11 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und Kolleginnen (wer heute noch da ist, weiß ich nicht).
Leider sind meine Erfahrungen überwiegend negativ.
Die Kommunikation von der Führung ist oft undeutlich, wechselhaft und distanzlos. Entscheidungen erscheinen häufig nicht logisch und eher launenhaft. Besonders belastend war für mich die ständige Unsicherheit. Man hatte den Eindruck, dass sich die Situation jederzeit ändern kann und dass auch Kündigungen sehr plötzlich erfolgen können. Dies schafft kein gesundes Arbeitsumfeld und macht langfristige Planung schwierig.
Die Balance zwischen Nähe und Distanz der Führung wurde aus meiner Sicht nicht professionell genug gehandhabt. Gleichzeitig hatte es den Anschein, als hätten bestimmte Personen einen besseren Stand als andere. Dazu kommt eine über die Maßen der Branche hohe Fluktuation der Mitarbeitenden. Wenn in der Produktion etwas schieflief, wurde die Verantwortung aus meiner Sicht fast immer bei den Mitarbeitenden gesucht. Ich hatte nie den Eindruck, dass die Führungsebene eigene Entscheidungen oder Fehler ernsthaft hinterfragt hat.
Es gab viele Versprechen aber kaum Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Wer wachsen, Verantwortung übernehmen oder sich fachlich weiterentwickeln möchte, sollte genau hinschauen.
Insgesamt hat das Unternehmen aus meiner Sicht viel Vertrauen verloren. Dass es mittlerweile stark geschrumpft ist, überrascht mich daher nicht. Ich würde Bewerbern raten, sehr aufmerksam zu prüfen, worauf sie sich einlassen.
Eine Führungsschulung wäre sicher angebracht!
Die Inhalte sind größtenteils gut und interessant. Bezahlung und Arbeitsbedingungen fand ich auch gut. Homeoffice und flexible Arbeitszeiten machen es deutlich leichter, auch mal einen persönlichen Termin wahrzunehmen.
Für mich fehlte leider die Perspektive, meine Karriere weiterzuentwickeln.
Ich hätte mich gefreut, wenn man mir die Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung geboten hätte. Vielleicht mehr Mitspracherecht für langjährige Kolleg*innen und ein offeneres Ohr für Kritik, solange sie konstruktiv ist.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich bei fast allen Produktionen als sehr angenehm empfunden. Klar knirscht es auch mal, aber wenn man das Gespräch sucht, dann sind auch alle - einschließlich der Geschäftsführung - sehr darum bemüht, Lösungen zu finden.
Anscheinend bei manchen nicht so gut. Ich kenne da hingegen noch ganz andere Läden...
Finde ich fair. Hier gibt es ein Zeiterfassungssystem, das dafür sorgt, dass man den Großteil der Überstunden auch in Freizeit umwandeln kann. Darüber hinaus habe ich es als sehr angenehm empfunden, dass weder Homeoffice noch flexible Arbeitszeiten ein Staatsakt sind, solange man seinen Job zuverlässig erledigt. Hatte den Eindruck, als ob auch Kolleg*innen mit Kindern
Einzig hier hatte ich das Gefühl, als ob es für mich kaum Entwicklungsmöglichkeiten für mich gab.
Ich fand mein Gehalt gut und angemessen für meine Position.
Völlig in Ordnung.
Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass bei den meisten Produktionen und in den mir bekannten Abteilungen ein sehr guter Kollegenzusammenhalt besteht. Man unterstützt sich gegenseitig und es gibt auch immer wieder Menschen, mit denen man sogar sehr gern außerhalb der Arbeit Zeit verbringt.
Fand ich angemessen.
Fand ich fast immer korrekt. Wenn das nicht der Fall war, konnte ich das auch anmerken und wurde gehört. Sogar die Führungsebene ist darum bemüht, auf Kritik einzugehen, ohne gleich aus dem Hemd zu fahren.
Besser als in so manch anderer Produktionsfirma.
Die Kommunikation habe ich immer als höflich und angemessen wahrgenommen. Ich hätte mir an manchen Stellen gewünscht, mehr mit einbezogen zu werden. Choleriker gibt es hier jedoch im Gegensatz zu manch anderen Unternehmen nicht.
