33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und Kolleginnen (wer heute noch da ist, weiß ich nicht).
Leider sind meine Erfahrungen überwiegend negativ.
Die Kommunikation von der Führung ist oft undeutlich, wechselhaft und distanzlos. Entscheidungen erscheinen häufig nicht logisch und eher launenhaft. Besonders belastend war für mich die ständige Unsicherheit. Man hatte den Eindruck, dass sich die Situation jederzeit ändern kann und dass auch Kündigungen sehr plötzlich erfolgen können. Dies schafft kein gesundes Arbeitsumfeld und macht langfristige Planung schwierig.
Die Balance zwischen Nähe und Distanz der Führung wurde aus meiner Sicht nicht professionell genug gehandhabt. Gleichzeitig hatte es den Anschein, als hätten bestimmte Personen einen besseren Stand als andere. Dazu kommt eine über die Maßen der Branche hohe Fluktuation der Mitarbeitenden. Wenn in der Produktion etwas schieflief, wurde die Verantwortung aus meiner Sicht fast immer bei den Mitarbeitenden gesucht. Ich hatte nie den Eindruck, dass die Führungsebene eigene Entscheidungen oder Fehler ernsthaft hinterfragt hat.
Es gab viele Versprechen aber kaum Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Wer wachsen, Verantwortung übernehmen oder sich fachlich weiterentwickeln möchte, sollte genau hinschauen.
Insgesamt hat das Unternehmen aus meiner Sicht viel Vertrauen verloren. Dass es mittlerweile stark geschrumpft ist, überrascht mich daher nicht. Ich würde Bewerbern raten, sehr aufmerksam zu prüfen, worauf sie sich einlassen.
Eine Führungsschulung wäre sicher angebracht!
Die Firma wird intern und extern sehr geschätzt. Ich habe nichts anderes von intern oder extern mitbekommen.
Überstunden oder Wochenendarbeit kam abhängig vom Projekt schon mal vor.
Es wird einiges gemacht (Elektro Auto, vegetarisches Frühstück). Die Produktionen werden auch nach und nach zu grünen Produktionen umgestellt.
Wenn man die richtige Leistung abruft, wird man auch schnell belohnt.
Das Team funktioniert super zusammen. Man trifft sich auch gerne außerhalb der Arbeitszeit oder bleibt mal länger, um noch zusammen was zu trinken.
Gibt es nur wenige, mit denen aber fair umgegangen wird und die auch ins Team integriert werden. Die Firma besteht vor allem aus jüngeren Kolleg:innen
Am Ende ist es immer noch eine Produktionsfirma in der Medienbranche, wo einfach nicht viel Budget vorhanden ist.
Es gibt viele unterschiedliche Produktionen, die alle ihre eigenen unterschiedliche Aufgaben haben. Langweilig wird es nicht
Immer wieder aufstehen, auch in schweren Zeiten.
Mitgedacht für die AN:innen soweit möglich.
New Work auch im Bewegtbild.
Kommunikation intern anders, unternehmerischer gestalten.
Grössere Projekte, weiter entwickeln auch wenn die Branche gerade strauchelt.
Die Stimmung ist gut, ja Überstunden werden gemacht, aber auch gleich wieder ausgeglichen, es wird auf eine 40h-Woche geachtet und diese auch gelebt.
gute Projekte, leider zu klein - aber konstant am Markt.
sehr viele haben Kinder und können das auch leben.
am Puls der Zeit was Arbeits-Mindset angeht. Interne Schulungen muss man auch wollen (AN seitig).
wer hier sagt, es würde schlecht entlohnt lügt eindeutig. Es sind marktgerechte Gehälter bei einer gelebten 40h-Woche. Besser geht es immer, aber dazu ist es auch gerechtfertigt Leistung zu fordern. Und wer das nicht will...
das kann man sicher immer verbessern.
Wie das so ist im Projektgeschäft mit wechselnden Menschen. Aber warum kommen wohl die alten Hasen immer wieder zurück, wenn es angeblich so schrecklich ist?
