49 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Viele spannende Aufgaben
- Kontakte zu Personen aus anderen Abteilungen sind schnell zu knüpfen
- Als Student/Praktikant wird man nur als billige Arbeitskraft gehandelt
- Überstunden sind an der Tagesordnung
- Höher positionierte Mitarbeiter fühlen sich wichtiger als andere und sagen z. B. den Mitarbeitern aus den Hallen nicht einmal Hallo
- Schriftliche Bewertungen der Leistungen und des Verhaltens wird subjektiv und nicht wohlwollend erstellt.
- Feedback Gespräche mit Studenten/Praktikanten durch die Akademie (objektiver Stelle)
- Dadurch auch bessere Vorstellung über Betreuer und zukünftige Führungskräfte. Nicht jeder, der Führungskraft sein möchte, sollte dies auch werden!
- Bei Studenten, dir zur Erarbeitung einer Abschlussarbeit angestellt sind, liegt diese nicht im Fokus.
- Während der Arbeitszeit (Vollzeit) sind andere (Themenunabhängige) Aufgaben auszuführen.
- Bearbeiten der Abschlussarbeit = Private Angelegenheit
- Extern: Sehr gut
- Intern: nicht besonders gut
- Auf private Belange wird wenig Rücksicht genommen
- Überstunden sind an der Tagesordnung
- Förderprogramme vorhanden
- Abhängig von Kollegen
- Teils sehr gut
- Teils aber auch sehr schlecht
- Bemühungen werden weder gelobt noch wahrgenommen
- Private Belange z. B. persönliche Termine, werden direkt mit bösen Anmerkungen kommentiert (selbst, wenn man pünktlich zu Feierabend erst geht)
- Äußerungen der eigenen Meinung werden direkt als schlechtes Verhalten gegenüber Vorgesetzten Verstanden, auch bei späterer Bewertung des Mitarbeiters (Also lieber den Mund halten)
- Teils sehr gut
- Teils schlecht
- Aber momentan viel im Umbruch (zum Besseren)
- Eher schlecht als Recht
- Viele Parteien, die ihr eigenes Süppchen kochen
- Nicht zeitgemäß
- Absolut unterbezahlt
- Sehr viele spannende Themen
Der Ruf ist gut und man hat mitunter einige Freiheiten.
Die Vorgesetzten sind "vorgesetzt" im wahrsten Wortsinne, denn Führungskräfte sucht man leider meistens vergebens. Stattdessen erschrecken viel heiße Luft, oftmals kombiniert mit Plan- und Hilfslosigkeit, jeden Tag aufs Neue. Eine inviduelle Förderung der Mitarbeiter findet nicht statt; Vertrauen in die eigenen Angestellten ist Mangelware. Die Büro-Räumlichkeiten in einigen Bereichen sind in einem sehr schlechten Gesamtzustand und zudem als Großraumbüro der absolute Kommunikationskiller, wenngleich sich erste Ansätze einer Besserung zeigen.
3er/ 4er/ 5er-Büros? Team- und Projekträume? Coaching für und Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter? Führung und Guidance von oben anstatt von Misstrauen und Wankelmütigkeit?
Arbeitsatmosphäre
den Betriebsrat
Familienbetrieb, tolles interessantes Produkt
führungsschwach und Eingruppierung nicht immer gerecht
bessere Ausbildung des Führungspersonals, Menschlichkeit in Führungspositionen nicht verlieren
sehr kollegial
führungsschwach
was für Vorteile, nur die Reeder sind gut dabei
kann schlecht wo anders hin gehen
Interessantes Produkt.
Gutes Image.
Zusammenarbeit, Kommunikation, Koordination weit unter dem Standard.
IT unter dem Standard.
Führungskräfte nicht ausgebildet.
Büros ziemlich heruntergekommen.
Nein. Angst wegen unklarer Ziele.
Sehr gepflegtes öffentliches Image.
Naja...
Karriereperspektive: gut für junge, extrovertierte, lokale Mitarbeiter.
