9 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Parkplätze und kostenloses Wasser ;)
So gut wie alles andere
Laden dicht machen
Katastrophe, wie ihr bestimmt auch herausfinden werdet und hier lesen könnt
38,5 Stunden und Gleitzeit
Nicht vorhanden. Ihr bleibt da wo ihr seid
Unfair. Am besten wäre ihr arbeitet umsonst und erwartet bloß keine Anpassungen
Ellenbogengesellschaft
Auch Alter ist kein Schutz vor Kündigung
Verlangen viel und geben wenig
SO gut wie nicht vorhanden
stets überpünktlicher Lohneingang
Das gefühlte Desinteresse des Unternehmens an Weiterentwicklung!
- Erhöhung der Lohngruppen für Werker ( Produktionsmitarbeitende )
- vernünftige Sozialräume
- Schulungen für die „hohen Angestellten“ im Bezug auf Kommunikation
- Interesse an der Verbesserung vom Image
- Motivation der Angestellten-Ebene, mal über den Tellerrand hinaus zu blicken
Zuletzt gab es mehrere „schlechte Nachrichten“… dennoch keine Untergangsstimmung bei guten Mitarbeitenden.
Ich weiß nicht, ob es die „Entscheidungsträger“ interessiert…
Es gibt vereinzelte Personen, wie Werker und Schichtleiter, welche versuchen das aktuell relativ negative Image auf zu bessern. Jedoch gibt es evtl zu viele desinteressierte Personen, die dieses Unterfangen „behindern“.
- 35 Stunden pro Woche
- Saldo-Konto
Lohn im Bereich Produktion: mangelhaft!
Lohn im Bereich Verwaltung: befriedigend
Vom Unternehmen aus kenne ich keinen Standpunkt bzgl. der Thematik…
Aus der Produktion: Vorgesetzte erscheinen während der produktionsfreien Zeit für Energieeinsparungen.
Unternehmen/Leitung: mangelhaft! Da muss es Änderungen geben.
Produktion: in den kleinen Bereichen relativ schlecht - Vorgesetzte lästern über Vorgesetzte…
In den größeren Bereichen sind die Vorgesetzten bemüht, trotz des hohen Pensums.
Auf der einen Seite: relativ neue Halle, inkl. großen Fenstern, Bodenheizung, ebenem Boden, …
Auf der anderen Seite: mehrere Jahrzehnte alte Hallen inkl. undichtem Dach, nicht funktionierenden Heizungen, unebenem Boden, …
Im Unternehmen: mangelhaft/ungenügend!
In der Produktion: Erkenntnis zur Weiterentwicklung ist vorhanden, wird aber nicht von jeder Person in die Praxis umgesetzt.
Aufgaben gibt es reichlich!
Jedoch erhält man relativ schnell den Eindruck, dass jegliche Aufgaben einfach ein „Muss“ sind und sich somit Niemand der Leitenden interessiert fühlt.
Flache Hierarchien, nichts wird unter den Tisch gekehrt
Probleme werden oft zu spät wahrgenommen und dann nur reagiert
Leistungsgerechte Bezahlung, weg vom Rahmentarif!
Oft „Bereichsdenken“
Schwierig
Kein extra Angebot, Rahmentarif
Offener Umgang mit Weiterbildung
Im unteren Mittelfeld
Gute Struktur, lernfähig
Innerhalb der Abteilungen meist super, darüber hinaus auch mal schwierig
Sehr gut
Sehr positiv, aber in den Beteichen natürlich unterschiedlich
Sehr unterschiedlich
Regelmäßig aber umständlich
Nicht schlecht, aber verbesserungsfähig
Große Herausforderungen
Zahlt immer pünktlich.
Unangemessene Bezahlung.
Beförderung nicht nach Können und Einsatz sondern in erster Linie der "Nase" nach.
Zuhören was Untergebene sachlich zu sagen haben.
Umdenken erwünscht !
Im laufe der letzten Jahre ist der "Wasserkopf" völlig ausgeufert.
