63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der richtigen Gruppe und mit dankbaren Kunden macht die Arbeit mehr als Spaß, großer Zusammenhalt
Nach außen hin verkauft sich Meyle+Müller sehr gut, da wäre ich auch gern Kunde, Kunde ist König - egal zu welchem Preis! Kundenbegeisterung ist wichtig keine Frage, aber nicht auf Kosten der Gesundheit mancher Mitarbeiter! Burn Out, monatelange Wochenendarbeit, unzählige Überstunden, bei Fehlern Schuldzuweisungen
Fazit: Es ist nicht alles schlecht bei Meyle+Müller! nette Arbeitskollegen, abwechslungsreiche Arbeit, freundliche Kunden, man geht immer mit der Zeit. ABER die Arbeit, in die man Zeit, Herzblut und Nerven steckt, wird überhaupt nicht wertgeschätzt, es wird zwar gesagt, aber die Taten sagen etwas anderes!
Nicht vorhanden! Nur work work und work! Es ist gar keine Frage, dass bei Hochphasen das Arbeistpensum ansteigt und man auch Überstunden oder Wochenendarbeit einplanen muss, aber da muss es einen Ausgleich geben, und vor allem dürfen WE-Arbeit und Überstunden nicht als selbstverständlich angesehen werden!
Gehalt steht in keinem Verhältnis zu der erbrachten Leistung, Gehaltsverhandlungen werden durch Sympathien bestimmt, nicht durch zufriedene Kunden oder hohe Leistungsbereitschaft
Produktion wird seit dem Führungswechsel völlig im Stich gelassen (andere Bereiche sind wichtiger!), entsprechende Führungskräfte schieben die Aufgaben weiter, aber setzten sich kaum für einen ein, in großen Besprechungen wird immer ein großer Dank an die Belegschaft ausgesprochen, aber im täglichen Arbeiten merkt man davon nichts, man wird überhaupt nicht wert geschätzt! Jeder ist ersetzbar
eigener Arbeitsplatz (mit privaten Rollcontainer), klimatisierte Räume, immer neueste Technik, aber durch die ständig steigende Mitarbeiterzahl wird der Arbeitsplatz immer kleiner, man muss immer mehr zusammenrücken, hat kaum noch Platz für das tägliche Arbeitsmaterial
von Neuerungen erfährt man im Flurfunk, manche wichtigen Entscheidungen werden gar nicht erst an den "kleinen Arbeiter" weitergetragen
kaum Frauen in hohen Positionen
Wie man in den Wald hineinruft, so hallt es heraus. Stimmt.
Die Arbeit geht nie aus.
Anregungen werden gewünscht, zur Kenntnis genommen und ignoriert.
Jeder Mitarbeiter ist ersetzbar.
Festgehalt, unbezahlte Überstunden.
Ältere Mitarbeiter werden abgestuft und häufig mit Hilfsarbeitertätigkeiten beschäftigt.
Schlecht organisierte Vorgesetzte, darunter leidet die Produktion. Prioritäten werden falsch gesetzt. Man hat den Eindruck, dass die Führung weit von der täglichen Arbeit weg ist. Die letzte kompetente und ehrliche Führungskraft hat das Unternehmen leider verlassen.
In Ordnung.
Lange Besprechungen. Wenig Transparenz und Informationen. Viele Gerüchte.
Bei Meyle+Müller gibt es eine starke Leistungsorientierung. Wer das wünscht, fühlt sich wohl und hat große Chancen, wer nicht, hat es schwer.
Leider sind viele Arbeitsplätze nicht sehr familienorientiert, verständlicherweise ist das bei den anspruchsvollen Kundenprojekten aber auch nicht immer ganz leicht umzusetzen.
Es wird viel gefordert, aber man hat entsprechend viel Entwicklungspotenzial.
Die Geschäftsleitung ist sehr nah an den Mitarbeitern und überrascht die Belegschaft häufig mit kleinen Aufmerksamkeiten.
Großraumbüros. Alles klimatisiert. Sehr gute technische Ausstattung.
Hoher Frauenanteil, Kollegen aus vielen Nationen.
Bei M+M hat man viele Freiheiten, dazu gehört natürlich auch, dass man viel Verantwortung übernimmt.
Alle Möglichkeiten bzgl. Aufgabengebieten und Weiterentwicklung offen. Gute Aufstiegsmöglichkeiten.
Sehr gut bis familiär, schwarze Schafe gibt es überall! Ich gehe gerne zur Arbeit.
Veranstaltungen und saisonale Aufmerksamkeiten in überdurchschnittlichen Maße vorhanden.
