16 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Miteinander. Es gibt viel Vertrauen und Wertschätzung und es macht Spaß, hier zu arbeiten.
Wirklich gut! Vieles ist selbst steuerbar, Regeltermine liegen so, dass sie für alle machbar sind. Es gibt für individuelle Herausforderungen eine Lösung - immer.
Es gibt immer Entwicklungsmöglichkeiten und auch ein Weiterbildungsbudget für alle.
faire Vergütung, Leistung & Entwicklung werden gesehen und auch monetär wertgeschätzt. Es gibt eine AG-finanzierte BU-Versicherung und die Möglichkeit einer Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmen!
Also wir trennen Müll, drucken kaum, fahren E-Autos als Firmenwagen und keiner jettet um die Welt.
Mega! Es macht einfach Freude, mit den KollegInnen zusammenzuarbeiten! Engagierte, clevere, herzliche Menschen - alle sind super freundlich, hilfsbereit und packen mit an!
Age is just a number!
Vorgesetzte sind bei uns selbstreflektierte Menschen mit Hirn und Herz und einem klaren Werteverständnis. Es ist immer jemand erreichbar und für Feedback in der Regel sehr offen. Wenn es mal rappelt, kann man das offen klären. Entscheidungen werden mit gründlicher Überlegung getroffen und möglichst transparent mit allen geteilt. Der Austausch ist offen, konstruktiv und klar.
Super gut! Wir sind auf dem neuen Stand und sowohl fürs Büro als auch zu Hause sehr gut ausgestattet.
Es gibt bei uns eine sehr transparente Kommunikation. Die Geschäftsführung informiert alle 2 Wochen in einer Gesamtrunde über wichtige Themen und Zahlen. Wir wissen immer, wie es steht, welche Themen anstehen und sind sehr gut abgeholt. Eigene Themen können in dieser Runde ebenfalls geteilt werden.
Gleichberechtigung ist voll gegeben. Das Geschlecht spielt genauso wenig wie Herkunft oder Religion eine Rolle.
Es wird nie langweilig :)!
Die offene, transparente Kommunikation von firmeninternen Belangen, welche uns alle betreffen.
Die interne Erreichbarkeit von uns untereinander ist durch die historisch gewachsene Meeting-Mentalität massiv erschwert. Wir stellen uns 30 min Termine wegen allem Möglichen ein, statt flott durchzurufen und nach 4 min auszulegen. Lasst uns das angehen und ändern
Wir sind mit den dezentralen heimischen Büros schon einen großen Schritt in Richtung New Work 4.0. Lasst uns da noch etwas weiterdenken und ausprobieren, was uns noch effektiver und effizienter machen kann.
Positiv! Wir leben das "In guten wie in schlechten Zeiten"
Ich würde sagen: ja. Wir sind genauso, wie wir uns nach Außen vermarkten - in meinen Augen.
Tip Top!
Es gibt pro Mitarbeitenden ein Weiterbildungsbudget pro Jahr, welches abgerufen werden kann. Hinterhergetragen wird's einem nicht, aber abrufen kann man's.
Erbrachte Leistung, auch gerne über das Rollenprofil hinaus, werden gesehen und entsprechend entlohnt.
Wir arbeiten papiersparend, löschen irrelevante Daten von den Servern und trennen den Müll. Mehr fiele mir hierzu nicht ein, aber bewerten muss ich es trotzdem.
Für mich, in meiner Bubble, eine 1a mit ⭐
"Alles für den Dackel, alles für den Club"
Das Alter hat für mich und um mich herum im Team noch die eine Rolle gespielt.
"Start-Up-Charakter", auch wenn wir da mit der Anzahl an Mitarbeitenden nicht mehr sind. Mein Verhältnis zu meiner Vorgesetzten ist ehrlich, offen und freundschaftlich-kollegial.
Nichts zu meckern.
