Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 27.10.2026
Michael Page Deutschland erhält ein gemischtes Bild von seinen Mitarbeiter:innen. Während manche die Arbeitsatmosphäre als kollegial und vertrauensvoll beschreiben, kritisieren andere einen hohen Verkaufsdruck, eine kontrollierende Führungskultur und eingeschränkte Homeoffice-Möglichkeiten trotz gegenteiliger Versprechen. Das Vorgesetztenverhalten polarisiert ebenfalls: Einige loben faire und offene Führungskräfte, andere bemängeln fehlende Wertschätzung, intransparente Entscheidungen und Vetternwirtschaft bei Beförderungen.
Die Kommunikation gilt vielen als unklar und einseitig, mit Berichten über eine Zwei-Klassen-Kultur beim Informationsfluss. Beim Kollegenzusammenhalt zeigt sich ein ähnliches Bild: Einzelne heben echten Teamgeist hervor, andere beschreiben ein Klima, in dem persönlicher Erfolg über Solidarität ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Michael Page Deutschland wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Einige beschreiben die Stimmung als angenehm, heben Teamzusammenhalt, gegenseitiges Vertrauen und ein starkes Gemeinschaftsgefühl hervor.
Dem stehen jedoch deutlich kritischere Stimmen gegenüber. Mehrere Bewertungen bemängeln einen hohen Verkaufsdruck, mangelnde Wertschätzung durch Vorgesetzte sowie eine Unternehmenskultur, die Präsenz stärker belohnt als Ergebnisse. Auch die Büroumgebung wird kritisiert: Offene Großraumbüros mit ablenkenden Geräuschen erschweren laut einigen Nutzer:innen die Konzentration. Hinzu kommt, dass Homeoffice zwar beworben, in der Praxis jedoch kaum gefördert wird – was die Unzufriedenheit verstärkt. Einige Bewertungen deuten darauf hin, dass sich kaum jemand langfristig im Unternehmen sieht.
Die Kommunikation bei Michael Page Deutschland wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige die interne Kommunikation als schnell, verlässlich und gut funktionierend loben, überwiegen in den schriftlichen Rückmeldungen kritische Stimmen. Einige Bewertungen beklagen eine unklare und intransparente Informationsweitergabe, bei der Absprachen gebrochen und Ziele erst nach deren Beginn kommuniziert werden. Zudem empfinden einige Nutzer:innen die Unternehmenskultur als von einem inneren Kreis geprägt, der den Informationsfluss einschränkt und kritisches Feedback benachteiligt. Auch der Umgang mit Rückmeldungen an interne Meldestellen wird als wenig ergebnisorientiert beschrieben. Wenige Nutzer:innen schildern die Kommunikation als herablassend. Insgesamt zeichnen die Bewertungen ein geteiltes Bild, das zwischen positiven Einzelerfahrungen und strukturellen Kritikpunkten schwankt.
Das Vorgesetztenverhalten bei Michael Page Deutschland erhält gemischte Bewertungen. Einige Nutzer:innen loben ihre Vorgesetzten als fair, offen und unterstützend – auch das konsequente Handeln im Interesse der Mitarbeiter:innen wird positiv hervorgehoben. Damit stehen diese Erfahrungen jedoch im deutlichen Widerspruch zu den zahlreichen kritischen Stimmen.
Mehrere Bewertungen bemängeln fehlende Transparenz in der Kommunikation sowie Vetternwirtschaft, durch die Förderung nicht nach Leistung, sondern nach persönlicher Nähe erfolge. Darüber hinaus werfen einige Nutzer:innen dem Management vor, Kritik schlecht aufzunehmen, Erfolge anderer für sich zu beanspruchen und Konflikte nicht konstruktiv zu lösen. Zudem berichten wenige Nutzer:innen von gezielter Täuschung durch das Abteilungsmanagement sowie von starrem, schwarz-weißem Denken auf Führungsebene.
Der Kollegenzusammenhalt bei Michael Page Deutschland wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Einige berichten von erstklassiger gegenseitiger Unterstützung, echtem Teamwork und einem herzlichen Onboarding-Erlebnis, besonders im Berliner Büro. Diese positiven Erfahrungen stehen jedoch im Widerspruch zu kritischeren Stimmen: Wenige Bewertungen schildern ein Umfeld, in dem Schwächen gegen Kolleg:innen verwendet werden und persönlicher Erfolg über den Teamgedanken gestellt wird. Auch fehlendes Bewusstsein für die Arbeit der anderen wird erwähnt. Da die Meinungen in dieser Kategorie deutlich auseinandergehen, lässt sich kein einheitliches Bild zeichnen – ob der Zusammenhalt als Stärke erlebt wird, scheint stark vom jeweiligen Team oder Standort abzuhängen.
37 von 1.031 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vom einstigen Vorzeige-Arbeitgeber zu einer Kultur, in der Schein und Sein auseinandergehen
2,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 bei Michael Page in Berlin gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Die Führungskultur habe ich als wenig wertschätzend und stark von persönlichen Karriereinteressen sowie internen Machtspielen geprägt erlebt. Statt einer offenen und vertrauensvollen Zusammenarbeit entstand häufig der Eindruck, dass politische Überlegungen und persönliche Positionierung wichtiger waren als eine sachliche, gemeinsame Lösungsfindung.
