8 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider stehen die Umsätze und Ergebnisse immer vor dem Wohl der Mitarbeiter, was in Krisensituationen äußerst ungeschickt kommuniziert wurde, sodass stets eine gewisse Anspannung herrschte. Grundsätzlich war die Mitarbeiterführung miserabel.
Eine Firma kann nicht ausschließlich mit Berufseinsteigern und Azubis funktionieren, wenn die Geschäftsführung nicht fähig genug ist. Man sollte hier dringend jemanden ins Boot holen, der Erfahrung in zielführender und sozial-kompetenter Geschäftsführung hat.
Unter dem Deckmantel "Start Up" wurde eine Verfügbarkeit 24/7 verlangt.
Geteiltes Leid ist halbes Leid, nur auf Grund der Kollegen ist man jeden Tag zur Arbeit gekommen.
Leider konnte man sich nie auf getroffene Entscheidungen oder kommunizierte Richtungen verlassen, da gerne nach 12 Stunden bereits die Meinung geändert wurde und somit bereits getane Arbeit regelmäßig zunichte gemacht wurde.
Da es ein sehr kleines Team war, gab es viele Aufgaben und der Alltag war durchaus abwechslungsreich. Man konnte regelmäßig über sich hinaus wachsen - vorausgesetzt die Geschäftsführung mochte dich. Ansonsten wurde man mit den langweiligsten Aufgaben betraut.
Nachdem die alten Führungskräfte das Unternehmen verlassen haben und die Geschäftsführung konsequent durchgegriffen hat ist die Stimmung super. Toll ist die Flexibilität auch im Home Office zu arbeiten, welche mittlerweile viele der Kollegen in Anspruch nehmen.
Aktuell nichts.
Der Anfang 2019 eingeleitete Kurs ist absolut richtig gewesen. Die Maßnahmen waren konsequent aber notwendig. Die positiven Veränderungen sind spürbar. Es wäre toll wenn der Kurs so beibehalten wird und dann hat das Unternehmen eine sehr erfolgreiche Zukunft vor sich.
Kleines nettes Team und enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung.
Trotz des umfangreichen Restrukturierungsprogramms in 2019 welches in der Branche öffentlich kommuniziert wurde, ist das Image von MICE access sehr gut. Die Branche glaub an dieses Unternehmen.
Es gibt in jedem Fall viel zu tun, für mich aber kein Problem. Wochenende ist in jedem Fall frei und anders als der ein oder andere Kommentar von ausgeschiedenen Mitarbeitern behaupten sind die Arbeitszeiten in der Regel von 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr, ab und zu auch mal eine habe Stunde oder Stunde länger. Je nachdem.
Karrierechancen sind in jedem Fall gegeben.
Absolut okay, aber mehr geht natürlich immer :-)
Papierloses Arbeiten mit Laptop und Headset. Dienstreisen nahezu ausschließlich mit der Bahn. *daumenhoch*
Der Zusammenhalt der Kollegen welche nach der erfolgreichen Restrukturierung übrig geblieben sind, ist sehr gut. Man merkt die Erleichterung über die eingeleiteten Maßnahmen und den Wechsel im Bereich der Führungskräfte.
Es ist ein absolut junges Team, daher kann man das schlecht bewerten.
Einwandfrei. Nahezu tägliche Anwesenheit, für nichts zu schade, selten so einen engagierten Vorgesetzten erlebt.
Sehr gute Kommunikation mit den Kollegen im Büro und den Kollegen im Home Office.
Die Aufgaben haben sich im Rahmen der Restrukturierung in 2019 ein bisschen verändert. Es wird viel mehr Wert auf automatisierte Prozesse gelegt. Anstatt Rechnungen manuell zu schreiben investiert man die Zeit darein ein Rechnungs-Tool einzuführen. Alles in einem sind die Aufgaben durchaus interessant.
Die Vision, an die man glaubt, die allerdings stark von der Realität abweicht. Sehr nette, sympathische, liebe Kollegen (mit denen man über alles! Sprechen kann).
Zusammengefasst: Das Motto "The Future of Work", welches das Produkt verkörpern soll, wird innerhalb des Unternehmens nicht gelebt.
Das Unternehmen will um jeden Preis wachsen und jede Abteilung leidet darunter. Man behandelt interne Probleme nicht, sondern ersetzt diese mit weiteren Problemen. Geld wird nicht investiert, alles muss mit den wenigsten Ressourcen gestaltet werden. Für die Mitarbeiter gilt „Geteiltes Leid ist halbes Leid“. Man findet eigentlich immer Jemanden, der das selbe Leid spürt und mit dem man sich dann darüber austauschen kann. Für mich persönlich war es einfach verschwendete Zeit. Verbesserungsvorschläge: Konzept des „Familienunternehmens“ überdenken und eine fähige Führung einsetzen.
