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kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und Kolleginnen (wer heute noch da ist, weiß ich nicht).
Leider sind meine Erfahrungen überwiegend negativ.
Die Kommunikation von der Führung ist oft undeutlich, wechselhaft und distanzlos. Entscheidungen erscheinen häufig nicht logisch und eher launenhaft. Besonders belastend war für mich die ständige Unsicherheit. Man hatte den Eindruck, dass sich die Situation jederzeit ändern kann und dass auch Kündigungen sehr plötzlich erfolgen können. Dies schafft kein gesundes Arbeitsumfeld und macht langfristige Planung schwierig.
Die Balance zwischen Nähe und Distanz der Führung wurde aus meiner Sicht nicht professionell genug gehandhabt. Gleichzeitig hatte es den Anschein, als hätten bestimmte Personen einen besseren Stand als andere. Dazu kommt eine über die Maßen der Branche hohe Fluktuation der Mitarbeitenden. Wenn in der Produktion etwas schieflief, wurde die Verantwortung aus meiner Sicht fast immer bei den Mitarbeitenden gesucht. Ich hatte nie den Eindruck, dass die Führungsebene eigene Entscheidungen oder Fehler ernsthaft hinterfragt hat.
Es gab viele Versprechen aber kaum Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Wer wachsen, Verantwortung übernehmen oder sich fachlich weiterentwickeln möchte, sollte genau hinschauen.
Insgesamt hat das Unternehmen aus meiner Sicht viel Vertrauen verloren. Dass es mittlerweile stark geschrumpft ist, überrascht mich daher nicht. Ich würde Bewerbern raten, sehr aufmerksam zu prüfen, worauf sie sich einlassen.
Eine Führungsschulung wäre sicher angebracht!
Immer wieder aufstehen, auch in schweren Zeiten.
Mitgedacht für die AN:innen soweit möglich.
New Work auch im Bewegtbild.
Kommunikation intern anders, unternehmerischer gestalten.
Grössere Projekte, weiter entwickeln auch wenn die Branche gerade strauchelt.
Die Stimmung ist gut, ja Überstunden werden gemacht, aber auch gleich wieder ausgeglichen, es wird auf eine 40h-Woche geachtet und diese auch gelebt.
gute Projekte, leider zu klein - aber konstant am Markt.
sehr viele haben Kinder und können das auch leben.
am Puls der Zeit was Arbeits-Mindset angeht. Interne Schulungen muss man auch wollen (AN seitig).
wer hier sagt, es würde schlecht entlohnt lügt eindeutig. Es sind marktgerechte Gehälter bei einer gelebten 40h-Woche. Besser geht es immer, aber dazu ist es auch gerechtfertigt Leistung zu fordern. Und wer das nicht will...
das kann man sicher immer verbessern.
Wie das so ist im Projektgeschäft mit wechselnden Menschen. Aber warum kommen wohl die alten Hasen immer wieder zurück, wenn es angeblich so schrecklich ist?
Ja - wie immer Luft nach oben. Siehe Transparenz auch in Zahlen leben.
wie oben, mehr gute und strategische Kommunikation hilft der Motivation.
hier hapert es, zu wenig Tacheles und Transparenz in Werten und Fakten oft. Zu viel Teamspirit geschmuse (sorry für die Wortwahl). Hier muss mehr Eingemachtes und Strategie her.
keinerlei Beanstandungen
Auf jeden Fall. Wie in dieser Branche üblich jedoch abhängig vom Markt und der Auftrags-/Projektlage. Und die ist aktuell leider nicht rosig. Muss man aber auch sehen (können), wenn man hier schlecht bewertet.
Die Inhalte sind größtenteils gut und interessant. Bezahlung und Arbeitsbedingungen fand ich auch gut. Homeoffice und flexible Arbeitszeiten machen es deutlich leichter, auch mal einen persönlichen Termin wahrzunehmen.
Für mich fehlte leider die Perspektive, meine Karriere weiterzuentwickeln.
Ich hätte mich gefreut, wenn man mir die Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung geboten hätte. Vielleicht mehr Mitspracherecht für langjährige Kolleg*innen und ein offeneres Ohr für Kritik, solange sie konstruktiv ist.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich bei fast allen Produktionen als sehr angenehm empfunden. Klar knirscht es auch mal, aber wenn man das Gespräch sucht, dann sind auch alle - einschließlich der Geschäftsführung - sehr darum bemüht, Lösungen zu finden.
Anscheinend bei manchen nicht so gut. Ich kenne da hingegen noch ganz andere Läden...