Ja - wie immer Luft nach oben. Siehe Transparenz auch in Zahlen leben.
wie oben, mehr gute und strategische Kommunikation hilft der Motivation.
hier hapert es, zu wenig Tacheles und Transparenz in Werten und Fakten oft. Zu viel Teamspirit geschmuse (sorry für die Wortwahl). Hier muss mehr Eingemachtes und Strategie her.
keinerlei Beanstandungen
Auf jeden Fall. Wie in dieser Branche üblich jedoch abhängig vom Markt und der Auftrags-/Projektlage. Und die ist aktuell leider nicht rosig. Muss man aber auch sehen (können), wenn man hier schlecht bewertet.
Die Inhalte sind größtenteils gut und interessant. Bezahlung und Arbeitsbedingungen fand ich auch gut. Homeoffice und flexible Arbeitszeiten machen es deutlich leichter, auch mal einen persönlichen Termin wahrzunehmen.
Für mich fehlte leider die Perspektive, meine Karriere weiterzuentwickeln.
Ich hätte mich gefreut, wenn man mir die Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung geboten hätte. Vielleicht mehr Mitspracherecht für langjährige Kolleg*innen und ein offeneres Ohr für Kritik, solange sie konstruktiv ist.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich bei fast allen Produktionen als sehr angenehm empfunden. Klar knirscht es auch mal, aber wenn man das Gespräch sucht, dann sind auch alle - einschließlich der Geschäftsführung - sehr darum bemüht, Lösungen zu finden.
Anscheinend bei manchen nicht so gut. Ich kenne da hingegen noch ganz andere Läden...
Finde ich fair. Hier gibt es ein Zeiterfassungssystem, das dafür sorgt, dass man den Großteil der Überstunden auch in Freizeit umwandeln kann. Darüber hinaus habe ich es als sehr angenehm empfunden, dass weder Homeoffice noch flexible Arbeitszeiten ein Staatsakt sind, solange man seinen Job zuverlässig erledigt. Hatte den Eindruck, als ob auch Kolleg*innen mit Kindern
Einzig hier hatte ich das Gefühl, als ob es für mich kaum Entwicklungsmöglichkeiten für mich gab.
Ich fand mein Gehalt gut und angemessen für meine Position.
Völlig in Ordnung.
Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass bei den meisten Produktionen und in den mir bekannten Abteilungen ein sehr guter Kollegenzusammenhalt besteht. Man unterstützt sich gegenseitig und es gibt auch immer wieder Menschen, mit denen man sogar sehr gern außerhalb der Arbeit Zeit verbringt.
Fand ich angemessen.
Fand ich fast immer korrekt. Wenn das nicht der Fall war, konnte ich das auch anmerken und wurde gehört. Sogar die Führungsebene ist darum bemüht, auf Kritik einzugehen, ohne gleich aus dem Hemd zu fahren.
Besser als in so manch anderer Produktionsfirma.
Die Kommunikation habe ich immer als höflich und angemessen wahrgenommen. Ich hätte mir an manchen Stellen gewünscht, mehr mit einbezogen zu werden. Choleriker gibt es hier jedoch im Gegensatz zu manch anderen Unternehmen nicht.
Gelegentlich hatte ich den Eindruck, als ob man den Jungs immer noch etwas mehr zutraut. Aber es gab auch Frauen in Führungspositionen, die Familien hatten oder in Teilzeit tätig waren.
Inhaltlich war mein Job super. Hier gibt es unterschiedliche Produktionen. Wer allerdings eher boulevardesk unterwegs ist, wird hier nicht glücklich.
