10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Freiheit sich den Arbeitstag selbst strukturieren zu können.
Der wertschätzende Umgang zwischen den Kollegen und den Teilnehmern gegenüber.
Dass große finanzielle Probleme aufgetreten sind.
Die Firma stand auf 4 Säulen, eine wurde gefeuert und zwei gingen selber. Jetzt wackelt alles.
Viele Kollegen dort, mit denen man gut zusammenarbeiten kann.
Die Räume und die Ausstattung sind aber verbesserungswürdig und die Bedingungen für die Teilnehmer mittlerweile sehr schlecht.
Hat sich in den letzten Jahren stark nach unten entwickelt. Zurecht.
Home Office ist möglich und seine Termine kann man auch selber planen.
Man muss aufpassen noch bleiben zu dürfen.
Für Weiterbildung etc. ist kein Geld mehr da.
Für den sozialen Bereich ok und es gibt eine Krankenzusatzversicherung. In den letzten zwölf Monaten immer mal wieder verspätete Lohnzahlungen.
Gibt nicht mal Mülltrennung.
Wie in jeder Firma, gute und nicht so gute Kollegen.
Aber die guten überwiegen.
Fast schon zu viel wenn es darum geht "haben wir schon immer so gemacht".
Auf der Teamleiter-Ebene gut, aber Geschäftsführung und Personalerin vergreifen sich oft im Ton.
Räume nicht so toll, Internet fällt regelmäßig aus, Datenbank zum Dokumentieren läuft in Zeitlupe. Es wird von Tag zu Tag schlechter.
Geschäftsführung und Personalerin schreiben regelmäßige lange Mails, in denen sich oft im Ton vergriffen wird.
Ja.
Sozialer Bereich. Viel Wiederholung, aber viele Leute haben ähnliche Probleme. Aber auch immer wieder was neues.
Nichts
Ungerecht gegen alle Mitarbeiter
Mehr weltoffen und Gleichberechtigung für die Kollegen
Sehr unangenehm
Schlecht
Sehr schlecht
Keine Angebote
Keine Chance auf Gehaltserhöhung
Eher mäßig
Sehr viel Neid
Ungerecht nicht schön
Mitarbeiter werden ausgenutzt
Ungerecht
Leidet nicht so gut
Mittelmäßig
Keine
In aktuellen Krisenzeiten ist natürlicherweise vieles angespannt. Interessant ist dennoch, was man daraus macht. Kündigungen notwendig und gerne gesehen - insofern tut die Atmosphäre natürlich ihr übriges.
Gute Arbeitsmöglichkeiten, abgesehen davon, dass Homeoffice fast nicht möglich ist und mittlerweile auch nicht mehr erlaubt.
Durchschnittlich, aber mittlerweile nicht mehr zuverlässig/ pünktlich.
Das lief schon immer gut und bleibt auch gut!
Projektseitig teils bemüht, teils weniger. Die obere Ebene hat wenig Verständnis für menschliche Empfindungen in Krisenzeiten. Dadurch geht viel Fachlichkeit verloren.
Räumlichkeiten sind gut, IT passend.
Mit wachsender Zahl der MitarbeiterInnen wurde die Kommunikation ausschließlich digital, was nicht nur gut tat. Lieblose Mails mit teils harten Ansagen sprechen nicht für ein Unternehmen, dass mit guter Kommunikation sein Geld verdient.
In der Vergangenheit gab es wirklich einen gelebtes Wir-Gefühl und das Unternehmen profitierte stark vom Idealismus, der vielseitigen Kompetenz und der Treue seiner Mitarbeiter. Man war stolz hier zu arbeiten, bzw. wirken zu dürfen und etwas gemeinsam bewegen zu können. Es tut fast weh zu sehen, was aus diesem Unternehmen geworden ist. Ansonsten gute Verkehrsanbindung (direkt am Cannstatter Bahnhof).
Intransparente Kommunikation von der Führungsebene und in Folge immer mehr Buschfunk. Aber die Kommunikation an sich war schon immer die Achillesferse des Unternehmens. Geschäftsführung meiner Meinung ohne Plan, kommuniziert aber hochtrabend Innovation und scheitert an der eigenen Kompetenz. Es klingt ja eh schon furchtbar genug, aber die IT Ausstattung ist eben auch in die Jahre gekommen. Das Unternehmen investierte lieber in die Visionen des neuen Geschäftsführers, statt solide zu wirtschaften und auf die Ressourcen der Innovationskraft und Vielfalt unter den neuen und "altgedienten" Kollegen zu setzen. Soweit ich das einigermaßen fair beurteilen kann. Die aktuelle Krise ist zu 80% hausgemacht, auch wenn Sozialunternehmen vielen anderen Faktoren ausgesetzt sind, sollte das nicht als Ausrede genutzt werden, wenn das Unternehmen sich nochmals berappeln will.