Auch der Umgang mit kurzfristigen Homeoffice-Situationen empfand ich teilweise als wenig verständnisvoll. Es entstand der Eindruck, dass Flexibilität nicht selbstverständlich akzeptiert wurde und persönliche Anwesenheit teilweise stärker gewichtet wurde als die tatsächlichen Arbeitsergebnisse.
Darüber hinaus wirkte die nach außen vermittelte positive Arbeitsatmosphäre auf mich stellenweise aufgesetzt und spiegelte nicht immer meine tatsächlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag wider.
Image
Früher war ich stolz darauf, für dieses Unternehmen zu arbeiten, und konnte lange nicht nachvollziehen, warum andere diese Begeisterung nicht unbedingt teilten. Mit etwas Abstand hat sich meine Perspektive jedoch deutlich verändert.
Heute habe ich den Eindruck, dass das Unternehmen stark von seinem eigenen positiven Selbstbild geprägt ist und dabei unterschätzt, wie kritisch es von verschiedenen Stakeholdern am Markt wahrgenommen werden kann. Intern wurde aus meiner Sicht teilweise eine „Wir gegen alle“-Mentalität gefördert, bei der die eigenen Strukturen und Leistungen als besonders überlegen dargestellt wurden, während alternative Arbeitgeber und deren Möglichkeiten kaum ernsthaft in Betracht gezogen wurden.
Die Botschaft, dass die eigenen Rahmenbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten besonders gut seien und es kaum vergleichbare Alternativen gebe, stand für mich zunehmend im Widerspruch zu meinen persönlichen Erfahrungen. Gerade mit etwas Abstand und einem Blick auf den Markt wird deutlich, dass es durchaus Unternehmen gibt, die attraktivere Bedingungen, eine konstruktivere Führungskultur und bessere Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
Besonders schade finde ich diese Entwick
Work-Life-Balance
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Erfahrung kaum gegeben. Ich war in der Regel fünf Tage pro Woche im Büro und habe teilweise sehr lange und intensive Arbeitstage geleistet. Nicht selten war ich einer der Letzten, die das Büro verlassen haben. Grundsätzlich war ich gerne vor Ort und habe den persönlichen Austausch geschätzt. Problematisch war für mich nicht die Präsenz an sich, sondern die hohe Arbeitsbelastung und der selbstverständliche Anspruch an den zusätzlichen Einsatz.
Auch während meines Urlaubs wurde ich wiederholt beruflich kontaktiert und musste teilweise weiterarbeiten. Dieser zusätzliche Einsatz wurde aus meiner Sicht weder angemessen wertgeschätzt noch als außergewöhnlich wahrgenommen, sondern vielmehr als selbstverständlich vorausgesetzt.
Flexibilität beim Arbeitsort war ebenfalls nur eingeschränkt möglich. Homeoffice nutzte ich ohnehin nur selten, in der Regel ein- bis zweimal im Monat, wenn es zu Hause wichtige Gründe dafür gab. Dennoch hatte ich bei meiner Führungskraft teilweise den Eindruck, dass Homeoffice persönlich negativ aufgenommen wurde.
Insgesamt fehlte mir ein gesundes Verständnis für Grenzen zwischen Beruf und Privatleben. Hoher Eins
Karriere/Weiterbildung
Wer vertrieblich erfolgreich ist und Eigeninitiative zeigt, hat grundsätzlich gute Chancen, sich im Unternehmen weiterzuentwickeln. Mit zunehmender Hierarchieebene hatte ich jedoch den Eindruck, dass politische Faktoren und persönliche Beziehungen eine immer größere Rolle spielen.
Führungspositionen werden aus meiner Sicht in erster Linie an vertriebliche Erfolge geknüpft. Was anschließend häufig fehlt, ist eine konsequente Weiterentwicklung der Führungskompetenzen. Gute Vertriebler werden zu Führungskräften befördert, ohne dass ihre Entwicklung als Führungspersönlichkeit im gleichen Maße gefördert und systematisch begleitet wird.
Zwar gibt es vereinzelt Remote-Formate wie Leadership-Coachings in Gruppen, deren praktischer Nutzen war für mich jedoch begrenzt. Diese Termine finden teilweise zwischen dem regulären Tagesgeschäft statt, sodass die notwendige Ruhe und Konzentration für eine nachhaltige Auseinandersetzung mit den Inhalten fehlen. Zudem habe ich ein konsequentes Nachhalten der besprochenen Themen und eine systematische Übertragung in den Führungsalltag vermisst.
Insgesamt liegt der Schwerpunkt aus meiner Sicht deutlich stärker auf vertrieblicher Leistung als auf der la
Gehalt/Benefits
Für Menschen, die in die Personalberatung einsteigen möchten, war das Unternehmen aus meiner Sicht früher eine gute Adresse. Die Unternehmenskultur wurde von mir damals als deutlich positiver wahrgenommen, die Entwicklungsmöglichkeiten waren attraktiv und auch das Vergütungs- und Bonusmodell war für vertriebsorientierte Mitarbeitende durchaus interessant.
