7 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Vorgesetzte bemühen sich (Lob, Gespräche ...), aber in vielen Bereichen herrscht schlechte Stimmung. Das war zu Beginn noch anders. In den letzten Monaten sind sehr viele langjährige Mitarbeiter gegangen.
Zu normalen Zeiten fair, nach 8 Stunden konnte man durchaus nach Hause gehen. Es wurde leider oft eifersüchtig über die Arbeitszeiten der Kollegen aus anderen Teams gewacht und gerne auch von einigen Vorgesetzten mal ein Spruch gedrückt - andere wiederum achteten aber sehr darauf, dass nicht zu viele Überstunden angehäuft wurden.
Die Personalplanung lief nur leider immer am unteren Limit - wenn mal jemand krank war oder Urlaub hatte mussten alle anderen zwangsläufig Überstunden machen. Das gleiche galt, wenn ein neuer Kunde dazu kam - Aufgaben wurden dann zusätzlich zu den bestehenden auf die Leute verteilt, und die Belastung erst wieder weniger wenn endlich neue gefunden wurden - meist Trainees, die dann noch angelernt werden mussten.
Trotz allem nicht so schlimm wie der Ruf von Agenturjobs!
Eine langfristige Perspektive kann die Agentur nicht bieten. Da kann sie aber eigentlich nichts für - es sind nun mal flache Hierarchien. Um fachliche Weiterbildung wird sich durchaus bemüht so lange sie nicht zu teuer ist.
Das Gerücht das der gut sei stammt wohl noch aus den Anfangszeiten. Eine Grundsolidarität gab es meinem Empfinden nach nicht. Konkurrenz zwischen Teams wurde teils auch gefördert durch Vorgesetztenverhalten.
Wie in der Branche üblich wenig ältere Mitarbeiter.
Sehr unterschiedlich, insgesamt unprofessionell. Vorgesetzte arbeiteten gegeneinander, eigene Konflikte und schlechte Stimmung wurden ins Team getragen.
Konflikte innerhalb Teams wurden oft einfach ausgesessen, auch um erfahrene Mitarbeiter nicht zu verlieren die daduch einen Freifahrtschein in Sachen Benehmen und Umgang mit z.B. Trainees hatten.
Durchwachsen. Zuletzt gab man sich Mühe die Kommunikation von oben zu verbessern.
Gehalt war bis zu einem bestimmten Punkt schon ok für eine Agentur, aber es gibt eben wenig Karrieremöglichkeiten.
Man gibt sich große Mühe mit der wachsenden Zahl von Eltern fair umzugehen.
Man bekam recht schnell Verantwortung und selbst als Trainee nicht nur Routine-Aufgaben.
Fachlich kann man hier viel lernen.
Getränke und Obst werden den Mitarbeitern gestellt.
keine bertl. Altersvorsorge, keine Betiligung an VWL, keine Anlaufstelle für Probleme, keine Parkplätze, keine Zeiterfassung, keine Weiterbildungsmaßnahmen etc.
oberflächlich wird dort coolness zelebriert. Ich muss für mich sagen das ich in 15 Jahren Beruferfahrung noch nie so ein schlechtes Betriebklima vorgefunden habe. Es läuft dort viel über den Flurfunk und hinten herum, man erfährt vieles erst auf Nachfrage. Viele Mitarbeiter sind Unzufrieden, kommunizieren das aber wenig oder gar nicht an ihre Vorgesetzten. Ich habe in meinen 3 Jahren mehrmals Gespräche geführt mit den verschiedensten Vorgesetzten, geändert hat sich nie was und irgendwann begibt man sich in eine Oper-Rolle. Fügen und hinnehmen!!
mehr Schein als sein!!!
Hier wird belohnt wer schön lange im Büro hockt, dass macht Eindruck. Sollte man es wagen pünktlich zu gehen erntet böse Blicke gerade vom Vorgesetzten. Wenn man es schafft pünktlich zu gehen hat man nicht genug zu tun. Hier müssen selbst Minuten nachgearbeitet werden. Für Facharzt besuche kann man freigestellt werden, wobei der Vorgesetzte entescheidet was ein Facharzt ist. Gerne wird man im Krankenschein oder Urlaub angeschrieben um iregndwas arbeitstechnisches zu klären.