Sehr persönlicher Umgang über alle Ebenen hinweg. Diese Art der Zusammenarbeit muss man natürlich mögen, aber dann ist es eine große Chance, dass persönliche Interessen und Stärken erkannt und individuell gefördert werden. Ideen und Anregungen jeglicher Art werden gehört und ernst genommen, ganz egal, von wem sie kommen. Gemeinsame Mittagspausen, Teamfrühstück und spontane Beerpong-Turniere gehören zum Büroalltag und sorgen für viel freundschaftlichen Austausch innerhalb des Teams.
Kommt sehr auf die Phase und die Projekte an, aber vermutlich branchenüblich. Auf schnellen Überstundenausgleich wird geachtet.
Karriere: Hier hat man alle Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Individuelle Ziele - und den Weg dahin - kann man jederzeit sehr offen mit der Geschäftsführung besprechen. / Weiterbildung: Nicht wahnsinnig regelmäßig, aber es besteht großes Interesse, die Mitarbeitenden in individuellen Stärken zu fördern und Expertisen auch innerhalb des Teams weiterzugeben. Eigeninitiative lohnt sich!
Sicher nicht überdurchschnittlich, aber man kann darüber fair und auf Augenhöhe sprechen.
Veggie-Teamfrühstück, Lastenrad, E-Auto, Freistellung für Friedensdemo, eine ausgebildete Mental-Health-Ersthelferin... 100%.
Das Team ist uneingeschränkt toll. Konkurrenzkampf habe ich hier nie erlebt, stattdessen hilft man sich gegenseitig, wo man kann - auch, und vor allem, wenn es mal stressig wird.
Engagement wird gesehen und wertgeschätzt. Es gibt zwar keine wirklich regelmäßige/moderne Feedbackkultur, man kann aber jederzeit das Gespräch suchen.
Keine besonders spannende Umgebung, aber große Büroräume mit guter Ausstattung. Im Sommer wird's ziemlich warm, Homeoffice ist je nach Team, Projekt und Absprache gut möglich.
An sich läuft die Kommunikation untereinander toll, es gibt ein regelmäßiges Update zu allen Bereichen beim Teamfrühstück, und auch im HO ist man über Teams eigentlich immer komplett dabei und fühlt sich nie außen vor. Dadurch, dass die Auftragslage sich schnell verändern kann, werden die Teams, Prios und Projektzugehörigkeiten ab und an spontan neu durchmischt. Solche Prozesse können schnell gehen und werden nicht immer transparent erklärt. Trotzdem kann man von dem/der Vorgesetzten bis zur Geschäftsführung jede:n offen ansprechen und nachfragen.
Wer sich einbringt, wird gesehen. Vollkommen unabhängig von sonstigen Faktoren.
Kluge und spannende Auswahl an Projekten in verschiedenen Bereichen. Sehr hochwertige Produktionen, immer häufiger mit Fokus auf non-linear. Lust auf mehr Innovation ist auf jeden Fall spürbar - und realistisch! Natürlich ist nicht immer jede zugeteilte Aufgabe ein Volltreffer, trotzdem wird dabei nach Möglichkeit auf persönliche Präferenzen und Raum für Kreativität geachtet.
Chefetage
Faire Bezahlung und Ehrlichkeit wäre ein Anfang.
Die Projekte, das Team, die lockere Art unter den Mitarbeitenden, Homeoffice
Die Kommunikation, das Ego, die Bezahlung. Das ist kein modernes Arbeitsverhältnis auf Augenhöhe. Da sollte man mal ran. Es gibt viel zu wenig erfahrene Leute, dafür eine ganze Mannschaft bestehend aus Praktikant*innen und Volontär*innen.
Besser kommunizieren, ehrlicher und aufrichtiger mit Mitarbeitenden sein. Was man nach außen kommuniziert, sollte im Innen auch umgesetzt werden. Mitarbeitende nicht als Ware sehen. Sich selbst nicht so wichtig nehmen. Viele moderne Unternehmen lassen sich professionell beraten, vielleicht könnte das hier helfen.
Im Team ist die Atmosphäre top. Die Führungsebene macht den Schnitt hier kaputt.