Gelegentlich hatte ich den Eindruck, als ob man den Jungs immer noch etwas mehr zutraut. Aber es gab auch Frauen in Führungspositionen, die Familien hatten oder in Teilzeit tätig waren.
Inhaltlich war mein Job super. Hier gibt es unterschiedliche Produktionen. Wer allerdings eher boulevardesk unterwegs ist, wird hier nicht glücklich.
Chefetage
Faire Bezahlung und Ehrlichkeit wäre ein Anfang.
Die Projekte, das Team, die lockere Art unter den Mitarbeitenden, Homeoffice
Die Kommunikation, das Ego, die Bezahlung. Das ist kein modernes Arbeitsverhältnis auf Augenhöhe. Da sollte man mal ran. Es gibt viel zu wenig erfahrene Leute, dafür eine ganze Mannschaft bestehend aus Praktikant*innen und Volontär*innen.
Besser kommunizieren, ehrlicher und aufrichtiger mit Mitarbeitenden sein. Was man nach außen kommuniziert, sollte im Innen auch umgesetzt werden. Mitarbeitende nicht als Ware sehen. Sich selbst nicht so wichtig nehmen. Viele moderne Unternehmen lassen sich professionell beraten, vielleicht könnte das hier helfen.
Im Team ist die Atmosphäre top. Die Führungsebene macht den Schnitt hier kaputt.
Gute Filme, das wissen auch langjährige Kund*innen. Viele Externe reden aber wegen der Kommunikation und den teils abstrusen Erwartungen schlecht über die
Firma.
Absolut ausbaufähig. Wenn auch nicht ganz brabchenuntypisch.
Weiterbildungen gibt es hier und da. Aufstiegsmöglichkeiten eher weniger. Das
bleibt den Schmeichelnden vorbehalten.
Es drängt sich die Annahme auf, dass Mitarbeitende hier nach persönlichen Befindlichkeiten bezahlt werden. Wer gut schmeichelt und mitspielt, darf bleiben und verdient.
Veganes Frühstück und ein Lastenrad. Es gab bis vor kurzem auch eine green consultant. Gut fürs Image.
Grandios. So ein freundliches, loyales Team sieht man in der Branche selten.
Gibt kaum welche. Bis auf die Vorgesetzten.
Bei allem Wohlwollen… Die Geschäftsführung suggeriert flache Hierarchien, lockere Strukturen und Kommunikation auf Augenhöhe. In Wirklichkeit weht ein anderer Wind. Mitarbeitende werden vertröstet, ausgespielt, geschnitten und unangenehm vorgeführt. Das passiert nur denjenigen, die es nicht schaffen, der Geschäftsführung glaubhaft zu schmeicheln. Oder zu oft anderer Meinung sind. Alles andere als professionell und objektiv.
Hübsches Büro, nette Atmosphäre, eine Lounge. Nur die Umgebung ist alles andere als Ehrenfeld.
Mitarbeitende werden hingehalten, Verträge kurz vor Ende nicht verlängert und die projektspezifische Kommunikation erfolgt selten auf Augenhöhe.
Üblich, aber nicht ganz fair. Weibliche Kolleginnen werden (immer noch) weniger gehört/bezahlt, als männliche. Da hilft auch alles Gendern nichts.
Es gibt viele attraktive Projekte. Seit einiger Zeit aber auch den üblichen, austauschbaren Trash…
Coole Projekte, nette Kolleg:innen
-Die heftigste "Drehtür" von Firma, die jemals gesehen habe. Man ist mal eine oder zwei Wochen nicht da und kennt dann gefühlt niemanden mehr.
-Teilweise wird Einschüchterung oder sogar Angst vor der Kündigung (bzw. ausbleibender Vertragsverlängerung) als Motivationsmittel genutzt. Diese Abteilungslieter:innen erzielen damit zwar die gewünschten Ergebnisse aber auf menschlicher Ebene ist das absolut inakzeptabel!