Weiterbildungen werden dort in meinem Bereich nicht angeboten. Mir wurde vorgschlagen das sich die Firma an meinem Studium beteiligt, wobei man sich dann aber an die Firma binden soll. Ich habe dankend abgelehnt!
Gehalt war für die Arbeit ok. Wobei versprochen Gehaltsanbpassungen ausblieben genau wie die dort jährlich stattfindenden Personlgespräche, in meinen 3 Jahren dort hatte ich 1!!!!
Mülltrennung
Ich kann hier nur für meine ehemalige Abteilung sprechen, in dieser war kein großer Zusammenhalt. Für Fehler wurde man gerne in den kaum vorhandenen Teambesprechnungen vor allen Leuten zur Rechenschaft gezogen oder per Mail mit den Heads in cc. Einfache gute Erziehung wie "Guten Morgen" oder "Auf Wiedersehen" waren dort nicht zu finden. Teamevents wo bestimmte Kollegen ausgeschlossen waren dort gang und gäbe.
Ältere Kollegen gibt es dort nicht, bis auf 2 die in die Kategorie fallen. Das sagt alles!!!
Kein Führungsstil vorhanden.
Weder von der Geschäftsführung noch von den Heads. Viele können persönliches nicht vom beruflichem trennen.
Altes Mobiliar und alte Elektronik. Aber jedes Büro verfügt über eine KLimaanlage!!!
Kommunikation nicht vorhanden. Vieles auf Nachfrage und hintenherum.
Hier haben alle die selben Aufstiegschancen man muss lediglich dem Vorgesetzten zeigen das man nur für die Firma lebt.
Am Anfang ist alles neu und ungewohnt aber nach 4 Wochen hat sich herausgestellt das die Aufgaben schnell anspruchslos und eintönig werden.
Mitarbeiterevents
Junge Mitarbeiter
Arbeitszeiten
Arbeitsbedingungen
Arbeitsklima, Unternehmenskultur allgemein
Erfassung der Arbeitszeiten (Weniger Druck anderen die 8h "beweisen" zu müssen), mehr Rücksicht auf gesunde Work-Life Balance, Mitarbeiterbefragung zum "Zustand" der Mitarbeiter
Die Atmosphäre war insgesamt "ok". Es gab einige Kritikpunkte (auch von Vollzeit-Mitarbeitern), die nur über Flurfunk besprochen wurden.
Einige der Mitarbeiter waren nicht zufrieden. Nach außen wurde ein familiärer Zusammenhalt und "Coolness" kommuniziert. Innerhalb des Unternehmens sah es häufig ganz anders aus.
Wurde absolut nicht erfüllt. Man hat den Druck gespürt, trotz "flexibler Arbeitszeiten". Man musste sich rechtfertigen, wenn man pünktlich gegangen ist. Privatleben stand definitiv auf Platz 2.
Mülltrennung wurde eingehalten.
Flache Hierarchien sind nicht unbedingt etwas für den "Karriereaufstieg". Weiterbildungen wurden nur im geringen Maße angeboten.
Es hatten sich bestimmte Gruppen gebildet, die einen engen Zusammenhalt pflegten. Dort Anschluss zu finden war schwierig.
Hier habe ich persönlich keine schlechten Erfahrungen gemacht. Allerdings gab es durchaus Auseinandersetzungen zwischen Vorgesetzten und anderen Mitarbeitern.
Die Ausstattung ging gar nicht. Überhaupt nicht auf Aspekte wie Gesundheitsprävention o.Ä. ausgelegt. Teilweise wurde auf dem Flur gearbeitet.
Kommunikation war verbesserungswürdig. Mehr Möglichkeiten zum Austausch von Ideen oder Verbesserungen. Es wirkte so, als hätten einige Angst vor Kritik bzgl. der Strukturen des Unternehmens gehabt.
Hier habe ich nichts auszusetzen. War gut bezahlt.
Meines Erachtens hatten alle die gleichen Chancen (sogar unabhängig von irgendwelchen Abschlüssen).
