20 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine war ein Ort zum Ausgleich. Wie ich hier gelesen gabe, wurde diese wohl geschlossen. Aua
Abteilungen konnte man gut zu Fuß erreichen. Mitarbeiterparkplatz war vorhanden. Nette Kollegen
Schlechtes und altes Equipment. Schlechte Atmosphäre in den alten Gebäuden. Meetings finden statt, Entscheidungen zögern sich hinaus, gehandelt wird nicht wirklich. Es wurde versucht das Feuer mit Wasserspritzer zu löschen.
Bürotätigkeit war angenehm. Telefon klingelt in einer Tour. In der Fertigung selbst waren unerträgliche hohe Temperaturen (auch im Winter)
Wurde durch die vielen Reklamationen zerstört.
Intern nur Unzufriedenheit. In den Pausen hängen nur die Köpfe nach unten.
HomeOffice war nie eine Option. Urlaub konnte Problemlos genommen werden.
Weiterbildung...? Was ist das?
War okay, Steigerung gab es nicht
Sehr netter Umgang
Fachkompetenz der älteren Kollegen wurde geschätzt. Mir wurde mitgeteilt, dass aus der Insolvenzkrise auch gute ältere Mitarbeiter das Unternehmen verlassen mussten.
Fachkompetenz war vorhanden. Führungskompetenz wurde noch gesucht. Die Fähigkeit Rückdeckung des eigenen Miarbeiters gegenüber einer anderen Abteilung wurde ebenfalls noch gesucht.
Älteres PC Equipment, wurde nicht aktualisiert (alter Technikstand). Alte Telefone.
Unerträgliche Temperaturen in der Fertigung.
Gesprochen wurde viel aber gehandelt wurde wenig. Meetings über Firmeninterne Ergebnisse, Ziele und Negativerfolge wurde getätigt.
Frauen haben Führungspositionen. Anders sprachige Mitarbeiter wurden hinter geschlossenen Türen als "schwierig" betitelt.
Aufgaben gab es viele, auch solche für die man nicht zuständig war. Diese musste man in die eigene Hand nehmen weil die anderen Abteilungen selbst überfordert waren.
den Parkplatz
ein jahrzehntelanger Kampf ums Überleben.
Mittlerweile redet kaum noch jemand positiv in den unteren Reihen
Vorausschauendes Planen Fehlanzeige. Ständiges am Wochenende arbeiten, dafür fehlt dann in der darauffolgenden Woche oft Material, aber es gibt ja reichlich Putzlappen fürs museumsreife Equipment
Weiterbildung kommt mal vor, allerdings sollte man dafür keine Lohnerhöhung verlangen.
Man darf ruhig alles können, nur entlohnt wird es nicht. Gehalt im untersten Bereich.
Umwelt ja, sozial eher weniger
Die untere Schicht hält zusammen, schliesslich sitzen sie alle in einem Boot, oder eher sinkendem Schiff
die alten Säcke sind zu teuer. Langjährige Erfahrung ist eher unwichtig, Hauptsache günstig
Wertschätzung gleich Null. Immer schön von oben herab.
Jahrelanges Improvisieren an uralten und teilweise defekten Maschinen
in unregelmässigen Abständen Abteilungsversammlungen, wo man sich als Arbeiter immer nur anhören kann wie schlecht es der Firma geht.
Die Halle fegen
Die Firma war lange im Tiefschlaf. Unter den neuen Eigentümern ist mittlerweile eine hohe (notwendige) Dynamik eingekehrt.
Die Firma muss den alten Staub abschütteln. Mittlerweile fühlt es sich wie ein Start-up Unternehmen an
Die Firma befindet sich in der Restrukturierung, die Aufgaben sind spannend, aber es gibt sehr viel zu tun
Leistungswille wird belohnt.
Mitarbeiter unterstützen sich
Mittlerweile wird ordentlich in neue Anlagen, Digitalisierung und LED Beleuchtung Investiert, die Firma wird dadurch deutlich moderner
Sämtliche Mitarbeiter sind hilfsbereit, der Informationsfluss vom Management bis zu den Arbeitern könnte noch etwas ausgebaut werden
Zeigt man Einsatzwille bekommt man schnell sehr viel Verantwortung.
Ambitionierte Aufgaben, spannende Situation, flache Hierachien
Investitionsstau der vergangenen Jahre macht sich bemerkbar und muss erstmal aufgeholt werden.
Investitionen in IT und Maschinen weiter vorantreiben, um State-of-the-Art zu erreichen
Unter Berücksichtigung der erforderlichen Restrukturierung ein ambitioniertes Umfeld und gesunder Leistungsdruck. Ein „weiter so!“ wird das Unternehmen nicht retten.
Aufgrund der finanziellen Situation hat das Image in den letzten Jahren deutlich gelitten. Es gibt aber deutliche Signale für eine bessere Zukunft.