Ehrliche Selbstreflektion! Die aktuelle Führung auswechseln und auf vertrauenswürdige Menschen mit hoher Fach- und Sozialkompetenz setzen. An den Schlüsselpositionen sitzen Menschen mit fehlenden Sozialkompetenzen und ohne das notwendige Fingerspitzengefühl in der Kommunikation. Sie selbst sehen das aber offensichtlich nicht so und wundern sich über diese Fremdwahrnehmung.
Die aktuelle Führungskraft kam durch Vitamin B an seine Position und hatte zuvor nichts mit Sozialunternehmen am Hut und brachte entsprechend die eigene Mentalität und Werte in das Unternehmen. Was innovativ anmutete wurde wertezersetzend. METIS wirkt in seiner Identität entkernt.
Die Firma hatte einen wirklich guten Spirit und ein tragendes WIR Gefühl. Nach dem schockierenden Rausschmiss des langjährigen Bereichsleiters, der für die alten Werte des Unternehmens stand, und dem Entfernen eines langjährigen, innovativen Mitarbeiters mit fadenscheiniger Begründung, wurde das Unternehmen sukzessive zu seinem Nachteil verschlimmbessert, was in Folge die Arbeitsatmosphäre und das Vertrauen in die Unternehmensführung immer mehr belastete und die Mitarbeiter verunsicherte
Folge: Immer mehr Kündigungen / höhere Fluktuation. Konstruktive, kritische Stimmen werden von der Geschäftsführung nicht ernst genommen/berücksichtigt.
Früher 5, weil es echt mal gut und gerechtfertigt war. Aktuell muss ich 1 geben.
Man kann sich natürlich selbst in seinen Aufgaben verlieren, aber wenn man sich abgrenzen kann, super.
Jetzt definitiv nicht mehr möglich.
Könnte besser sein. Denken aber, dass sie gut zahlen.
Eher weniger im Fokus.
Zu 90% Top. Die Kollegen machen Top Arbeit und organisieren und stärken sich primär selbst. Jetzt kündigen sie auch kollektiv und sukzessiv nacheinander.
Zunehmend schlechter, weil sie immer noch den Spirit und Idealismus von früher in sich tragen. Diese Werte lebt METIS nicht mehr (neue Führungsebene) im Innen. Lebt aber noch von seinem alten Image im Außen. Der Geist der guten, alten Zeiten ist halt noch im Gedächtnis der älteren Kollegen, was sich in einer Grundsolidarität zum Unternehmen ausdrückt, wobei auch diese schwindet und im Angesicht der Krise der Realität gewichen ist.
Viel Schein, wenig Sein. Auch wenig Bewusst-Sein für die nach außen kommunizierten Werte. Mogelpackung.
Zunehmend schlechter. Siehe obige Antworten.
Unter den Kollegen meist super. Von der Geschäftsführung Richtung Mitarbeitern zunehmend schlechter, widersprüchlich und intransparenter. In der Zusammenarbeit zeigte sich eine Tendenz zur Selbstüberhöhung und ein Mangel an Empathie- und Kritikfähigkeit.
Ja, absolut. Aber Diversitätsanspruch und persönliche Befindlichkeiten können hier auch zum Boomerang werden.
Absolut und vielseitig.
Moderne Ausstattung
Tolle Mitarbeitende
Gute Lage
Sinnvolle flexible Tätigkeiten
Die Führungsebenen haben versagt und ein Unternehmen in eine Krise geführt, das absolut toll für die KlientInnen als auch für die Mitarbeitenden war - vielleicht hätte passende Führung auch innerhalb der Krise noch einiges verändert. Schade!
