27 of 196 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
27 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.


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27 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.
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Mehr auf die Work Life Balance achten.
Harmonisches Klima
Top
Ich habe schon eins zweimal in meiner Freizeit gearbeitet, um ein Projekt fertig zu stellen. Das wurde aber nicht verlangt.
Wird angeboten
Besser geht es nicht
Es handelt sich immer noch um die Kreuzfahrt-Industrie
Das Team, in dem ich arbeite, passt perfekt zusammen
Sie werden sehr geschätzt
Sehr gut
Top
Es wird offen und konstruktiv über Dinge gesprochen
Ist vorhanden
Die Aufgaben machen unglaublich viel Spaß
Der allgemeine Kollegiale Zusammenhalt. Meine Kollegin stellt hier leider ein extreme Ausnahme dar, denn in andere Abteilungen ist dies deutlich besser.
Dass man die Hand immer über die hält, die länger in der Firma sind. Man kann nichts verbessern (Thema MeyAction) wenn es Altgesellen gibt, die sich querstellen. Wird man gemobbt, hängen die Folgen von der Firmenzugehörigkeit beider Parteien ab. Ich bin einen kompletten Monat ausgefallen (Despression/Burnout), und musste anschließend aus gesundheitlichen Gründen die Firma wechseln. Zum Selbstschutz.
Bitte, bitte, bitte arbeitet an der Fortbildung der Angestellten! Es gibt mehrere Initiativen, teilweise sogar von Mitarbeiter ins Leben gerufen, aber die Umsetzung stockt aus irgendwelchen Gründen.
Extrem unterschiedlich, selbst in der eigenen Abteilung im Grunde sehr gut, jedoch in der eigenen Fachgruppe katastrophal. Eine Sekretärin (direkte Kollegin) kann weder mit Excel noch mit Word umgehen und leitet alle ungewollte Arbeiten an einen weiter. Fragt in mehreren Email (Vorgesetzten in CC), ob sie einen helfen kann, bei der direkten Anfrage verneint sie jedoch selbst einfachste Aufgaben mit "damit kenne ich mich nicht aus" (Excel/Word)
Das Image steigt tatsächlich aktuell.
50% Homeoffice, aber:
1. nicht jeden Freitag
2. nicht an einem Montag, wenn man Freitag schon hatte
3. nicht immer an den gleichen Tagen
4. nicht wenn man Präsenz-Termine hat
Ansonsten immer alles möglich, man muss nur fragen!
In meinem Bewerbungsgespräch wurde mir eine Fortbildung zum QMB in Aussicht gestellt. Durch die Insolvenz wurde diese erst zu einem kleineren Lehrgang und dann ganz gestrichen. Meine neuesten Kollegen, auf ähnliche Stellen, erhalten jedoch sofort die Fortbildung. Der Altbestand ist bei sowas egal.
Man wird (von der selben) Kollegin aufgefordert, die direkten Kollegin nach extern vorzuführen. Man soll sie vorlaufen lassen, bei einem Thema, welches man nicht betreut und nur grob kennt. [MT-S.2]
Zweites Beispiel, die Emails werden im Gruppenpostfach direkt von der Kollegin gelöscht, bevor man diese selbst lesen kann. So entstehende Fehler/Probleme werden direkt an die Führungskraft weiter geleitet, mit einem Lach-Smilie als Betreff. [MT-S.18]
Allgemein werden immer zu allen Themen, die auch nur einen Fehler vermuten lassen, sofort einen Termin mit dem Vorgesetzten eingerufen. [MT-S.6]
Sehr starke Bevorzugung der alteingesessenen Kollegen, wobei nach Möglichkeit nur junge Menschen neu eingestellt werden, am besten direkt aus dem Studium. Aber das ist nur eine subjektive Meinung.
An sich gut (5/5 Sterne), jedoch ein Stern Abzug, da ich zur Kündigung angemerkt hatte, meine Überstunden und Urlaubstage abfeiern zu wollen. Im Gespräch erhielt ich keine Antwort, im Nachhinein wurde mein Urlaub jedoch zu Überstunden nachträglich umgewandelt, zwecks Ausbezahlen.
Sehr großer Kritikpunkt: Hardware Standardlaptop. Nach einem Systemupdate, welches man machen musste (Zwang), war die Hardwareausnutzung (Arbeitsspeicher) zu jeder Zeit über 80%. Laut dem ServiceDesk würde das erst das nächste Update korrigieren. Welches im Sommer des Folgejahres kommen sollte.
