15 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer wieder aufstehen, auch in schweren Zeiten.
Mitgedacht für die AN:innen soweit möglich.
New Work auch im Bewegtbild.
Kommunikation intern anders, unternehmerischer gestalten.
Grössere Projekte, weiter entwickeln auch wenn die Branche gerade strauchelt.
Die Stimmung ist gut, ja Überstunden werden gemacht, aber auch gleich wieder ausgeglichen, es wird auf eine 40h-Woche geachtet und diese auch gelebt.
gute Projekte, leider zu klein - aber konstant am Markt.
sehr viele haben Kinder und können das auch leben.
am Puls der Zeit was Arbeits-Mindset angeht. Interne Schulungen muss man auch wollen (AN seitig).
wer hier sagt, es würde schlecht entlohnt lügt eindeutig. Es sind marktgerechte Gehälter bei einer gelebten 40h-Woche. Besser geht es immer, aber dazu ist es auch gerechtfertigt Leistung zu fordern. Und wer das nicht will...
das kann man sicher immer verbessern.
Wie das so ist im Projektgeschäft mit wechselnden Menschen. Aber warum kommen wohl die alten Hasen immer wieder zurück, wenn es angeblich so schrecklich ist?
Ja - wie immer Luft nach oben. Siehe Transparenz auch in Zahlen leben.
wie oben, mehr gute und strategische Kommunikation hilft der Motivation.
hier hapert es, zu wenig Tacheles und Transparenz in Werten und Fakten oft. Zu viel Teamspirit geschmuse (sorry für die Wortwahl). Hier muss mehr Eingemachtes und Strategie her.
keinerlei Beanstandungen
Auf jeden Fall. Wie in dieser Branche üblich jedoch abhängig vom Markt und der Auftrags-/Projektlage. Und die ist aktuell leider nicht rosig. Muss man aber auch sehen (können), wenn man hier schlecht bewertet.
Angst - Ausgrenzung - Scheinheiligkeit
Schlecht - keine Sendeminuten - kein Umsatz - ein Abschreibeprojekt.
Träumen darf man hier noch - und falschen Versprechungen glauben, von denen später niemand mehr was weiß.
Nur, was nach außen kommuniziert werden kann und muss.
Unterirdisch. Es wird gebrüllt und im Zwei Augen Gespräch fliegen die Fetzen bis einer weint.
Wer bei 31 Grad ohne Klimaanlage noch denken kann - immer herein hereinspaziert.
Trotz vieler Möglichkeiten keine Kommunikation. Wenn dann nur in eine Richtung. O-Ton: "Nicht fragen - machen."
Random.
Die Inhalte sind größtenteils gut und interessant. Bezahlung und Arbeitsbedingungen fand ich auch gut. Homeoffice und flexible Arbeitszeiten machen es deutlich leichter, auch mal einen persönlichen Termin wahrzunehmen.
Für mich fehlte leider die Perspektive, meine Karriere weiterzuentwickeln.
Ich hätte mich gefreut, wenn man mir die Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung geboten hätte. Vielleicht mehr Mitspracherecht für langjährige Kolleg*innen und ein offeneres Ohr für Kritik, solange sie konstruktiv ist.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich bei fast allen Produktionen als sehr angenehm empfunden. Klar knirscht es auch mal, aber wenn man das Gespräch sucht, dann sind auch alle - einschließlich der Geschäftsführung - sehr darum bemüht, Lösungen zu finden.
Anscheinend bei manchen nicht so gut. Ich kenne da hingegen noch ganz andere Läden...
Finde ich fair. Hier gibt es ein Zeiterfassungssystem, das dafür sorgt, dass man den Großteil der Überstunden auch in Freizeit umwandeln kann. Darüber hinaus habe ich es als sehr angenehm empfunden, dass weder Homeoffice noch flexible Arbeitszeiten ein Staatsakt sind, solange man seinen Job zuverlässig erledigt. Hatte den Eindruck, als ob auch Kolleg*innen mit Kindern
Einzig hier hatte ich das Gefühl, als ob es für mich kaum Entwicklungsmöglichkeiten für mich gab.
Ich fand mein Gehalt gut und angemessen für meine Position.
Völlig in Ordnung.
Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass bei den meisten Produktionen und in den mir bekannten Abteilungen ein sehr guter Kollegenzusammenhalt besteht. Man unterstützt sich gegenseitig und es gibt auch immer wieder Menschen, mit denen man sogar sehr gern außerhalb der Arbeit Zeit verbringt.
Fand ich angemessen.
