49 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Der allgemeine Kollegiale Zusammenhalt. Meine Kollegin stellt hier leider ein extreme Ausnahme dar, denn in andere Abteilungen ist dies deutlich besser.
Dass man die Hand immer über die hält, die länger in der Firma sind. Man kann nichts verbessern (Thema MeyAction) wenn es Altgesellen gibt, die sich querstellen. Wird man gemobbt, hängen die Folgen von der Firmenzugehörigkeit beider Parteien ab. Ich bin einen kompletten Monat ausgefallen (Despression/Burnout), und musste anschließend aus gesundheitlichen Gründen die Firma wechseln. Zum Selbstschutz.
Bitte, bitte, bitte arbeitet an der Fortbildung der Angestellten! Es gibt mehrere Initiativen, teilweise sogar von Mitarbeiter ins Leben gerufen, aber die Umsetzung stockt aus irgendwelchen Gründen.
Extrem unterschiedlich, selbst in der eigenen Abteilung im Grunde sehr gut, jedoch in der eigenen Fachgruppe katastrophal. Eine Sekretärin (direkte Kollegin) kann weder mit Excel noch mit Word umgehen und leitet alle ungewollte Arbeiten an einen weiter. Fragt in mehreren Email (Vorgesetzten in CC), ob sie einen helfen kann, bei der direkten Anfrage verneint sie jedoch selbst einfachste Aufgaben mit "damit kenne ich mich nicht aus" (Excel/Word)
Das Image steigt tatsächlich aktuell.
50% Homeoffice, aber:
1. nicht jeden Freitag
2. nicht an einem Montag, wenn man Freitag schon hatte
3. nicht immer an den gleichen Tagen
4. nicht wenn man Präsenz-Termine hat
Ansonsten immer alles möglich, man muss nur fragen!
In meinem Bewerbungsgespräch wurde mir eine Fortbildung zum QMB in Aussicht gestellt. Durch die Insolvenz wurde diese erst zu einem kleineren Lehrgang und dann ganz gestrichen. Meine neuesten Kollegen, auf ähnliche Stellen, erhalten jedoch sofort die Fortbildung. Der Altbestand ist bei sowas egal.
Man wird (von der selben) Kollegin aufgefordert, die direkten Kollegin nach extern vorzuführen. Man soll sie vorlaufen lassen, bei einem Thema, welches man nicht betreut und nur grob kennt. [MT-S.2]
Zweites Beispiel, die Emails werden im Gruppenpostfach direkt von der Kollegin gelöscht, bevor man diese selbst lesen kann. So entstehende Fehler/Probleme werden direkt an die Führungskraft weiter geleitet, mit einem Lach-Smilie als Betreff. [MT-S.18]
Allgemein werden immer zu allen Themen, die auch nur einen Fehler vermuten lassen, sofort einen Termin mit dem Vorgesetzten eingerufen. [MT-S.6]
Sehr starke Bevorzugung der alteingesessenen Kollegen, wobei nach Möglichkeit nur junge Menschen neu eingestellt werden, am besten direkt aus dem Studium. Aber das ist nur eine subjektive Meinung.
An sich gut (5/5 Sterne), jedoch ein Stern Abzug, da ich zur Kündigung angemerkt hatte, meine Überstunden und Urlaubstage abfeiern zu wollen. Im Gespräch erhielt ich keine Antwort, im Nachhinein wurde mein Urlaub jedoch zu Überstunden nachträglich umgewandelt, zwecks Ausbezahlen.
Sehr großer Kritikpunkt: Hardware Standardlaptop. Nach einem Systemupdate, welches man machen musste (Zwang), war die Hardwareausnutzung (Arbeitsspeicher) zu jeder Zeit über 80%. Laut dem ServiceDesk würde das erst das nächste Update korrigieren. Welches im Sommer des Folgejahres kommen sollte.
(Fast) wöchentliche Regeltermine, in denen man über alles neues und interessantes informiert wird + die Möglichkeit selber Punkte anzubringen.
Für übergeordnete jedoch einfache Arbeiten übertariflich gute Bezahlung (gefühlt).
Zwischen Geschlechter, Glaube und sexueller Orientierung durchaus gegeben. Jedoch werden IMMER die alteingesessenen Kollegen/-innen bevorzugt. [MT-S.1]
Naja, wiederkehrende eintönige Aufgaben waren allein beim Namen der Fachgruppe (Dokumentenmanagement) absehbar.
Der zusammenhalt in der Belegschaft und die Projektarbeit ist fantastisch. Man kann sich Einbringen und oft auch spürbar etwas verändern.
Die Führung verliert den Bezug zum Unternehmen, den Leuten und dem Produkt. Es wird zuviel Bürokratie und Herarhie aufgebaut.
Die Führungsstrukturen stabilisieren und mehr Verlässlichkeit schaffen.
Bei Kommunikation auf klarheit anstatt auf Masse an Infos. setzen
Die Mitarbeiter geben sich mühe neue Willkommen zu heißen
Man hat sehr gute möglichkeiten sonderwünsche aus dem Provatleben einzubringen, solange die Arbeit vorrang hat.
Die Weiterbildung dürfte deutlich besser werden, Aufstig ist mit minimalen Gehaltssteigerungen und viel mehr Verantwortung und Arbeit, leicht möglich.
