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3 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 1,9Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Interessante Aufgaben, aber chaotische Strukturen und fehlende Wertschätzung

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung in Kaltenkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante und abwechslungsreiche Aufgabenbereiche.
Möglichkeit, fachliches Know-how aktiv einzubringen.
Einige engagierte Kolleginnen und Kollegen, mit denen man sehr gut zusammenarbeiten kann.
Direkter Kontakt zu Eigentümern, der Raum für professionelles Auftreten bietet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Veraltete Ausstattung und unklare Organisationsstrukturen.
Unausgewogene Entscheidungswege und wenig transparente Führung.
Unrealistische Deadlines und hohe Arbeitslast ohne ausreichende Ressourcen.
Fehlende Einarbeitung, fehlende Weiterbildung und kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Zusätzliche Belastung durch häufige Krankheitsausfälle im Team.

Verbesserungsvorschläge

Entscheidungsprozesse transparenter und ausgewogener gestalten.
Einarbeitung strukturieren und Software vereinheitlichen.
Arbeitslast realistisch planen und klare Prioritäten setzen.
Moderne, ergonomische Ausstattung bereitstellen.
Versprechen gegenüber Mitarbeitenden verbindlich einhalten.
Führungskräften mehr Zeit für Personalthemen und Rückfragen ermöglichen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war wechselhaft: Einige Kolleginnen und Kollegen begegneten mir offen, wertschätzend und ehrlich. Gleichzeitig habe ich aber auch erlebt, dass sich im Team deutliche Gruppendynamiken bildeten, die die Zusammenarbeit erschwerten. Rückhalt erhielt ich hauptsächlich von den Mitarbeitenden, die meine fachliche Kompetenz schätzten und mit denen ich eng zusammenarbeitete.

Image

Von Eigentümern erhielt ich positives Feedback zu meiner Arbeit. Gleichzeitig bekam ich mit, dass das Unternehmensimage durch organisatorische Probleme und häufig wechselnde Mitarbeitende litt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war stark eingeschränkt. Ich hatte bis zu 600–700 Einheiten parallel zu betreuen, bei gleichzeitig fehlenden Jahresabrechnungen und unrealistischen Deadlines. Krankheitsausfälle im Team führten zusätzlich zu steigender Mehrarbeit. Überstunden waren faktisch unvermeidbar, wurden aber gleichzeitig nicht besonders geschätzt.

Karriere/Weiterbildung

Keine nennenswerten Angebote, kein systematischer Aufbau von Kompetenzen, keine definierten Entwicklungspfade.

Gehalt/Benefits

Gehalt lag auf Mindestniveau, Weiterbildung war praktisch nicht vorhanden. Die gebotenen „Benefits“ beschränkten sich auf Kaffee und einen kleinen Obstkorb.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Aktiv wahrnehmbar war hier wenig. Es wurde häufig gedruckt, und strukturelle Verbesserungen gab es kaum.

Kollegenzusammenhalt

Mit einem Teil des Teams bestand ein guter Zusammenhalt – vor allem mit den Kolleginnen und Kollegen, die meine Arbeit kannten und mir vertrauten. Gleichzeitig war erkennbar, dass es feste Grüppchen gab, was die Integrationsfähigkeit neuer Mitarbeitender beeinträchtigte.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab nur sehr wenige ältere Kollegen oder Kolleginnen

Vorgesetztenverhalten

Die Führung wirkte häufig einseitig in ihren Entscheidungen und in vielen Situationen wenig ausgewogen. Rückfragen oder Anliegen wurden oftmals mit Verweis auf interne Präferenzen beantwortet, was ein klares, objektives Führungsbild erschwert hat. Entscheidungen schienen gelegentlich stark von einzelnen Mitarbeitenden beeinflusst zu sein, was bei mir den Eindruck hinterließ, dass nicht alle Beschäftigten gleichermaßen Gehör fanden #GleichbehandlungFehlt

Arbeitsbedingungen

Mehrere Versprechen wurden nicht eingehalten, darunter Parkplatzlösungen, bessere Ausstattung oder stabile IT. Teilweise musste ich Büromaterial selbst organisieren oder Möbel eigenständig montieren, sobald sie geliefert wurden.

Kommunikation

Einige Gespräche waren konstruktiv, aber insgesamt fehlte es an klaren Strukturen. Schriftliche Absprachen wurden teils nicht dokumentiert, wichtige Informationen landeten nicht im System, und geplante Maßnahmen verschwanden im Alltag. Dadurch kam es regelmäßig zu Verzögerungen oder Missverständnissen.

Gleichberechtigung

Ich habe persönlich den Eindruck gewonnen, dass manche Entscheidungen zugunsten bestimmter Mitarbeitender ausfielen. Dieser Eindruck entstand durch wiederholte Erlebnisse im Alltag. Eine transparente Entscheidungsbasis hätte hier für mehr Fairness sorgen können.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren fachlich anspruchsvoll und durchaus reizvoll. Durch meinen Hintergrund als Schreiner (HKH) und Immobilienkaufmann (IHK) konnte ich viele komplexe Situationen lösen – insbesondere bei Baumängeln oder technischen Problemen der Objekte. Eigentümer, Mieter, Hausmeister und Handwerker bestätigten mir mehrfach, wie sehr sie meine Arbeit schätzten.

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erfolgreiches Arbeiten wird leider nicht honoriert

2,6
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Kaltenkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

interessante Neubau-Objekte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

starke Mitarbeiterfluktuation

Verbesserungsvorschläge

mehr Flexibilität


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Veraltete Strukturen. Ungleichmäßige Arbeitsverteilung und kaum Anerkennung.

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Kaltenkirchen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Optimierung der Arbeitsabläufe wird blockiert (Das haben wir schon immer so gemacht!), Konflikte werden ignoriert

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation insgesamt, insbesondere zwischen den Abteilungen. Ausgebildete Führungskräfte.

Work-Life-Balance

Festgelegte Arbeits- und Pausenzeiten

Kollegenzusammenhalt

Wer kein russisch spricht fühlt sich sicher oft ausgegrenzt


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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