In den vergangenen Jahren hat sich dieser Eindruck jedoch deutlich verändert. Durch umfassende Veränderungen bei Strukturen und Vergütungsmodellen haben sich die Rahmenbedingungen aus meiner Sicht insbesondere für Mitarbeitende im Vertrieb verschlechtert. Das Bonusmodell ist weniger attraktiv geworden, während gleichzeitig Leistungsdruck und Erwartungen weiterhin hoch sind.
Auch die von mir erlebte Führungskultur und die interne Zusammenarbeit haben dazu beigetragen, dass die ursprünglichen Entwicklungsperspektiven für mich an Attraktivität verloren haben. Wer sich fachlich und persönlich weiterentwickeln möchte, sollte daher nicht nur die möglichen Karrierewege betrachten, sondern auch genau prüfen, unter welchen Bedingungen diese Entwicklung stattfindet.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mein Eindruck war, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein vor allem in der Außendarstellung und im Employer Branding eine Rolle spielten. Das Unternehmen positionierte sich als nachhaltig und verantwortungsbewusst, allerdings konnte ich während meiner Tätigkeit nur wenige konkrete Maßnahmen erkennen, durch die diese Werte im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt wurden.
Mir fehlten nachvollziehbare Anknüpfungspunkte zwischen der kommunizierten Haltung und der praktischen Umsetzung am Standort. Vieles wirkte auf mich eher wie eine zeitgemäße Positionierung, die den Erwartungen auf dem Arbeitsmarkt entspricht, als wie ein Thema, das aktiv und konsequent in den Arbeitsalltag integriert wurde.
Insgesamt hätte ich mir mehr konkrete Initiativen, transparente Ziele und eine nachvollziehbare Umsetzung gewünscht, die über die übliche Außendarstellung hinausgehen.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht stark von den einzelnen Teams abhängig und weniger vom Standort insgesamt geprägt. Einen echten Zusammenhalt über das gesamte Büro hinweg habe ich nicht erlebt.
Es gab Teams, die über Jahre zusammengearbeitet haben und entsprechend ein gutes Miteinander pflegten. Gleichzeitig gab es aber auch Bereiche, in denen der Umgang untereinander sehr angespannt war. Dort entstand teilweise ein Klima von Konkurrenz statt Zusammenarbeit, in dem man sich Erfolge nicht gegenseitig gönnte und wenig Vertrauen vorhanden war.
Besonders problematisch empfand ich, dass man teilweise sogar im Urlaub das Gefühl hatte, erreichbar bleiben oder weiterarbeiten zu müssen, weil man befürchtete, dass die eigene Abwesenheit intern zum Nachteil genutzt werden könnte. Ein solches Umfeld erschwert aus meiner Sicht langfristig eine offene und unterstützende Zusammenarbeit.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit langjährigen Kollegen lässt sich aus meiner Erfahrung nur schwer beurteilen, da die Fluktuation am Standort sehr hoch war. Das Prinzip wirkte häufig wie „Hire and Fire“: Mitarbeitende kamen und gingen, während ein nachhaltiger Aufbau langfristiger Arbeitsbeziehungen nur bedingt erkennbar war.
Mein Eindruck war, dass insbesondere erfahrene und langfristig erfolgreiche Mitarbeitende früher oder später ihre Perspektiven außerhalb des Unternehmens suchten, weil sie dort bessere Rahmenbedingungen oder Entwicklungsmöglichkeiten sahen. Dadurch ging aus meiner Sicht viel Erfahrung und Wissen verloren, das für eine nachhaltige Teamentwicklung wertvoll gewesen wäre.
Eine hohe Fluktuation ist nicht automatisch ein Zeichen für schlechte Arbeitsbedingungen. In Verbindung mit meinen übrigen Erfahrungen stellte sich für mich jedoch die Frage, warum es dem Standort offenbar schwerfiel, erfahrene und erfolgreiche Mitarbeitende langfristig zu halten.
Vorgesetztenverhalten
Das Konfliktverhalten meiner direkten Führungskraft habe ich als wenig professionell und nicht konstruktiv erlebt. Sachliche Gespräche über unterschiedliche Meinungen oder kritische Themen waren aus meiner Sicht schwierig, da auf Widerspruch teilweise persönlich beleidigt oder eingeschnappt reagiert wurde, anstatt sich rational mit den angesprochenen Punkten auseinanderzusetzen.
Anstatt Konflikte zunächst direkt und auf Augenhöhe zu klären, wurden Themen teilweise unmittelbar an die Standortleitung weitergegeben. Auch bei persönlichen Anliegen wurde zunächst Verständnis signalisiert, ohne dass ich anschließend das Gefühl hatte, dass diese wirklich ernst genommen oder durch konkrete Unterstützung aufgegriffen wurden.
Darüber hinaus hatte ich häufig den Eindruck, dass die eigene Positionierung und Karriereentwicklung für meinen Vorgesetzten eine zentrale Rolle spielten. Er stellte sich gerne in den Vordergrund und präsentierte Ergebnisse, Lösungsansätze und Ideen teilweise so, als wären diese ausschließlich von ihm ausgegangen. Die Beiträge und Leistungen anderer gerieten dabei aus meiner Sicht zu häufig in den Hintergrund.
