9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Räume und Kommunikationsmittel
Kernprobleme bleiben ungelöst, zu wenig couragierte Entscheider(!) im Unternehmen, fehlende Linienfunktionen
Ich wünschte mir weniger Rhetorik und mehr Köpfe die Verantwortung mit Entscheidungen verknüpfen.
Diverse, immer wieder neu kreierte Mitarbeiterprogramme, jedoch allesamt stumpfe Schwerter ohne monetäre Auswirkung. Schulungen werden jedoch ausreichend geboten.
Karriere und Aufstieg sind nicht mit einer Gehaltsverbesserung verknüpft. Die Gehälter sind quasi statisch. Einmal bei der Einstellung festgelegt erfolgt keine Veränderung mehr. Gießkannenmäßige, minimalste Gehaltserhöhungen fangen die Inflation kaum auf. Wachsende Berufserfahrung oder Wissen wirken sich nicht auf´s Gehalt aus.
Gelebte Ziel- und Strategielosigkeit der Führungsmannschaft machen es den Mitarbeitern schwer ihr Aufgabenfeld zu erkennen und erfolgreich zu bearbeiten.
Ich würde mir wünschen wenn wiederkehrende Aufgaben von verbindlichen Workflows begleitet würden.
Umgang / Schätzung der Mitarbeiter. Umgang / Handhabung von Projekten.
Man sollte sich erst mal vor Augen führen, was man tatsächlich will und ggf. auch mal nach links und rechts schauen: outsourcen wenn alle anderen Firmen wieder insourcen könnte evtl. eine nicht so gute Idee sein. Evtl. sollte man auch erst mal die oberen Etagen aufräumen, bevor man mal wieder eine große Welle an Angstellten entässt.
Nicht mehr
Sehr großer Unterschied zwischen Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung: In den augen der Firma "eine geile Company", in den Augen der Mitarbeiter sieht es jedoch anders aus. Mitarbeiterbefragungen werden zwischendrin durchgeführt - nicht jedoch nach größeren Umstrukturierungen.
Je nach Team ist das nehmen von Urlaub nicht so einfach. Gruppenzwang bzgl. arbeit gibt es nicht.
Weiterbildungen werden angeboten, spielen aber keine Rolle für die Karriere. Ebensowenig wie Erfolge in Projekten etc. Aufstiegschancen sind mehr oder weniger zufällig und abhängig von der persönlichen Meinung der jweiligen Manager.
Nein. Die Bezahlung rangiert irgendwo knapp an der Grenze des Durchschnitts. An der Höhe der Vergütung ändert sich auch nichts mit steigender Verantwortung. Und wieder einmal Nasenfaktor: Kollegen mit weniger Verantwortung und weniger erbrachter Leistung erhalten ggf. trotzdem öfter Prämien. Hier gibt es durchaus andere Firmen, die fairer bezahlen.
Es gibt schon Ansätze diesbezüglich... für den guten Willen gibts zwei Sterne.
Durch nicht unbedingt faire Gleichbehandlung der Mitarbeiter bricht der Zusammenhalt auseinander.
Nicht geschätzt, nicht gefördert - aber geduldet.
Hat sich über die Jahre sehr verändert - leider nicht zum positiven.
Standard Büros die mal größer mal kleiner ausfallen. Alles auch zum Flur verglast und mit Neonröhren ausgestattet. IT-Terrarium im Grunde. Der Lärmpegel ist grenzwertig und die Büros sind nicht klimatisiert bzw. belüftet.
Der größte Knackpunkt: es wird scheinbar nicht miteinander geredet.
Geschlechtsunabhängig spielt bei den Karrierechancen der "Nasenfaktor" eine größere Rolle als die erbrachte Leistung.
Im Grunde nicht mehr vorhanden. Aufgaben / Projekte werden nicht klar definiert und Zuständigkeitem nicht geklärt.
die Arbeitszeitregelungen mit flexibler Arbeitszeit. Außerdem das Karrieremodell (time4 career - Unterscheidung Führungs- oder Fachlaufbahn)
die Umstrukturierungen der vergangenen Jahre.