sinne des anderen GF). Anschreien in Meetings, respektloses Verhalten und Kleinreden von Mitarbeitern ist hier Tagesprogramm. Wer dem GF nicht passt wird von ihm gemobbt und rausgeekelt. Dankbarkeit und Wertschätzung kennt keiner der GF.
Keine Pool-PCs. Maximal 1x pro Woche Home-Office (bevorzugte Personen sind hier außen vor). Laut allgemeiner Regelung Home-Office für alle, es gibt aber nicht genug Laptops.
Die "Kommunikation" bestand aus Gerüchten, die den Umlauf machen. Keine Kommunikation von Seite der Geschäftsführer.
Schlechte Bezahlung.
Kein Weihnachtsgeld. Kein Urlaubsgeld. Keine Prämien.
Gehalt kam pünktlich.
Freundin von einem GF und deren Abteilung werden bevorzugt. Alle, die sich bei dem GF einschleimen werden ebenfalls bevorzugt.
Wenn die Aufgaben nicht grade anderes vergeben wurden, haben sie Spaß gemacht und man hatte auch genug zu tun.
Löst die Geschäftsführer ab, vielleicht hat dann die Firma noch eine Zukunft
Sehr schlecht, es wird nur noch geduckt
Ich kenne niemanden, der diese Firma weiterempfehlen wird.
Unter Kollegen läuft es
Ohne Worte
Selbstverliebt und narzisstisch, ohne Worte, nicht fähig eine Firma zu führen
Neue Technik ist da
Gibt es keine
Weit unter dem Durchschnitt
Nur für die Mitarbeiter, die kuschen
Wenn Arbeit da ist, interessant
Es wurde viel verändert und irgendwann hat sich die Geschäftsführung nur noch lächerlich gemacht mit ständig neuen Organnigrammen. Die Positionen wurden teilweise so oft getauscht sowie die Arbeitsplätze, dass man irgendwann als Mitarbeiter keinerlei Überblick mehr hatte.
Geld in die Mitarbeiter investieren.
Mehr Mitarbeiter Gespräche ( Mitarbeiter Entwicklung)
Leuten Mitspracherecht geben wer ins Team komm, wer Führung übernimmt.
Arbeiten macht Spaß. Kollegen sind nett aber es wird nie Kritik geäußert.
Man wollte durch das Rebranding sowie das Brand Book einen neuen Eindruck erzeugen, Image ist trotzdem dahin.
40h Woche 30 Tage frei
Weiterbildung in diesem unternehmen ist nicht möglich
Ist für die Branche gut
Falsch gebaute Treppen oder rostende Treppen werden verschrottet
Kollegen und deren Zusammenhalt retten glaube ich derzeit noch die Firma.
Chefs sind Tyrannen. Unfähige Leute in Führungspositionen. Leute werden wahllos entlassen ohne vorherige Begründung.
Man kann tausende Euro für einen neuen Look und ein Rebranding ausgeben aber für die Mitarbeiter hat man nichts übrig.
Arbeiten werden nicht richtig verteilt. In allen Werken sowie im Büro wird nicht Abteilungsübergreifend gesprochen.
Immer das gleiche.
Die Atmosphäre hat sich in den letzten 12 Monaten stark verbessert, aber besser geht immer.
Hervorragendes Rebranding mit voller Stolz in neuen Farben und Glanz
Freitzeitkonto, Überstunden möglich. 30 Tage Urlaub sowie Firmenfeier. Auch abseits des Arbeiten treffen sich Kolleginnen und Kollegen für gemeinsame Aktivitäten.
Früher gab es keine Chancen, mittlerweile gibt es Chancen. Vom Azubi an werden wir seit einigen Monaten gefordert und gefördert.
Meines Wissens nach wurde hier vieles letztes Jahr nachgeholt und auf Stand gebracht. Tolle Leistung.
Auch hier verbessern wir uns stetig
Auch hier merkt man die geschlossene Verbundenheit. Man wächst zusammen.
Höchster Respekt wird vorgelebt.
Besser den je! Starke neue Geschäftsleitung die es endlich vorlebt.
Werden immer besser, aber das ist verständlich für kleinere Unternehmen
Bei der Kommunikation spürt man nun endlich Freiheit und Offenheit. Schwarze Schafe sind wohl nicht mehr dabei.
Kann mich nicht beklagen :-)
Für meinen Bereich sehr zufrieden.
Nach außen Top, innen totaler Flop
30 Tage Urlaub, Freizeit Konto, aber Vorgesetzter erlaubt nur Überstunden wenn "es mal wieder" schnell fertig werden muss
Es wären nicht Deutschsprechende Mitarbeiter bevorzugt
könnte besser sein
Umwelt wird nicht war genommen
In den verschieden Teams ja, aber nicht unter den Werken
von den neuen Mitarbeiter werden die zum größten Teil Ignoriert, da die neuen es meistens besser wissen, als Mitarbeiter wo die Arbeit schon lange machen
Vorgesetzter hat kein Interesse an seinen Mitarbeiter, mit paar Ausnahmen wo auch ihm den "hintern Putzen", also seine Arbeit machen, weil Er lieber mit der Geschäftsleitung Kaffee Trinkt oder während der Arbeitszeit für sich und paar Auserwählte Mitarbeiter seinen Werks Vesper holt oder holen lässt
Technik teilweise noch aus der Steinzeit, "soll" aber die nächsten Jahre besser werden
Dieses Wort gibt es nur unter den Mitarbeiter, aber nicht von der Führungsebene auf die Mitarbeiter runter, A redet mit B, eigentlich muss C auch es wissen, aber C bekommt 0 Infos von A + B, denn C bekommt es von D mit, da B + D mit einander Kommunizieren
Das Produkt
Es gibt sehr viel Mitarbeiterevents und dadurch schafft man auch Abteilungsübergreifens ein starkes Team.
Die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich und kollegial.
Werke und Büro kommunizieren kaum bis gar nicht miteinander unter den Kollegen.
Übergreifende Betriebssitzungen, dass nicht nur Informationen an Sommer oder Winterfesten geteilt werden.
Wird daran gearbeitet.
Bin in meinem Bereich glücklich und gut aufgehoben.
Die Gesundheitsprämie hat für mich einen komischen Beigeschmack.
Über die versprochenen Prämien wurde noch nicht gesprochen.
Neue Lasermaschine soll kommen.
Neue Geschäftsleitung völlig auf Augenhöhe, spricht Dinge an und will viel verändern. Wir sind alle gespannt was das Jahr bringt.
Büro könnte besser ausgestattet sein
Teilweise ist mein Aufgabenbereich eher stupide, ansonsten völlig in Ordnung
Gibt jedem eine Chance voranzukommen, baut interessante Treppenanlagen, traut sich an schwierigste Projekte.
Zahlt unpünktlich und unzuverlässig den Lohn
Gut mit den Kollegen
Hier werden hochwertige Treppen gebaut.
Viel Arbeit durch Personalmangel
Hier bekommt man das was man ausgehandelt hat - aber das leider nur unpünktlich und oft nur eine Teilzahlung zum vereinbarten Zahltag.
Gut
schlechte unfähige Meister, dagegen gutes Auskommen mit dem Chef
gute Firmenausstattung
sehr interessante Aufgaben die einen immer wieder fordern.
So verdient kununu Geld.