Wenn man nicht 40 h die Woche dabei war, konnte man größtenteils nur monotone Aufgaben (Verwaltungsaufgaben) übernehmen. Langeweile leider vorprogrammiert.
recht flache Hierarchien und die eigenverantwortliche Arbeit. Ein sehr junges Team was auch gerne mal zeit außerhalb der Arbeitszeit zusammen verbringt. Zudem sind die Weihnachtsfeier sowie das Sommerfest immer wieder Highlights.
Unter den Kollegen meist sehr gut. Man kann eine Menge Spaß haben und auch mal die Arbeit kurz beiseite lassen.
Work-Life Balance in meinem Team war sehr gut. Sofern man mit seiner Arbeit klar kommt kommt man größtenteils mit der 40 Stunden Woche hin.
Als Einstieg in die Online Marketing Branche gerade für Universitäts- oder FH-Absolventen sehr gut. Man kann viel lernen und ggf. kleinere weiter Schulungen machen.
Junges Team mit starkem Zusammenhalt und einer guten Atmosphäre
gibt es so.gut wie gar nicht. Mit 35 ist man schon eine Art Opa der Firma ;)
Flache Hierarchien und Vorgesetzte mischen sich nur ein wenn es sein muss oder man sie darum bittet.
Arbeitsbedingungen werden immer weiter verbessert. Räumlichkeiten sind wirklich sehr gut. Stühle wurden neu gekauft. Telefone könnten moderner sein.
Langjährige Mitarbeiter haben schon ein paar mehr Rechte also recht frische Mitarbeiter. Insgesamt ist die Gleichberechtigung jedoch ok.
Wirklich überall sehr nette Leute, die Experten in ihrem Gebiet sind.
Etwas mehr Fokus und neue Richtung wären perspektivisch hilfreich.
Mitarbeiter, wie zum Teil bereits begonnen wurde, aktiver in die Gestaltung der Agentur involvieren.
Zielorientiert und unterstützend.
Sehr bedacht, den Kunden gegenüber als verlässlicher und transparenter Partner aufzutreten - und dies nicht als hohle Phrase darstehen zu lassen. Dazu sind Experten von metapeople im Bereich des Performance Marketing sehr gut angesehen.
Agenturtypisches Überstundenmodell, speziell bei den verantwortungsvolleren Posten. Leider. Aber generell ist es schon so, dass etwa auf familiäre Umstände Rücksicht genommen wird. Das war nie unfair, sondern stets empathisch.
Interne Schulungsformate bestehen. Teilnahme an externen Veranstaltungen werden, sofern im Rahmen, begrüßt. Generell gilt das Versprechen, dass man schnell in Verantwortung kommt und darüber in höhere Positionen reinwachsen kann.
Insgesamt in Ordnung.
Reflektiert: Müll wird getrennt, unnötiges Leergut soll langfristig vermieden werden.
Außergewöhnlich. Sehr sehr viele nette Menschen, die zum Teil auch abends in der Agentur zusammensitzen und beim Grillen über den Tag reden, um anschließend gemeinsam loszuziehen. Zusammenhalt wird vom Management aktiv gefördert, etwa durch Events.
Kann ich nichts dazu sagen.
Insgesamt sehr freundlich und in Teilen reflektiert, was die Position der Agentur betrifft. Lösungsorientiert und ehrlich interessiert, wenn die Dinge mal nicht rund laufen.
Zum Teil modernes Equipment (Hardware). Grundsätzlich sind Tools für internes Handling vorhanden und bieten neuen Mitarbeitern Orientierung.
Überwiegend gut. Teil der Kommunikation ist aber auch, das Gehörte zu reflektieren und Neuerungen aktiv auszuprobieren. Zum Teil viele interne Arbeitsgruppen.
Sehr gut. Mitarbeiter werden in erster Linie in ihrer Kompetenz beurteilt und gefördert.
Stark vom Bereich abhängig. Die Aufgaben werden dann interessant, wenn sie den gängigen Scope einer Performance-Agentur durchbrechen. Ansonsten besteht hier die Möglichkeit, für international tätige Kunden zu arbeiten.