Aufgrund der Herausforderungen der Restrukturierung ist teilweise Mehrarbeit erforderlich.
Leistungs- und Potenzialträger werden trotz der kritischen Situation gefördert und Aufstiegschancen sind vorhanden.
Gehälter für die Region auf hohem Niveau. Überweisung erfolgt stets pünktlich.
Im Rahmen der schwierigen Situation in Ordnung.
Teilweise ausbaufähig. Silodenken einzelner Abteilungen behindert Effizienz.
Erfahrungswissen wird geschätzt. Leider halten einige für Erfahrung, was sie jahrzehntelang falsch gemacht haben.
Stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Zielsetzungen teilweise nicht ambitioniert genug. Vorgesetzte sollten mehr fördern und fordern.
Dringende Investitionen in IT und Maschinenpark erforderlich und teilweise bereits realisiert.
Unter Corona-Bedingungen sind Mitarbeiterversammlungen in Präsenz nicht möglich. Digitale Alternativen werden angeboten, aber nicht flächendeckend von der Belegschaft angenommen.
Alles in Ordnung
Aufgrund der zahlreichen Herausforderungen und der Geschwindigkeit der Restrukturierungsmaßnahmen sehr spannende und abwechslungsreiche Aufgaben.
* Pünktliches Gehalt
* Parkplatz
* Kommunikation zwischen Arbeitern und Vorgesetzen miserabel
* Gehalt könnte höher sein
* Die gleichen Menschen, die den Laden in die Situation gebracht haben sitzen immer noch fest im Sattel
* Arrogante, hochnäsige "Büroleute", die es nicht einmal hinbekommen, ein Guten Morgen aus dem Mund zu bekommen.
* Leistungsgerechte Bezahlung
* Gleichbehandlung aller Mitarbeiter
* Schulungen für die Vorgesetzten in Sachen
Menschenführung
* Weiterbildungen anbieten
* Den Mitarbeitern auch Mal zu hören.
Vergiftet, die komplette Belegschaft muss Angst haben, denn jede noch so kleine Sache wird kritisiert, egal wie sehr man sich in die Arbeit versteift. Es weht ein neuer Wind, der mit Menschlichkeit in den Abteilungen nicht mehr viel zu tun hat.
Ein Film wurde produziert, der die Firma in ein gutes Licht rücken soll. Die Praxis sieht jedoch ganz anders aus.
Man kann sich ruhig darauf einstellen, dass man eine 14 Tage Woche arbeitet. Frühschicht bis Samstag, dann ab Sonntag bis Samstag morgen Nachtschicht. Freiwilligkeit besteht schon lange nicht mehr, es wird direkt verpflichtend gemacht.
Die Firma unterstützt seine Mitarbeiter nicht in Sachen Weiterbildung. Umschulungen für die Mitarbeiter gab es zwar, aber nichts was einen vorabbringt.
In anderen Firmen verdient man in der Regel mehr, ist aber auch kein Geheimnis. Die Zeiten in denen Meteor gut bezahlt hat sind vorbei.
Viele Kollegen sind seit Jahren dort, haben schon einiges mitgemacht. Dennoch geht auch Ihnen die aktuelle Situation an die Substanz. Das Verhalten untereinander ist okey, der Vorgesetzten hingegen eher nicht.
Miserabel, es wird nur so nach Fehlern gesucht. Es werden Fehler gefunden, für die ein Mitarbeiter nichts kann, wofür er dann verantwortlich gemacht wird. Vorgesetzt halten sich teilweise für was besseres, weil sie auf ihrem warmen Stuhl sitzen. Der Fleiß wird keinem gedankt.
Maschinen sind Uralt. Man soll aus begrenzten Mitteln Gold machen.
Man wird nur darüber informiert, dass man die Wochenenden arbeiten darf. Was sonst so geschieht bleibt in den Büros.
Man sieht jeden Tag das selbe, Abwechslung kann man haben, je nachdem wie fit man ist und zu was man bereit ist.
Kollegen
IT, Image, Verhalten der Oberen, könnte hier vieles aufzählen
Es muss alles anders gemacht werden. Vom Verhalten der Vorgesetzten bis hin zu der IT.
Vorgesetzte führen sich auf wie Götter und zeigen wie wenig ein Menschenleben Wert sein kann.
Neue Website und das schreckliche neue Werbevideo können den schlechten Ruf nicht verbessern.
Das war eigentlich ok
Ehhh nein. Müll liegt offen überall herum und Sozial ist was für andere Firmen.
Meine Kündigung im Mai 2020 von denen war das beste was meiner Karriere je passiert ist.
Es gibt gute Kollegen, wirklich gute mit denen man gerne was gemacht hat und es gibt die, die einen sofort anschwärtzen weil man gute Launa hat.
