130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verhalten der Vorgesetzten.
Man bekommt klares Feedback, es wird immer versucht einem alle Wünsche zu ermöglichen, egal um was es geht, man versucht immer eine Lösung zu finden, damit die betrieblichen und persönlichen Interessen im Einklang miteinander laufen können.
Ich habe das Gefühl, dass vor allem im Vertriebssekretariat ein hoher Druck auf die Mitarbeiter wirkt. Das spiegelt sich dann auch hin und wieder in der Qualität der Termine wieder und führt vor allem zu einer hohen Fluktuation an Mitarbeitern in diesem Bereich, was eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst erschweren kann. Hier kann sicher noch etwas getan werden, um Mitarbeiter auch langfristig halten zu können.
Top, bisher kam ich mit jedem gut zurecht, auch mit den Vorgesetzten, gehen auf Wünsche ein und schätzen die Arbeit die man tut wert
Sowohl Mitarbeiter als auch Kunden sind von den Produkten vollkommen überzeugt. Innerhalb der Firma ist man auch vom Unternehmen überzeugt, ein paar wenige Kunden fühlen sich aber von häufigen Anrufen genervt
Man bemüht sich, Urlaubswünsche und auch anderweitige Termine bei der Planung zu respektieren, allerdings werden Fahrtzeit zum ersten und nach dem letzten Kunden nicht zur Arbeitszeit dazugezählt. Das Warenlager im Auto muss ebenfalls außerhalb der Arbeitszeit eingeräumt werden.
Auf Schulungen wird sehr stark geachtet, man versucht wirklich alles, um auch Mitarbeiter, die einen schwierigen Einstieg haben, zum Erfolg zu verhelfen. Führungspositionen werden ausschließlich intern vergeben, also ist bei guten Leitungen definitiv auch eine Chance da, eine solche Position übernehmen zu können.
Bezahlung besteht aus einem relativ geringen Fixum + ungedeckelter Provision
Bisher habe ich persönlich damit noch kein Problem gehabt, von dem Fixum selber könnte ich aber nur sehr eingeschränkt leben
Schwer zu beurteilen, es wird schon sehr darauf geachtet, die Produkte gesammelt an die KBs zu schicken, statt jedem Kunden alles einzeln per Paket zu schicken, die Produkte werden wohl auch innerhalb Europas hergestellt.
Als Kundenberater im Außendienst ist das schwierig zu bewerten, allerdings ist der Zusammenhalt unter den Leuten, mit denen ich häufig etwas zu tun habe top!
Schwer zu beurteilen, da das Team schon sehr jung ist.
Bisher absolut keine schlechten Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten gemacht, haben immer ein offenes Ohr, es wird vernünftig kommuniziert und auch die gestellten Ziele waren bisher immer realistisch
Unsere Fahrzeuge sind mit allem ausgestattet, was man benötigt, gearbeitet wird mit einem Tablet, welches sich absolut auf dem neusten Stand der Technik befindet. Einziger „Kritikpunkt“ ist die Art des Autos, natürlich hat man in einem Transporter nicht denselben Komfort wie in einem PKW
Aufgrund des Servicegedankens ist es aber nicht möglich, die Kundenberater mit PKWs auszustatten
Halbjährliches Evaluationsgespräch, dazwischen immer mal wieder Teammeetings bei denen die wichtigsten Dinge besprochen werden
Ich habe nicht im geringsten das Gefühl, dass es bei der Besetzung von Stellen auf etwas anderes ankommt als auf die Leistung des Mitarbeiters
Natürlich hat man keinen Einfluss auf die eigenen Termine, diese werden vom Vertriebssekrerariat vereinbart. Man hat aber einen sehr abwechslungsreichen Alltag, da man in verschiedenste Unternehmen Einblicke erhält um diese dann professionell beraten zu können
Sehr viel Verständnis für Quereinsteiger.
Bleibt so wie ihr seid.
Offene Kommunikation, Gespräche auf Augenhöhe, Leistungsgerechte Entlohnung. Man ist auf Arbeit und dann sollte man auch arbeiten. Wer Fleißig ist verdient auch gutes Geld.
Da ich selber im Aussendienst bin, geh ich immer ehrlich mit meinen Kunden um. Denn ich arbeite langfristig mit den Kunden.