Insgesamt fehlten mir ein souveräner Umgang mit Kritik, d
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen im Büro waren insgesamt gut. Der Standort war verkehrstechnisch gut angebunden, modern eingerichtet und die technische Ausstattung entsprach den Anforderungen. An der Büroinfrastruktur und den grundlegenden Arbeitsmitteln gab es aus meiner Sicht wenig auszusetzen.
Die räumlichen und technischen Rahmenbedingungen waren somit grundsätzlich gegeben. Die größeren Herausforderungen lagen für mich weniger in der Ausstattung als vielmehr in der Führungskultur, der Arbeitsbelastung und dem Umgang miteinander.
Kommunikation
Am Standort habe ich eine ausgeprägte Zwei-Klassen-Kultur erlebt. Es entstand der Eindruck, dass es einen festen „Inner Circle“ gab, zu dem man Zugang haben musste, um frühzeitig und transparent über relevante Themen informiert zu werden. Selbst in Führungspositionen hatte man außerhalb dieses Kreises teilweise das Gefühl, wichtige Informationen erst verspätet oder als Letzter zu erhalten.
Auch Personalentscheidungen und die Besetzung von Teams wirkten auf mich nicht immer ausschließlich an objektiven Kriterien und dem tatsächlichen Bedarf orientiert. Vielmehr entstand der Eindruck, dass persönliche Sympathien und individuelle Interessen der jeweiligen Führungskräfte eine erhebliche Rolle spielten. Wer einen guten persönlichen Draht zur Standortleitung oder deren Stellvertretung hatte, schien dadurch Vorteile zu genießen.
Die Kommunikation war insgesamt stark auf KPIs, Standortentwicklung und Zielerreichung ausgerichtet. Was mir dabei fehlte, waren echte Gespräche auf Augenhöhe, Transparenz und ein konstruktiver Umgang mit kritischen Rückmeldungen. Wer Bedenken äußerte oder Schwierigkeiten ansprach, musste aus meiner Sicht damit rechnen, dass dies eher als Schwäche denn als veran
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung und Diversität werden nach außen hin als wichtige Werte vermittelt. Am von mir erlebten Standort hatte ich in der Vergangenheit jedoch den Eindruck, dass diese Werte nicht konsequent im Arbeitsalltag gelebt wurden.
Wenn entsprechende Bedenken geäußert wurden, wurde darauf zwar diplomatisch und politisch korrekt reagiert, allerdings fehlte mir teilweise eine glaubwürdige Auseinandersetzung mit den dahinterliegenden Problemen. Die gezeigte Überraschung über entsprechende Rückmeldungen stand für mich nicht immer im Einklang mit meinen persönlichen Erfahrungen.
Im Vergleich dazu habe ich andere Standorte des Unternehmens als deutlich diverser wahrgenommen. Durch personelle Veränderungen könnte sich die Situation am betreffenden Standort inzwischen positiv entwickelt haben; das kann ich allerdings nicht abschließend beurteilen.
Insgesamt sehe ich eine Diskrepanz zwischen dem nach außen vermittelten Anspruch und der von mir erlebten Realität. Entscheidend ist aus meiner Sicht nicht, Gleichberechtigung und Diversität kommunikativ zu betonen, sondern diese Werte durch konkrete Maßnahmen und eine offene, glaubwürdige Unternehmenskultur tatsächlich zu leben.
Interessante Aufgaben
Der Job im Vertrieb ist grundsätzlich spannend, dynamisch und kann gerade für ambitionierte Menschen sehr attraktiv sein. Wer sich bewusst für diese Tätigkeit entscheidet, sollte allerdings wissen, worauf er sich einlässt: Im Kern geht es um Vertrieb, Leistungsorientierung und das Erreichen klar definierter Ziele. Wer sich darin auszeichnet und später eine Führungsposition übernimmt, erhält zusätzliche Verantwortung und muss sich mit komplexeren Themen auseinandersetzen.
Allerdings hatte ich auch auf Führungsebene zunehmend den Eindruck, dass die tatsächlichen Gestaltungsmöglichkeiten stark begrenzt sind. Man ist Teil eines großen Systems, in dem strategische Entscheidungen und grundlegende Veränderungen kaum durch die eigenen Ideen beeinflusst werden können. Eigeninitiative und vertriebliche Leistung sind zwar gefragt, echte Mitgestaltung scheint jedoch nur bedingt erwünscht zu sein.
Dadurch entsteht aus meiner Sicht ein Widerspruch: Einerseits werden ambitionierte Mitarbeitende gefördert und in Führungspositionen entwickelt, andererseits bleiben sie häufig darauf beschränkt, vorgegebene Strukturen und Prozesse umzusetzen. Wer langfristig nicht nur Ziele erreichen, sondern auch
Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich zu schildern.
Die von dir positiv hervorgehobenen Punkte freuen uns. Gleichzeitig bedauern wir sehr zu lesen, dass du den Umgang mit Konflikten und kritischen Rückmeldungen als wenig professionell und konstruktiv erlebt hast. Deine Schilderungen zu mangelnder Transparenz und dem Eindruck, dass persönliche Beziehungen eine größere Rolle spielten als sachliche Zusammenarbeit, nehmen wir sehr ernst. Führungsverhalten und eine offene, wertschätzende Kommunikationskultur sind zentrale Faktoren für eine gute Zusammenarbeit, und Rückmeldungen wie deine sind für uns wichtige Hinweise, um genauer hinzuschauen. Es ist uns wichtig, dass unsere Werte nicht nur formuliert, sondern auch spürbar gelebt werden.