Die Reorganisation schlägt noch Ihre Wellen zu Lasten der effektivSTEN Kommunikation, aber wir sind auf dem Weg der Besserung.
Wer will, kann was erreichen unabhängig des Geschlechts, der Religion, der Ethnie oder anderen gesellschaftlichen Unterschieden.
Es kann nicht 365 Tage im Jahr interessante Aufgaben geben, aber der Großteil meiner Aufgaben sind interessant, weil ich sie interessant mache
Sehr gut. Man wird nicht allein gelassen, und die Fachabteilungen grenzen sich nicht voneinander ab.
Wichtig für unsere Firma. Allen bewusst.
Es sind flexible Verträge möglich
Vielfältige Tätigkeiten. In der Breite. Nichts für Leute, die mit Karriere auf Ihrer Visitenkarte prahlen wollen, flache Hierarchie. Ergebnisse sind wichtig.
Absolut fair. Nicht der Platz für Leute, die aus dem Fernsehen 1 Mio in 1 Jahr für normal halten.
Normaler vernünftiger Umgang
Grundsätzliche Hilfsbereitschaft
Der Range ist ca 20-60 und ohne Probleme
Selbstkritisch, analytisch, gesprächsfähig
Homeoffice möglich. Wer vor Ort arbeitet hat tolle Räume zum Arbeiten, Meetings, Essen, Stille, Gemeinschaftsrecht, Küche....
Hier kennt man einander und jeder redet mit jedem. Dass das klappt, muss aber auch von jedem gepflegt werden
Definitiv
Jedes Projekt ein neues Medizinprodukt oder ein neuer Kunde. Es wird wirklich nicht eintönig
Kollegial, Auf Augenhöhe, Motivierend, Abwechslungsreich
Flexible Zeiteinteilung ermöglicht genau das.
Fortbildung wird groß geschrieben.
Es gibt Arbeitgeber da verdient man etwas mehr. Aber Geld ist nicht alles und grundsätzlich ist das Gehalt gut und von Zeit zu Zeit gibt es für alle Prämien.
Ich wurde noch nie enttäuscht.
Grundsätzlich passt das.
Kommunikation ist das A und O. Immer wertschätzend, nicht zu viel und nicht zu wenig. Daran muss man ständig arbeiten und wir sind alle nur Menschen und haben auch mal schlechte Tage.
Unbedingt
Interessante und sinnvolle Arbeit, Fairness, Eigenverantwortung, Kollegialität
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Fairness und Vertrauen erlebe ich hier jeden Tag: von der Geschäftsführung und von meinen Kollegen und Kolleginnen. Der Umgang ist freundlich bis freundschaftlich, reflektiert und reif. Selbst in privat schwierigen Zeiten zeigt sich die Geschäftsleitung verständnisvoll und hilfsbereit.
Metecon genießt einen sehr guten Ruf innerhalb unserer Branche. Wir Kollegen schätzen die Möglichkeit, uns zu beteiligen und uns einzubringen. Wir wissen auch, dass nicht immer alles rund läuft. Aber wir sehen auch, dass sich die Geschäftsleitung und alle Führungskräfte ins Zeug legen und Probleme angehen. Die Außendarstellung vermittelt gut, was intern passiert. Image und Realität stimmen für mich überein.
Urlaub kann jederzeit konsumiert werden. Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Und wenn etwas in der Familie passiert, die Kinder krank sind etc., hat jeder Verständnis und reagiert flexibel.
Full Remote ist jetzt möglich, fürs notwendige "In Echt"-Zusammenkommen und -Zusammensein soll es künftig Angebote aus den Teams und vom Unternehmen geben. Wir sind gespannt!
Persönliche und fachliche Weiterbildung spielt eine große Rolle, und dazu wird auch immer wieder ermutigt.
Mit flacher Hierarchie haben wir sicher nur begrenzte Wege nach oben, trotzdem kann man auf vielfältige Art mitgestalten - und das zahlt sich aus.