Finde ich fair. Hier gibt es ein Zeiterfassungssystem, das dafür sorgt, dass man den Großteil der Überstunden auch in Freizeit umwandeln kann. Darüber hinaus habe ich es als sehr angenehm empfunden, dass weder Homeoffice noch flexible Arbeitszeiten ein Staatsakt sind, solange man seinen Job zuverlässig erledigt. Hatte den Eindruck, als ob auch Kolleg*innen mit Kindern
Einzig hier hatte ich das Gefühl, als ob es für mich kaum Entwicklungsmöglichkeiten für mich gab.
Ich fand mein Gehalt gut und angemessen für meine Position.
Völlig in Ordnung.
Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass bei den meisten Produktionen und in den mir bekannten Abteilungen ein sehr guter Kollegenzusammenhalt besteht. Man unterstützt sich gegenseitig und es gibt auch immer wieder Menschen, mit denen man sogar sehr gern außerhalb der Arbeit Zeit verbringt.
Fand ich angemessen.
Fand ich fast immer korrekt. Wenn das nicht der Fall war, konnte ich das auch anmerken und wurde gehört. Sogar die Führungsebene ist darum bemüht, auf Kritik einzugehen, ohne gleich aus dem Hemd zu fahren.
Besser als in so manch anderer Produktionsfirma.
Die Kommunikation habe ich immer als höflich und angemessen wahrgenommen. Ich hätte mir an manchen Stellen gewünscht, mehr mit einbezogen zu werden. Choleriker gibt es hier jedoch im Gegensatz zu manch anderen Unternehmen nicht.
Gelegentlich hatte ich den Eindruck, als ob man den Jungs immer noch etwas mehr zutraut. Aber es gab auch Frauen in Führungspositionen, die Familien hatten oder in Teilzeit tätig waren.
Inhaltlich war mein Job super. Hier gibt es unterschiedliche Produktionen. Wer allerdings eher boulevardesk unterwegs ist, wird hier nicht glücklich.
Chefetage
Faire Bezahlung und Ehrlichkeit wäre ein Anfang.
Die Projekte, das Team, die lockere Art unter den Mitarbeitenden, Homeoffice
Die Kommunikation, das Ego, die Bezahlung. Das ist kein modernes Arbeitsverhältnis auf Augenhöhe. Da sollte man mal ran. Es gibt viel zu wenig erfahrene Leute, dafür eine ganze Mannschaft bestehend aus Praktikant*innen und Volontär*innen.
Besser kommunizieren, ehrlicher und aufrichtiger mit Mitarbeitenden sein. Was man nach außen kommuniziert, sollte im Innen auch umgesetzt werden. Mitarbeitende nicht als Ware sehen. Sich selbst nicht so wichtig nehmen. Viele moderne Unternehmen lassen sich professionell beraten, vielleicht könnte das hier helfen.
Im Team ist die Atmosphäre top. Die Führungsebene macht den Schnitt hier kaputt.
Gute Filme, das wissen auch langjährige Kund*innen. Viele Externe reden aber wegen der Kommunikation und den teils abstrusen Erwartungen schlecht über die
Firma.
Absolut ausbaufähig. Wenn auch nicht ganz brabchenuntypisch.
Weiterbildungen gibt es hier und da. Aufstiegsmöglichkeiten eher weniger. Das
bleibt den Schmeichelnden vorbehalten.
Es drängt sich die Annahme auf, dass Mitarbeitende hier nach persönlichen Befindlichkeiten bezahlt werden. Wer gut schmeichelt und mitspielt, darf bleiben und verdient.
Veganes Frühstück und ein Lastenrad. Es gab bis vor kurzem auch eine green consultant. Gut fürs Image.
Grandios. So ein freundliches, loyales Team sieht man in der Branche selten.
Gibt kaum welche. Bis auf die Vorgesetzten.
Bei allem Wohlwollen… Die Geschäftsführung suggeriert flache Hierarchien, lockere Strukturen und Kommunikation auf Augenhöhe. In Wirklichkeit weht ein anderer Wind. Mitarbeitende werden vertröstet, ausgespielt, geschnitten und unangenehm vorgeführt. Das passiert nur denjenigen, die es nicht schaffen, der Geschäftsführung glaubhaft zu schmeicheln. Oder zu oft anderer Meinung sind. Alles andere als professionell und objektiv.
Hübsches Büro, nette Atmosphäre, eine Lounge. Nur die Umgebung ist alles andere als Ehrenfeld.
Mitarbeitende werden hingehalten, Verträge kurz vor Ende nicht verlängert und die projektspezifische Kommunikation erfolgt selten auf Augenhöhe.
