9 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene, transparente Kommunikation von firmeninternen Belangen, welche uns alle betreffen.
Die interne Erreichbarkeit von uns untereinander ist durch die historisch gewachsene Meeting-Mentalität massiv erschwert. Wir stellen uns 30 min Termine wegen allem Möglichen ein, statt flott durchzurufen und nach 4 min auszulegen. Lasst uns das angehen und ändern
Wir sind mit den dezentralen heimischen Büros schon einen großen Schritt in Richtung New Work 4.0. Lasst uns da noch etwas weiterdenken und ausprobieren, was uns noch effektiver und effizienter machen kann.
Positiv! Wir leben das "In guten wie in schlechten Zeiten"
Ich würde sagen: ja. Wir sind genauso, wie wir uns nach Außen vermarkten - in meinen Augen.
Tip Top!
Es gibt pro Mitarbeitenden ein Weiterbildungsbudget pro Jahr, welches abgerufen werden kann. Hinterhergetragen wird's einem nicht, aber abrufen kann man's.
Erbrachte Leistung, auch gerne über das Rollenprofil hinaus, werden gesehen und entsprechend entlohnt.
Wir arbeiten papiersparend, löschen irrelevante Daten von den Servern und trennen den Müll. Mehr fiele mir hierzu nicht ein, aber bewerten muss ich es trotzdem.
Für mich, in meiner Bubble, eine 1a mit ⭐
"Alles für den Dackel, alles für den Club"
Das Alter hat für mich und um mich herum im Team noch die eine Rolle gespielt.
"Start-Up-Charakter", auch wenn wir da mit der Anzahl an Mitarbeitenden nicht mehr sind. Mein Verhältnis zu meiner Vorgesetzten ist ehrlich, offen und freundschaftlich-kollegial.
Nichts zu meckern.
Die Reorganisation schlägt noch Ihre Wellen zu Lasten der effektivSTEN Kommunikation, aber wir sind auf dem Weg der Besserung.
Wer will, kann was erreichen unabhängig des Geschlechts, der Religion, der Ethnie oder anderen gesellschaftlichen Unterschieden.
Es kann nicht 365 Tage im Jahr interessante Aufgaben geben, aber der Großteil meiner Aufgaben sind interessant, weil ich sie interessant mache
Interessante und sinnvolle Arbeit, Fairness, Eigenverantwortung, Kollegialität
-
Fairness und Vertrauen erlebe ich hier jeden Tag: von der Geschäftsführung und von meinen Kollegen und Kolleginnen. Der Umgang ist freundlich bis freundschaftlich, reflektiert und reif. Selbst in privat schwierigen Zeiten zeigt sich die Geschäftsleitung verständnisvoll und hilfsbereit.
Metecon genießt einen sehr guten Ruf innerhalb unserer Branche. Wir Kollegen schätzen die Möglichkeit, uns zu beteiligen und uns einzubringen. Wir wissen auch, dass nicht immer alles rund läuft. Aber wir sehen auch, dass sich die Geschäftsleitung und alle Führungskräfte ins Zeug legen und Probleme angehen. Die Außendarstellung vermittelt gut, was intern passiert. Image und Realität stimmen für mich überein.
Urlaub kann jederzeit konsumiert werden. Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Und wenn etwas in der Familie passiert, die Kinder krank sind etc., hat jeder Verständnis und reagiert flexibel.
Full Remote ist jetzt möglich, fürs notwendige "In Echt"-Zusammenkommen und -Zusammensein soll es künftig Angebote aus den Teams und vom Unternehmen geben. Wir sind gespannt!
Persönliche und fachliche Weiterbildung spielt eine große Rolle, und dazu wird auch immer wieder ermutigt.
Mit flacher Hierarchie haben wir sicher nur begrenzte Wege nach oben, trotzdem kann man auf vielfältige Art mitgestalten - und das zahlt sich aus.
Mein Gehalt: pünktlich und angemessen - Ich bin absolut zufrieden.
Als kleines Unternehmen landen wir hier sicher noch nicht den großen Wurf. Wir trennen Müll, nutzen kaum noch den Drucker, haben aber kein Programm, das zur Nachhaltigkeit verpflichtet.
Ein tolles Team mit Ecken und Kanten - aber wer hat die nicht? Charakterköpfe eben. ;-)
Mit den allermeisten, mit denen ich arbeite, klappt die Zusammarbeit sehr gut. Wir helfen uns gegenseitig und können darauf vertrauen, dass das auf Gegenseitigkeit beruht. Das gibt Sicherheit.