Kritik, Anregungen und Ideen einem offenen Ohr begegnen, statt diese aufgrund von (angeblich) mangelnder Berufserfahrung oder zu geringem Alter abzuweisen.
Ganz nett, schöne Büros und genug Platz.
Die Produktionen genießen ein super Image, leider auf Kosten aller anderen Aspekte; ich bin mir sicher, dass das auch anders geht.
Es wird viel abverlangt, Überstunden sind normal - allerdings in der gesamten Industrie.
Hier werden Mitarbeiter:innen aus persönlicher Zuneigung selektiert, habe mitbekommen, dass Leute bei anstehenden Weiterbildungen ausgeschlossen wurden, weil jemand in der Firmenführung nicht gut auf sie zu sprechen war. Geht gar nicht!
Leider in dieser Firma ein schwieriges Thema.
Fing als "greenwashing" an, aber mittlerweile tatsächlich gut dabei.
Unter gleich angeordneten-sehr gut, Abteilungs- bzw. Schichtübergreifend eher weniger.
Es werden Flache hierachien vorgegaukelt, die wichtigen und persönlichen Entscheidungen fallen jedoch hinter geschlossenen Türen und sind unberuhigend oft durch keine Logik dieser Welt nachvollziehbar.
Oft fehlen Arbeitsmittel, Hinweise darauf werden erst "kurz vor Zwölf" ernst genommen, leider nicht in Planungsphasen o.Ä..
Davon abgesehen tatsächlich sehr gut.
Grottig, vor allem für eine Firma, deren Produkt im Endeffekt Kommunikation ist - Was ist hier los?
Hier kann die Firma punkten, tolle Formate.
Tolle Projekte, Visionen, Mut, Menschen, von denen man etwas lernen kann, ein Händchen für ein gutes Team und ein kollegiales Miteinander
Gehälter: Image, Auftragslage und vor allem die Leistung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegen mittlerweile über Branchenschnitt. Das sollte ebenso für die Gehälter der Leute gelten, die täglich daran arbeiten.
Die Kommunikation der Vorgesetzten könnte an manchen Stellen besser sein. Insgesamt mehr Feedback. Weniger Fluktuation, gute Leute öfter halten z.B. durch bessere Gehälter. Die liegen leider nach wie vor unter dem Branchenschnitt. Die Firma hat schwere Zeiten gemeistert und mittlerweile ein gutes Image bei vielen und großen Kunden. Vielleicht war es mal anders, aber jetzt ist die Firma nicht mehr klein, sondern gut aufgestellt und mit solider Auftragslage. Also Potential nutzen und Anreize durch bessere Gehälter schaffen. Vielleicht würden so mehr der tollen Kolleginnen und Kollegen bleiben.
Etwas mehr Transparenz einiger der Vorgesetzten wäre wünschenswert. Was steht an? Wer macht hier was? Wohin geht die Reise insgesamt? Für einige der leitenden Angestellten (nicht für alle!) gilt es, anzuerkennen, dass die Branche sich verändert hat. Vielleicht hat man vor Jahrzehnten zur goldenen TV-Zeit bereitwillig Überstunden geschoben. Diese Zeiten sind vorbei - heute schaffen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vieles auch in weniger Zeit. Und an die gleiche Adresse: mehr Vertrauen statt Druck und Kontrolle, bitte!
Da geht noch was. Das Potential ist auf beiden Seiten vorhanden.
Die Geschäftsführung hat es geschafft, dass sich ein Teamspirit entwickelt hat. Und das ist in dieser volatilen Branche hoch anzurechnen.
TV-Produktionsfirmen haben es nicht leicht, was die Personalplanung angeht, da ständig neue Aufträge winken und alte wegbrechen könnten. Da ist meiner Meinung nach die interne Kommunikation nicht offen und rechtzeitig genug passiert, was die Personalplanung betrifft.
Angeblich soll eine Klimaanlage zum kommenden Jahr installiert werden. Das wäre hervorragend ;)
Die Leute sind hilfsbereit und hängen sich rein. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert. Wer gute Ideen hat, wird gehört.