Wenn du dauerhaft mehr leistest, als eigentlich zu erwarten ist, bist du - bei den Vorgesetzten - ein gern gesehenes Teammitglied.
Hier scheiden sich die Geister. Kunden und ehemalige Mitarbeiter kennen die Probleme, Neulingen erscheint das Gesamtkonzept "New Work" als tatsächlich innovativ. Das Konzept hat bei ehemaligen Mitarbeitern leider viel verbrannte Erde hinterlassen. Vieles war mehr Schein, als Sein!
Feierabend vor 17Uhr? Wird nur in Ausnahmen kommentarlos geduldet. Flexible Arbeitszeiten? Gibt es nicht. Aus Sicht der Geschäftsführung ist eine Anwesenheit von 7-19/20Uhr ideal.
Home Office? Wird nur den Abteilungsleitern gestattet und dann auch nur bei einer Erreichbarkeit von 7 Tagen die Woche, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.
Krankheit (gilt nur wenn Home Office gemacht wird). Bei temporär häufiger als gewohnt eintretenden Fehltagen, Arztbesuchen während der Arbeitszeit oder Leistungsabfall ,wird die oberste Riege zeitnah überlegen, wie du zu ersetzen bist. Die Kollegen haben sich mit den unbezahlten Überstunden überboten.
Fachlich kann man viel dazu lernen. Dies muss man sich allerding alleine erarbeiten. Schulung wurden nur gewährt, wenn dies absolut notwendig war. Die Head Of’s waren sehr bemüht Weiterbildungs-Maßnahmen zu erarbeiten und vorhandenes Wissen weiterzugeben.
"Startup" Verhältnisse! Dies kann nur als "Schmerzensgeld" angesehen werden.
Papierloses Büro. Obstkorb und Süßigkeiten (Diese wurde aber (wie die meisten Mitarbeiter) Abgeschafft).
Die Zusammenarbeit zwischen den Kolleginnen und Kollegen war IMMER sehr angenehm, jedoch zährte der Arbeits- Zeitdruck und die hohe Fluktuation sichtlich an den Nerven und führte bisweilen zu einer gereizten Stimmung. Neue Teammitglieder starten allesamt sehr engagiert, jedoch leider mit abnehmender Motivationskurve, da - wieder - Erwartungen der Vorgesetzten sich nicht mit der umsetzbaren Realität decken.
Keine älteren Kollegen vorzufinden. Es wird auf ein "junges" Alter bei den Einstellungen geachtet.
Entgegen des Selbstbildes des Unternehmens sehr "unprofessionell". Die Vorgesetzten sehen sich eher als Investoren, als "wirkliche" Mitarbeiter. Hier merkt man, dass die Vorgesetzten nie in anderen Unternehmen gearbeitet haben und die Welt des "Angestellten", bisweilen völlig fremd zu sein scheint. Leute kommen und gehen und bringen Wissen mit und nehmen es auch wieder mit. Da Quantität vor Qualität steht, wird nie dafür gesorgt, externes Wissen im Unternehmen zu behalten und daraus zu lernen. Hire or fire wird ohne Skrupel gelebt. Schicksale der Angestellten sind nicht relevant. Es werden gerne Abmahnungen als „Druckmittel“ verteilt. Besonders die Auszubildenden sind betroffen.
Durch den extremen Zahlendruck herrscht eine völlig unangebrachte Erwartungshaltung den Mitarbeitern gegenüber, die dementsprechend nicht erfüllt werden können. Von den Vorgesetzten wird eine ruhige Arbeitsatmosphäre gewünscht (kein Lachen oder private Gespräche erwünscht). Große, cleane Räume spiegeln die leere Seele des Unternehmens wieder. Wer alles gibt und den Vorgesetzten wohlgesonnen ist, darf auch mal über Witze mitlachen. Die hohe Fluktuation war sehr auffällig und unangenehm. Alle wissen, dass Mitarbeiter alle paar Monate gerne ausgetauscht wird. Krankheit ist nicht erwünscht.. Hier wird dann Arbeiten aus dem Home Office erwartet. Ein Leben für den Job!
Zwischen den Abteilungen und den Head of‘s, herrschte ein reger Austausch. Hier war die Kommunikation immer auf einer sehr freundschaftlichen Ebene. Die Vorgesetzten waren nur 1x die Woche im Büro anwesend um sich über die aktuellen Zahlen zu informieren. Erreichbarkeit war nur via E-Mail gegeben. Viele Entscheidungen wurden (von der Familie) hinter dem Rücken getroffen und waren in den Besprechungen bereits beschlossene Sache. Dies führte zu einer Art „Alleinherschafft“, was dazu führte, dass die Mitarbeiter unzufrieden waren.