Gute Filme, das wissen auch langjährige Kund*innen. Viele Externe reden aber wegen der Kommunikation und den teils abstrusen Erwartungen schlecht über die
Firma.
Absolut ausbaufähig. Wenn auch nicht ganz brabchenuntypisch.
Weiterbildungen gibt es hier und da. Aufstiegsmöglichkeiten eher weniger. Das
bleibt den Schmeichelnden vorbehalten.
Es drängt sich die Annahme auf, dass Mitarbeitende hier nach persönlichen Befindlichkeiten bezahlt werden. Wer gut schmeichelt und mitspielt, darf bleiben und verdient.
Veganes Frühstück und ein Lastenrad. Es gab bis vor kurzem auch eine green consultant. Gut fürs Image.
Grandios. So ein freundliches, loyales Team sieht man in der Branche selten.
Gibt kaum welche. Bis auf die Vorgesetzten.
Bei allem Wohlwollen… Die Geschäftsführung suggeriert flache Hierarchien, lockere Strukturen und Kommunikation auf Augenhöhe. In Wirklichkeit weht ein anderer Wind. Mitarbeitende werden vertröstet, ausgespielt, geschnitten und unangenehm vorgeführt. Das passiert nur denjenigen, die es nicht schaffen, der Geschäftsführung glaubhaft zu schmeicheln. Oder zu oft anderer Meinung sind. Alles andere als professionell und objektiv.
Hübsches Büro, nette Atmosphäre, eine Lounge. Nur die Umgebung ist alles andere als Ehrenfeld.
Mitarbeitende werden hingehalten, Verträge kurz vor Ende nicht verlängert und die projektspezifische Kommunikation erfolgt selten auf Augenhöhe.
Üblich, aber nicht ganz fair. Weibliche Kolleginnen werden (immer noch) weniger gehört/bezahlt, als männliche. Da hilft auch alles Gendern nichts.
Es gibt viele attraktive Projekte. Seit einiger Zeit aber auch den üblichen, austauschbaren Trash…
- die tollen Mitarbeiter!!!!!
- die Arbeit auf Augenhöhe
- auch junge Leute bekommen hier eine Chance und dürfen mitreden
- jeder hat hier ein offenes Ohr für dich
- spannende und vielfältige Aufgaben
- tolles Büro mit Snacks, Frühstück und Kaffee für alle
- Vegane Lebensmittel
- man bekommt das Gefühl ein Geschätzter Mitarbeiter zu sein
Übrigens: Ich wurde liebevoll verabschiedet, so habe ich es auch bei allen anderen Praktis und Mitarbeitern miterlebt. Danke für die Tolle Zeit!
Außer dem geldlichen Aspekt habe ich wirklich keine Verbesserungsvorschläge - 10/10. Alles andere sind wirklich Kleinigkeiten und nicht nennenswert.
Man wird gelobt und es wird auch große Dankbarkeit gezeigt, wenn man für jemanden Einspringt. Die tolle Lounge und die Küche laden zum gemütlichen Beisammensitzen in der Pause oder nach der Arbeit ein. In fast jedem Büro gibt es eine Couch, Pflanzen und Bilder - auch das finde ich macht die Arbeit deutlich schöner! Ich wurde am ersten Tag total nett Empfangen - da der erste Eindruck zählt, war ich direkt sehr entspannt. Ich wurde rumgeführt und allen Mitarbeitern vorgestellt. So habe ich mich sehr willkommen gefühlt und nicht "nur" wie eine Praktikantin.
Was ich auch herausragend fand: Es gab eine Mitarbeiterin, die eine Weiterbildung machte und als Seelsorger für die Firma zur Stelle stand.
Der Durchschnitt in der Medienbranche (ich kann nur für Praktis sprechen) und mein einziger Kritikpunkt.