Mein Gehalt: pünktlich und angemessen - Ich bin absolut zufrieden.
Als kleines Unternehmen landen wir hier sicher noch nicht den großen Wurf. Wir trennen Müll, nutzen kaum noch den Drucker, haben aber kein Programm, das zur Nachhaltigkeit verpflichtet.
Ein tolles Team mit Ecken und Kanten - aber wer hat die nicht? Charakterköpfe eben. ;-)
Mit den allermeisten, mit denen ich arbeite, klappt die Zusammarbeit sehr gut. Wir helfen uns gegenseitig und können darauf vertrauen, dass das auf Gegenseitigkeit beruht. Das gibt Sicherheit.
Generell würde ich mir noch mehr Direktheit wünschen, aber andere auf ihr Verhalten direkt anzusprechen, fällt oft auch schwer.
Wer schon länger arbeitet, hat viel Expertise. :-)
Meine Ziele sind klar und realistisch. Regelmäßige Mitarbeitergespräche sorgen für die nötige Transparenz. Und wenn es zu Konflikten kommt, wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Fehler sind Lernchancen und deshalb werden sie nicht sanktioniert, sondern überlegt, wie man sie künftig vermeiden kann.
Wenn Fragen im Team auftreten, finden wir oft gemeinsam eine Entscheidung. Die Geschäftsleitung kommuniziert Vorhaben und Ergebnisse regelmäßig und transparent.
Wir sind in ein nagelneues Büro gezogen mit sehr viel Platz und ausgestattet für alle Bedürfnisse: zusammen oder alleine, in Ruhe oder im Team, Besprechungsräume für Hybrid-Meetings, großer Sozialraum, Standup Areas, Huddle Room, Think Tank - alles da und alles mit bester Technik und adäquaten Möbeln ausgestattet.
Einziges Manko: An der Belüftung muss immer noch geschraubt werden... Hoffentlich bekommt die Haustechnik das bald in den Griff!
Komplexe Projekte bedürfen viel Kommunikation mit dem Kunden und intern. Unternehmensziele und -ergebnisse werden regelmäßig offen kommuniziert.
Absolut gleichberechtigt: momentan mehr weibliche als männliche Vorgesetzte. Über Nachwuchs freut sich die Geschäftsführung ehrlich, über WiedereinsteigerInnen auch. Da nach wie vor die Mütter länger zuhause bleiben als die Väter, wird beizeiten überlegt, wie der Kontakt gehalten werden kann, um ihnen den Wiedereinstieg zu vereinfachen.
Ich habe viele Freiheiten und Möglichkeiten, mein eigenes Aufgabengebiet auszugestalten - sofern es zielführend und kompatibel zu anderen ist.
Neue Ideen müssen Hand und Fuß haben und zur Strategie und zum Leitbild passen, dann hat man es leicht, eigene Vorschläge realisieren zu können.
Ich habe auch schon bei mehreren Kollegen erlebt, dass sie den Bereich gewechselt haben, weil sie sich z. B. durch ein Projekt weiterentwickelt haben und dauerhaft im neuen Thema arbeiten wollen. Wenn das dem anderen Bereich nützt und den bisherigen nicht vor Engpässe stellt, ist das möglich und wird von der Geschäftsleitung unterstützt.
Klar gibt es mal Zeiten, in denen man über die Maßen viel zu tun hat, und Zeiten, wo es ruhiger läuft. Auslastung ist ein immer wiederkehrendes Problem und als Dienstleister vielleicht auch nicht leicht zu steuern.
Überstunden dürfen nur geleistet werden, wenn sie genehmigt sind. Überstunden sollen die Ausnahme sein, sie sind nicht die Norm.
