17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte in meiner Arbeitszeit sehr viele Freiräume, da ein großes Vertrauensverhältnis bestand, das finde ich persönlich für meine Arbeit sehr wichtig und das war für mich ein Punkt durch welchen ich mich sehr wohl gefühlt habe.
Ich arbeite aus dem Homeoffice, wir haben ein kleines Team, alle sind stätig im Kontakt und kommen sehr gut miteinander aus.
Das image ist sehr gut und MICE access ist in der Branche sehr gut etabliert.
Die Work-Life-Balance ist für mich voll gegeben, man muss sich selber organisieren und wenn man da ein Gefühl für hat kann man sich seine Aufgaben sehr gut aufteilen. Da man von zu hause arbeitet spart man sich schon einmal spart man sich den Arbeitsweg.
Man kann sich sehr viele Kontakte aufbauen und hat eine gute Chance Firmenintern schnell aufzusteigen!
Man wird gerecht bezahlt, durch Quartalsziele kann man durch Eigeninitiativ sein Gehalt auch noch enorm steigern.
Wir arbeiten komplett Papierlos. Die Fahrtwege werden in Deutschland nur mit ICE wahrgenommen.
Die Kollegen arbeiten zur Zeit alle aus dem Homeoffice, man steht aber im täglichen Kontakt und sieht sich ab und an bei Veranstaltungen oder Terminen.
Die Mitarbeiter sind alle in einem jüngeren Alter
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr gut, wir haben ein sehr gutes Arbeitsverhältnis. Ich kann alle Fragen stellen. Wir sind im Regelmäßigen Kontakt und haben wöchentlich ein Meeting. Falls etwas wichtiges zu besprechen ist kann man den CEO jederzeit auf auf dem Handy erreichen ansonsten per Email.
Mit headset und Laptop kann man von überall arbeiten, ich finde das die Firma hierbei mit der Zeit mit läuft und die Mitarbeiter damit sehr viel Freiheit haben.
Die Kommunikation ist sehr gut, es wird viel über Email kommuniziert, man kann natürlich auch immer anrufen beim CEO wenn etwas wichtiges zu besprechen ist. Wöchentlich ein Meeting über Hangouts um Fragen zu klären und über aktuelle Geschehnisse zu sprechen.
Ist voll gegeben !
Die Aufgaben sind sehr vielschichtig. Ich bin oftmals Unterwegs und habe Meetings mit meinen zu betreuenden Kunden.
Das Unternehmen ist gerade fertig mit seiner Umstrukturierungsphase, das hat sehr viel neuen Wind reingebracht und viele Abläufe automatisiert!
Weiter so!
Die Arbeit ist Fair verteilt, jeder hat seine Aufgaben die Bearbeitet werden.
MICE access hat ein gutes Image unter den Kollegen und ist auch unter seinen Kunden sehr gefragt und beliebt!
Durch den Freiraum den man bei der Arbeit hat ist die Work-Life-Balance sehr gut.
Papierloses Unternehmen, Geschäftsreisen nur mit der DB !
Bei MICE access hat man einen guten Startschuss für eine Karriere. Man kann viele Kontakte knüpfen und sich weiterbilden. Das Unternehmen ist stetig am wachsen und hat viele Ideen und durchgehend neue Projekte an denen man beteiligt ist.
Wir haben ein gutes und aufrichtiges Verhältnis zueinander. Bei Fragen können wir uns gegenseitig Unterstützen, Nachfragen ist erlaubt und gewollt. Es gibt keine Streitereien am Arbeitsplatz!
Sehr gut, man steht im stetigen Kontakt, berät sich oftmals, man kann bei all meinen Fragen auf die Vorgesetzten zukommen und man hat auch viele Termine gemeinsam.
Arbeit mit Laptop und Headset, daher ist die Arbeit von überall möglich das macht es sehr einfach wenn man mal z.B. auf Geschäftsreise ist.
Es gibt ein wöchentliches Meeting bei welchem sich über alle Neuigkeiten und Fragen ausgetauscht wird. Zusätzlich zu diesem Termin sind wir jeden Tag im Kontakt.
Faire Bezahlung
Alle Meinungen und Ideen werden gleich gewichtet!
Die Arbeit ist sehr Vielseitig. Man hat mit verschiedensten Aufgaben zutun, viel mit Kunden aus dem Ausland. Man bekommt stetig neuen Imput!