(Fast) wöchentliche Regeltermine, in denen man über alles neues und interessantes informiert wird + die Möglichkeit selber Punkte anzubringen.
Für übergeordnete jedoch einfache Arbeiten übertariflich gute Bezahlung (gefühlt).
Zwischen Geschlechter, Glaube und sexueller Orientierung durchaus gegeben. Jedoch werden IMMER die alteingesessenen Kollegen/-innen bevorzugt. [MT-S.1]
Naja, wiederkehrende eintönige Aufgaben waren allein beim Namen der Fachgruppe (Dokumentenmanagement) absehbar.
Der zusammenhalt in der Belegschaft und die Projektarbeit ist fantastisch. Man kann sich Einbringen und oft auch spürbar etwas verändern.
Die Führung verliert den Bezug zum Unternehmen, den Leuten und dem Produkt. Es wird zuviel Bürokratie und Herarhie aufgebaut.
Die Führungsstrukturen stabilisieren und mehr Verlässlichkeit schaffen.
Bei Kommunikation auf klarheit anstatt auf Masse an Infos. setzen
Die Mitarbeiter geben sich mühe neue Willkommen zu heißen
Man hat sehr gute möglichkeiten sonderwünsche aus dem Provatleben einzubringen, solange die Arbeit vorrang hat.
Die Weiterbildung dürfte deutlich besser werden, Aufstig ist mit minimalen Gehaltssteigerungen und viel mehr Verantwortung und Arbeit, leicht möglich.
Die Arbeit ist herausfordernd, die Mitarbeiter halten zusammen um es zu schaffen
Ältere Kollegen werden voll einbezogen und es gibt die Möglichkeit auf Altersteilzeit für solche die lieber früher aufhören wollen / müssen.
Die Führung wirkt etwas Planlos
Es ist kein Ponnyhof sondern Stahlindustrie. Eine Raue umgebung, welche die Mitarbeiter zusammenschweißt.
Durcheinander in den Strukturen und Projekten
Das Management gibt sich mühe die Wege offen zu gestalten aber es mangelt an der Umsetzung
Es wird nie langweilig und selbst die einfacheren Aufgaben werden selten langweilig
-Man hat Insgesamt Gute Arbeitszeiten
-Man hat vielfältige Arbeit
-Das Geld ist für dieses Bundesland Okay
-Die Arbeitskollegen/innen sind je nach bereich in ordnung
-Sauberkeit an bord.
-Keine Aufstiegsmöglichkeit
-Mangelnde Kommunikation
-Kompetenz der Fremdfirmen (nicht aller)
-Probefahrtsregelungen
Verschärftere regeln im bezug auf sauberkeit an bord. Etwas mehr ansporn für die Arbeit verschaffen, da wir z.B 250h nur für den betrieb kostenlos abgeben mussten. Eventuell mal ein paar tilgungen der 250h würde die stimmung wieder ein bisschen lockern
Einem wird viel arbeit auf gebrummt wenn einige nichts tun und trotzdem mehr verdienen
Wir haben ein sehr gutes Image weil, was soll man sagen es werfen Riesige kreuzfahrer in einer kleinen Stadt gebaut und dann auch noch durch einem kleinen fluss rückwärts richtung nordsee gelotst, wenn das sich nicht weit rumspricht stimmt irgendetwas nicht.
Man hat gute Arbeitszeiten und eine 35h woche, also man hat nach der Arbeot noch etwas vom Tag, außer die probefahrt tritt an, dann kann es auch mal sein dass man monate nicht zu hause ist unter ab und zu nicht so tollen konditionen
Wie gesagt etwas schwierig aufzusteigen ohne dass man den techniker oder meister machen will. Man wird nicht weiter bezahlt heißt man müsste dafür kündigen, abendschule oder so viele stunden aufbauen damit das klappt.
Das gehalt ist sehr gut für dieses Bundesland. Es ist etwas schwierig aufzusteigen. Sozialleistungen sind auch okay.
Wir haben neue schiffe welche mit LNG laufen, aber meiner meinung nach trotzdem nicht unbedingt umweltbewusster ist.