Die Verantwortlichen für PL und BD im Team TD. Die beiden akzeptieren die Personen wie sie sind und versuchen sich nicht ständig zu profilieren. Die Administration hat alles im Griff, ist pragmatisch und zackig unterwegs und ermöglicht durch ihre offene Art einen schönen Einstieg und bindet ruhigere Personen immer wieder mit ein. Die Systemadministration macht einen hervorragenden Job - wenig Tools, die i.d.R. intuitiv bedienbar sind und soweit möglich, schnelle Hilfe bei Problemen.
War zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses besser (ungezwungener Austausch, keine Ellbogengesellschaft, jeder konnte seiner Arbeit nachgehen). Mittlerweile muss man aufpassen, was man zu wem sagt.
Bei den TD-Teams, die inhaltlich arbeiten, herrscht allerdings immer noch eine gute Atmosphäre.
Es fällt mir schwer das zu beurteilen. Der äußere Eindruck ist das was zählt und da wird alles auf öffentlichen Plattformen gegeben, dass dieser nicht negativ ist. Daher schließe ich mich einer anderen Bewertung an „außen hui, innen pfui“.
Jeder ist selber für die Einhaltung seiner Arbeitszeit verantwortlich. D.h. tendiert man dazu, die Arbeit am Tag zu schaffen, wird man sicher Überstunden machen.
Teilweise lässt es sich allerdings durch die Anzahl an Projekten nicht vermeiden, dass es darüber hinausgeht. In der Regel wird bei mir nichts dagegen unternommen, wie z.B. Projektanzahl reduzieren.
In einem Unternehmen, das von sich behauptet, flache Hierarchien zu haben (es gibt nur die GF), muss man sich fragen, wie man "etwas erreichen" definiert. Dennoch ist über die Jahre ein auserwählter Kreis von Personen entstanden, die durchaus mehr zu sagen haben als andere. Diese Personen werden dann den inhaltlichen Arbeitenden, auch mir, vor die Nase gesetzt und man ist von ihrem Wohlwollen "abhängig".
Gehalt ist in meinen Augen zu niedrig, auch noch nach Gehaltserhöhungen.
Wird immer besser.
In den Teams, in denen die Projekte inhaltlich bearbeitet werden, ist der Zusammenhalt immer noch super.
Alles, was darüber hinausgeht, lässt für mich keinen Zusammenhalt erkennen.
Ältere Kolleg:innen verstehe ich hier als Personen, die schon länger im Unternehmen sind.
Ausgerechnet die älteren Kolleg:innen, die inhaltlich mitarbeiten und jüngere Kolleg:innen aufbauen, vieles an Projekten betreuen und von den Kolleg:innen erfahren, was nicht so gut läuft, werden, meiner Meinung nach, überhaupt nicht wahrgenommen und wertgeschätzt. Ich finde, dass ihr Feedback an die GF nicht ernst genommen wird. Im Gegensatz zu dem Feedback des auserwählten Kreises, zu dem die inhaltlich Arbeitenden aber weniger Kontakt haben.
Ein Kreis von auserwählten Personen (zumeist die Bereichsentwickler) bestimmt, was wie getan wird, also eigentlich was die GF sagt. Entspricht man nicht den Erwartungen oder könnte man der eigenen "Position" gefährlich werden, wird einem das Leben schwer gemacht.
Des Weiteren müssen Ideen von den richtigen Leuten vorgebracht werden, damit man überhaupt erstmal überlegt, ob diese umgesetzt werden. Trägt man Ideen an diese Leute heran, so habe ich drei Optionen erfahren, wie damit umgegangen wird:
- Die Idee wird niedergemacht, auch vor Anderen
- Die Idee wird niedergemacht und dann als die eigene verkauft
- Die Idee wird ignoriert
Zudem bekomme ich das Gefühl, dass man nicht anecken sollte und das ehrliches Feedback (solange nicht positiv) nicht gewünscht ist, solange man nicht die Konsequenzen dafür tragen möchte. Außerdem fühlt es sich für mich so an, dass auch gerne die gesamte Belegschaft in großer Runde an den Pranger gestellt wird und sich rechtfertigen muss.