Waren nie zu sehen und wenn doch waren diese sehr schlecht. Wie man sich zu Mitarbeitern verhält hätten die wohl eher in der US Army gelernt.
Firma wurde 1951 gegründet... Da ist sie wohl stehen geblieben.
Gibt es nicht. Die Oberen Reihen behalten alle Informationen für sich weil es angeblich besser ist "das untere Pack soll sich ja nicht aufregen"
Hier wird nach Nasenfaktor bewertet. Gleiche Arbeit, aber Kollege mag man mehr heißt locker 500€ mehr Netto.
Schon lange nicht mehr. Wir haben ja auch keine Aufträge also gibt es kaum Arbeit.
Gibt keinen Punkt, den es zu loben gibt.
Alles, keine Hygienemittel, keinen richtigen Plan. Siehe Pausenraumregelungen.
Auf Hygiene wird nicht geachtet.
Mitarbeiter stehen unter enormen Druck. Trotz guter Ergebnisse zeigen sich die Führungskräfte nicht ein einziges Mal dankbar. Arbeiter müssen wie Maschinen laufen.
Nicht vorhanden.
Geld ist i.O
Zusammenhalt unter Kollegen soweit gut, denn alle sitzen im selben Boot.
Teilweise unter aller Sau. Verbesserungsvorschlaege werden abgeschmettert, Mitarbeiter werden für Dinge verantwortlich gemacht, für die sie am wenigsten können.
Mitarbeiter der PA teilweise abgehoben und halten sich für was besseres. Umgang mit einigen Arbeitern aus den Produktionsbereichen unter aller Sau. Führungskraefte oft mit dummen Bemerkungen bei Fragen der Mitarbeiter, dadurch klar, dass Mitarbeiter der Motivation entzogen werden.
Verdiente Mitarbeiter werden teilweise schlechter behandelt als Mitarbeiter, die kaum Leistung bringen und schwierigkeiten in der Kommunikation haben.
Arbeit kann abwechslungsreich sein, was jedoch an Bildungsstand und Einteilung liegt.
Zuverlässige Gehaltszahlunges
Es gibt nichts was andere nicht auch schlechter machen
Weiterbildungswüsche sollten mehr Beachtung finden
Gutes Arbeitsklima
Unzufriedenheit gibtves überall
Gute Work- Life-Balance
Könnt besser sein
Sehr gutes Gehalt, pünktliche Zahlung.
Jede Abteilung arbeitet für sich. Intern gut, Extern Verbesserungsfähig
Ausbaufähig
Keine Beanstandung
Innerhalb des Teams gut, strenge Hierarchie
keine negativen Erfahrungen
Teilweise Monoton
Größe des Unternehmens.
Produktpalette.
Innovationen im Bereich der Dichtungen.
Auftreten der Personalabteilung gegenüber den Mitarbeitern.
Diese Abteilung ist ein Dienstleister und sollte für die Mitarbeiter da sein. Hier besteht noch reichlich Potential.
Offen auf die Mitarbeiter zu gehen. Das geforderte "Lächeln" der Japaner selbst mit vorleben. ( in der Führungsebene )
Mitarbeiterbefragung für alle durchführen. Nicht nur einige ansprechen.
Mitarbeiter am "Erfolg" teilhaben lassen.
Personelle Unterdeckungen schnellst möglich beseitigen.
Klare Führungsstrukturen mit neuen Führungskräften aufbauen. Sonst wird sich nicht viel ändern.
Gern zur Arbeit ja, Betriebsklima ist ausbaufähig...
Stolz aktuell gerade nicht. Aber wenn für die Mitarbeiter mehr getan wird sollte sich ein wenig Verbundenheit einstellen.
Ausgleich der finanziellen Kürzungen...
Geht so...
Ist gegeben!
Trarif ist noch auf Jahre hin gekürzt!
Gleiche Arbeiten unterschiedliche Gehälter.... sehr ungünstig für`s Klima
Ja, man versucht sich dran.
In der Abteilung sehr gut!
Leider nicht immer, nur in der Führungsebene!
Leider nein. Immer noch die alten Strukturen mit mangelhafter Kompetenz.
Alles sehr alt und kaum noch zeitgemäß.
Ja, jeder hat seine Chance.
Überlastung wegen abgebauter Stellen.
Ein abwechslungsriches, spannendes Betätigungsfeld
Das Arbeiten vor und in der Insolvenz
Ich hoffe es hat sich am Arbeitsklima nach Beendigung der INsolvenz einiges getan
Gutes Zusammenarbeiten mit den Kollegen
Teilweise sehr altes Equipment vor der Insolvenz
In der vergangenen Insolvenz war es teilweise schwierig
Es gibt viel zu tun, dadurch wird es manchmal hektisch
So verdient kununu Geld.