Kollegen sind sehr zuverlässig und helfen auch wenn benötigt
Die „alten hasen“ teilen ihre erfahrung sehr gerne und belehren uns immer alles was sie in vielen situationen tun würden, sehr hilfreich
Meine Vorgesetzten sind in ordnung, die da drüber sollte ich anzweifeln weil das zum beispiel bei einer gehaltserhöhung ein reiner kindergarten ist. Alles wird abgelehnt und es wird noch nicht einmal diskutiert.
Viel müll und schmutz an bord, alles wird nicht richtig aufgeräumt. Schweißer vergessen viel zu oft die absaugung heißt man ist den ganzen tag feinstaub, dämpfe und stolperfallen ausgesetzt.
Manche pfuschen in deine Arbeit ohne wenigstens bescheid zu geben
Alle werden Gleichberechtigt behandelt außer wenn sie wirklich ärger mit firmen haben die wirklich nichts von ihrer arbeit machen und wir dafür gerade stehen müssen
Mit den vielen verschiedenen Systemen kommen auch viele verschiedene Aufgaben was heißt dass dehr viel abwechselung herrscht
Den Kampf um den Standort in Papenburg .
Sich breit aufstellen für andere Produkte.
Keine
Arbeitsplätze für Schwerbehinderte gesondert bereithalten.
Auszubilden mehr in die Produktion bei erfahrenen Facharbeiter einbeziehen.
Pünktliche Ablieferung und hohe Qualität
Anteile Kostenübernahme bei Meisterprüfung
Garantiezulage über ERA
Schiffe mit LNG -Antrieb. Forschung mit Wasserstoff-Antrieb.
Unterstützungskasse
Schichtarbeit auch im fortgeschritten Alter.
Gute Logistik und Werkstatt
Besonders kurz vor Ablieferung, da muss improvisiert werden und alles schnell von Statten.
Vielseitiges Arbeiten. Die Aufgaben sind verantwortungsvoll und abwechslungsreich!
Meiner Meinung nach sitzen die letzten Jahre vielen noch in den Knochen. Man sollte versuchen die allgemeine Stimmung zu fördern
Selbständiges Arbeiten in kleinen Teams
Weltunternehmen
Hier kann ich nur meine eigene Erfahrung berichten. Mit Absprachen und Gegenseitigem Helfen ist vieles Möglich.
Schwankt von sehr gut zu sehr schlecht. Die Krisen, Inflation etc. Haben ihre Spuren hinterlassen.
Ältere Kollegen werden durch ihre Erfahrung als Altgeselle anerkannt und sind somit wertvoll.
Auch hier schwankt es natürlich sehr.
Überwiegend arbeiten hier allerdings sehr bodenständige Menschen.
Viel Staub und Lärm
Durch viele verschiedene Führungsebenen und Zuständigkeitsbereiche wird alles komplizierter. Dennoch ganz gut gelöst!
Fairer Lohn, pünktliche Zahlung, Urlaubs und Weihnachtsgeld
Jeder hat die selben Rechte, bei Problemen hilft der Vorgesetzte und der Betriebsrat
Die Dimensionen und Technik innerhalb und außerhalb eines Kreuzfahrtschiffes kann man mit wenig aus dem Alltag vergleichen.
Mit Lob und Anerkennung wird gespart.
Sehr viele frustrierte Mitarbeiter und deshalb zur Zeit eine hohe Fluktuation auf allen Ebenen.
Auf Papier und in manchen Bereichen sehr gut, andere Bereiche sind immer Leidtragende und müssen sehr viele Stunden leisten und Urlaube werden gestrichen
Kaum Weiterbildungen, besonderen auch nicht für Führungskräfte. Führungskräfte werden nach Bequemlichkeit ausgewählt, nicht nach Qualifikation.
IG Metall Tarif
Ehrlichkeit ist nicht überall gegeben. Immer die gleichen Leistungsträger
Sehr wenige wissen überhaupt ihre Aufgabe und übernehmen Verantwortung. Oft wird alles auf die Schultern der „unteren Ebene“ ausgetragen und gelagert. Keine konstruktive Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Teilweise sehr modern, teilweise doch sehr altmodisch.
Je nach Bereich verbesserungswürdig. Auf Nachfragen zu offensichtlichen Problemen gibt es oft keine Antwort
Ausnahmeprodukt
Arbeitsbedingungen, Kollegen, Flexibilität, Möglichkeit zum Home-Office
Zuviel verwaltungstechnisches Klein-Klein, welches die eigentliche Tätigkeit behindert.