Reines Frauen Team (Außnahme der Vorgesetzten). Hier kann man sich gerne eine eigene Meinung zu bilden!
Diese wurden zwar im Vorstellungsgespräch versprochen, aber werden im Alltag nicht umgesetzt. Supportmitarbeiter sind nur aufdringliche Telefon/Mail-Verkäufer., (Key) Accounter nur bessere Vertriebler. Zwischenpositionen hatten noch einen Interessanten und spannenden Wirkungskreis. Dennoch drehte sich alles um den Verkauf des Vertriebsproduktes. Am Anfang gab es keine Einarbeitung. Den größten Teil des Wissens musste man sich selber erarbeiten. Diese wurde später in Schulungen (für neue) aufgearbeitet.
Tja leider gehört es zu der größten Enttäuschung meines Lebens, deswegen finde ich nichts gut.
Es ist einfach nichts schönes für jemanden zu arbeiten bei dem man immer im Hinterkopf haben muss, dass das irgendwann gegen einen verwendet wird.
Alles.
Tja die Arbeitsatmosphäre war immer sehr gut und ausgelassen als die alten Führungskräfte noch da waren und der Vorgesetzte sich nicht hat oft blicken lassen. Das hat sich jedoch leider stark gewandelt. Es ist eine wahre Daumen Schrauben Mentalität geworden wo Mitarbeiter sich nicht mehr wohl gefühlt haben. Mitarbeiter wurden angelogen und die Führungskräfte sollten das weiterführen.
Das Image wurde gegen Ende immer schlechter vor allem als alle Festangestellten gegangen sind und das Bände spricht.
Es gab keine Work Life Balance. Wenn man interessante Aufgaben haben wollte musste man rund um die Uhr erreichbar sein und Probleme auch mitten in der Nacht lösen wenn erforderlich. Wochenende gehörten ganz normal dazu und wenn man dann mal nicht gearbeitet hat war der Posteingang am Montag voll mit Emails warum Dinge noch nicht erledigt waren.
Es gab keine Weiterbildung. Schulungen wurden nur erlaubt wenn zwingend vorgeschrieben (z. B. Datenschutzbeauftragte). Und das musste man sich dann am Ende auch ständig vorhalten lassen, das man so teuer gewesen sei. Karriere konnte man machen, wenn man bei den wenigen Mitarbeitern von Karriere sprechen kann.
Der Kollegenzusammenhalt war das, was mich so lange bei dem Unternehmen arbeiten lassen hat. Gemeinsam durch dick und dünn und das war bei dem Unternehmen Programm.
Die Führungskräfte die noch da waren haben alles gegeben um die Mitarbeiter vor dem Vorgesetzten abzuschirmen um somit eine Atmosphäre zu schaffen in der man Arbeiten kann. Selber als Führungskraft kann man nur sagen, dass einem das Leben zur Hölle gemacht wurde. Man musste unter großem Druck arbeiten. Das ging sogar am Ende so weit, dass man Fragen beantworten musste wie: wen würdest du von den anderen Führungskräften kündigen? Somit wurde eine unmögliche Situation geschaffen da das komplette Team sehr gut zusammengearbeitet hat und sich nicht gegenseitig ausstechen wollte.
Gearbeitet wurde mit Laptop und Headset was das Arbeiten sehr entspannt gemacht hat. Homeofficetage konnten genommen werden, obwohl das am Ende auch nur dann erlaubt wurde, wenn du es dir mit viel Arbeit verdient hattest. Die Büros am Flughafen sind sehr schön.
Die Kommunikation war mit den engsten Führungskräften vom Vorgesetzten sehr rege, vielleicht manchmal ein wenig zu viel. Es wurden wahnsinnig viele Meetings einberufen und man wurde mit Situationen konfrontiert die so weit über den Befugnisse standen, dass man sich in die Ecke gedrängt gefühlt hat. Es wurde ganz viel Wert drauf gelegt, dass viel kommuniziert wurde, aber das war eigentlich nicht der Fall. Denn was kommuniziert wurde waren Halbwahrheiten und Vertuschungen.
Gehalt wurde hochgestockt obwohl eigentlich kein Geld da war. Und selbst die Aufstockung kann noch nicht das ausgleichen was am Ende von einem verlangt wurde.
Es waren im Unternehmen während meinen eineinhalb Jahren Arbeit nur Frauen angestellt. Da kann sich jeder seine eigene Meinung bilden.