"Unten" wird gespart und gefordert, "oben" entstehen ständig neue Arbeitsplätze bei denen sich oftmals der Sinn dahiner nicht erschließt.
Zahlt immerhin Pünktlich
Unternehmenspolitik
Laden Platt machen! Die Vorgesetzten ALLE ersetzten
Jeder gegen jeden
Bitte Googeln! GUTSHERRENART
bla bla
WIRD NICHT GEFÖRDERT
Darf man lachen?
Egal. Hauptsache Profit stimmt
Je nach Abteilung. WZB KATASTROPHE
Die sind nicht mehr so fleissig. Am liebsten rausschmeissen
UNTERIRDISCH! VORGESETZTE SIND EHEMALIGE PUTZFRAUEN und BÄCKER! WAHR!!!
100 Jahre alte Hallen von denen es vom Dach Tropft
Nicht erwünscht!
Schleimer werden bevorzugt
Mach Dein Ding..
Das hier in Deutschland Arbeitsplätze erhalten werden.
Ich darf die Liste auf die wichtigsten Punkte einkürzen: Selbstgefälligkeit der oberen Führungsebene gepaart mit nicht vorhandenem Rückgrat, Kontrollzwang aller Führungspersonen von oben aktiv vorgelebt mit dem Zwang jeden Fehler sofort entweder massiv zu ahnden oder jemand anderem zuzuschieben (je nach aktuellem Standpunkt), gruselige Arbeitsumgebung im Einhergang mit noch schlimmeren Sozialräumen (sofern überhaupt vorhanden), respektloser Umgang - vorgelebt von oben nach unten - und wir reden hier von Anschreiben, Beleidigungen, Diskriminierung, etc in Perfektion, eine komplett fehlende Struktur über alle Ebenen die irgendwann am Ende den Arbeiter trifft, der nun oft gar nicht mehr weiß, was er wann zu tun hat,............
Verkauft alles an eine Firma, die aus den Arbeitsplätzen solche macht, an die man nicht mit Bauchschmerzen denkt
Das Image wurde über Jahre intensiv "abgebaut". Und das zu Recht. Selten habe ich einen AG erlebt, der auf allen Ebenen so daneben liegt und sich auch noch im Recht glaubt. Ignoranz gepaart mit Arroganz und einem überdimensionierten Selbsterhaltungstrieb in den Führungsetagen lässt jeden Gedanken an Verantwortung, Wertschätzung und somit einer angenehmen Arbeitsumgebung im Keim ersticken.
nichts
Personalanstellung und Ansprechpartner wird durch eine eigene Arbeitnehmerüberlassung gesteuert. Diese haben keinen Durchblick und arbeiten fern ab der Realität
Man wird untergeordnet behandelt
Eine Reinigungskraft verdient mehr
Mitarbeiter werden bei starker Grippe in der Probezeit entlassen. Es herrscht eine Angst unter den Mitarbeitern, krank zu sein. Lieber steckt man sich gegenseitig an.
Es wird nach Gründen gesucht, warum keine Leistungszulage ausgezahlt werden soll, trotz Erfüllung aller Punkte
Es gab mehrer Arbeitsunfälle, da Maschinen zu dem Zeitpunkt unzureichend gesichert waren.
Keine richtige Einweisung in die betrieblichen Gegebenheiten. Wenn man Fehler durch Unkenntnis zu Anfang macht, gibt es Ärger. Man muss sich selbst bei den Kollegen durchfragen, um notwendige Informationen zu bekommen
Die Verantwortung für Probleme wird grundsätzlich auf die Produktionshelfer abgewälzt, obwohl ganz eindeutig Maschinen nicht richtig funktionieren, Arbeitsmaterial fehlt und/oder falsche oder unvollständige Arbeitsanweisungen erteilt werden
Der Zusammenhalt unter den Angestellten ist soweit in Ordnung, durch das Fehlverhalten von Vorgesetzten ist jedoch durchgehend Unzufriedenheit über die Arbeitsbedingungen zu spüren.