Obst und Getränke
sehr vieles.
man kann sich z.b. nur bei einer Person krankmelden. Musste vor kurzem 3 mal anrufen bis ich besagte Person am Telefon hatte.
denkt um!! schult eure Führungskräfte, lasst die Teams mit geschultem Personal über Ihre Probleme miteinander sprechen. Passt die Gehälter an den Markt an. Bietet echte Gleitzeit an...
Ein Lob, gibt es selten bis gar nicht. Auf Fehlern wird gerne mal ausgiebig herumgetrappelt, auch wird man dafür gern in Teamsitzungen zur Rechenschaft gezogen.
mehr Schein als Sein, metapeople schmückt sich mit großen Namen. Sehr hohe Fluktuation der Mitarbeiter!
man kann dort um 8:00 Uhr anfangen, sollte man es aber wagen pünktlich um 16:30 Uhr gehen zu wollen, dasa gibt böse und ungläubige Blicke!! Man muss sich abschotten privat, ehe man sich versieht hat man Facebook Anfragen von Kollegen von denen man nichtmal gegrüßt wird.
Man kann gerne so spät kommen wie man will, aber wenn man einmal früher gehen möchte wegen Arzttermin etc. das wird gar nicht gern gesehen.
bin seit 2 Jahren da, ausser einem Englisch Kurs (der in der Firma geegben wird und in der Freizeit besucht werden muss.. ohne Zertifikat) gab es keine Angebote
Einstiegsgehalt war unten angesiedelt, die versprochenen Gehaltsanpassungen nach Probezeit etc. blieben bis heute aus!!!
In manchen Abteilungen soll es eine Art Zusammenhalt geben, in meiner nicht. Hier versucht sich jeder zu profilieren indem die Arbeit des anderen untergraben wird. Fehler werden meisst per Mail kommuniziert, immer mit dem Vorgesetzen in CC.
Es gibt 2 Mitarbeiter die unter die Kategorie 45+ fallen... Bei einer Mitarbeiterzahl von knapp 130.
hier wird nicht die Arbeit belohnt, sondern nur wer den "Metaspirit" lebt. Sprich immer schön spät kommen und lange im Büro bleiben, dass erweckt den Anschein man würde nur für die Firma leben.
alte Ikeamöbel, alte Computer, keine Zeiterfassung!
Abteilungsinformationen gibt es so gut wie keine, ab und an erfährt man was zwischen Tür und Angel. Alle paar Wochen gibt es ein Firmenmeeting, dass wie sollte es auch anders sein immer Freitags nachmittag bis abends stattfindet. (man soll ja nicht zu früh nach Hause kommen)
hier machte MP keinen Unterschied, hauptsache bist schön lange Abends im Büro.
leider immer das gleiche, Neuerungen und Verbesserungen werden abgeblockt.
viele nette junge Kollegen
Alles außer den Kollegen. Gehalt, Management, Equipment, Standort...usw
Zunächst mal die Leute vernünftig bezahlen und dafür sorgen das alle auf vernünftigen Stühlen vor voll funktionsfähigen PC's sitzen.
Obstkorb, Wasser und Kaffee sind ganz nett. Viele junge Kollegen locker die Atmosphäre auf
Man muss sich "abschotten" um Freizeit zu haben. Wenn man nicht aufpasst und es akzeptiert kommen plötzlich Samstags oder wenn man krank ist irgendwelche Arbeitsanweisungen per mail oder Facebook chat und es wir einem ein schlechtes Gewissen gemacht wenn man nicht mitzieht
Ohne Worte. Der schlecht bezahlteste Jobs die ich je hatte. Mein Gehalt irgendwo anzugeben wäre mir peinlich
Die Vorgesetzten posten gerne mal ihre aufwändigen Trips durch die Welt oder das letzte Saufgelage sonst sieht man sie kaum außer sie zitieren einen zum Gespräch um zu erläutern wie man seinen Job noch besser machen kann.
Alte PC's und allgemein veraltetes Equipment.
Viel zu wenig offene Gespräche. Alles per mail, durch die Blume und irgendwie hintenrum. Es kann schon mal 2-3 Gesprächen bedürfen bis man klar gesagt bekommt was sache ist
Sei besser ein Buddy von jemandem in höherer
Immer das Gleiche. Solange es funktioniert wird sich nichts ändern