Leider stehen die Umsätze und Ergebnisse immer vor dem Wohl der Mitarbeiter, was in Krisensituationen äußerst ungeschickt kommuniziert wurde, sodass stets eine gewisse Anspannung herrschte. Grundsätzlich war die Mitarbeiterführung miserabel.
Eine Firma kann nicht ausschließlich mit Berufseinsteigern und Azubis funktionieren, wenn die Geschäftsführung nicht fähig genug ist. Man sollte hier dringend jemanden ins Boot holen, der Erfahrung in zielführender und sozial-kompetenter Geschäftsführung hat.
Unter dem Deckmantel "Start Up" wurde eine Verfügbarkeit 24/7 verlangt.
Geteiltes Leid ist halbes Leid, nur auf Grund der Kollegen ist man jeden Tag zur Arbeit gekommen.
Leider konnte man sich nie auf getroffene Entscheidungen oder kommunizierte Richtungen verlassen, da gerne nach 12 Stunden bereits die Meinung geändert wurde und somit bereits getane Arbeit regelmäßig zunichte gemacht wurde.
Da es ein sehr kleines Team war, gab es viele Aufgaben und der Alltag war durchaus abwechslungsreich. Man konnte regelmäßig über sich hinaus wachsen - vorausgesetzt die Geschäftsführung mochte dich. Ansonsten wurde man mit den langweiligsten Aufgaben betraut.
Gute, meistens ruhige Atmosphäre, manchmal etwas laut und hektisch, wenn mehrere Mitarbeiter in verschiedenen Sprachen gleichzeitig Telefonate geführt haben.
Ganz normale Stundenzeiten, kein Schichtdienst, Möglichkeiten des Nachholens von Arbeit, wenn man mal einen außerplanmäßigen Termin hatte. Natürlich ist hier und da mal eine Überstunde angefallen. Aber so ist halt das Arbeitsleben. Home-Office auch manchmal möglich.
So wenig Papier wie möglich, Trinkwasseraufbereitung, frisches Obst
Messebesuche sowohl in Deutschland als auch im Ausland (Spanien, USA) vom Arbeitgeber angeboten, das gibt es nicht überall!
War sehr gut, wenn man bei den Neid- und Missgunst-Debatten zwischen den sich ach-so-toll-fühlenden Kolleginnen nicht mitgemacht hat.
Alles in allem ohne Probleme, auch wenn es natürlich mal Meinungsverschiedenheiten gab und für mich sinnvolle Vorschläge nicht angenommen wurden.
Leider waren manche "Abteilungsleiterinnen" zu jung und unerfahren, um selbst gute Vorgesetzte zu sein.
Schönes, helles, sauberes Büro mit flexiblen Arbeitsplätzen an Schreibtischen, wobei auch mal das Sofa oder ein Stehtisch als Arbeitsplatz für einen selbst mit Laptop genutzt werden konnte.
Vorgesetzte waren, auch wenn sie öfter auf geschäftlichen Reisen waren, einfach und regelmäßig erreichbar. Wöchentliche Meetings fanden statt, in welchen man immer seine Meinung äußern und Verbesserungsvorschläge einbringen konnte
Gehalt ist sowieso immer viel zu niedrig.
Bei Interesse und mit stetigem Nachfragen konnte man sehr viel lernen und auch interessante Aufgaben übernehmen, inklusive Reisen.
Azubis hatten sehr sinnvolle Aufgaben und waren wichtiger Bestandteil des Unternehmens.
Nachdem die alten Führungskräfte das Unternehmen verlassen haben und die Geschäftsführung konsequent durchgegriffen hat ist die Stimmung super. Toll ist die Flexibilität auch im Home Office zu arbeiten, welche mittlerweile viele der Kollegen in Anspruch nehmen.
Aktuell nichts.
Der Anfang 2019 eingeleitete Kurs ist absolut richtig gewesen. Die Maßnahmen waren konsequent aber notwendig. Die positiven Veränderungen sind spürbar. Es wäre toll wenn der Kurs so beibehalten wird und dann hat das Unternehmen eine sehr erfolgreiche Zukunft vor sich.
Kleines nettes Team und enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung.
Trotz des umfangreichen Restrukturierungsprogramms in 2019 welches in der Branche öffentlich kommuniziert wurde, ist das Image von MICE access sehr gut. Die Branche glaub an dieses Unternehmen.
