3 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgabenbereiche.
Möglichkeit, fachliches Know-how aktiv einzubringen.
Einige engagierte Kolleginnen und Kollegen, mit denen man sehr gut zusammenarbeiten kann.
Direkter Kontakt zu Eigentümern, der Raum für professionelles Auftreten bietet.
Veraltete Ausstattung und unklare Organisationsstrukturen.
Unausgewogene Entscheidungswege und wenig transparente Führung.
Unrealistische Deadlines und hohe Arbeitslast ohne ausreichende Ressourcen.
Fehlende Einarbeitung, fehlende Weiterbildung und kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Zusätzliche Belastung durch häufige Krankheitsausfälle im Team.
Entscheidungsprozesse transparenter und ausgewogener gestalten.
Einarbeitung strukturieren und Software vereinheitlichen.
Arbeitslast realistisch planen und klare Prioritäten setzen.
Moderne, ergonomische Ausstattung bereitstellen.
Versprechen gegenüber Mitarbeitenden verbindlich einhalten.
Führungskräften mehr Zeit für Personalthemen und Rückfragen ermöglichen.
Die Atmosphäre war wechselhaft: Einige Kolleginnen und Kollegen begegneten mir offen, wertschätzend und ehrlich. Gleichzeitig habe ich aber auch erlebt, dass sich im Team deutliche Gruppendynamiken bildeten, die die Zusammenarbeit erschwerten. Rückhalt erhielt ich hauptsächlich von den Mitarbeitenden, die meine fachliche Kompetenz schätzten und mit denen ich eng zusammenarbeitete.
Von Eigentümern erhielt ich positives Feedback zu meiner Arbeit. Gleichzeitig bekam ich mit, dass das Unternehmensimage durch organisatorische Probleme und häufig wechselnde Mitarbeitende litt.
Die Work-Life-Balance war stark eingeschränkt. Ich hatte bis zu 600–700 Einheiten parallel zu betreuen, bei gleichzeitig fehlenden Jahresabrechnungen und unrealistischen Deadlines. Krankheitsausfälle im Team führten zusätzlich zu steigender Mehrarbeit. Überstunden waren faktisch unvermeidbar, wurden aber gleichzeitig nicht besonders geschätzt.
Keine nennenswerten Angebote, kein systematischer Aufbau von Kompetenzen, keine definierten Entwicklungspfade.
Gehalt lag auf Mindestniveau, Weiterbildung war praktisch nicht vorhanden. Die gebotenen „Benefits“ beschränkten sich auf Kaffee und einen kleinen Obstkorb.
Aktiv wahrnehmbar war hier wenig. Es wurde häufig gedruckt, und strukturelle Verbesserungen gab es kaum.
Mit einem Teil des Teams bestand ein guter Zusammenhalt – vor allem mit den Kolleginnen und Kollegen, die meine Arbeit kannten und mir vertrauten. Gleichzeitig war erkennbar, dass es feste Grüppchen gab, was die Integrationsfähigkeit neuer Mitarbeitender beeinträchtigte.
Es gab nur sehr wenige ältere Kollegen oder Kolleginnen
Die Führung wirkte häufig einseitig in ihren Entscheidungen und in vielen Situationen wenig ausgewogen. Rückfragen oder Anliegen wurden oftmals mit Verweis auf interne Präferenzen beantwortet, was ein klares, objektives Führungsbild erschwert hat. Entscheidungen schienen gelegentlich stark von einzelnen Mitarbeitenden beeinflusst zu sein, was bei mir den Eindruck hinterließ, dass nicht alle Beschäftigten gleichermaßen Gehör fanden #GleichbehandlungFehlt
Mehrere Versprechen wurden nicht eingehalten, darunter Parkplatzlösungen, bessere Ausstattung oder stabile IT. Teilweise musste ich Büromaterial selbst organisieren oder Möbel eigenständig montieren, sobald sie geliefert wurden.
Einige Gespräche waren konstruktiv, aber insgesamt fehlte es an klaren Strukturen. Schriftliche Absprachen wurden teils nicht dokumentiert, wichtige Informationen landeten nicht im System, und geplante Maßnahmen verschwanden im Alltag. Dadurch kam es regelmäßig zu Verzögerungen oder Missverständnissen.
Ich habe persönlich den Eindruck gewonnen, dass manche Entscheidungen zugunsten bestimmter Mitarbeitender ausfielen. Dieser Eindruck entstand durch wiederholte Erlebnisse im Alltag. Eine transparente Entscheidungsbasis hätte hier für mehr Fairness sorgen können.
Die Aufgaben waren fachlich anspruchsvoll und durchaus reizvoll. Durch meinen Hintergrund als Schreiner (HKH) und Immobilienkaufmann (IHK) konnte ich viele komplexe Situationen lösen – insbesondere bei Baumängeln oder technischen Problemen der Objekte. Eigentümer, Mieter, Hausmeister und Handwerker bestätigten mir mehrfach, wie sehr sie meine Arbeit schätzten.
interessante Neubau-Objekte
starke Mitarbeiterfluktuation
mehr Flexibilität
Optimierung der Arbeitsabläufe wird blockiert (Das haben wir schon immer so gemacht!), Konflikte werden ignoriert
Bessere Kommunikation insgesamt, insbesondere zwischen den Abteilungen. Ausgebildete Führungskräfte.
Festgelegte Arbeits- und Pausenzeiten
Wer kein russisch spricht fühlt sich sicher oft ausgegrenzt