Üblich, aber nicht ganz fair. Weibliche Kolleginnen werden (immer noch) weniger gehört/bezahlt, als männliche. Da hilft auch alles Gendern nichts.
Es gibt viele attraktive Projekte. Seit einiger Zeit aber auch den üblichen, austauschbaren Trash…
- die tollen Mitarbeiter!!!!!
- die Arbeit auf Augenhöhe
- auch junge Leute bekommen hier eine Chance und dürfen mitreden
- jeder hat hier ein offenes Ohr für dich
- spannende und vielfältige Aufgaben
- tolles Büro mit Snacks, Frühstück und Kaffee für alle
- Vegane Lebensmittel
- man bekommt das Gefühl ein Geschätzter Mitarbeiter zu sein
Übrigens: Ich wurde liebevoll verabschiedet, so habe ich es auch bei allen anderen Praktis und Mitarbeitern miterlebt. Danke für die Tolle Zeit!
Außer dem geldlichen Aspekt habe ich wirklich keine Verbesserungsvorschläge - 10/10. Alles andere sind wirklich Kleinigkeiten und nicht nennenswert.
Man wird gelobt und es wird auch große Dankbarkeit gezeigt, wenn man für jemanden Einspringt. Die tolle Lounge und die Küche laden zum gemütlichen Beisammensitzen in der Pause oder nach der Arbeit ein. In fast jedem Büro gibt es eine Couch, Pflanzen und Bilder - auch das finde ich macht die Arbeit deutlich schöner! Ich wurde am ersten Tag total nett Empfangen - da der erste Eindruck zählt, war ich direkt sehr entspannt. Ich wurde rumgeführt und allen Mitarbeitern vorgestellt. So habe ich mich sehr willkommen gefühlt und nicht "nur" wie eine Praktikantin.
Was ich auch herausragend fand: Es gab eine Mitarbeiterin, die eine Weiterbildung machte und als Seelsorger für die Firma zur Stelle stand.
Der Durchschnitt in der Medienbranche (ich kann nur für Praktis sprechen) und mein einziger Kritikpunkt.
Frisches Obst, Brötchen mit veganem Aufschnitt und Hafer/Soja Milch. Endlich ein Unternehmen was sich auch an der Zeit orientiert :-) Die Firma hat einem die Möglichkeit gegeben, während der Arbeitszeit auf die Ukraine Demo zu gehen und man hatte in Corona-Zeiten (wie auch jetzt und natürlich nur, wenn es die Aufgaben zugelassen haben) die Möglichkeit im Home-Office zu bleiben. Finde ich stark!!!
Hier würde ich sogar mehr als 5 Sterne vergeben, wenn ich könnte. Die Me worker sind wie eine kleine Familie, finde ich klasse!
Auch hier würde ich wenn Möglich 6 Sterne vergeben. Habe ich bei anderen Unternehmen schon ganz anders erlebt. Alles läuft sehr auf Augenhöhe ab und es herrscht ein freundlicher, offener Umgang miteinander. Man wird auch gelobt und erhält Feedback.
Ich durfte an mehreren Formaten mitarbeiten und wirklich sehr viele verschiedene "Stationen" durchleben. Egal ob Schnitt, Dreh oder Recherche und Meetings im Büro - alles ist dabei!
Coole Projekte, nette Kolleg:innen
-Die heftigste "Drehtür" von Firma, die jemals gesehen habe. Man ist mal eine oder zwei Wochen nicht da und kennt dann gefühlt niemanden mehr.
-Teilweise wird Einschüchterung oder sogar Angst vor der Kündigung (bzw. ausbleibender Vertragsverlängerung) als Motivationsmittel genutzt. Diese Abteilungslieter:innen erzielen damit zwar die gewünschten Ergebnisse aber auf menschlicher Ebene ist das absolut inakzeptabel!
Kritik, Anregungen und Ideen einem offenen Ohr begegnen, statt diese aufgrund von (angeblich) mangelnder Berufserfahrung oder zu geringem Alter abzuweisen.
Ganz nett, schöne Büros und genug Platz.
Die Produktionen genießen ein super Image, leider auf Kosten aller anderen Aspekte; ich bin mir sicher, dass das auch anders geht.
Es wird viel abverlangt, Überstunden sind normal - allerdings in der gesamten Industrie.
Hier werden Mitarbeiter:innen aus persönlicher Zuneigung selektiert, habe mitbekommen, dass Leute bei anstehenden Weiterbildungen ausgeschlossen wurden, weil jemand in der Firmenführung nicht gut auf sie zu sprechen war. Geht gar nicht!
Leider in dieser Firma ein schwieriges Thema.
Fing als "greenwashing" an, aber mittlerweile tatsächlich gut dabei.
