21 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nein.
Nein.
Positives Arbeitsklima - man kann bei Problemen einfach nachfragen und bekommt zumeist gute Hilfestellungen. Die Mitarbeiter sind tolle Menschen, weswegen der große Arbeitsumfang einfacher zu bewältigen ist.
Die Führungsriege hat klare Ziele, dementsprechend bekommt man klare Vorgaben. Kritik wird meistens angenommen.
Aufgrund der tollen Kollegen super. Etwas Stress gehört ab und an auch dazu, das erscheint mir aber normal.
Insgesamt durchweg positiv.
Weiterbildungen werden nicht nur akzeptiert sondern auch aktiv angeboten. Super!
Könnte noch besser werden, gerade was Papierverbrauch angeht. Umweltbewusstsein aber zunehmend in den Arbeitsalltag integriert.
Tolle Belegschaft, macht Spaß mit den Leuten zu arbeiten!
Etwas mehr proaktive Kommunikation wäre hilfreich, aber insgesamt ist das Verhalten der Vorgesetzten in Ordnung. Stehen auch immer für Fragen und Anregungen bereit.
Moderne Arbeitsplätze, gute Technik und genug Platz. Offene, helle Räume.
Wie bereits beschrieben ist hier in Einzelfällen ein wenig Nachholbedarf.
Das Leistungsspektrum ist umfassend, wodurch die Themen abwechslungsreich sind, es wird nie langweilig!
Flache Strukturen, wenig Bürokratie, viel Handlungsspielraum, guter Zusammenhalt, faire Entlohnung
Wenn ich Verbesserungsvorschläge habe, platziere ich sie dort, wo sie hingehören und setzte mich dafür ein, dass die Vorschläge umgesetzt werden.
Ich arbeite gerne in diesem Unternehmen. Die Unternehmensführung und die Kollegen tragen gleichermaßen dazu bei.
Nach 20 Jahren im Berufsleben bin ich der Ansicht, dass die Work-Life-Balance bei jedem Menschen unterschiedlich ist.
Ich habe es hier nur in ganz wenigen Fällen erlebt, dass es die Fertigstellung von Aufgaben nicht verhandelbare Termine gab.
Zudem gelingt es nicht allen Kollegen Ihr eigenes Zeit Management effizient und zielgerichtet zu organisieren, das musste ich auch erstmal lernen.
Kollegialität und Spaß an der Arbeit werden jeden Tag aufs Neue gelebt. Es gibt keine Ellenbogen-Mentalität.
Die Vorgesetzten sind fair, konstruktiv und zukunftsorientiert.
Bei guter und verlässlicher Arbeitsleistung wird den Mitarbeitern sehr viel Vertrauen entgegen gebracht und der Handlung Spielraum ist dem entsprechend groß.
Innerhalb der Bereiche und Teams gibt es zahlreiche verschiedene Möglichkeiten, um sich aktiv zu informieren oder informiert zu werden. Bereichsübergreifend ist es manchmal etwas zäher.
Auch wenn es im Unternehmen keine expliziten Vorgaben zu praktiziertem Diversity Management gibt, würde ich sagen, dass die Belegschaft ein gutes Bild sozialer Vielfalt darstellt.
Die Projekte und Aufgaben sind anspruchsvoll und abwechslungsreich.
Das Betriebsklima lässt zu wünschen übrig..... alle schlecht drauf aber keine macht seinen Mund auf sonst ist man schneller draußen wie man gucken kann
NEIN
Jederzeit Urlaub kann man vergessen! Oder drum kämpfen! Wenn was nicht fertig wird oder am wochenende ein test ansteht hat man da zu sein! Ganz gleich was man geplant hat
Es wird viel versprochen und nichts eingehalten
Man muss um sein Gehalt kämpfen und hartnäckig bleiben! Überstunden werden nicht bezahlt aber es wird erwartet das man sie macht.
Es wurde immer gesagt wir sind ein Team aber eigentlich hat jeder auf seinen Vorteil geschaut
einige haben leider keinerlei Fähigkeiten Personal zuführen.
Was Technik angeht kann man nicht meckern.
Meeting ist ein tolles Wort aber zum gegenseitigen Bauchpinseln braucht man das auch nicht....
Teilweise waren es interessante Aufgaben aber es wurde mit der Zeit sehr langweilig. Für Leute die keine Veränderungen mögen das richtige.
Freizeit - Familie scheinen Begriffe aus einer anderen Welt zu sein...
auch wenn anderes kommuniziert wird, im Vergleich zur Arbeitsbelastung, Arbeitszeit, Verantwortung für den Einzelnen schlechte Bezahlung
- Abteilungsübergreifend schwierig, da die Führung es nicht vorlebt
- in der Abteilung schwißt das Schicksal zusammen
- intransparente Entscheidungen
- Führung arbeitet z.T. gegeneinander was sich auf Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen auswirkt (Bereich A Arbeitet gegen Bereich B...)