Falls du darüber hinaus gerne mit uns in Kontakt treten möchtest, kannst du das unter kontakt@michaelpage.de jederzeit machen. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und alles Gute auf deiner beruflichen Laufbahn.
Viele Grüße Team Michael Page Berlin
Puls
Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.
Wie läuft deine Arbeitswoche?
Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.
Katastrophe
1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Michael Page in Frankfurt am Main gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Nicht gut. Führungskräfte hören sich selbst gerne reden
Image
Negativ
Work-Life-Balance
Kein Home Office und keine flexiblen Arbeitszeiten
Karriere/Weiterbildung
Vetternwirtschaft im Vordergrund
Gehalt/Benefits
Unterdurchschnittlich
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mehr Schein als Sein. Viele LinkedIn Posts, wenig was tatsächlich gelebt wird. Wichtig ist Profit. Aber nur für das Management.
Kollegenzusammenhalt
Gibt es nicht. Jegliche Form der Schwäche wird gegen einen genutzt.
Umgang mit älteren Kollegen
Keinen gesehen
Vorgesetztenverhalten
Katastrophal
Arbeitsbedingungen
Schlecht. Keine Eigenständigkeit möglich.
Kommunikation
Höre zu; aber frage und antworte nicht. Ist das Credo hier.
Gleichberechtigung
Keine gesehen
Interessante Aufgaben
Bedingt durch den Job an sich. Nicht durch das Unternehmen.
Vielen Dank für deine Bewertung! Es tut uns leid zu lesen, dass du unzufrieden mit deiner Erfahrung bei uns warst. Wir nehmen deine Hinweise sehr ernst, denn ein respektvoller und offener Austausch zwischen Führungskräften und Teammitgliedern ist aus unserer Sicht von zentraler Bedeutung. Auch deine Anmerkungen zu den Themen Chancengleichheit, Zusammenhalt im Team und den Arbeitsbedingungen möchten wir nicht unkommentiert lassen. Es ist uns wichtig zu verstehen, welche konkreten Situationen zu diesen Eindrücken geführt haben, um daraus lernen und uns weiterentwickeln zu können. Wir würden uns freuen, wenn du dich dafür bei uns unter kontakt@michaelpage.de meldest.
Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg uns alles Gute. Viele Grüße Team Michael Page Frankfurt
Mehrfachbewertung
Nicht alles Gold was glänzt...
1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Michael Page in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Arbeitsatmosphäre
Leider geprägt durch übermößigen Vertriebsdruck und wenig Zuhören.
Image
Negatives Image durch Vetternwirtschaft, geringe Flexibilität, Intransparente Kommunikation & nicht eingehaltene Versprechen
Work-Life-Balance
In kurzen Wochen gibt es kein Homeoffice, da bereits ein Feiertag in der Woche liegt und dadurch ein zusätzlicher freier Tag besteht. Homeoffice wird oft gleichgesetzt mit Urlaub und so muss man sich dafür entsprechend rechtfertigen.
Karriere/Weiterbildung
Abhängig von Sympathien
Gehalt/Benefits
Etwas unter dem Durchschnitt des Marktüblichen, jedoch in Ordnung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mehr Greenwashing als reales Bewusstsein.
Kollegenzusammenhalt
Es wird geworben mit starkem Zusammenhalt, dieser bricht jedoch schnell, sofern es um den eigenen Erfolg geht. Kollegen und Kolleginnen nutzen jegliche Form von Fehlern des anderen um sich selbst optimal zu positionieren.
Umgang mit älteren Kollegen
Keine Mitarbeiter kennengelernt, die über 40 Jahre sind außer schon seit über 10 Jahren im Unternehmen. Bei Neueinstellungen wirkt es so, als würde man bewusst auf auf jüngere Kandidaten abzielen.
Vorgesetztenverhalten
Intransparente Kommunikation & Vetternwirtschaft. Durch gezielte Förderung einzelner Kollegen, die derselben Gesinnung sind, bleibt die wirkliche Förderung durch Leistung auf der Strecke. Versprechungen werden nur wenig gehalten, sofern es keinen eigenen Vorteil ergibt.
Arbeitsbedingungen
Belüftung leider schlecht, Arbeitsplätze relativ modern, Technik jedoch permanente Aussetzer, was die Arbeit im täglichen Geschäft sehr behindert.
Kommunikation
Keine klaren Kommunikationswege, Absprachen werden nicht eingehalten, nur wenn sie demjenigen einen eigenen Vorteil bringen. Sehr intransparente Kommunikation innerhalb des Unternehmens.
Gleichberechtigung
Leider wenig. Hier ist der Nasenfaktor entscheidend. Wer ruft nach der Nase des Vorgesetzten, der kommt weiter.
Interessante Aufgaben
Durchaus abwechslungsreich. Liegt aber vermehrt an der Branche, nicht an dem Unternehmen selbst.
Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Es tut uns leid zu lesen, dass du insbesondere im Bereich Führungsverhalten und Kommunikation unzufrieden warst. Deine Schilderungen zu den Entscheidungswegen und dem Gefühl, dass persönliche Sympathien eine größere Rolle spielen als Leistung, nehmen wir sehr ernst. Auch deine Hinweise zur Gleichberechtigung und zum Umgang mit unterschiedlichen Altersgruppen im Unternehmen sind uns wichtig und sollten in einem fairen Arbeitsumfeld keinen Platz haben.
Wir würden die genannten Punkte gerne besser nachvollziehen können. Wir würden uns daher freuen, wenn du den direkten Kontakt zu uns suchst. Du erreichst uns unter kontakt@michaelpage.de.
Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und alles Gute auf deiner beruflichen Laufbahn. Viele Grüße Team Michael Page Frankfurt
Das toppt alles... und nicht gerade in positivem Sinn.
1,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Michael Page in Frankfurt am Main gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Benefits können sich sehen lassen. Die Kundenprojekte können spannend sein.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang mit Mitarbeitern seitens des Management ist einfach respektlos. Beförderungen sollten von der Leistung und nicht von Sympathie abhängen. Eine klare Kommunikation und das Setzen realistischer Ziele sollte selbstverständlich sein.
Verbesserungsvorschläge
Als Personalfirma sollte Arbeitsrecht kein Fremdwort sein! Auch die Schaffung neuer Perspektiven innerhalb der Kundenprojekten sollte für den Arbeitgeber Priorität haben. Die Installation eines Betriebsrates oder zumindest klare Ansprechpartner bzgl. HR-Themen, die über das Controlling hinausgehen, würde MP zu einer vertrauenswürdigen Marke machen.
Arbeitsatmosphäre
Großraumbüro mit entsprechendem Lärmpegel. "Hippe" Musikbeschallung sorgt für zusätzliche Atmo. Sich auf die Arbeit zu konzentrieren ist so schlichtweg nicht möglich. Den Unterschied merkt man dann jedes Mal im Homeoffice. Die Hardware ist veraltet und sehr störanfällig. Das Laptop Modell verschleißt unglaublich schnell und fast alle Kollegen beklagen sich regelmäßig. Normalerweise tauscht man das dann bei jedem anderen Arbeitgeber unkompliziert gegen ein Neues Gerät ein. Bei MP jedoch nicht: Hier darf man hoffen und bangen, ob überhaupt ein Gerät verfügbar ist. Sollte also jemand spontan im Büro stolpern und der Laptop zu Bruch gehen, steht kein unkomplizierter Tausch bereit. Wie soll man in so einem Fall dann Kundentermine noch rechtzeitig wahrnehmen? Die IT ist nur per E-Mail zu erreichen und in dringenden Fällen nicht gerade auf Zack. Bei renommierten Arbeitgebern ist ein Hardwaretausch eine Sache von 5 Minuten. Hier wird einem sogar von MP angedroht, die Kosten in Rechnung zu stellen. Als ich mich bei einem IT-Reparaturservice vorsorglich erkundigt hatte, was es kosten könnte, hat man mir kopfschüttelnt mitgeteilt, dass jeder Arbeitgeber entsprechend versichert ist.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt kein Budget für Beförderungen. Einigen Frauen wird die Karriere durch degradierende Versetzung verbaut. Man möchte Kosten sparen und billig einstellen. Die letzten Anstellungen im Team waren befristet. Dass die Kollegen kein einwandfreies Deutsch beherrschen, um sich mit Kunden und Kollegen professionell auszutauschen, scheint keine Rolle zu spielen. Treue zahlt sich nicht aus: Die Kollegen, die länger mit dabei sind erhalten keine Gehaltserhöhungen ohne Verantwortungszuwachs. Es gibt jährlich 1% zusätzlich, was nicht mal die Inflation deckt. Freiwillige Urlaubstage können nicht verkauft werden. Stattdessen stellt man neue Arbeitskräfte ein, die nicht mal ein Jahr Berufserfahrung in dem Job haben. Und so wird dann erneut jemand aufwändig für ein deutsches Unternehmen mit zahlreichen Tarifregelungen eingearbeitet, obwohl die Person eh nach kurzer Zeit wieder weg ist. Hauptsache günstig. Wer so wenig in seine Arbeitskräfte investiert, um sie zum Bleiben zu motivieren, braucht sich dann nicht wundern, wenn wertvolles Wissen abwandert. Zumindest stellen Angestellte seit Jahren deutliche Wissenslücken bei Vorgesetzten fest, wenn es um die Regelungen und Vorgaben der Kunden geht.