Die Firma genießt in der Branche ein hohes Ansehen, würde ich sagen. Der Geschäftsführer übernimmt nicht jeden Auftrag und ist um eine gute Außendarstellung bemüht.
Hab einige Überstunden gemacht. Aber wen das bei einer TV-Produktionsfirma wundert, der ist vielleicht etwas naiv...
wirklich top.
Top. Geschäftsführer und Redaktionsleiterin sind sehr gut erreichbar und waren stets emphatisch, wenn jemand Sorgen oder Nöte hatte.
Die Technik ist auf einem modernen Stand. Einzige - sehr nervige - Ausnahme: Es gibt keine Klimaanlage, was im Sommer dazu führte, dass es sehr heiß im Büro war. Aber man durfte dann früher nach Hause und home office machen...
Freundschaftlich. Viele Kollegen hocken in der Mittagspause am Küchentisch zusammen. Hab nicht einmal erlebt, dass jemand vor den anderen zur Sau gemacht wurde.
kann nicht klagen
Mein Aufgabengebiet war gut, aber nicht 100%ig so, wie ich es mir erhofft hatte, was letztlich mit einer veränderten Auftragslage zu tun hatte.
interessante Projekte, gute Formate, viel Mut zum Ausprobieren
Mitarbeiterführung, Umgang mit Kollegen, der permanente Sparwahn
Der Umgang mit Mitarbeitern ist katastrophal. Jemanden einstellen, der Erfahrung mit Human Resources hat, der Ahnung von der Führung eines Unternehmens hat und z.B. das Auslaufen von Verträgen im Auge hat. Wenn man gute Leute halten will, muss man sie langfristiger binden und sie auch besser motivieren und ihnen das Gefühl geben, dass sie wichtig sind.
Lob gegenüber den Angestellten ist sehr rar gesäht, Aufgaben werden willkürlich verteilt, sich nach oben zu arbeiten ist fast ausgeschlossen, es wird extrem viel verlangt für ein Gehalt, was weit unter Branchenschnitt liegt. Die Kollegen schimpfen in den Pausen regelmäßig über Geschäftsführung und Redaktionsleitung. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist jedoch toll, jedoch die Fluktuation extrem hoch, da immer wieder Leute ausgetauscht werden.
Gute Filme werden hergestellt, aber auch sehr viel einzelne Zulieferungen für feste Formate. Eigene Formate, die die Firma selbst entwickelt hat, sind eher rar gesäht.
In der Branche ist es üblich am Wochenende, an Feiertagen und auch mal nach dem eigentlichen Feierabend zu arbeiten. Dass aber Urlaub so reglementiert ist und man schon komisch angeguckt wird, wenn man mal 5min eher gehen will, ist dann für das geringe Gehalt doch sehr ungewöhnlich. Diensthandys gibt es nicht, Anrufe außerhalb der Redaktion, Recherche und Fotos alles mit dem privaten Handy.
Weit unter Branchenschnitt, ja sogar unter dem Schnitt, was ein Akademiker mit Berufserfahrung eigentlich verdienen sollte. Gehalt liegt teilweise im Bereich einer Krankenschwester oder eines Kraftfahrers. Um jeden Euro wird gefeilscht, auch nach guten Leistungen. 25 Tage Urlaub, mehr ist nicht drin. Kein 13. Gehalt, keine vermögenswirksamen Leistungen. Lediglich ein Jobticket ist drin.
Wenn eine Kleinigkeit mal nicht so läuft, darf man sich gleich einen Vortrag der Vorgesetzten anhören, aber in die andere Richtung gibt es kaum Feedback. Gern wird es dann auch schon mal unsachlich und Entscheidungen können nicht wirklich nachvollzogen werden. Jeder Cent wird drei Mal umgedreht und am Menschen wird gespart. Verträge werden teilweise erst wenige Tage vor dem Auslaufen besprochen, Verlängerungen immer wieder nur über wenige Monate gegeben - perspektivische Sicherheit gleich null. Auch finanzielle Absprachen werden nicht eingehalten.