Immer gut was zu tun, ist halt Arbeit
Jeder hat es selber in der Hand, Fleiß und Struktur zahlt sich am Ende aus.
Jeder hilft jedem, hier ist das Gefühl einer Familie
Immer ein offenes Ohr für jeden
Es wir einem alles gestellt was man braucht zum arbeiten
Informationen bleiben manchmal auf der Strecke
Hier wird jeder gleich behandelt, ohne wenn und aber.
Jeden Tag neu Leute und Firmen kennenlernen. Wissen zu nutzen auch für den privaten Bereich
Man versucht neue Wege zu gehen, daran sollte man festhalten denn es funktioniert.
Weiterhin neue Wege gehen, die Mitarbeiter im außendienst mehr in Entwicklungsprozesse einbeziehen, da sie die Produkte an den Mann bringen.
Man ist viel alleine unterwegs, was im Außendienst allerdings Normal ist, und manchmal auch gar nicht so schlecht
Bei manchen Kunden Tatsächlich schlecht, die meisten freuen sich allerdings uns zu sehen.
Ja, es stimmt dass die Arbeitszeiten sehr lang sein können durch die Anfahrt in das jeweilige Verkaufsgebiet.
Abends ist es dann unter Umständen schon dunkel.
Der Papier verbraucht wurde Massiv reduziert
Es gibt vier verschiedene Teams, unter allen versteht man sich gut, die Teams Intern natürlich noch ein bisschen Intensiver
Abgesehen von Vorgesetzten gibt es wenige Kollegen über 40
Von FMD über Vertriebsleiter, bis hin zum Verkaufsleiter alle sehr nett und auf Augenhöhe.
Sogar CEO aus Belgien ist sich nicht zu schade mit Mitarbeitern zu reden.
Firmenwagen nicht zur privaten Nutzung, kein Diensthandy, Laptop, Drucker alles vorhanden
Die Kommunikation mit dem Innendienst läuft über eine Telefon-hotline, die nicht immer erreichbar ist.
Sonst gut.
Wer viel verkauft, verdient viel.
Man trifft täglich verschiedenste Persönlichkeiten, führt Gespräche, und verkauft sehr gute Produkte
Darüber könnte ich einen Roman schreiben. Flache Hierarchien, sogar mit den Bossen aus Belgien. Alle immer für einen Witz zu haben und trotzdem professionell wenn es sein muss.
Selten einen Tag ohne lachen im Büro verbracht. Das Recruiting kümmert sich auch weit nach der Einstellung noch um jeden persönlich.
Das Klima untereinander ist definitiv etwas was man so nicht nochmal findet.
An der 25 Jahre Regel rütteln :)
Innendienst sowie Aussendienst harmonieren gut miteinander, die einen mehr, anderen weniger. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Familienfreundlich und darauf bedacht jedem entsprechend eine Möglichkeit zu bieten.
Es wird versucht alle Stellen immer durch Mitarbeiter zu besetzten, ungern wird extern gesucht. Finde ich gut so bekommt jeder eine Gelegenheit innerhalb der Firma aufzusteigen.
Auf jeden Fall ein Grund warum Leute unzufrieden sind und gehen.
Viel Papier, wenig digital, wird aber besser.
Da kann ich nur für mich sprechen, aber der war immer gut. Auch was eventuelle Spannungen ind Probleme anging wurde immer sachlich und direkt kommuniziert.
Älteren Kollegen wird sehr entgegen gekommen und sie auch geschätzt.
Es wäre kein Vertrieb wenn immer alles Friede, Freude und Eierkuchen wäre. Aber es werden Fehler eingestanden und sich entschuldigt.
Klimaanlage wäre das einzige was noch fehlt. :)
Gibt immer mal Dinge die unter gehen aber grundsätzlich wird versucht sich an fixe Termine für Meeting usw. Zu halten und diese wahr zu nehmen.
Vorschläge kann man gerne machen, ob sie umgesetzt werden ist halt so ein Ding... Aber irgendwo wird es immer "versucht".
Bei Problemen kann man sich untereinander austauschen und einem wird Hilfe angeboten
Das prinzipiell der Außendienst an allem schuld hat.