Passt, bei saisonal bedingten Produktionsspitzen muss rangeklotzt werden, die Zeiten der 35 std Woche sind nun mal vorbei. Keine starre Arbeitszeit- kontrolle vorhanden, sehr viel Zugeständisse bzgl kleiner Pausen, Internetnutzung und Pausengestaltung
Sehr gutes Umweltbewußtsein und regionales Engagement
Kollegen über 45 sind genauso integriert und respektiert wie jüngere Mitarbeiter
Es wird transparent kommuniziert, HIerarchien werden eingehalten. Sehr gute und menschliche Geschäftsführung. Wie man in den Wald hineinruft, so hallt es heraus.
innovativ und technisch immer auf dem neusten Stand, klimatisierte Großraumbüros mit eigenen Küchen pro Stockwerk
Keinerlei Diskriminierung vorhanden, hohe Frauenquote, auch in Führungspositionen
Wer will der kann... Alle Möglichkeiten, sich weiterentwickeln, neue Aufgaben zu übernehmen, seinen Aufgabenbereich zu verändern und aufzusteigen, vorhanden.
Freizeit - Familie scheinen Begriffe aus einer anderen Welt zu sein...
auch wenn anderes kommuniziert wird, im Vergleich zur Arbeitsbelastung, Arbeitszeit, Verantwortung für den Einzelnen schlechte Bezahlung
- Abteilungsübergreifend schwierig, da die Führung es nicht vorlebt
- in der Abteilung schwißt das Schicksal zusammen
- intransparente Entscheidungen
- Führung arbeitet z.T. gegeneinander was sich auf Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen auswirkt (Bereich A Arbeitet gegen Bereich B...)
- Mitarbeiter werden so geführt, dass immer das schlecht Gefühl vorhanden ist, nicht aussreichend Einsatz gebracht zu haben
...man wundert sich das der Kollege am Schreibtisch nebenan wieder Urlaub hat, um nach 2 Wochen zu erfahren, dass er gekündigt hat / gekündigt wurde...
in den Führungspositionen fast außschließlich Männer
- ja aber zu viele
- zu inkonsequent
- zu Oberflächlich
- so ziemlich "jede Sau wird durchs Dorf getrieben"
Anonyme Vorgesetztenbewertung.
Latente Unsicherheit durch mangelnde Kommunikation.
Unterschiedliche Wahrnehmung bzgl. der Aussenwirkung bei Mitarbeitern und Vorgesetzten.
Einkauf von Leistungen in Billiglohnländern (Weißrussland).
Das Stockwerk wurde aufwändig renoviert.
Nach außen darf nur über den Vorgesetzten kommuniziert werden bzw. Vorher die Sprachregelung genehmigt werden.
Nur wenn der Vorgesetzte einen mag.
Arbeitsausstattung
Innovative Technologien
die Anzahl der Überstunden
Kein Ferizeitausgleich oder finanzieller Ausgleich
schwer zu realisierende work-life balance
Aufgrund der hohen Belastung bei vielen Leuten ist es ein schmaler Grad zwischen guter und schlechter Laune. In der Regel ist es aber recht angenehm.
Es ist korrekt, das M+M sehr innovativ ist, eine hohe Kundenorientierung hat und sehr Leistungsfähig ist
zuviele Überstunden, dadurch nur wenig Freizeit
Weiterbildung gerne gesehen, aber dies muss meistens privat geleistet werden.
Gutes Grundgehalt. Dieses relativiert sich aber schnell, wenn man die Überstunden und das fehlende Weihnachts- und Urlaubsgeld mitrechnet
Stark von der Abteilung abhängig. Von super bis miserabel ist alles dabei
Es werden z.T. unrealistische Zeitvorgaben getroffen, worunter dann andere Stellen leiden.
Gute Arbeitsumgebung und Ausstattung
Stellenweise ist zu umständliche Prozesse für Kleinigkeiten. Prozessänderungen werden nicht immer transparent an alle gereicht.
Gleiche Rechte, Pflichten und Chancen für alle
Interessante Aufgaben gibt es, allerdings wird man schnell damit überschüttet.
Die Technik und die Kollegen die kollegial und interessiert sind am Erreichen der Ziele.
Zu viele Perfektionisten und Workaholics.
Leistungsatmosphäre, das hier kein Eierschaukeln angesagt ist, müsste sogar der "Dümmste" mitbekommen. Es geht schnell zum Duzen über.
Manche sprechen gut über die Firma, andere nicht.
Branchenkenner wissen, dass es dort sehr anspruchsvoll zugeht, haben Respekt vor dem Leistungsniveau oder regen sich über das überzogene Niveau auf. Das Gewerbeaufsichtsamt, manche Krankenkasse und das Arbeitsamt haben wiederum ein ganz eigenes Bild.