Arbeitszeiten werden ohne Ankündigung geändert, Samstagsarbeit/Überstunden werden mit Druck erzwungen, Schichten werden ohne Ankündigung geändert
Mir ist nichts bekannt.
Es reicht zum Überleben. Zeitarbeiter werden jedoch ausgenutzt. Gehalt-Boni werden nach persönlicher Bewertung gezahlt. Ausschlaggebend ist natürlich, WER einen bewertet.
Null
kurze Umschreibung:(natürlich spreche ich nur von der Halle, in der ich eingesetzt war)
-heiß im Sommer und eiskalt im Winter
-man darf nicht sitzen oder anderweitig entlasten, auch wenn das völlig sinnfrei ist! (Hocker vorhanden, darf man aber nicht benutzen)
-ständige Störungen an den Maschinen
-benötigtes Arbeitsmaterial aus verschiedensten Gründen nicht vorhanden/zugänglich
-Damen-Toilettenunmöglich! Meißt Kein Toilettenpapier, nur die ersten zwei Wochen im Monat gibts was zum Hände abtrocknen
So gut wie nicht vorhanden.
-Keine bis unqualifizierte Eineisung an Arbeitsplätzen, -ausbleibende Information zu Änderungen bezüglich der Arbeit,
-Sprachbarrieren/Interesselosigkeit der Vorgesetzten
Das Metallwerk Biebighäuser ist ein alteingesessenes Unternehmen in Leverkusen.
Es wird kein wert auf Mitarbeiterbindung gelegt und es herrscht ein raues Pflaster.
Lange Zeit dort arbeiten schlägt definitiv aufs Gemüt.
Ein gutes Betriebsklima wird definitiv nicht angestrebt.
Im Gegenteil: es wurde Fluktuation im Mitarbeiterstamm als positiv angesehen, da so niemand zu unangenehm werden konnte und leicht wieder entfernbar war.
In Leverkusen hat die Firma ein wirklich schlechtes Image und selbst viele Mitarbeiter äußern sich negativ.
Eine Förderung oder gar die Be-Förderung eines Mitarbeiters habe ich bei MB nicht erlebt. Lücken entstanden immer nur durch die reichlich vorhandenen Kündigungen qualifizierter Mitarbeiter und Ersatz wurde nicht nachgezogen, und musste daher von außen angeworben werden.
schlechte Bezahlung, sehr sehr viele Zeitarbeitnehmer
keine Bezahlung nach IG Metall Tarifvertrag
Tritt man in die Firma ein, erwarten die neuen Kollegen, daß man schlecht über das Unternehmen spricht. Allerdings erwirbt man auch ohne diese seltsame Erwartungshaltung rasch ein negatives Bild des Betriebes, womit sich dieses Problem erledigt.
Davon ab sind die meisten Leute sehr nett
Beleidigung von Mitarbeitern mit Worten, welche eindeutig unter der Gürtellinie sind.
Kritik wird nicht angenommen, im Gegenteil: man muss achtgeben, daß es einem nicht als nähe zum Betriebsrat ausgelegt wird und das im gleichen Atemzug als negativ bewertet wird. Die Arbeit wird nicht kontrolliert, hauptsache man packt es irgendwie und gibt keinen Mucks von sich.
Es gab zu meiner Arbeitszeit dort nur einen Pausenraum in der Produktion. Keinen in der Verwaltung. Die Einrichtung in dem Produktionspausenraum war aus den 70ern, direkt neben dem Raucherraum. Es war nicht möglich ein Fenster zu öffnen und die Stühle waren noch original 70er und vom Maschinenöl getränkt. Ekelig.
Die Büroräume an sich sind vollkommen ausreichend.
Es war teilweise nicht möglich die Arbeit auch nur ansatzweise in einem 8 Stunden Tag zu schaffen. Nach max. 2 Wochen Urlaub hört man dann von den Vertretungen viel Lob nach dem Motto "wusste gar nicht wieviel Arbeit das ist. Alle Achtung" aber ändern tut sich nichts.