Am Status Quo wird sich nichts ändern Nachtrag 1 Jahr später: leider geht die Reise weiter nach unten.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Kollegenzusammenhalt ist vorbildlich.
Die Aufgaben an sich machen Spaß.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das ewige im Kreis drehen macht jedoch depressiv, das zerrt an den Nerven und ist der Grund für die schlechte Arbeitsatmosphäre.
Die meisten wenn nicht sogar alle Probleme sind hausgemacht, die Mitarbeiter werden angehört jedoch deren Vorschläge nicht angenommen.
Verbesserungsvorschläge
Die GF sollte die Zügel endlich an die nächste Generation abgeben. Sonst bleibt alles so wie es immer war.
Überdenken ob es ein funktionierendes Konzept ist, wenn die GmbH mehr Geschäftsführer hat als Monteure.
Weniger Worte und mehr Taten.
Arbeitsatmosphäre
Auf Techniker Seite seit Jahren Tendenz fallend. Selbst ein Jahr später schafft man es weiter Fachkräfte zu verlieren und stellt hauptsächlich ungelernte ein.
Image
Nach außen recht positiv, dank den Kollegen die abteilungsunabhängig immer das Beste aus den Gegebenheiten machen.
Work-Life-Balance
Wenn das Geforderte, wirtschaftlich und professionell umgesetzt werden soll, steht das Privatleben auf Platz 2.
Karriere/Weiterbildung
Positionswechsel und Aufstieg sind möglich. Veränderungen wird man dadurch aber nicht beeinflussen können, da nur zwei Personen die Entscheidungen treffen.
Gehalt/Benefits
Durchschnittliche Bezahlung, auch wenn das seitens der GF anders dargestellt wird.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das "Entsorgungskonzept" ist ein großer Haufen, der externe Entsorger sortiert dann offensichtliches, Rest ist Mischmüll.
Kollegenzusammenhalt
Unter den Angestellten herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Es werden aber immer weniger.
Umgang mit älteren Kollegen
Die werden genauso geknechtet wie alle anderen auch.
Vorgesetztenverhalten
Hauptsächlich Lippenbekenntnisse.
Arbeitsbedingungen
Bei Werkzeug bekommt man meistens sehr gute Hersteller, das liegt aber hauptsächlich daran, dass sich intern hier die Werkzeugbeschaffer für die Kollegen einsetzen und kämpfen. Die Räumlichkeiten sind jedoch unterdurchschnittlich und entsprechen zum größten Teil nicht den Vorgaben zu ergonomischen Arbeitsbedingungen. Möbel vermutlich 30+ Jahre alt.
Nachtrag ein Jahr später: Die Arbeitsbedingungen sind durch stetig schwindendes Fachpersonal, bei steigender Arbeitslast, schwer zu ertragen.
Kommunikation
Kommunikation hat sich in den letzten Jahren verbessert. Nachtrag: Kommunikation nur zu Kollegen zielführend, zur und von der GF eher Phrasen.
Gleichberechtigung
Man wird schnell ausgenutzt wenn man sich nicht lautstark zu Wort meldet.
Interessante Aufgaben
Wären sie, wenn man nicht mit arbeit überschüttet werden würde.