- Gute Mitarbeiter halten
- interne Probleme besprechen & nicht die Schuld bei anderen suchen
- mehr Lohn
An sich sehr gut, flache Herachien, nette Kollegen/in & VKL.
Arbeit von Montag bis Freitag, Teilweise ist die Anfahrtszeit sehr lange sowohl zum erst als auch zum letzten Kunden, die Fahrtzeit zählt NICHT zur Arbeitszeit.
Prinzipiell sehr nett aber es wird nicht wirklich nach Lösungen gesucht, gute Mitarbeiter werden einfach gehen gelassen & die Kommunikation lässt auch zu wünschen übrig.
Die Provisionsregelung ist meiner Meinung nicht so gut. Man hat ein Festgehalt von 2100€ und Fahrzeiten Morgens und nach dem letzten Kunden werden nicht angerechnet. Die Ware muss nach Feierabend noch am selben Tag verräumt werden.
Die Kommunikation im Innendienst und zum Außendienst ist eine Katastrophe, im Innendienst wird nichts weiter getragen und dann bekommt der Außendienst die Schuld.
2100€ + Provision
An sich ist es immer der selbe Ablauf, das schöne ist das man jeden Tag die verschiedensten neuen Menschen kennen lernt
Gute Arbeitszeiten. Sehr sozial, nett, kein Druck
Das einzige was mich nervt ist die Tür die mal will oder auch nicht, jedoch denke ich, dass der vermieter dafür verantwortlich ist.
Bleibt wir ihr seit
5 Sterne atmosphäre. Jeder Charakter ist dabei im Team! Das Team ist zwar gross, jedoch immer noch familär
400.000 kunden & eine Zufriedenheit von 94% spricht für sich ( die prozentuale Anteil kann auch höher sein)
Ich fühle mich so als hätte ich eine Teilzeitstelle. Die zeit verfliegt sehr schnell & es ist schon 16:30 oder freitags um 15:00 wieder Life drann
Hier wird auf Ausbildung gesetzt. Begleitetes arbeiten. Learning by doing
Lukratives Provisionsmodell, indem man auch sich freie Tage erarbeiten kann
Es wird alles dafür getan umweltbewusst zu arbeiten
Sehr stark! Kaffee wird gebracht, ohne nachzufragen! Sehr Menschlich.
Die älteren sind die lustigsten. Gehen mit enormer Erfahrung an die Aufgabenbereiche dran.
Sehr kollegial. Sieht den menschen hinter einen & macht auch auf die neuesten Neulingen sofort einen guten Eindruck
5 sterne alle 2 stunden 15 bzw. 45 Minuten Pausen
Jeder Mitarbeiter ist früher oder später im laufe des Tages erreichbar.
Frauen sind gefühlt in der Überzahl, finde ich persönlich Angenehmer
Sehr interessant ein Europaweit agierenden Unternehmen zu arbeiten.
Firmenauto, die Hilfsprovision, 10 Euro am Tag Verfplegungsgeld
Arbeitszeit (im Vertrag stehen 40 Stunden, tatsächlich waren es bei mir ca 50 Stunden die Woche, eben wegen den langen Anfahrten)
Mir ist das jetzt egal, aber irgendwann kommt jemand der euch böse will und klagt auch an.
Die Klausel aus dem Arbeitsvertrag streichen, bei der drinsteht, dass die Arbeitszeit erst beim Kunden anfängt. Per Gesetz ist es im Außendienst ohne festen Arbeitsort so, dass der Weg zum ersten Termin und vom letzten letzten Termin nach Hause als Arbeitszeit zählt.
Ich habe mich dort super aufgehoben gefühlt, sowohl in der Schulung, die man in den ersten Wochen bekommt als auch bei den regionalen Meetings.
Viele Kunden bei denen ich war, fingen die Unterhaltung damit an, dass Mext eine drückerkolonne sei, Sie eigentlich keinen Termin wollten und ihnen der Termin am Telefon aufgeschwatzt worden sei.
An Brückentagen hat man frei, diese Tage werden aber vom Urlaub abgezogen. Im Sommer sind 2 Wochen Betriebsurlaub, die restlichen Urlaubstage kann man sich ansonsten frei verplanen.