Einer der größten Schwachpunkte der Firma - trotz der geringen Größe. Die Geschäftsführung schwärmt zwar wöchentlich über ihre Erfolge, aber wirkliche Feedbackgespräche oder perspektivische Gespräche über die Zukunft der Mitarbeiter finden quasi nicht statt
Dass man dort sehr vielfältige und gute Formate produzieren kann
Das Vorgesetztenverhalten gegenüber den vor allem jungen Mitarbeitern
Einen Geschäftsführer einstellen, der sich ausschließlich um Personal kümmert und frühzeitig mit den Mitarbeitern über Verträge verhandelt. Keine 3-Monats-Verträge! Eine vernünftige Bezahlung eine Wertschätzung der Mitarbeiter!
Kollegen sind sehr nett, das Verhältnis untereinander ist sehr gut. Allerdings ist Lob von der Geschäftsführung ein sehr seltenes Vergnügen. Regelmäßig gibt es zwar jede Menge Eigenlob, aber ansonsten werden einzelne Personen selten herausgestellt. In internen Mitteilungen fallen dann auch mal Begriffe wie "Todesstrafe" oder Mitarbeiter werden öffentlich vorgeführt, wenn sie eine Minute zu spät kommen (obwohl es doch offiziell eine Gleitzeit gibt). Immer wieder sieht man vor allem junge Mitarbeiter/innen weinend nach Hause gehen, weil der Druck zu groß ist.
Immer wieder berichten vor allem jüngere Kollegen von zähen Vertragsverhandlungen, von Plänen, die Firma zu verlassen, vom unkollegialen Ton der Vorgesetzten. Von den Filmen her hat die Firma allerdings ein sehr gutes Image.
Überstunden gehören in jedem Job dazu. Wenn man die dann aber mal abbauen möchte, z.B. an Tagen, an denen nicht viel los ist, wird man schräg angeschaut oder die Motivation angezweifelt, wenn man das Büro mal etwas eher verlässt
Weit unter Branchenschnitt. Klar, ne kleine Firma kann nicht wie ein großer Sender bezahlen, aber wenn man selbst unter einem gewissen Niveau bezahlt wird und kaum Aufstiegschancen sieht und dadurch immer wieder junge Talente gehen müssen (die Fluktuation in der Firma ist extrem hoch), ist das schon sehr schade.
Tolle Truppe, vor allem junge Leute (die kosten weniger), die echt in Ordnung sind und viel gemeinsam unternehmen
sind zwar kaum vorhanden, aber gibt nichts zu beanstanden
Der größte Schwachpunkt der Firma. Die Geschäfts- und Redaktionsführung besteht aus sehr guten Redakteuren, die aber nur bedingt Ahnung von Mitarbeiterführung, Motivation, oder Zwischenmenschlichkeit haben
alles auf einem neuen Stand, auch wenn die Raumtemperaturen im Sommer auch schon mal auf 36 Grad ansteigen
Ein großer Schwachpunkt, was besonders bei einer so kleinen Firma doch sehr seltsam ist. Immer wieder wird vergessen, dass Arbeitsverhältnisse demnächst enden und Vertragsverhandlungen werden bis zum äußersten hinausgezögert.
Man darf viel machen und für unterschiedliche Formate produzieren, definitiv ein Vorteil
Mitarbeitermanagement findet im Grunde nicht statt, wenn es schlecht läuft sind eher die Mitarbeiter schuld und was die Dauer von Arbeitsverhältnissen angeht (und deren frühzeitige Verlängerung) herrscht zuweilen Chaos, welches zum unnötigen Abgang einzelner Mitarbeiter führt. Andere Firmenabteilungen sind zuweilen für ihre Pampigkeit bekannt. Auf der einen Seite wird hier und da viel Geld in bestimmte Bereiche investiert, andernorts wird um jeden Cent gefeilscht als wäre der Hungertod nahe. Das geht sicher besser.
Bessere Mitarbeiterführung, fairere Löhne, langfristigere Verträge für verdiente Mitarbeiter.
Die Mitarbeiter haben im allgemeinen sicher einen guten Ruf, vereinzelte Personen aber haben keine sehr gute Außenwirkung...
Unter Branchenstandard
So verdient kununu Geld.