Gut am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeiterevents
Junge Mitarbeiter
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Arbeitszeiten
Arbeitsbedingungen
Arbeitsklima, Unternehmenskultur allgemein
Verbesserungsvorschläge
Erfassung der Arbeitszeiten (Weniger Druck anderen die 8h "beweisen" zu müssen), mehr Rücksicht auf gesunde Work-Life Balance, Mitarbeiterbefragung zum "Zustand" der Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre war insgesamt "ok". Es gab einige Kritikpunkte (auch von Vollzeit-Mitarbeitern), die nur über Flurfunk besprochen wurden.
Image
Einige der Mitarbeiter waren nicht zufrieden. Nach außen wurde ein familiärer Zusammenhalt und "Coolness" kommuniziert. Innerhalb des Unternehmens sah es häufig ganz anders aus.
Work-Life-Balance
Wurde absolut nicht erfüllt. Man hat den Druck gespürt, trotz "flexibler Arbeitszeiten". Man musste sich rechtfertigen, wenn man pünktlich gegangen ist. Privatleben stand definitiv auf Platz 2.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung wurde eingehalten.
Karriere/Weiterbildung
Flache Hierarchien sind nicht unbedingt etwas für den "Karriereaufstieg". Weiterbildungen wurden nur im geringen Maße angeboten.
Kollegenzusammenhalt
Es hatten sich bestimmte Gruppen gebildet, die einen engen Zusammenhalt pflegten. Dort Anschluss zu finden war schwierig.
Vorgesetztenverhalten
Hier habe ich persönlich keine schlechten Erfahrungen gemacht. Allerdings gab es durchaus Auseinandersetzungen zwischen Vorgesetzten und anderen Mitarbeitern.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung ging gar nicht. Überhaupt nicht auf Aspekte wie Gesundheitsprävention o.Ä. ausgelegt. Teilweise wurde auf dem Flur gearbeitet.
Kommunikation
Kommunikation war verbesserungswürdig. Mehr Möglichkeiten zum Austausch von Ideen oder Verbesserungen. Es wirkte so, als hätten einige Angst vor Kritik bzgl. der Strukturen des Unternehmens gehabt.
Gehalt/Benefits
Hier habe ich nichts auszusetzen. War gut bezahlt.
Gleichberechtigung
Meines Erachtens hatten alle die gleichen Chancen (sogar unabhängig von irgendwelchen Abschlüssen).
Interessante Aufgaben
Wenn man nicht 40 h die Woche dabei war, konnte man größtenteils nur monotone Aufgaben (Verwaltungsaufgaben) übernehmen. Langeweile leider vorprogrammiert.