Unter gleich angeordneten-sehr gut, Abteilungs- bzw. Schichtübergreifend eher weniger.
Es werden Flache hierachien vorgegaukelt, die wichtigen und persönlichen Entscheidungen fallen jedoch hinter geschlossenen Türen und sind unberuhigend oft durch keine Logik dieser Welt nachvollziehbar.
Oft fehlen Arbeitsmittel, Hinweise darauf werden erst "kurz vor Zwölf" ernst genommen, leider nicht in Planungsphasen o.Ä..
Davon abgesehen tatsächlich sehr gut.
Grottig, vor allem für eine Firma, deren Produkt im Endeffekt Kommunikation ist - Was ist hier los?
Hier kann die Firma punkten, tolle Formate.
Tolle Projekte, Visionen, Mut, Menschen, von denen man etwas lernen kann, ein Händchen für ein gutes Team und ein kollegiales Miteinander
Gehälter: Image, Auftragslage und vor allem die Leistung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegen mittlerweile über Branchenschnitt. Das sollte ebenso für die Gehälter der Leute gelten, die täglich daran arbeiten.
Die Kommunikation der Vorgesetzten könnte an manchen Stellen besser sein. Insgesamt mehr Feedback. Weniger Fluktuation, gute Leute öfter halten z.B. durch bessere Gehälter. Die liegen leider nach wie vor unter dem Branchenschnitt. Die Firma hat schwere Zeiten gemeistert und mittlerweile ein gutes Image bei vielen und großen Kunden. Vielleicht war es mal anders, aber jetzt ist die Firma nicht mehr klein, sondern gut aufgestellt und mit solider Auftragslage. Also Potential nutzen und Anreize durch bessere Gehälter schaffen. Vielleicht würden so mehr der tollen Kolleginnen und Kollegen bleiben.
Etwas mehr Transparenz einiger der Vorgesetzten wäre wünschenswert. Was steht an? Wer macht hier was? Wohin geht die Reise insgesamt? Für einige der leitenden Angestellten (nicht für alle!) gilt es, anzuerkennen, dass die Branche sich verändert hat. Vielleicht hat man vor Jahrzehnten zur goldenen TV-Zeit bereitwillig Überstunden geschoben. Diese Zeiten sind vorbei - heute schaffen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vieles auch in weniger Zeit. Und an die gleiche Adresse: mehr Vertrauen statt Druck und Kontrolle, bitte!
Da geht noch was. Das Potential ist auf beiden Seiten vorhanden.
Auf Augenhöhe, respektvoll, auf neuestem Stand, gute Kultur, Bildung zählt, gute Mischung von Teams
weiter so.
immer rücksichtsvoll, ganz reguläre Arbeitszeiten (in dieser Branche!), neueste Technik, Home Office und Remote an allen Plätzen und Servern bereits vor Corona.
mehr als branchenüblich
geht halt nicht immer "green" aber die Richtung stimmt.
überall und mit allen hohe Hilfsbereitschaft
Der Kopf stimmt! Das transportiert sich auch auf die mittlere Ebene
tägliche Coffee Meetings, regelmäßiges updaten, Teams Channel Nutzung etc.
stetig hochwertige und neue Inhalte
- die Projekte und Aufgaben (ich hatte ein unglaublich lehrreiches und geiles Praktikum, bei dem ich mich in jeglicher Form einbringen und weiterentwickeln konnte und durfte)
- insgesamt ein sehr cooles Team!
- wöchentliches, gemeinsames Frühstück
- Praktikanten- / Azubitreffen (Vor allem für den Anfang, zum einfinden, austauschen und sich kennenlernen)
- Jobtickets auch für Praktis
Meine Redaktion hat mich von Anfang an super herzlich aufgenommen und auch die restlichen Kollegen waren top, alle hilfsbereit und offen. Habe mich immer wohl gefühlt! Der Alltag war immer abwechslungsreich. Amüsante und kreative Brainstormings, Ideen haben immer ein Ohr gefunden und sonst ist der Kollegenzusammenhalt auch lobenswert.
Branchenüblich mehr work als life. Wochenend- oder Feiertagsarbeit wurden aber mit mit einem freien Tag ausgeglichen.
Bio und laktosefrei gabs auch :)
Bezahltes Praktikum
Verschiedene, spannende Projekte und Aufgabenbereiche werden in der Firma abgedeckt. Als Praktikantin hatte ich das Privileg bei vielen, verschiedenen Formaten mitarbeiten zu dürfen und konnte dadurch so gut wie alle Schritte einer Produktion kennenlernen. Einbringen und austesten konnte ich mich auch.
So verdient kununu Geld.