Frisches Obst, Brötchen mit veganem Aufschnitt und Hafer/Soja Milch. Endlich ein Unternehmen was sich auch an der Zeit orientiert :-) Die Firma hat einem die Möglichkeit gegeben, während der Arbeitszeit auf die Ukraine Demo zu gehen und man hatte in Corona-Zeiten (wie auch jetzt und natürlich nur, wenn es die Aufgaben zugelassen haben) die Möglichkeit im Home-Office zu bleiben. Finde ich stark!!!
Hier würde ich sogar mehr als 5 Sterne vergeben, wenn ich könnte. Die Me worker sind wie eine kleine Familie, finde ich klasse!
Auch hier würde ich wenn Möglich 6 Sterne vergeben. Habe ich bei anderen Unternehmen schon ganz anders erlebt. Alles läuft sehr auf Augenhöhe ab und es herrscht ein freundlicher, offener Umgang miteinander. Man wird auch gelobt und erhält Feedback.
Ich durfte an mehreren Formaten mitarbeiten und wirklich sehr viele verschiedene "Stationen" durchleben. Egal ob Schnitt, Dreh oder Recherche und Meetings im Büro - alles ist dabei!
Coole Projekte, nette Kolleg:innen
-Die heftigste "Drehtür" von Firma, die jemals gesehen habe. Man ist mal eine oder zwei Wochen nicht da und kennt dann gefühlt niemanden mehr.
-Teilweise wird Einschüchterung oder sogar Angst vor der Kündigung (bzw. ausbleibender Vertragsverlängerung) als Motivationsmittel genutzt. Diese Abteilungslieter:innen erzielen damit zwar die gewünschten Ergebnisse aber auf menschlicher Ebene ist das absolut inakzeptabel!
Kritik, Anregungen und Ideen einem offenen Ohr begegnen, statt diese aufgrund von (angeblich) mangelnder Berufserfahrung oder zu geringem Alter abzuweisen.
Ganz nett, schöne Büros und genug Platz.
Die Produktionen genießen ein super Image, leider auf Kosten aller anderen Aspekte; ich bin mir sicher, dass das auch anders geht.
Es wird viel abverlangt, Überstunden sind normal - allerdings in der gesamten Industrie.
Hier werden Mitarbeiter:innen aus persönlicher Zuneigung selektiert, habe mitbekommen, dass Leute bei anstehenden Weiterbildungen ausgeschlossen wurden, weil jemand in der Firmenführung nicht gut auf sie zu sprechen war. Geht gar nicht!
Leider in dieser Firma ein schwieriges Thema.
Fing als "greenwashing" an, aber mittlerweile tatsächlich gut dabei.
Unter gleich angeordneten-sehr gut, Abteilungs- bzw. Schichtübergreifend eher weniger.
Es werden Flache hierachien vorgegaukelt, die wichtigen und persönlichen Entscheidungen fallen jedoch hinter geschlossenen Türen und sind unberuhigend oft durch keine Logik dieser Welt nachvollziehbar.
Oft fehlen Arbeitsmittel, Hinweise darauf werden erst "kurz vor Zwölf" ernst genommen, leider nicht in Planungsphasen o.Ä..
Davon abgesehen tatsächlich sehr gut.
Grottig, vor allem für eine Firma, deren Produkt im Endeffekt Kommunikation ist - Was ist hier los?
Hier kann die Firma punkten, tolle Formate.
Angst - Ausgrenzung - Scheinheiligkeit
Schlecht - keine Sendeminuten - kein Umsatz - ein Abschreibeprojekt.
Träumen darf man hier noch - und falschen Versprechungen glauben, von denen später niemand mehr was weiß.
Nur, was nach außen kommuniziert werden kann und muss.
Unterirdisch. Es wird gebrüllt und im Zwei Augen Gespräch fliegen die Fetzen bis einer weint.
Wer bei 31 Grad ohne Klimaanlage noch denken kann - immer herein hereinspaziert.
Trotz vieler Möglichkeiten keine Kommunikation. Wenn dann nur in eine Richtung. O-Ton: "Nicht fragen - machen."
Random.
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