- Mitarbeiter werden so geführt, dass immer das schlecht Gefühl vorhanden ist, nicht aussreichend Einsatz gebracht zu haben
...man wundert sich das der Kollege am Schreibtisch nebenan wieder Urlaub hat, um nach 2 Wochen zu erfahren, dass er gekündigt hat / gekündigt wurde...
in den Führungspositionen fast außschließlich Männer
- ja aber zu viele
- zu inkonsequent
- zu Oberflächlich
- so ziemlich "jede Sau wird durchs Dorf getrieben"
Arbeitsausstattung
Innovative Technologien
die Anzahl der Überstunden
Kein Ferizeitausgleich oder finanzieller Ausgleich
schwer zu realisierende work-life balance
Aufgrund der hohen Belastung bei vielen Leuten ist es ein schmaler Grad zwischen guter und schlechter Laune. In der Regel ist es aber recht angenehm.
Es ist korrekt, das M+M sehr innovativ ist, eine hohe Kundenorientierung hat und sehr Leistungsfähig ist
zuviele Überstunden, dadurch nur wenig Freizeit
Weiterbildung gerne gesehen, aber dies muss meistens privat geleistet werden.
Gutes Grundgehalt. Dieses relativiert sich aber schnell, wenn man die Überstunden und das fehlende Weihnachts- und Urlaubsgeld mitrechnet
Stark von der Abteilung abhängig. Von super bis miserabel ist alles dabei
Es werden z.T. unrealistische Zeitvorgaben getroffen, worunter dann andere Stellen leiden.
Gute Arbeitsumgebung und Ausstattung
Stellenweise ist zu umständliche Prozesse für Kleinigkeiten. Prozessänderungen werden nicht immer transparent an alle gereicht.
Gleiche Rechte, Pflichten und Chancen für alle
Interessante Aufgaben gibt es, allerdings wird man schnell damit überschüttet.
Die Technik und die Kollegen die kollegial und interessiert sind am Erreichen der Ziele.
Zu viele Perfektionisten und Workaholics.
Leistungsatmosphäre, das hier kein Eierschaukeln angesagt ist, müsste sogar der "Dümmste" mitbekommen. Es geht schnell zum Duzen über.
Manche sprechen gut über die Firma, andere nicht.
Branchenkenner wissen, dass es dort sehr anspruchsvoll zugeht, haben Respekt vor dem Leistungsniveau oder regen sich über das überzogene Niveau auf. Das Gewerbeaufsichtsamt, manche Krankenkasse und das Arbeitsamt haben wiederum ein ganz eigenes Bild.
Urlaubsdiskussionen auch hier: Der Single streitet mit dem Familienvater, der Vorgesetzte verhängt Urlaubssperre, der Mitarbeiter wird aus dem Urlaub geholt, manche Mitarbeiter können ganz unbehelligt in Urlaub gehen, alles in allem gilt auch hier: "Es kommt darauf an". Die Arbeitszeiten sind leider nicht normal, das weiß auch das Gewerbeaufsichtsamt. Auf die Familie wird nur Rücksicht genommen, wenn es sich um was Schwerwiegendes handelt. Bedingt durch die Arbeitsatmosphäre ist leider der Gruppenzwang gegenwärtig: "Wohl einen halben Tag Urlaub genommen oder was".
Weiterbildungen gibt es zu verschiedenen Themenbereichen, gerne werden dafür externe Trainer engagiert oder hausinterne Mitarbeiter schulen selbst.
Auch hier ein Gehaltsgefälle vorhanden, je nach Ausbildung, Position und eigenem Verhandlungsgeschick. Dennoch scheint das Gehalt im Vergleich ganz gut zu sein. Hier haben aber die wenigsten mal ernsthaft nachgerechnet und Stunden und unbezahlte Wochenendarbeit usw. aufgearbeitet. VWL und ab und an auch ein Rentenberater. Pünktlich wurde immer gezahlt.
Das kommt darauf an in welcher Abteilung, auf welcher Ebene und mit wie vielen Leuten man etwas zu tun hat. Auch hier ist alles dabei: Von sehr enger und guter Zusammenarbeit mit Kollegen des Vertrauens bis hin zu reinen Ellenbogen-Kollegen. Das hängt eben auch damit zusammen in welchem Führungskreis man gelandet ist und welche guten und schlechten Erfahrungen andere Kollegen bereits zuvor gemacht haben.