Generell würde ich mir noch mehr Direktheit wünschen, aber andere auf ihr Verhalten direkt anzusprechen, fällt oft auch schwer.
Wer schon länger arbeitet, hat viel Expertise. :-)
Meine Ziele sind klar und realistisch. Regelmäßige Mitarbeitergespräche sorgen für die nötige Transparenz. Und wenn es zu Konflikten kommt, wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Fehler sind Lernchancen und deshalb werden sie nicht sanktioniert, sondern überlegt, wie man sie künftig vermeiden kann.
Wenn Fragen im Team auftreten, finden wir oft gemeinsam eine Entscheidung. Die Geschäftsleitung kommuniziert Vorhaben und Ergebnisse regelmäßig und transparent.
Wir sind in ein nagelneues Büro gezogen mit sehr viel Platz und ausgestattet für alle Bedürfnisse: zusammen oder alleine, in Ruhe oder im Team, Besprechungsräume für Hybrid-Meetings, großer Sozialraum, Standup Areas, Huddle Room, Think Tank - alles da und alles mit bester Technik und adäquaten Möbeln ausgestattet.
Einziges Manko: An der Belüftung muss immer noch geschraubt werden... Hoffentlich bekommt die Haustechnik das bald in den Griff!
Komplexe Projekte bedürfen viel Kommunikation mit dem Kunden und intern. Unternehmensziele und -ergebnisse werden regelmäßig offen kommuniziert.
Absolut gleichberechtigt: momentan mehr weibliche als männliche Vorgesetzte. Über Nachwuchs freut sich die Geschäftsführung ehrlich, über WiedereinsteigerInnen auch. Da nach wie vor die Mütter länger zuhause bleiben als die Väter, wird beizeiten überlegt, wie der Kontakt gehalten werden kann, um ihnen den Wiedereinstieg zu vereinfachen.
Ich habe viele Freiheiten und Möglichkeiten, mein eigenes Aufgabengebiet auszugestalten - sofern es zielführend und kompatibel zu anderen ist.
Neue Ideen müssen Hand und Fuß haben und zur Strategie und zum Leitbild passen, dann hat man es leicht, eigene Vorschläge realisieren zu können.
Ich habe auch schon bei mehreren Kollegen erlebt, dass sie den Bereich gewechselt haben, weil sie sich z. B. durch ein Projekt weiterentwickelt haben und dauerhaft im neuen Thema arbeiten wollen. Wenn das dem anderen Bereich nützt und den bisherigen nicht vor Engpässe stellt, ist das möglich und wird von der Geschäftsleitung unterstützt.
Klar gibt es mal Zeiten, in denen man über die Maßen viel zu tun hat, und Zeiten, wo es ruhiger läuft. Auslastung ist ein immer wiederkehrendes Problem und als Dienstleister vielleicht auch nicht leicht zu steuern.
Überstunden dürfen nur geleistet werden, wenn sie genehmigt sind. Überstunden sollen die Ausnahme sein, sie sind nicht die Norm.
Spannende Projekte, nette Kolleg*innen.
Direktes Feedback wird von mir nicht ernst genommen oder nicht verstanden. Mich hat zudem der Umgang des Unternehmens mit Bewertungen auf dieser Plattform zu meiner eigenen Bewertung motiviert. Momentan investiert die Geschäftsführung enorm viel Energie in die Außendarstellung. Ganz entscheidend ist, was andere sagen und wie viele Likes vergeben werden. Unternehmensziele werden um jeden Preis mit maximalem Engagement verfolgt - und wenn es immer mehr Kündigungen kostet. Z.B. wird ganz offen auf sozialen Plattformen damit geworben, dass neue Mitarbeiter*innen ein höheres Gehalt aushandeln können als langjährige Kolleg*innen. Stunden- und tagelang erarbeiten wir gemeinsam Unternehmenswerte, an die sich die Geschäftsführung zur persönlichen Zielerreichung manchmal hält und manchmal nicht. Hauptsache, es werden neue Köpfe eingestellt und wenn man die alten vor ihre stößt. Die Außendarstellung entspricht schon lange nicht mehr dem inneren Image. Ich halte es zudem für äußerst gefährlich, ein Image auf sozialen Plattformen aufzubauen, welches bei Weitem nicht gehalten werden kann. Neue Kolleg*innen können nur enttäuscht werden und so wird kein nachhaltiges Wachstum funktionieren.