Die Arbeit ist herausfordernd, die Mitarbeiter halten zusammen um es zu schaffen
Ältere Kollegen werden voll einbezogen und es gibt die Möglichkeit auf Altersteilzeit für solche die lieber früher aufhören wollen / müssen.
Die Führung wirkt etwas Planlos
Es ist kein Ponnyhof sondern Stahlindustrie. Eine Raue umgebung, welche die Mitarbeiter zusammenschweißt.
Durcheinander in den Strukturen und Projekten
Das Management gibt sich mühe die Wege offen zu gestalten aber es mangelt an der Umsetzung
Es wird nie langweilig und selbst die einfacheren Aufgaben werden selten langweilig
Abwechslungsreich
Immer wieder hohe Arbeitsbelastung, bringt der Job aber mit sich
Fortbildung in fachlicher Hinsicht aktuell eher gering.
Lokal, vile Bekannte
Wertchätzung
Transparenz
Kommunikazion
Startegie klar Kommunizieren
Wertschätzung zeigen
Je nach Bereich ist sehr unterschiedlich
Je nach Bereich. technische Büros bis 3 Tage HO..
Je nach Bereich, Nasenfaktor vorhanden
nicht gut
Das Änderungsprozesse nicht aufgegriffen wurden.
Mehr Mitarbeiter-Befragungen durchzuführen und den Ergebnissen entsprechend zu handeln.
Die Arbeitsatmosphäre war mäßig. Spaß bei der Arbeit kam selten auf.
Work ja, Life nein
Mal so, mal so
Vieles ging unter. Vieles wurde verschwiegen. Vieles ging im Stille Post Prozess verloren.
Einzigartiges Produkt! Das kann man seiner Familie, seinen Freunden stolz erzählen und die halbe Republik nimmt es war, wenn eine von diesen Schönheiten die Ems runter Richtung Nordsee fährt.
Es wird viel von Wertschätzung geredet aber kaum praktiziert. Aktionen wie 100 Arbeitsstunden und mehr pro Jahr umsonst zu arbeiten, halte ich trotz Zustimmung des Betriebsrates für fragwürdig. Auch zur Zigarettenpause ausstempeln habe ich zuvor noch nicht erlebt
Es gilt, die beamtenähnlichen Strukturen aufzubrechen und vor allem frisches Blut zuzulassen - mit Bund und Land als (rettende) Gesellschafter scheint das wohl kaum praktikabel...
Ist zwar Tarifgebunden aber einfach mit einer Gehaltsstufe weniger als beim Wettbewerb rechnen...
-sozial verträglichen Arbeiten
-Der Umgang mit den Mitarbeitern
- nicht konsequent genug
- teilweise zu Familiär
- zz viel Fremdvergaben
Mehrweiterbildungs Möglichkeiten.
-sprachlich
-beruflich
Entwicklungschancen und Möglichkeiten Verantwortung zu übernehmen
Prozesse zu implementieren dauert sehr lang und oft ist viel Überzeugungsarbeit notwendig
Weiterhin mehr Offenheit für Themen. Wir sind auf einen guten Weg aber Potenzial müssen weiterhin gehoben werden.
Technologisch herausragende Produkte, die trotz sehr starker asiatischer Konkurrenz immer nochweltmarktführend dastehen.
Fehler werden wiederholt gemacht, keine offene Kommunikation- u. Unternehmenskultur in dieser Hinsicht.
"Beratungsresistent" trotz diverser durchgeführter Analysen durch unterschiedlichster Consulting-Firmen.
Schwachstellen wurden aufgezeigt Lösungsansätze aber nicht berücksichtigt bzw ignoriert nach dem Motto "Wir machen so weiter wie bisher, das hat schon früher funktioniert, also wird es auch dieses Mal funktionieren".
Endlich notwendige Strukturen und zwingend erforderlich Prozesse zur Führung eines Unternehmens dieser Größenordnung schaffen - ansonsten ist das gerade abgewendete Ende des Schiffbaues in Papenburg nicht weit entfernt.
Innerhalb der Fachbereich und Teams überwiegend sehr kollegialer Umgang miteinander, auch zwischen internen Kunden (Konstruktion, Fertigung, etc.) und IT als hausinterner Dienstleister freundlich und respektvoller Umgang.
Innerhalb der IT einige "Grabenkämpfe" zwischen den unterschiedlichen Fachbereichen, besonders der Verantwortlichen, weniger auf Arbeitsebene.
tarifgebundene Bedingungen, flexible "Handhabung/Auslegung" durch Vorgesetze sehr unterschiedlich
Großer Entwicklungsbedarf - hier MUSS der Konzern/die Firma DRINGEND etwas tun - aktuell eher "Personalverwaltung" denn -entwicklung.
Fehlende Strukturen und Verantwortlichkeiten in diesem Bereich von HR zeigen (Aus-) Wirkung.
fachbereichsintern sehr gut, FB-übergreifend individuell sehr unterschiedlich.
In kaufmännischen/nicht gewerblichen Bereichen durchaus i.O., in der Fertigung k.A. - kenne durchaus negative Beispiele
da liegt sehr, sehr häufig der Anfang allen Übels...
schwieriges Thema, in aktuellen Betätigungsfeld (Fachbereich) viel Luft nach oben.
Tarifliche und außertarifliche Leistungen entsprechen dem Standard der Industrie/Branche, aber auch nicht mehr
So verdient kununu Geld.