Vorgesetztenverhalten
Im Laufe mehrerer Jahre hatte ich zahlreiche Vorgesetzte. Teamleads sowie Abteilungsleiter, die viel Verantwortung tragen. Die Abteilungsleitung hat uns bewusst getäuscht und belogen. Versprochen wurde mir und meinen Kollegen eine Versetzung in eine neue Rolle. Bekommen haben wir ein komplett neues Team, inklusive Outsourcing mit katastrophalem Management in Spanien. Das wurde so vertraglich nie festgehalten, sondern nur der Stellentitel angepasst. Arbeitsrechtlich ist das eine Katastrophe, aber es interessiert niemanden. Es gibt keinen verantwortlichen Ansprechpartner für mich bei Michael Page (HR, Betriebsrat, etc.). Bei anderen Personalfirmen wie H wurde mir ab Tag 1 ein persönlicher Ansprechpartner im Vertrag genannt und an die Seite gestellt. Wenn ich bei der deutschen hR anrufe, kriege ich gesagt, dass man nur für die Arbeitszeiterfassung verantwortlich ist. Dass meine neuen Vorgesetzten meinen Quartalsziele immer NACH Beginn des Quartals kommunizieren, stellt ebenfalls einen Verstoß gegen das Arbeitsrecht dar. Das habe ich bereits an die super-tolle Meldestelle weitergegeben, und es wurde sogar der ausländischen Unternehmensleitung mitgeteilt. Fazit: Nichts änderte sich.
Kommunikation
Wer Quartalsziele stets nach Beginn des Quartals kommuniziert, absichtlich bei Versetzungen bzgl. neuen Rahmenbedingungen betrügt und den Mitarbeiter vor falsche Tatsachen stellt, hat aus meiner Sicht jeglichen Vertrauensbruch als Arbeitgeber begangen. MP hat auch eine ganz tolle Meldestelle für Mitarbeiter eingerichtet. Die Kommunikation läuft hier. Nur eben ohne jegliches Ergebnis oder Änderung des Fehlverhaltens.
Gleichberechtigung
Es wird befördert und gefördert, wenn einem die Nase passt. Von Gleichberechtigung kann keine Rede sein, wenn Mitarbeiter befördert werden, die schludrig arbeiten und reihenweise Fehler machen, aber einfach beim Kunden beliebt sind. Höhe der Boni hängt ebenfalls davon ab, wie beliebt man bei der Führungskraft ist. Beförderungen in unter einem Jahr existierten bis dato nicht, aber wenn man ganz besonders gemocht wird, ist das nun sogar auch möglich. Dass es jemand so Neuem dann noch an absolutem Basiswissen fehlt und man die Fehler der neuen Arbeitskraft auch noch ausbaden darf, scheint keine Rolle zu spielen. Ich dachte immer, eine (so schnelle) Beförderung gehe mit herausragender Leistung einher und setze denselben Wissensstand voraus. Durch Neuzugänge und übereilte Beförderungen habe ich nun Kollegen auf demselben Level sitzen, denen aber grundlegende Vorgaben und Regelungen ubekannt sind und deshalb nicht umgesetzt werden. Absolut lächerlich, insbesondere, wenn man die mangelhafte Arbeit des anderen (während Urlaubszeitvertretungen etc.) dann auch noch selbst nachholen darf. Die absolute Spitze der Unfairness ist die völlig unterschiedliche Verteilung von Arbeitslast/Workload.
Interessante Aufgaben
Früher war der Job mal abwechslungsreich und umfasste gewisse Verantwortung. Seit einer Versetzung in ein neues Team wurden meine Aufgaben radikal gekürzt. Da das deutsches Arbeitsrecht vorsieht, dass eine Versetzung nicht mit Einschnitten in der Verantwortlichkeit einhergehen darf, ist das ein klarer Verstoß gegen geltendes Recht. Ich habe aktuell nur noch eine Aufgabe, welche 1-2 Tätigkeiten umfasst. Folge: Man schaut sich bereits anderweitig nach interessanteren Stellen um und so geht früher oder später wertvolles Wissen einer jahrelang eingearbeiteten und seniorigen Arbeitskraft verloren.
Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, so ausführlich über deine Erfahrungen zu berichten. Das wissen wir sehr zu schätzen.
Es freut uns zu lesen, dass du unsere Benefits schätzt und die Kundenprojekte als spannend empfindest. Gleichzeitig bedauern wir sehr, dass dein Gesamteindruck nicht positiv ist. Das nehmen wir sehr ernst. Transparente Kommunikation und das Einhalten getroffener Vereinbarungen sind aus unserer Sicht essenziell für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, und es tut uns leid zu hören, dass du dies in deiner Situation anders erlebt hast.
Wir würden uns freuen, mit dir in einen persönlichen Austausch zu treten, um deine Erfahrungen im Detail zu besprechen und zu verstehen, wie es zu diesen Eindrücken gekommen ist. Nur im direkten Gespräch können wir nachvollziehen, was konkret in den Einzelfällen schief gelaufen ist, und gemeinsam überlegen, wie wir uns in diesen Bereichen verbessern können. Zögere bitte nicht, uns über die dir bekannten Kanäle zu kontaktieren. Der Austausch bleibt natürlich vertraulich.
Viele Grüße Team Michael Page Frankfurt
Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Wenn DU willst - stehen dir alle Türen offen
4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Michael Page in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man bekommt Support wenn man ihn braucht und ansonsten ist man eigenständig, genießt das volle Vertrauen und kann eigenständig entscheiden wie man sein Business aufbauen möchte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gar nichts
Verbesserungsvorschläge
Die Systeme laufen sehr langsam was den Alltag erschwert. Auch die Hardware (Laptops) sind veraltet. Auch schön wäre z.B. ein jährlicher Inflationsausgleich aufs Gehalt.