Der erste Termin ist um 8 uhr. Der letzte um 15 uhr. Das Perfide ist, dass die Arbeitszeit laut Vertrag erst anfängt, wenn man tatsächlich beim Kunden ist, also um 8 uhr und endet, wenn der letzte Termin vorbei ist, also ca. Um 16 uhr, was mit einer Stunde Pause 7 stunden Arbeitszeit entsprechen. Der Anfahrtsweg zählt NICHT als Arbeitszeit und das ist so nicht zulässig.
In der Realität war ich von 6:30 bis 17 Uhr unterwegs, also 10,5 stunden am Tag.
Bedenkt bitte also, dass es sein kann, dass ihr am Tag 12 Stunden unterwegs seid, 5 Tage die Woche. Das hängt davon ab, wie gut euer gebiet ist. Von anderen Kollegen habe ich erfahren, dass diese Teils 2 stunden zum ersten Termin brauchen.
WICHTIG
Ihr bekommt jede Woche mehrere große, schwere Pakete mit neuer Ware. Es wird von euch verlangt, dass ihr diese nach Feierabend ins Auto einräumt, da es realistisch nicht möglich ist, diese während des Arbeitstages zu erledigen (außer ihr verzichtet auf eure Pause).
Wer sehr gut ist, kann Verkaufsleiter (VKL) werden. Da ein VKL aber weniger Verkaufstage hat, als ein normaler Mitarbeiter (weil er z.B einen Kollegen anlernt), kann es sein, dass ein VKL weniger verdient, als ein normaler Mitarbeiter, da er aufgrund der geringeren Verkaufstage weniger Provision bekommt. Ob das gut ist, muss man für sich selbst entscheiden.
Ich kann hier nur für das Team Süd sprechen, super Kollegen, ich konnte immer jeden Anrufen wenn ich fragen hatte und wurde bei Feierabend auch öfter mal angerufen und gefragt wie mein Tag so gelaufen ist.
In den drei Monaten wo ich bei Mext war kann ich nichts negstives hierüber sagen.
Mext stellt dem Mitarbeiter alles zur Verfügung, was er braucht.
Die Kommunikation war okay, ich habe die Erfahrung gemacht, dass das VS (Vertriebssekretariat, die machen die Termine für einen) oft nicht direkt ans Telefon geht und selbst wenn man auf die Mailbox spricht, kam bei mir noch nie ein Rückruf.
Nach 6 Wochen findet das retraining statt, hier wird einem gezeigt, was man gut macht und wo noch Potenzial drinsteckt.
Wie im Vetrieb üblich, gibt es ein Fixgehalt + Provision. Das Fixgehalt liegt bei 2000,- € brutto. Die Provision beträgt, ganz vereinfacht gesagt, 3% vom Umsatz, den man generiert.
Die Provision wird für jede Woche berechnet und man bekommt sie nur, wenn der durchschnittliche Umsatz 1100 euro beträgt.
In den ersten 6 Monaten bekommt man 750 euro "Hilfsprovision". Im Prinzip kann man also sagen, dass das Gehalt die ersten 6 Monate 2750 euro brutto beträgt, hierfür ist man aber teils 12 Stunden am Tag unterwegs.
Die Arbeit selbst wird irgendwann eintönig und "langweilig". Obwohl man immer in einem anderen Ort unterwegs ist, ist es doch irgendwie das gleiche. Parken, mit Demokoffer aussteigen, Bedarfsanalyse und Demo vorführen und dann eben am ende zum Auto rennen und dem Kunden die Produkte direkt da lassen.
Super gute und faire Armosphäre
Wer sich an alles hält und den Außendienst mag, kann sein Gehalt selbst bestimmen. Es gibt keine Deckelung nach oben. Wer also wenig verdient, wird auch nicht richtig arbeiten.
Papier wird immer weniger.
Super Team in allen Bereichen
Haben immer ein offenes Ohr und gehen respektvoll mit einem um. Kritik ist auch immer fair!
Vom Außendienst wird Pünktlichkeit und Ordnung bei der Kommunikation erwartet, jedoch fehlt diese ab und an mal vom Innendienst.
Sehr viel Abwechslung diech Kunden in jeder Branche.
Nichts !
Alles
Alles
So verdient kununu Geld.