Urlaubsdiskussionen auch hier: Der Single streitet mit dem Familienvater, der Vorgesetzte verhängt Urlaubssperre, der Mitarbeiter wird aus dem Urlaub geholt, manche Mitarbeiter können ganz unbehelligt in Urlaub gehen, alles in allem gilt auch hier: "Es kommt darauf an". Die Arbeitszeiten sind leider nicht normal, das weiß auch das Gewerbeaufsichtsamt. Auf die Familie wird nur Rücksicht genommen, wenn es sich um was Schwerwiegendes handelt. Bedingt durch die Arbeitsatmosphäre ist leider der Gruppenzwang gegenwärtig: "Wohl einen halben Tag Urlaub genommen oder was".
Weiterbildungen gibt es zu verschiedenen Themenbereichen, gerne werden dafür externe Trainer engagiert oder hausinterne Mitarbeiter schulen selbst.
Auch hier ein Gehaltsgefälle vorhanden, je nach Ausbildung, Position und eigenem Verhandlungsgeschick. Dennoch scheint das Gehalt im Vergleich ganz gut zu sein. Hier haben aber die wenigsten mal ernsthaft nachgerechnet und Stunden und unbezahlte Wochenendarbeit usw. aufgearbeitet. VWL und ab und an auch ein Rentenberater. Pünktlich wurde immer gezahlt.
Das kommt darauf an in welcher Abteilung, auf welcher Ebene und mit wie vielen Leuten man etwas zu tun hat. Auch hier ist alles dabei: Von sehr enger und guter Zusammenarbeit mit Kollegen des Vertrauens bis hin zu reinen Ellenbogen-Kollegen. Das hängt eben auch damit zusammen in welchem Führungskreis man gelandet ist und welche guten und schlechten Erfahrungen andere Kollegen bereits zuvor gemacht haben.
Hier findet sich nahezu jeder Führungstyp. Leider sind auch immer wieder welche dabei, die eigentlich gar nicht führen wollen/sollten. Konsequenz: Der existente Dauerdruck entlädt sich ungefiltert nach unten, Mitarbeiter werden auch mal bedroht, Umgangsformen wie Begrüßung und Co. sind teilweise offenbar überflüssig geworden. Es gibt auch sehr faire Vorgesetzte, aber Workaholics sind sie fast alle und übertragen diesen eigenen Anspruch gerne auf andere.
Die technische Ausstattung ist gut: Neuere PCs, MACs, Mobiltelefone, iPhones, Proofer, Drucker, Videokonferenzanlage und Software. Hier und da ist es zu laut, da es sich vorwiegend um Großraumbüros handelt.
Recht offene Kommunikation zu Zahlen und Kundenentwicklung – das gibt es nicht überall. Notwendige Informationen? Dazu immer wieder gerne zitiert: Hol- und Bringschuld. Meetings kommen sehr häufig vor, manchmal sind es zu viele. Nicht alle Meetings werden in die Kernzeit gelegt, auch hier gibt es die späten Meetings am Abend.
Wiedereinsteigerinnen wird es leider nicht einfach gemacht.
Das größte Ungleichgewicht besteht wohl in der Aufgabenverteilung. Die jungen, aufstrebenden Persönlichkeiten werden gerne genutzt, um Verantwortung und Aufgaben an diese umgehend zu übertragen. Ein Ranführen gibt es nicht. Rauf auf das Eis und gut ist. Bei den alteingesessenen Mitarbeitern winkt man teilweise oft ab und lässt sie halt machen. Ab und an, gerne beim Mitarbeitergespräch, versucht man auch diese in die Leistungsspur zurückzudrängen.
Viele Events und Aktionen.
Nach Außen wird ein anderes Bild verkauft.
Viel Work, wenig Life
Viele interne Schulungen und Aufstiegsmöglichkeiten
Viele Aktionen und Incentives. Relativ hohes Gehaltslevel...dafür viele unbezahlte Überstunden.
Es gibt leider einige Kollegen, denen es egal scheint, ob andere noch länger arbeiten müssen.
Vorgesetzte stellen sich nicht schützend vor Ihre Mitarbeiter und wissen z.T. deren Einsatz für das Unternehmen nicht zu schätzen.
Die Arbeitsmittel sind gut. Nur die Klima-Anlage müsste ein Update bekommen.
Offene Kommunikation über den Status des Unternehmens, aber schwache Kommunikationen bei Änderungen (In Organisation,...)
Maßgeblich ist nur die Leistung.
Viele Aufgaben liegen auf zu wenig Schultern.
So verdient kununu Geld.