Vitamin B nicht als Einstellungskriterium nutzen
Nicht die Führungskräfte einstellen, die viel zu sagen haben, sondern die inhaltlich kompetent sind
Führen heißt auf Menschen eingehen und diese verstehen - das wird vor allem in Krisen deutlich und war nicht vorhanden
Anfangs angenehm Atmosphäre, zum Ende leider den Umständen entsprechend angespannt und durch fehlende Führung nicht mehr neu zu entfachen
Anfangs gut und gute Stimmung im Unternehmen, während der Krise mussten auch langjährige Mitarbeitende die lange zufrieden waren sich eingestehen, dass die Führungsebenen versagen
Denke nein
Super! Metis lebt durch die tollen Menschen die diese Arbeit lieben und hervorragend machen; Arbeitgeber weiß das nicht ausreichend zu schätzen
Wie schon erwähnt: Menschen werden sich selbst überlassen, auch/vor allem die älteren KollegInnen
Anfangs ausbaufähig aber akzeptabel, zum Ende wurde durch die Krise das wahre Vorgesetztenverhalten deutlich und dass dieses nicht vorhanden ist, Menschen werden sich selbst und ihrer Situation (die durch Unternehmen ausgelöst) überlassen
Soweit gut/in Ordnung
Kommunikation in Form von emphatielosen teilweisen wirren Geschäftsmail, innerhalb des Teams gut, auf Führungsebenen fraglich
Gehalt pünktlich
Zusatzversicherung
Kollegen
Kommunikation
Führungsebene
Buschfunk
Umgang mit Mitarbeitern in schweren Zeiten
Leute in Führungspositionen die es können
Klare Kommunikation
Fairer Umgang in Schweren Zeiten
Nicht nur Reden sondern machen
Geschäftsleitung lobt zwar aber im gleichen Satz kommt was nicht läuft. Projektmanger lobte sehr sehr selten
Hat in der Zeit wo ich da war immer mehr an Wert verloren.
Schwierig da Termine gerne auch mal spät stattfinden müssen. Projektzeit muss exakt eingetragen werden. Dies dient natürlich nur dem Controling
Gibt Weiterbildungstage. Wo ich ging gab es nix mehr
Es geht immer mehr aber für einen privaten Träger oke. Zusatzversicherung. Gehalt immer pünktlich
Nicht wirklich
Finde ich sehr gut. Viel Buschfunk
In letzter Zeit schrecklich. Davor waren Sie unverzichtbar.
Sollte nicht führen
Hardware für Mitarbeiter ist oke. Für TN ne Katastrophe. Die Dokumentation ist eine eigene Wissenschaft und echt umständlich
Kommt immer wieder eine Mail an alle Mitarbeiter. Die aber eher demontieren. Jeden Monat ein Team. Finde das reicht nicht.
Definitiv
Interessant ja aber Gestaltung 0
Es menschelt. Sowohl im Guten, als auch im Schlechten. Es wird gemeinsam gelacht und geweint, geschimpft und gelobt, gefeiert und gespart.
Wer möchte, kann sich in der Firma verlieren, wer sich abgrenzen möchte, kann das auch. Familie und Beruf sind gut miteinander vereinbar, da man seine Termine flexibel legen kann.
Der Austausch zwischen den KollegInnen wird gelebt und gewünscht. Urlaubsvertretungen sind in der Regel kein Problem. Teamevents und eine gute Kaffeemaschine, tragen zur Gemeinschaft bei.
Wenn die Kommunikation besser wird, stimmt auch der Rest. Wertschätzung ist da.
Supervision, bei Bedarf Hilfsmittel.
Die Kommunikationsstruktur ist nicht linear mit der Mitarbeitendenzahl gewachsen, es wird aber stetig daran gearbeitet.
Die Arbeit ist sehr vielfältig und abwechslungsreich. Man kann seine Ideen einbringen und ausprobieren.
Vielseitiges Aufgabengebiet
Metis zehrt vom alten Image. Das Unternehmen hat sich stark verändert und nicht zum Besseren. Langjährige Mitarbeiter kündigen zunehmend.
Transparente Kommunikation auf Augenhöhe.
Dass er sich nicht auf den bisherigen Erfolg ausruht. Es werden ständig neue Entwicklungen preisgegeben, die jeden einzelnen fordert und fördert.
Die Metis GmbH hat sich großartig entwickelt. Der Mensch steht im Fokus: intern als auch extern. Weiter so!
Tolle Kollegen und Kolleginnen.
* wertschätzender Umgang miteinander
* Einarbeitung wird sehr wichtig genommen
* flexible Arbeitszeitmodelle
* persönliche Belange der Arbeitnehmer werden berücksichtigt
* Vereinbarkeit von Familie und Beruf
* Im sozialen Bereich sind nun mal keine Reichtümer zu verdienen, aber das ist bei vergleichbaren Arbeitgebern nicht besser (insofern ist das hier beinahe schon das graue unter lauter schwarzen Schafen) und sollte einem klar sein, wenn man diesen Berufsweg wählt...
* An der internen Kommunikation und Transparenz muss dringend gearbeitet werden (da gibt es wegen starkem Wachstum seit 2019 großen Nachholbedarf), erste richtige Schritte sind erkennbar.
So verdient kununu Geld.