Fand ich fast immer korrekt. Wenn das nicht der Fall war, konnte ich das auch anmerken und wurde gehört. Sogar die Führungsebene ist darum bemüht, auf Kritik einzugehen, ohne gleich aus dem Hemd zu fahren.
Besser als in so manch anderer Produktionsfirma.
Die Kommunikation habe ich immer als höflich und angemessen wahrgenommen. Ich hätte mir an manchen Stellen gewünscht, mehr mit einbezogen zu werden. Choleriker gibt es hier jedoch im Gegensatz zu manch anderen Unternehmen nicht.
Gelegentlich hatte ich den Eindruck, als ob man den Jungs immer noch etwas mehr zutraut. Aber es gab auch Frauen in Führungspositionen, die Familien hatten oder in Teilzeit tätig waren.
Inhaltlich war mein Job super. Hier gibt es unterschiedliche Produktionen. Wer allerdings eher boulevardesk unterwegs ist, wird hier nicht glücklich.
Sehr persönlicher Umgang über alle Ebenen hinweg. Diese Art der Zusammenarbeit muss man natürlich mögen, aber dann ist es eine große Chance, dass persönliche Interessen und Stärken erkannt und individuell gefördert werden. Ideen und Anregungen jeglicher Art werden gehört und ernst genommen, ganz egal, von wem sie kommen. Gemeinsame Mittagspausen, Teamfrühstück und spontane Beerpong-Turniere gehören zum Büroalltag und sorgen für viel freundschaftlichen Austausch innerhalb des Teams.
Kommt sehr auf die Phase und die Projekte an, aber vermutlich branchenüblich. Auf schnellen Überstundenausgleich wird geachtet.
Karriere: Hier hat man alle Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Individuelle Ziele - und den Weg dahin - kann man jederzeit sehr offen mit der Geschäftsführung besprechen. / Weiterbildung: Nicht wahnsinnig regelmäßig, aber es besteht großes Interesse, die Mitarbeitenden in individuellen Stärken zu fördern und Expertisen auch innerhalb des Teams weiterzugeben. Eigeninitiative lohnt sich!
Sicher nicht überdurchschnittlich, aber man kann darüber fair und auf Augenhöhe sprechen.
Veggie-Teamfrühstück, Lastenrad, E-Auto, Freistellung für Friedensdemo, eine ausgebildete Mental-Health-Ersthelferin... 100%.
Das Team ist uneingeschränkt toll. Konkurrenzkampf habe ich hier nie erlebt, stattdessen hilft man sich gegenseitig, wo man kann - auch, und vor allem, wenn es mal stressig wird.
Engagement wird gesehen und wertgeschätzt. Es gibt zwar keine wirklich regelmäßige/moderne Feedbackkultur, man kann aber jederzeit das Gespräch suchen.
Keine besonders spannende Umgebung, aber große Büroräume mit guter Ausstattung. Im Sommer wird's ziemlich warm, Homeoffice ist je nach Team, Projekt und Absprache gut möglich.
An sich läuft die Kommunikation untereinander toll, es gibt ein regelmäßiges Update zu allen Bereichen beim Teamfrühstück, und auch im HO ist man über Teams eigentlich immer komplett dabei und fühlt sich nie außen vor. Dadurch, dass die Auftragslage sich schnell verändern kann, werden die Teams, Prios und Projektzugehörigkeiten ab und an spontan neu durchmischt. Solche Prozesse können schnell gehen und werden nicht immer transparent erklärt. Trotzdem kann man von dem/der Vorgesetzten bis zur Geschäftsführung jede:n offen ansprechen und nachfragen.
Wer sich einbringt, wird gesehen. Vollkommen unabhängig von sonstigen Faktoren.
Kluge und spannende Auswahl an Projekten in verschiedenen Bereichen. Sehr hochwertige Produktionen, immer häufiger mit Fokus auf non-linear. Lust auf mehr Innovation ist auf jeden Fall spürbar - und realistisch! Natürlich ist nicht immer jede zugeteilte Aufgabe ein Volltreffer, trotzdem wird dabei nach Möglichkeit auf persönliche Präferenzen und Raum für Kreativität geachtet.
Die Projekte, das Team, die lockere Art unter den Mitarbeitenden, Homeoffice
Die Kommunikation, das Ego, die Bezahlung. Das ist kein modernes Arbeitsverhältnis auf Augenhöhe. Da sollte man mal ran. Es gibt viel zu wenig erfahrene Leute, dafür eine ganze Mannschaft bestehend aus Praktikant*innen und Volontär*innen.