Man bekommt erst nach min. 2 Jahren die Gehaltsstufe, die der Jobbeschreibung zugeordnet ist. Hat man diese dann erreicht, ist "Endstation", d.h. selbst nach Jahrzehnten in dem Job bleibt man in derselben Gehaltsstufe. Finanzielle Anreize gibt es somit nicht.
Die verwaltungstechnischen Abläufe verschlanken, Prozesse beschleunigen, über (echte) finanzielle Anreize nachdenken.
Insgesamt angenehmes Arbeiten; Allerdings sind sind diese Großraumbüros für mich eher kontraproduktiv, da viele Nebengeräusche.
Die Meyer Werft genießt weltweit einen nach wie vor exzellenten Ruf!
35-Std.-Woche, flexibles Zeitkonto, gute Work-Life-Balance.
Je nach Position gibt es durchaus Weiterbildungsmöglichkeiten; Hängt jedoch stark vom Vorgesetzten ab.
Gehalt ist wirklich gut, aber nicht sehr gut. Man kann z.B. als Ingenieur bei anderen Unternehmen/in anderen Branchen in vergleichbarer Position mehr verdienen. Zudem sind die Aussichten auf Gehaltssteigerungen selbst bei langjähriger Erfahrung gleich Null. Gehalt nach Tarifvertrag Metall.
Es wird sehr viel getan, um sowohl den Werft-Standort, die Prozesse und natürlich auch die Schiffe so modern und umweltfreundlich wie möglich zu gestalten und zu verbessern.
Teamwork, auch zwischen den jeweiligen Abteilungen, ist absolut top!!
Nach meinen Erfahrungen werden ältere Kollegen genauso behandelt, wie die jüngeren.
Für mich okay; Die Anzahl der Selbstdarsteller hält sich in Grenzen.
Generell gut.
Interne Kommunikation zu wichtigen/kritischen Themen sollte schneller erfolgen - Dies hilft auch der Vorbeugung von Gerüchten.
Hier werden alle gleich behandelt.
Letztlich wiederholen sich die Tätigkeiten, aber das Spektrum ist sehr vielfältig und das Produkt Kreuzfahrtschiff ist unfassbar interessant und anspruchsvoll.
Die HomeOffice Regelung und die dadurch entstehende bessere Work-life-Balance. Hansefit ist auch eine feine Sache.
Viele Reorganisationen, die am Ende oft nicht das Ergebnis erzielen, wofür sie entstanden sind.
Mitarbeitern entsprechend Ihrer Anstellung auch als Entscheidungsträger mit ein beziehen. Die Mitarbeiter haben die fachliche Expertise, nicht die Vorgesetzten.
Schade das sehr oft in abgekapselten Teams Entscheidungen getroffen werden. Leider lernen wir nicht wirklich aus vorherigen Fehlern...
Das Image in den Medien bzgl. unserer Produkte ist tadellos. Man ist auf vielen sozialen Medien unterwegs.
Ob die hundert Zusatzstunden, die jeder Mitarbeiter leisten muss bzgl. der Schieflage durch die Pandemie im Jahr 2023 noch angebracht ist ist sehr fraglich...
Ist einer wichtiger Bestandteil! Vier Tage HomeOffice und ein Bürotag ist perfekt. Ein großer Erfolg... Hoffe das diese Regelung nicht angepasst wird...
Weiterbildungen aus eigener Tasche bringen persönlich einem weiter, aber nicht für die Anstellung. Seid Jahren bleibt man auf der gleichen Stelle trotz Weiterbildungen...
Bezahlung trifft immer pünktlich ein. Überstundenregelung vorhanden. Mitarbeitergespräche finden nie statt, um die Persönliche Entwicklung und Zukunft zu besprechen.
ist vorbildlich und ein wichtiger Grund warum der Laden irgendwie läuft
Entspricht den Erwartungen, mehr aber auch nicht
In meiner Abteilung sind die Büroräume in die Jahre gekommen und Erneuerung, wie in anderen Abteilungen bleibt aus.
Findet über viele Kanäle statt, aber ob das immer rechtzeitig ist, ist fraglich...
Gab es früher mal. Man kann sich persönlich weiter bilden, was für einen selber wichtig ist. Aber bringt nichts im Job. Da bleibt man, wo man ist... Schade...
This is how kununu makes money.