Es gibt in jedem Fall viel zu tun, für mich aber kein Problem. Wochenende ist in jedem Fall frei und anders als der ein oder andere Kommentar von ausgeschiedenen Mitarbeitern behaupten sind die Arbeitszeiten in der Regel von 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr, ab und zu auch mal eine habe Stunde oder Stunde länger. Je nachdem.
Karrierechancen sind in jedem Fall gegeben.
Absolut okay, aber mehr geht natürlich immer :-)
Papierloses Arbeiten mit Laptop und Headset. Dienstreisen nahezu ausschließlich mit der Bahn. *daumenhoch*
Der Zusammenhalt der Kollegen welche nach der erfolgreichen Restrukturierung übrig geblieben sind, ist sehr gut. Man merkt die Erleichterung über die eingeleiteten Maßnahmen und den Wechsel im Bereich der Führungskräfte.
Es ist ein absolut junges Team, daher kann man das schlecht bewerten.
Einwandfrei. Nahezu tägliche Anwesenheit, für nichts zu schade, selten so einen engagierten Vorgesetzten erlebt.
Sehr gute Kommunikation mit den Kollegen im Büro und den Kollegen im Home Office.
Die Aufgaben haben sich im Rahmen der Restrukturierung in 2019 ein bisschen verändert. Es wird viel mehr Wert auf automatisierte Prozesse gelegt. Anstatt Rechnungen manuell zu schreiben investiert man die Zeit darein ein Rechnungs-Tool einzuführen. Alles in einem sind die Aufgaben durchaus interessant.
Die Vision, an die man glaubt, die allerdings stark von der Realität abweicht. Sehr nette, sympathische, liebe Kollegen (mit denen man über alles! Sprechen kann).
Zusammengefasst: Das Motto "The Future of Work", welches das Produkt verkörpern soll, wird innerhalb des Unternehmens nicht gelebt.
Das Unternehmen will um jeden Preis wachsen und jede Abteilung leidet darunter. Man behandelt interne Probleme nicht, sondern ersetzt diese mit weiteren Problemen. Geld wird nicht investiert, alles muss mit den wenigsten Ressourcen gestaltet werden. Für die Mitarbeiter gilt „Geteiltes Leid ist halbes Leid“. Man findet eigentlich immer Jemanden, der das selbe Leid spürt und mit dem man sich dann darüber austauschen kann. Für mich persönlich war es einfach verschwendete Zeit. Verbesserungsvorschläge: Konzept des „Familienunternehmens“ überdenken und eine fähige Führung einsetzen.
Wenn du dauerhaft mehr leistest, als eigentlich zu erwarten ist, bist du - bei den Vorgesetzten - ein gern gesehenes Teammitglied.
Hier scheiden sich die Geister. Kunden und ehemalige Mitarbeiter kennen die Probleme, Neulingen erscheint das Gesamtkonzept "New Work" als tatsächlich innovativ. Das Konzept hat bei ehemaligen Mitarbeitern leider viel verbrannte Erde hinterlassen. Vieles war mehr Schein, als Sein!
Feierabend vor 17Uhr? Wird nur in Ausnahmen kommentarlos geduldet. Flexible Arbeitszeiten? Gibt es nicht. Aus Sicht der Geschäftsführung ist eine Anwesenheit von 7-19/20Uhr ideal.
Home Office? Wird nur den Abteilungsleitern gestattet und dann auch nur bei einer Erreichbarkeit von 7 Tagen die Woche, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.
Krankheit (gilt nur wenn Home Office gemacht wird). Bei temporär häufiger als gewohnt eintretenden Fehltagen, Arztbesuchen während der Arbeitszeit oder Leistungsabfall ,wird die oberste Riege zeitnah überlegen, wie du zu ersetzen bist. Die Kollegen haben sich mit den unbezahlten Überstunden überboten.
Fachlich kann man viel dazu lernen. Dies muss man sich allerding alleine erarbeiten. Schulung wurden nur gewährt, wenn dies absolut notwendig war. Die Head Of’s waren sehr bemüht Weiterbildungs-Maßnahmen zu erarbeiten und vorhandenes Wissen weiterzugeben.
"Startup" Verhältnisse! Dies kann nur als "Schmerzensgeld" angesehen werden.
Papierloses Büro. Obstkorb und Süßigkeiten (Diese wurde aber (wie die meisten Mitarbeiter) Abgeschafft).