Weiterbildungsmöglichkeiten: ganz OK.
Insgesamt sehr gut.
Kommunikationskultur unzureichend.
Bereitschaft zur Koordination und Zusammenarbeit gering.
Wenig Kollegen/-innen über 45.
Management bei Feigheit
Unklare Ziele, keine Kontrolle.
Die Gruppe muss sich häufig selbst koordinieren.
Büros ziemlich heruntergekommen.
IT unter dem durchschnittlichen Deutschen NIveau.
Ja, auf Werftsebene.
Persönlich nein.
Alles ziemlich chaotisch. Mit entsprechenden Konsequenzen.
leider nichts mehr
Zuviel. Das Beschäftigungsverhältnis ist überwiegend gezeichnet von Spannungen. Berufliche Weiterentwicklung und persönliche Interessen werden wenig bis nicht erfragt / berücksichtigt
Lernen, dass das Unternehmen nichts besonderes ist und sich endlich an marktübliche Standards halten!
Absprachen werden nicht eingehalten, Vereinbarungen nicht sauber getroffen. Dafür wird der "kurze" Dienstweg gerne begangen
Außen hui, innen Pfui.
Das Image nach außen ist gut bis sehr gut, intern allein bedingt durch den Umgang mit dem Personal - negativ bis schlecht
Mangelware
Weiterbldung=
Als Professional liegt das Gehalt ca 15-20% unter dem "Marktüblichen" - Mitarbeiter der Produktion erhalten Boni bei Verbesserungsvorschlägen, alle anderen erhalten nicht einmal ein Danke
Nach außen ja, für die Angestellten in der Produktion auch- alle anderen haben das Nachsehen
Die direkten Kollegen sind üblicherweise sehr freundlich und nett, andere Fachbereiche begegnen einem teils feindselig
Die Wertschätzung ist gut, aber großteils sind die älteren "Unantastbar" und können höher getroffene Entscheidungen problemlos Boykottieren.
Zielvereinbarungen, Personalgespräche, Interesse am Mitarbeiter - nicht Vorhanden
Mangelhaft ausgestattete Besprechungsräume, viel zu wenig davon. die Büros teils Mangelhaft ausgestattet (der Mitarbeiter solle sich doch selber um alles bemühen)
Mangelhaft. Informationen erhält man nur nach stärkeren Bohren.
Wer hier den Job macht, für den er Eingestellt wurde, hat Glück - viel Glück
Das Essen in der Kantine ist ganz gut, und es ist beeindruckend die Schiffe im Bau zu sehen und zu begehen.
Das jede Abteilung sich abschottet und ihr eigenes Ding macht, und das 90% der Mitarbeiter Veränderungen bzw. Neuerungen mit einer Vehemenz entgegenwirken, als gäbe es Fortschritt nur als Konzept in den Köpfen Wahnsinniger. Diejenigen, welche Verbesserungen bringen wollen, beißen sich bei ihren Versuchen an den Gewohnheitstieren die Zähne aus. Schade!
Für einen Studenten gibt es in Papenburg und näherer Umgebung NICHTS zu tun. Es gibt dort niemanden Anfang bis Mitte 20 - furchtbar langweilig!
400€ / Monat für einen Praktikanten trotz Überstunden und 350€ Zimmermiete. Da ginge mehr!
Sehr vielseitig e Tätigkeiten.
Die Auszubildende, besonder die kleinen Abteilungen z.B. Labor, werde nur ausgebeutet. Keine Prüfungsvorbereitung (weder für den praktischen noch für den theoretischen Teil)
Gleichberechtigung, Lehrlinge sollten qualifiziert, ausgebildet und auch übernohmen werde.
Es läuft alles über Beziehungen, wenn man einen Vorgesetzten hat, welcher schon seit über 40 Jahre auf der Werft tätig ist, dann kann er machen was er will. Keiner fragt da nach, ob ein Lehrling, welcher mit einer 2 gekündigt wird und ein anderer mit einer 4 übernohmen wird, nur weil es sein Sohn ist.