Besser kommunizieren, ehrlicher und aufrichtiger mit Mitarbeitenden sein. Was man nach außen kommuniziert, sollte im Innen auch umgesetzt werden. Mitarbeitende nicht als Ware sehen. Sich selbst nicht so wichtig nehmen. Viele moderne Unternehmen lassen sich professionell beraten, vielleicht könnte das hier helfen.
Im Team ist die Atmosphäre top. Die Führungsebene macht den Schnitt hier kaputt.
Gute Filme, das wissen auch langjährige Kund*innen. Viele Externe reden aber wegen der Kommunikation und den teils abstrusen Erwartungen schlecht über die
Firma.
Absolut ausbaufähig. Wenn auch nicht ganz brabchenuntypisch.
Weiterbildungen gibt es hier und da. Aufstiegsmöglichkeiten eher weniger. Das
bleibt den Schmeichelnden vorbehalten.
Es drängt sich die Annahme auf, dass Mitarbeitende hier nach persönlichen Befindlichkeiten bezahlt werden. Wer gut schmeichelt und mitspielt, darf bleiben und verdient.
Veganes Frühstück und ein Lastenrad. Es gab bis vor kurzem auch eine green consultant. Gut fürs Image.
Grandios. So ein freundliches, loyales Team sieht man in der Branche selten.
Gibt kaum welche. Bis auf die Vorgesetzten.
Bei allem Wohlwollen… Die Geschäftsführung suggeriert flache Hierarchien, lockere Strukturen und Kommunikation auf Augenhöhe. In Wirklichkeit weht ein anderer Wind. Mitarbeitende werden vertröstet, ausgespielt, geschnitten und unangenehm vorgeführt. Das passiert nur denjenigen, die es nicht schaffen, der Geschäftsführung glaubhaft zu schmeicheln. Oder zu oft anderer Meinung sind. Alles andere als professionell und objektiv.
Hübsches Büro, nette Atmosphäre, eine Lounge. Nur die Umgebung ist alles andere als Ehrenfeld.
Mitarbeitende werden hingehalten, Verträge kurz vor Ende nicht verlängert und die projektspezifische Kommunikation erfolgt selten auf Augenhöhe.
Üblich, aber nicht ganz fair. Weibliche Kolleginnen werden (immer noch) weniger gehört/bezahlt, als männliche. Da hilft auch alles Gendern nichts.
Es gibt viele attraktive Projekte. Seit einiger Zeit aber auch den üblichen, austauschbaren Trash…
Coole Projekte, nette Kolleg:innen
-Die heftigste "Drehtür" von Firma, die jemals gesehen habe. Man ist mal eine oder zwei Wochen nicht da und kennt dann gefühlt niemanden mehr.
-Teilweise wird Einschüchterung oder sogar Angst vor der Kündigung (bzw. ausbleibender Vertragsverlängerung) als Motivationsmittel genutzt. Diese Abteilungslieter:innen erzielen damit zwar die gewünschten Ergebnisse aber auf menschlicher Ebene ist das absolut inakzeptabel!
Kritik, Anregungen und Ideen einem offenen Ohr begegnen, statt diese aufgrund von (angeblich) mangelnder Berufserfahrung oder zu geringem Alter abzuweisen.
Ganz nett, schöne Büros und genug Platz.
Die Produktionen genießen ein super Image, leider auf Kosten aller anderen Aspekte; ich bin mir sicher, dass das auch anders geht.
Es wird viel abverlangt, Überstunden sind normal - allerdings in der gesamten Industrie.
Hier werden Mitarbeiter:innen aus persönlicher Zuneigung selektiert, habe mitbekommen, dass Leute bei anstehenden Weiterbildungen ausgeschlossen wurden, weil jemand in der Firmenführung nicht gut auf sie zu sprechen war. Geht gar nicht!
Leider in dieser Firma ein schwieriges Thema.
Fing als "greenwashing" an, aber mittlerweile tatsächlich gut dabei.
Unter gleich angeordneten-sehr gut, Abteilungs- bzw. Schichtübergreifend eher weniger.
Es werden Flache hierachien vorgegaukelt, die wichtigen und persönlichen Entscheidungen fallen jedoch hinter geschlossenen Türen und sind unberuhigend oft durch keine Logik dieser Welt nachvollziehbar.
Oft fehlen Arbeitsmittel, Hinweise darauf werden erst "kurz vor Zwölf" ernst genommen, leider nicht in Planungsphasen o.Ä..
Davon abgesehen tatsächlich sehr gut.