Die Ausstattung ist vollkommen ausreichend. Sollte man noch etwas an Hardware oder Software benötigen, kann man immer nachfragen, ob man es bekommen kann.
Die Arbeitszeit kann man sich, mehr oder weniger, auch frei einteilen, sofern es die Termine zulassen. Das ist jedoch, meiner Erfahrung nach, selten der Fall.
Es ist gewünscht, dass man jederzeit Feedback oder Kritik äußert. Dafür wird sich Zeit genommen. So habe ich das hier geschrieben auch bereits adressiert. Meine Feedbacks allerdings sind im Sand verlaufen bzw. wurden mir anders ausgelegt. Beobachtet habe ich aber auch das Wegsehen oder Relativieren oder Rechtfertigen.
Zudem werden Ideen und Interessen von der GF und den Bereichsentwicklern nicht gehört. Mir gegenüber herrscht teilweise eine vorwurfsvolle Kommunikation, fehlende Anerkennung und Respekt.
Unter den Kollegen, die die inhaltliche Projektarbeit mit mir machen, herrscht eine gute Kommunikation. Hier hört man sich zu, erkennt Leistungen an, akzeptiert wie man ist, hilft und unterstützt, wo es geht.
Innerhalb der inhaltlichen Teams ist jeder gleichberechtigt, egal welche Erfahrung man mitbringt. Nach “oben”, kann ich keine erkennen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, je nachdem, was der Kunde beauftragt. Ob man die Aufgaben interessant findet, liegt an einem selbst. Man hat aber durchaus auch Projekte, die weniger Spaß machen und man weniger interessant findet, aber auch diese müssen logischerweise erledigt werden.
Vergleichbare Arbeitgeber in der Branche zahlen vielleicht mehr aber die Firmen Philosophie ist unübertreffbar.
Jeder wird eingeladen, sein Aufgabenfeld, die Strategie seines Teams oder die
Vision des Unternehmens mit zu formen und zu gestalten.
Ich kenne kein anderes Unternehmen, in dem die Meinung des einzelnen so gefragt ist und Ideen so viel Gehör finden.
Alle Kollegen gehen sehr achtsam miteinander um. Die Geschäftsführung unternimmt sehr viel, um das Arbeitsklima so optimal wie möglich zu halten.
Metecon lebt sein Leitbild und seine Vision. Das wird durch regelmäßige Mitarbeiterbefragungen bestätigt.
Man kann fast sagen, die Geschäftsführung freut sich über jedes neue Work-Life-Balance Konzept, dass ihr vorgestellt wird. Und das sind mittlerweile sehr viele.
Für mich kann ich sagen, dass bei Metecon schon diverse Male in beachtlicher Weise auf meine privaten Bedürfnisse eingegangen wurde. Sei es durch die Umgestaltung meiner Aufgaben oder durch kreative Teilzeitangebote.
Durch die flachen Hierarchien sind fancy Bezeichnungen auf den Visitenkarten eher rar.
Dafür kann jeder sehr schnell Verantwortung und Führung übernehmen, wenn er das will.
Weiterbildung wird durch regelmäßige Schulungen gefördert. Aber vor allem der interne Wissenstransfer ist überragend. Meistens so gut, dass die Kollegen nur noch enttäuscht von Ihren externen Seminaren zurückkommen.
Für einen Dienstleister sind die Gehälter gut.
Einstiegsgehalt war bei mir eher unter Durchschnitt, aber Gehaltserhöhungen dafür öfter und höher.
Sozialbewusstsein hervorragend. Immer wieder wunderbare Spendenaktionen.
Umweltbewusstsein hinkt leider ein bisschen, weil die Abfallwirtschaft in den Mannheimer Quadraten leider nur sehr wenig Trennung anbietet.
Es herrscht eine große Hilfsbereitschaft und ein hervorragendes Teamwork. Man wird auch in schwierigen Zeiten nie im Stich gelassen.