Hier findet sich nahezu jeder Führungstyp. Leider sind auch immer wieder welche dabei, die eigentlich gar nicht führen wollen/sollten. Konsequenz: Der existente Dauerdruck entlädt sich ungefiltert nach unten, Mitarbeiter werden auch mal bedroht, Umgangsformen wie Begrüßung und Co. sind teilweise offenbar überflüssig geworden. Es gibt auch sehr faire Vorgesetzte, aber Workaholics sind sie fast alle und übertragen diesen eigenen Anspruch gerne auf andere.
Die technische Ausstattung ist gut: Neuere PCs, MACs, Mobiltelefone, iPhones, Proofer, Drucker, Videokonferenzanlage und Software. Hier und da ist es zu laut, da es sich vorwiegend um Großraumbüros handelt.
Recht offene Kommunikation zu Zahlen und Kundenentwicklung – das gibt es nicht überall. Notwendige Informationen? Dazu immer wieder gerne zitiert: Hol- und Bringschuld. Meetings kommen sehr häufig vor, manchmal sind es zu viele. Nicht alle Meetings werden in die Kernzeit gelegt, auch hier gibt es die späten Meetings am Abend.
Wiedereinsteigerinnen wird es leider nicht einfach gemacht.
Das größte Ungleichgewicht besteht wohl in der Aufgabenverteilung. Die jungen, aufstrebenden Persönlichkeiten werden gerne genutzt, um Verantwortung und Aufgaben an diese umgehend zu übertragen. Ein Ranführen gibt es nicht. Rauf auf das Eis und gut ist. Bei den alteingesessenen Mitarbeitern winkt man teilweise oft ab und lässt sie halt machen. Ab und an, gerne beim Mitarbeitergespräch, versucht man auch diese in die Leistungsspur zurückzudrängen.
Viele Events und Aktionen.
Nach Außen wird ein anderes Bild verkauft.
Viel Work, wenig Life
Viele interne Schulungen und Aufstiegsmöglichkeiten
Viele Aktionen und Incentives. Relativ hohes Gehaltslevel...dafür viele unbezahlte Überstunden.
Es gibt leider einige Kollegen, denen es egal scheint, ob andere noch länger arbeiten müssen.
Vorgesetzte stellen sich nicht schützend vor Ihre Mitarbeiter und wissen z.T. deren Einsatz für das Unternehmen nicht zu schätzen.
Die Arbeitsmittel sind gut. Nur die Klima-Anlage müsste ein Update bekommen.
Offene Kommunikation über den Status des Unternehmens, aber schwache Kommunikationen bei Änderungen (In Organisation,...)
Maßgeblich ist nur die Leistung.
Viele Aufgaben liegen auf zu wenig Schultern.
Durch Liefertermine und damit Termindruck geprägt.
In der Branche bekannt.
An erster Stelle steht M+M, dann kommt lange nichts.
Mit dem Grundgehalt ist alles abgegolten. Pech hat, wer mit 40 Std. / Woche nicht auskommt.
Die harte Arbeit schweißt zusammen.
Hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Es gibt gute und nicht so gute.
Die permanente Verdunkelung in der Produktion ist eher etwas für Nachtschattengewächse.
Es gibt ständig neue Herausforderungen zu bewältigen.
Siehe Kommentare bei den einzelnen Punkten.
Parkplatz erneuern. Größeres Gebäude, falls die Firma weiter so wächst.
Großraumbüros - ich mag es, offene Kommunikation möglich
innovatives Unternehmen, familiengeführt, pulsiv
Wie sehr man sich in die Firma einbringt bestimmt jeder für sich selbst. Wer Karriere machen möchte kann u.U. viel Zeit in der Firma verbringen.
Neben internen Weiterbildungen/Spezialisierungen werden auch Lehrgänge und Schulungen von externen Firmen angeboten und von der Firma getragen. (z.B. Haufe, etc. )
Verhandlungsbasis aber fair.
Unternehmen stellt sich auf besondere Lebenssituationen der Angestellten ein
Sehr gutes Teamverhalten.
Managementaward=> meiner Meinung nach verdient!
Technik wird stets erneuert und up to date gehalten, Küche, Dusche, Kaffeemaschine alles vorhanden, Gebäude wird immer wieder nach Bedarf saniert/erneuert
sachlich, freundlich, menschlich, familiäre Atmosphäre
Führungskräfte und Operator im ausgeglichenen Verhältnis
Hier kann man wirklich fast jedes Themengebiet in PrePress/NewMedia und IT finden. Sehr abwechslungsreich und hoch professionell in der Planung/Umsetztung und Kundenzufriedenheit. Dem Einzelnen wird viel abverlangt aber auch viel geboten. Engagement und Selbstständigkeit ist hier ausdrücklich gewünscht.
So verdient kununu Geld.