Gute, langjährige Mitarbeiter*innen halten. Lieber Klasse statt Masse.
Die Philosophie und die Vision!
Regulatorik siehe oben Punkt interessante Aufgaben
Vorschläge (meine und die meiner Kolleg*Innen sind bereits durchgegeben und sind bereits in der Umsetzung. Jetzt braucht es Zeit, um herauszufinden wie jeder von uns damit zurechtkommt. Und ich bin sicher, wenn es was gibt was noch nicht passt, dann wird auch hier mögliche Lösung gefunden.
Könnte mir keine bessere Work-Life-Balance-Kultur vorstellen.
Meinungsverschiedenheiten und Dispute gibt es sogar in den besten Familien, diese werden aber hier respektvoll und mit einem offenen Ohr aufgenommen und bewältigt.
wir sind dran, die fünf Sterne zu erhalten :)
Bisher schon sehr gut, vor allem auch im Home-Office. Aber ich freue mich schon auf die bald neuen Räumlichkeiten, die jeden Wusch erfüllen.
So gut es eine flache Hierarchie, wie wir sie haben, und es die aktuelle Situation (Corona) es zulässt.
Definitiv! Ich glaube wir haben über 70% Frauenquote. In der Medizintechnikbranche sehr unüblich, ich kenne zumindest kein Unternehmen mit so einer Quote.
Regulatorik ist auf den ersten Blick nun mal nicht das was man sich unter einem „interessanten“ Bereich vorstellt. Metecon schafft es jedoch die Regulatorik interessant, abwechslungsreich und spannend zu gestalten. Auch die Einblicke, die man mit der Zeit erhält, sind faszinierend. Je länger ich hier bin, desto interessanter finde ich es!
Es gibt glaub kaum eine Branche, die es einem erlaubt so viele Einblicke in unterschiedliche Themenbereiche und Produkte zu bekommen. Ein einzelnes Medizinprodukt ist schon faszinierend aber wir erhalten die Möglichkeiten in die unterschiedlichsten Produkte einzutauchen, schon cool
Mobile Office
Man arbeitet zunehmend "für" jemanden, statt miteinander (unabhängig von der Arbeitsumgebung).
Home Office Angebot weiter ausbauen
(+) Neue Kollegen werden offen aufgenommen.
(+) Mobiles arbeiten aus den heimischen 4 Wänden ist prinzipiell möglich.
(-) Büropräsenz ist ausdrücklich erwünscht.
(-) Benötigt einiges an Selbstdisziplin.
Es gibt eine Auslastungsübersichten für die Mitarbeiter, welche durch die Projektleiter gepflegt werden. Diese Übersicht stimmt meist nicht der wahren Auslastung/work load überein. Projektstunden sind im Schnitt zu knapp bemessen.
(+) Familienfreundliche Planung, in Abstimmung möglich.
(+) Urlaub sollte für die Planung 6 Wochen im Voraus angemeldet werden, Jahresurlaub besser eher. Spontane Urlaube müssen mit laufenden Projekten vereinbar sein.
Flache Hierarchien mit flachen Karrieremöglichkeiten.
Wer "aufsteigen" will ist hier falsch.
(-) Gehalt nicht zufriedenstellend, aber okay. Ein Vergleich mit anderen Kollegen ist nicht möglich.
(+) JobTicket.
(+) Berufsunfähigkeit nach 1 Jahr Zugehörigkeit und Möglichkeit einer Mitarbeiterbeteilung.
(-) Kein besonderes Umweltbewusstsein (z.B. keine Mülltrennung).
(+) 2020 wurde ein Spendenaufruf gestartet für soziale Einrichtungen/Vereine.
(+) Grundsätzlich okay.
(-) Es wird, wie überall, viel erzählt. Direktes Feedback könnte noch weiter ausgebaut werden, damit es die betroffene Person zuerst erreicht, vor den anderen Kollegen.
(+) Langdienende Kollegen werden wertgeschätzt.
(-) Entscheidungen sind nur z.T. nachvollziehbar, werden aber offen kommuniziert. An Entscheidungsprozessen sind meist die gleichen Mitarbeiter bzw. Rollen beteiligt.
(-) Jahressoll an abrechenbaren Stunden ist gesetzt, inhaltliche Ziele werden vereinbart.
(+) Laptop mit entsprechender Ausrüstung (und fürs mobile Arbeiten weitere Monitore) werden bereitgestellt.