Grottig, vor allem für eine Firma, deren Produkt im Endeffekt Kommunikation ist - Was ist hier los?
Hier kann die Firma punkten, tolle Formate.
Freundlich, freundschaftlich, respektvoll.
Man bemüht sich - aber gerade bei Projekten unter Zeitdruck gerät die Balance auch mal unter die Räder.
Viele Mitarbeiter:innen haben hier den Weg vom Volo oder Azubi bis zum Redakteur, Produktionsleiter, Cutter etc. geschafft. Gute, aber nicht wirklich regelmäßige Fortbildungen.
Gemessen an der Branche hoch. Es gibt ein E-Auto, ein Lastenrad, vegetarisches Bio-Frühstück fürs Team (einmal pro Woche).
Die Lage ist top, auch wenn das Umfeld sehr schmucklos ist. Gute Büroausstattung, nagelneue Laptops fürs Homeoffice etc. Im Sommer fehlt eine Klimaanlage.
Klappt selbst in home-office Zeiten, vielleicht nicht ganz so gut wie sonst, aber gut.
Spannende Themen in allen Bereichen und eine kluge Auswahl an Projekten.
Auf Augenhöhe, respektvoll, auf neuestem Stand, gute Kultur, Bildung zählt, gute Mischung von Teams
weiter so.
immer rücksichtsvoll, ganz reguläre Arbeitszeiten (in dieser Branche!), neueste Technik, Home Office und Remote an allen Plätzen und Servern bereits vor Corona.
mehr als branchenüblich
geht halt nicht immer "green" aber die Richtung stimmt.
überall und mit allen hohe Hilfsbereitschaft
Der Kopf stimmt! Das transportiert sich auch auf die mittlere Ebene
tägliche Coffee Meetings, regelmäßiges updaten, Teams Channel Nutzung etc.
stetig hochwertige und neue Inhalte
Die Stimmung und Arbeitsweise ist sehr angenehm. Auch als Praktikant wird Wert auf dessen Meinung gelegt und auch die verrücktesten Ideen werden hier ernstgenommen.
Der Zusammenhalt ist hier was besonderes. Alle sind hilfsbereit und greifen sich vor allem in Krisenzeiten unter die Arme, was Nachtschichten und Wochenendarbeit vollkommen erträglich macht.
Manchmal ein bisschen undurchlässig aber allgemein respektvoller Umgang.
Bei der Arbeit mit vielen kreativen Köpfen kann die Kommunikation schonmal schwierig werden, ist aber mit der richtigen Einstellung unproblematisch.
Man hat die Möglichkeit an vielen sehr unterschiedlichen Projekten mitzuarbeiten und beinahe alle Aufgabenbereiche auszutesten. Gerade als Praktikum ist es das perfekte Sprungbrett in die Medien und TV-Welt.
Die Abwechslung der Themen und Aufgaben mit denen man sich als Prakti beschäftigt, das offene und sehr lustige Team und die Lage im coolen Ehrenfeld.
Die Atmosphäre war sehr gut! Junge, aufgeschlossene und sehr hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, die immer ein offenes Ohr haben. Dienstags gibt’s Frühstücksmeeting mit allen zusammen :-) und Freitags auch mal ein Feierabend-Kölsch!
Bei Bedarf war Home Office in meiner Redaktion möglich. Auch Arzttermine wahrzunehmen waren nach Absprache überhaupt kein Problem.
Hierzu kann ich nichts sagen, da ich nur Praktikantin gewesen bin.
Praktikum wurde zum Glück bezahlt! Nicht üblich in der Medienbranche!
Ich war in einem super Team, dass sich jederzeit gegenseitig unterstützt hat. :-)
Es gibt nur junge Kollegen. ;-)
Lockerer und direkter/ehrlicher Umgang mit den Angestellten. Immer fair und einwandfrei!
Die Arbeitsbedingungen waren an sich immer Top, leider gab es einen Mangel an verfügbaren Plätzen mit Computern. Was bedeutete, dass ich jeden Tag an einem anderen Rechner saß oder aber am Tisch wo die Meetings stattgefunden haben. Gegen Ende hatte sich die Situation dann für mich etwas verbessert.
Zu Beginn meines Praktikums musste ich mich selbst in kleinere redaktionsinterne Teammeetings einbinden und wurde nicht gefragt. Irgendwann war es dann selbstverständlich, dass ich auch dabei bin. Das gilt allerdings nicht für das wöchentliche Frühstücksmeeting - Abwesenheit war hier Pflicht.
Definitiv vorhanden. Niemand wird benachteiligt!
So verdient kununu Geld.