Die Zusammenarbeit zwischen den Kolleginnen und Kollegen war IMMER sehr angenehm, jedoch zährte der Arbeits- Zeitdruck und die hohe Fluktuation sichtlich an den Nerven und führte bisweilen zu einer gereizten Stimmung. Neue Teammitglieder starten allesamt sehr engagiert, jedoch leider mit abnehmender Motivationskurve, da - wieder - Erwartungen der Vorgesetzten sich nicht mit der umsetzbaren Realität decken.
Keine älteren Kollegen vorzufinden. Es wird auf ein "junges" Alter bei den Einstellungen geachtet.
Entgegen des Selbstbildes des Unternehmens sehr "unprofessionell". Die Vorgesetzten sehen sich eher als Investoren, als "wirkliche" Mitarbeiter. Hier merkt man, dass die Vorgesetzten nie in anderen Unternehmen gearbeitet haben und die Welt des "Angestellten", bisweilen völlig fremd zu sein scheint. Leute kommen und gehen und bringen Wissen mit und nehmen es auch wieder mit. Da Quantität vor Qualität steht, wird nie dafür gesorgt, externes Wissen im Unternehmen zu behalten und daraus zu lernen. Hire or fire wird ohne Skrupel gelebt. Schicksale der Angestellten sind nicht relevant. Es werden gerne Abmahnungen als „Druckmittel“ verteilt. Besonders die Auszubildenden sind betroffen.
Durch den extremen Zahlendruck herrscht eine völlig unangebrachte Erwartungshaltung den Mitarbeitern gegenüber, die dementsprechend nicht erfüllt werden können. Von den Vorgesetzten wird eine ruhige Arbeitsatmosphäre gewünscht (kein Lachen oder private Gespräche erwünscht). Große, cleane Räume spiegeln die leere Seele des Unternehmens wieder. Wer alles gibt und den Vorgesetzten wohlgesonnen ist, darf auch mal über Witze mitlachen. Die hohe Fluktuation war sehr auffällig und unangenehm. Alle wissen, dass Mitarbeiter alle paar Monate gerne ausgetauscht wird. Krankheit ist nicht erwünscht.. Hier wird dann Arbeiten aus dem Home Office erwartet. Ein Leben für den Job!
Zwischen den Abteilungen und den Head of‘s, herrschte ein reger Austausch. Hier war die Kommunikation immer auf einer sehr freundschaftlichen Ebene. Die Vorgesetzten waren nur 1x die Woche im Büro anwesend um sich über die aktuellen Zahlen zu informieren. Erreichbarkeit war nur via E-Mail gegeben. Viele Entscheidungen wurden (von der Familie) hinter dem Rücken getroffen und waren in den Besprechungen bereits beschlossene Sache. Dies führte zu einer Art „Alleinherschafft“, was dazu führte, dass die Mitarbeiter unzufrieden waren.
Reines Frauen Team (Außnahme der Vorgesetzten). Hier kann man sich gerne eine eigene Meinung zu bilden!
Diese wurden zwar im Vorstellungsgespräch versprochen, aber werden im Alltag nicht umgesetzt. Supportmitarbeiter sind nur aufdringliche Telefon/Mail-Verkäufer., (Key) Accounter nur bessere Vertriebler. Zwischenpositionen hatten noch einen Interessanten und spannenden Wirkungskreis. Dennoch drehte sich alles um den Verkauf des Vertriebsproduktes. Am Anfang gab es keine Einarbeitung. Den größten Teil des Wissens musste man sich selber erarbeiten. Diese wurde später in Schulungen (für neue) aufgearbeitet.
Tja leider gehört es zu der größten Enttäuschung meines Lebens, deswegen finde ich nichts gut.
Es ist einfach nichts schönes für jemanden zu arbeiten bei dem man immer im Hinterkopf haben muss, dass das irgendwann gegen einen verwendet wird.
Alles.
Tja die Arbeitsatmosphäre war immer sehr gut und ausgelassen als die alten Führungskräfte noch da waren und der Vorgesetzte sich nicht hat oft blicken lassen. Das hat sich jedoch leider stark gewandelt. Es ist eine wahre Daumen Schrauben Mentalität geworden wo Mitarbeiter sich nicht mehr wohl gefühlt haben. Mitarbeiter wurden angelogen und die Führungskräfte sollten das weiterführen.
Das Image wurde gegen Ende immer schlechter vor allem als alle Festangestellten gegangen sind und das Bände spricht.
Es gab keine Work Life Balance. Wenn man interessante Aufgaben haben wollte musste man rund um die Uhr erreichbar sein und Probleme auch mitten in der Nacht lösen wenn erforderlich. Wochenende gehörten ganz normal dazu und wenn man dann mal nicht gearbeitet hat war der Posteingang am Montag voll mit Emails warum Dinge noch nicht erledigt waren.