Das Alter spielt genauso wenig eine Rolle bei Metecon wie das Geschlecht!
Unsere Geschäftsführung ist Coach und Mentor zugleich.
Veränderung und Entscheidungen werden immer mit den Betroffenen abgesprochen und anschließend für das ganze Unternehmen offen kommuniziert.
Bisher: Klassische Büroräume. Gut ausgestattete Büroplätze und ausreichend Platz zum arbeiten und kommunizieren.
In Zukunft: Die Pläne für das neue Büro lassen großartiges hoffen. Die darin verankerte Arbeitsstrategie und Einrichtung erinnern sehr stark an die Büros von Google oder Facebook.
Die Kollegen sind sehr gut erreichbar und nehmen sich viel Zeit für
Kommunikation und Transparenz. Aufgrund der flachen Hierarchien steht einem jede Tür offen und jede Frage wird beantwortet.
Die Geschäftsführung bietet regelmäßig Feedbackworkshops für alle Mitarbeiter an.
Gleichberechtigung = 100%
Sowohl in führenden Positionen, im Umgang miteinander, als auch in den Gehältern.
Mein Aufgabefeld erfindet sich jeden Tag neu. Kein Tag ist wie der andere. Langweilig wird es nie.
Es macht wirklich Spaß hier zu arbeiten!
Die Arbeit ist sinnhaft, abwechslungsreich und herausfordernd.
flexible Arbeitszeiten, Arbeiten aus dem Home Office
Bei inhaltlich anspruchsvollem, intensivem Arbeiten ist das sehr gute kollegiale Verhältnis enorm wichtig und da ist METECON ganz weit vorne dabei!
Der Umgang mit älteren, erfahrenen Kollegen wirkt auf mich tadellos!
Unser neues Büro wird ein Traum von Arbeitsplatz sein. Ich freue mich darauf! Das Equipment am Arbeitsplatz/ im Home Office ist jetzt schon mehr als super!
Der IT-Support ist nicht zu toppen.
- auf Augenhöhe
- respektvolles/freundliches Miteinander
- gegenseitige Rücksichtnahme
- offener Austausch von Ideen und Feedback,
-Verlässlichkeit;
Wir haben flexible, aber regelmäßige Status-Meetings, in denen alle auf den neuesten Stand gebracht werden und in denen jeder die Möglichkeit hat seine Fragen und Anliegen ausreichend zu besprechen.
Es gibt zudem in regelmäßigen Abständen Präsentationen zu für uns als Team, Menschen und/oder die Medizintechnik relevanten Themenkomplexen.
Meine initialen Gehaltsvorstellungen wurden mehr als übertroffen.
Gleichberechtigung wird gelebt!
Gut finde ich die tolle Atmosphäre und das offen Ohr. Man kann hier Kreativ arbeiten und die eigenen Ideen finden immer einen anklang.
Weiterbildungen werden gerne ermöglicht und man wird ermutigt an solchen teil zu nehmen.
Meine Gehaltsvorstellung wurde sogar (zumindest nach Ablauf meiner Probezeit) Überschritten. das war beim erhalt meines Vertrages eine willkommene Überraschung.
Das Neue Büro ist zwar noch noch nicht fertig aber, wir werden fleißig auf dem Laufenden gehalten wie schön das neue Büro wird und welche Vorteile es bringen wird. Auch die Lösung in der wir jetzt sind ist schon schön und bietet viele Vorteile (Lage, Helle Räume, Höhenverstellbare Tische etc.) Es wird sich stets bemüht das beste rauszuholen! Auch die Möglichkeit flexibel und von zuhause aus zu arbeiten ist hier kein Problem!
Es wird sich immer um eine Gute Kommunikation bemüht. Desweiteren werden auch Fortbildungen wie bspw. ein Feedback Seminar Angeboten um die Kommunikation untereinander zu verbessern!
So verdient kununu Geld.