(+/-) Neues Büro wird Q4/2021 bezogen.
(-) Es wird viel kommuniziert, leider nicht immer zielorientiert. Das kostet viel Zeit und Nerven.
(+) Kunden und entsprechende Projekte sind äußert vielfältig und bieten ein breites Portfolio an spannenden Themen. Wer jedoch in verschiedenen Bereichen (TD/RA/CA/usw.) arbeiten möchte wird es schwer haben.
s.o.
s.o.
wird intern und nicht hier diskutiert - und das ist auch möglich ohne Bedenken.
Mehr als angenehm - dafür gibt es auch die entsprechende Motivation
Werte auf Professionalität, sinnvolles Leitbild
Anspruchsvolle Projekte bringen sicherlich auch mal ein paar Überstunden mit sich, diese werden respektiert und wieder abgebaut.
Für Einsteiger viele Möglichkeiten, den interessantesten Fachbereich zu finden. Für Etablierte viel Weiterbildungsunterstützung. Aufgrund der flachen Hierarchie darf man hier aber nicht an Aufstieg im Sinne von Titel denken, sondern an tiefe Spezialisierung seines Themas und umfassendes Gesamtwissen.
Für die Unternehmensgröße mehr als fair
Passt!
Jedem ist bewusst, dass die verschiedenen Projekte ineinandergreifen - und das wird gelebt. Großer Zusammenhalt!
Seniors kümmern sich um Juniors, Juniors schätzen Seniors - alles gut.
Flache Hierarchie! Geschäftsführung denkt wirklich an alles.
Man bekommt was man braucht - sei es ein Stehtisch, oder eine stille Meetingkabine, oder die Ausstattung der Küche
Funktioniert selbst in der Corona-Zeit hervorragend
Steht gar nicht erst in Frage.
Die Vielfalt der Medizinproduktewelt und anspruchsvolle Projekte (Kundenwünsche) lassen es nie monoton werden. Ich finde das gut und belebend!
Teamgeist, guter Zusammenhalt unter sehr netten Kollegen, Bandbreite der möglichen Aufgaben, geregelte Arbeitszeiten und Zeiterfassung, Gehalt
Mangelhafte Einarbeitung, einseitige Mitarbeitergespräche, selbstherrliche Führungsebene, keine mittlere Leitungssebene
-Mittlere Leitungsebene einbauen
-Mal zuhören, anstatt nur von sich selbst überzeugt sein
-Sensibilität gegenüber Mitarbeiterproblemen
Kann ich nicht beurteilen
den vertrauensvollen Umgang miteinander und die Selbstbestimmung der MA - jede/r ist gleich viel Wert
nichts
weiter so
Das Betriebsklima ist sehr gut. Offen, wertschätzend und von Vertrauen geprägt.
sehr positiv: Metecon ist immerhin TOP JOB 2018-Arbeitgeber, das merkt man
Es gibt Gleitzeit und die persönliche/familiäre Situation findet Berücksichtigung. Insbesondere für Teilzeitkräfte/Eltern ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegeben. Fazit: Sehr gute Work-Life-Balance
Weiterbildung ist in dem Bereich wichtig und wird sehr gefördert
Auf diesen Punkt wird viel Wert gelegt, auch seitens der GF. Es findet ein direkter, ehrlicher und wertschätzender Umgang miteinander statt.
In regelmäßigen Runden werden alle MA von der GF informiert.
Jeder Kunde hat andere Fragestellungen. Dadurch ergeben sich sehr abwechslungsreiche Aufgaben und es wird nie langweilig.
Alles oben beschriebene.
Nichts.
Wir sind auf dem besten Weg.
Familiär, locker und trotzdem diszipliniert.
Einfach top - Life-Work-Balance könnte man genauso sagen.
Eine Karriereleiter gibt es durch die nicht vorhandenen Hierarchien nicht. Das Thema Weiterbildung wird groß geschrieben, denn unser Wissen ist unser höchstes Gut.
Das Gehalt ist für die Größe des Unternehmens angemessen. Sozialleistungen werden ebenfalls geboten.
Absolut top :-)
Transparent und jederzeit ehrlich und direkt.
Offen und ehrlich, manchmal ein bißchen herausfordernd wenn Experten unterschiedlicher Bereiche versuchen auf einen Nenner zu kommen.
Jeder wird entsprechend seiner Stärken und Wünsche geschult und eingesetzt. Dafür muss man natürlich auch selbst was tun.