Es gab keine Weiterbildung. Schulungen wurden nur erlaubt wenn zwingend vorgeschrieben (z. B. Datenschutzbeauftragte). Und das musste man sich dann am Ende auch ständig vorhalten lassen, das man so teuer gewesen sei. Karriere konnte man machen, wenn man bei den wenigen Mitarbeitern von Karriere sprechen kann.
Der Kollegenzusammenhalt war das, was mich so lange bei dem Unternehmen arbeiten lassen hat. Gemeinsam durch dick und dünn und das war bei dem Unternehmen Programm.
Die Führungskräfte die noch da waren haben alles gegeben um die Mitarbeiter vor dem Vorgesetzten abzuschirmen um somit eine Atmosphäre zu schaffen in der man Arbeiten kann. Selber als Führungskraft kann man nur sagen, dass einem das Leben zur Hölle gemacht wurde. Man musste unter großem Druck arbeiten. Das ging sogar am Ende so weit, dass man Fragen beantworten musste wie: wen würdest du von den anderen Führungskräften kündigen? Somit wurde eine unmögliche Situation geschaffen da das komplette Team sehr gut zusammengearbeitet hat und sich nicht gegenseitig ausstechen wollte.
Gearbeitet wurde mit Laptop und Headset was das Arbeiten sehr entspannt gemacht hat. Homeofficetage konnten genommen werden, obwohl das am Ende auch nur dann erlaubt wurde, wenn du es dir mit viel Arbeit verdient hattest. Die Büros am Flughafen sind sehr schön.
Die Kommunikation war mit den engsten Führungskräften vom Vorgesetzten sehr rege, vielleicht manchmal ein wenig zu viel. Es wurden wahnsinnig viele Meetings einberufen und man wurde mit Situationen konfrontiert die so weit über den Befugnisse standen, dass man sich in die Ecke gedrängt gefühlt hat. Es wurde ganz viel Wert drauf gelegt, dass viel kommuniziert wurde, aber das war eigentlich nicht der Fall. Denn was kommuniziert wurde waren Halbwahrheiten und Vertuschungen.
Gehalt wurde hochgestockt obwohl eigentlich kein Geld da war. Und selbst die Aufstockung kann noch nicht das ausgleichen was am Ende von einem verlangt wurde.
Es waren im Unternehmen während meinen eineinhalb Jahren Arbeit nur Frauen angestellt. Da kann sich jeder seine eigene Meinung bilden.
Wenn man sich klug angestellt hat und vom Vorgesetzten gemocht wurde und sehr, sehr, sehr viel gearbeitet hat, hat man sehr viele spannende Aufgaben bekommen. Leider musste man sich alles selber beibringen, da keiner in dem Unternehmen das Know how mitgebracht hat, die Mitarbeiter zu schulen oder gar Ihnen was beizubringen. Somit war Google der stetige Begleiter. Nichts desto trotz konnte man, wenn man wollte und auf sein Leben verzichtet hat, sehr viel lernen.
Es herrscht ein lockeres und entspanntes Betriebsklima.
Noch bevor ich angefangen hatte lief alles drunter und drüber. Es wurden zudem kurzfristig Stunden gekürzt. Nach 2 1/2 Monaten kam nun die Kündigung aus betriebswirtschaftlichen Gründen. Der Betrieb hätte mich nie erstellen dürfen und hat es wissentlich doch getan.
Papierloses Büro
Es wird angenommen, dass offen kommuniziert wird. Es ist jedoch nicht der Fall.
Sehr offen.
Hört zu.
Nichts
Keine, Stimmt alles.
Super Locker.
Gibst du 100 %
Geben Sie dir 200% Chancen dich zu Entwickeln.
Für Azubis ausreichend.
Alle verstehen sich sehr gut.
Für Fragen steht jeder bereit.
Es gibt kein Tag, wo wir keinen Spaß haben.
Jede Tätigkeit ist zuerst eine kleine Herausforderung. (Azubis)
Jedoch, wenn du sie erst einmal ausgeübt hast, dann hast du ganz viel Freude und Spaß an der Arbeit.
In den verschiedenen Abteilungen kannst du überall deine Stärken sichtbar machen.
An höchster Stelle.
Ich freue mich hier zu sein. Es ist ein sehr nettes Team.
So verdient kununu Geld.