Wenn man sich klug angestellt hat und vom Vorgesetzten gemocht wurde und sehr, sehr, sehr viel gearbeitet hat, hat man sehr viele spannende Aufgaben bekommen. Leider musste man sich alles selber beibringen, da keiner in dem Unternehmen das Know how mitgebracht hat, die Mitarbeiter zu schulen oder gar Ihnen was beizubringen. Somit war Google der stetige Begleiter. Nichts desto trotz konnte man, wenn man wollte und auf sein Leben verzichtet hat, sehr viel lernen.
Es herrscht ein lockeres und entspanntes Betriebsklima.
Noch bevor ich angefangen hatte lief alles drunter und drüber. Es wurden zudem kurzfristig Stunden gekürzt. Nach 2 1/2 Monaten kam nun die Kündigung aus betriebswirtschaftlichen Gründen. Der Betrieb hätte mich nie erstellen dürfen und hat es wissentlich doch getan.
Papierloses Büro
Es wird angenommen, dass offen kommuniziert wird. Es ist jedoch nicht der Fall.
Sehr offen.
Hört zu.
Nichts
Keine, Stimmt alles.
Super Locker.
Gibst du 100 %
Geben Sie dir 200% Chancen dich zu Entwickeln.
Für Azubis ausreichend.
Alle verstehen sich sehr gut.
Für Fragen steht jeder bereit.
Es gibt kein Tag, wo wir keinen Spaß haben.
Jede Tätigkeit ist zuerst eine kleine Herausforderung. (Azubis)
Jedoch, wenn du sie erst einmal ausgeübt hast, dann hast du ganz viel Freude und Spaß an der Arbeit.
In den verschiedenen Abteilungen kannst du überall deine Stärken sichtbar machen.
An höchster Stelle.
Das Team arbeitet gut zusammen und es herrscht ein gewisses Vertrauen untereinander.
Die Arbeit wird selten eintönig und es gibt immer etwas zu tun, so dass einem nie langweilig wird.
Stärken werden optimal genutzt um so eventuelle Schwächen ausgleichen zu können.
Im Großen und Ganzen gibt es keinen Beschwerdepunkt
Gutes Verhältnis zu Kollegen, Hilfestellungen sind jederzeit möglich. Die Arbeit ist immer fair verteilt
Das Image ist gut und das auch verdient.
Es gibt geregelte Arbeitszeiten. Auch wenn man ab und an auch im privaten noch viel an die Arbeit denkt, ist die Freizeit nicht eingeschränkt.
Durch den geringen Druckaufwand wird sehr gut am Papier gespart. Es gibt eigentlich nichts, dass umweltfreindlich ist.
Es gibt viele Möglichkeiten seine Stärken einzubringen und auch neues zu (er)lernen. Jede Stärke wird optimal genutzt
Die Kollegen sind alle super! Das Verhältnis wird immer gut gehalten. Man kann sich immer aufeinander verlassen. Zickereien und Streit gibt es nicht. Die Meinung kann klar geäußert werden.
Bei Problemen wird immer nach einer Lösung gesucht, die für alle zufrieden stellend ist.
Es gibt nahezu keinen Papier Verbrauch, was das Arbeiten leichter macht. Wenn man mal seine Ruhe braucht, wird immer ein Weg gefunden diese zu bekommen
Man kann immer mit einander reden und wichtige Informationen werden immer gut weiter gegeben. Und selbst wenn mal was nicht funktioniert, so findet man immer einen Weg das Problem zu lösen.
Die Bezahlung ist fair.
Jeder Mitarbeiter wird gleichermaßen angehört. Es gibt auch niemanden der deutlich bevorzugt oder benachteiligt wird
Natürlich ist es manchmal stressig, aber dadurch wird einem nicht langweilig und man ist immer gefordert.
Ein wirklich solider und guter Arbeitgeber trotz des extremen Wachstums. Gehälter werden fair und immer pünktlich bezahlt.
So wirklich Negatives gibt es nicht zu berichten. Das aktuelle Büro ist vielleicht nicht so repräsentativ, aber die Geschäftsführung hat bereits ab Sommer 2017 einen sehr repräsentativen Neubau angemietet in einer TOP Lage am Hamburger Flughafen.
Bitte weiter so!
MICE access war bis vor wenigen Jahren recht unbekannt, was wohl an der "White Label" Strategie liegt/lag. Seit 2016 steigt der Bekanntheitsgrad extrem an und nahezu jeder in der MICE Branche kennt MICE access.
MICE access ist ein aufstrebedes Unternehmen. Jeder Mitarbeiter gibt "Vollgas". Da kann die Freizeit schon mal zu kurz kommen. Aber in ruhigen Phase gibt es einen entsprechenden Ausgleich.
Regelmäßige Meetings und vertrauensvoller Austausch mit den Kollegen.
Faires Fixum + sehr interessante Variable.