Arbeitsatmosphäre
Super Atmosphäre. Macht einfach Spaß
Image
Der Name ist schon ein Door-Opener
Work-Life-Balance
Top! Hier gibt es gar nichts zu meckern.
Karriere/Weiterbildung
Man kann sehr schnell Karriere machen wenn man will
Gehalt/Benefits
Marktübliches Fixum, allerdings ist der Bonus sehr reizvoll. Man verdient das, was man an arbeit reinsteckt.
Kollegenzusammenhalt
Obwohl es eine Vertriebsgesellschaft ist, ist niemand auf einem Ego Trip. Man supportet sich untereinander und freut sich für die Kollegen.
Vorgesetztenverhalten
Fair und offen! Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr, sind geduldig und man hat den support den man benötigt.
Kommunikation
Top
Interessante Aufgaben
Je nachdem wie man Vertrieb macht und versteht können die aufgaben durchaus interessant sein
Vielen Dank für deine ausführliche Bewertung und das ehrliche Feedback! Es freut uns wirklich sehr zu lesen, dass du dich bei uns so wohlfühlst und die Balance aus Eigenständigkeit und Support als so gelungen empfindest. Auch deine Rückmeldungen zu Führungsverhalten, Work-Life-Balance und den Entwicklungsmöglichkeiten freuen uns sehr.
Deine Verbesserungsvorschläge nehmen wir sehr ernst und wir geben dein Feedback gerne intern weiter, damit hier weiter dran gearbeitet wird. Wenn du magst, sprich uns gerne direkt an, wir freuen uns über den Austausch und darüber, gemeinsam weiter an Verbesserungen zu arbeiten.
Viele Grüße Team Michael Page München
Guter Arbeitgeber, Toller Teamzusammenhalt
4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Michael Page in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Toller zusammenhalt und grandioses Team. Das Management hat uns excellent durch eine Krise gesteuert. Es wird wirklich jeder im Team entwickelt und gefördert und in Durstphasen gepushed und mitgenommen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ehrlich, eigentlich nichts.
Verbesserungsvorschläge
Hunde im Büro erlauben, flexibler in Homeofficemöglichkeiten sein.
Arbeitsatmosphäre
Athmosphäre ist super. Es ist jeden Tag eine Freude ins office zu gehen.
Image
Wir sind bei Kunden und Kandidaten beliebt
Work-Life-Balance
Ist gut. Arbeitszeiten werden eingehalten. Keine Überstunden notwendig, aber möglich
Karriere/Weiterbildung
Karriereauftieg erfolgt nach sehr objektiven Gesichtspunkten. Die Fortbildungen sind erstklassig.
Gehalt/Benefits
Fixum ist okay. Provision ab einem bestimmten Thrashhold ungedeckelt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gibt eine sehr coole Charity Aktion. Umwelttechnisch wäre sicher mehr drin. Bin aber auch sehr Öko eingestellt.
Kollegenzusammenhalt
Erstklassige gegenseitige Unerstützung. Es wird sich gegenseitig gepushed und gefeiert.
Umgang mit älteren Kollegen
Schon eher ein junges Team. Liegt aber auch in der Art des Jobs. Aber an sich spielt Alter keine ROlle
Vielen Dank für deine ausführliche Bewertung und die Zeit, die du dir dafür genommen hast! Es freut uns riesig, dass du dich bei uns so wohlfühlst und der Zusammenhalt im Team dir so gut gefällt. Dass ihr euch gegenseitig unterstützt, pusht und auch feiert, ist genau das, was ein starkes Team ausmacht und entspricht ganz der Michael Page-Mentalität.
Auch dein Lob für das Management, das euch durch herausfordernde Zeiten geführt hat, freut uns sehr. Deine Verbesserungsvorschläge zu Hunden im Büro und mehr Flexibilität beim Homeoffice nehmen wir gerne auf. Falls du darüber hinaus Wünsche oder Anregungen hast, melde dich gerne bei den dir bekannten Kontakten, wir freuen uns über den Austausch mit dir. Weiterhin alles Gute bei uns.
Viele Grüße Team Michael Page München
Früher top heute Flop
2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 bei PageGroup in Stuttgart gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kolleg:innen teilweise sehr nett Früher deutlich angenehmer
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sehr sehr toxisches Umfeld. Jeder spielt mit.. sobald man seine Kritik äußert wird man degradiert. Jeder ist sich selbst am nächsten.
Führung sehr kontrollierend. Kaum Flexibilität vorhanden. Sehr viel Fluktuation. Negative kununu Einträge werden gelöscht Sparmaßnahmen an falschen Ecken
Verbesserungsvorschläge
Führung/ Standortleitung auswechseln. Nicht nur am Standort sondern in DE. Die stecken alle miteinander unter einer Decke.
Arbeitsatmosphäre
Kontrollierend
Work-Life-Balance
Keine vorhanden
Umgang mit älteren Kollegen
Kaum vorhanden. Diese würden auch nicht so mit sich umgehen lassen
Vorgesetztenverhalten
Man passt sich an, Vorgesetzter jedoch sehr toxisch
Vielen Dank für dein offenes Feedback. Es freut uns sehr, dass du die Kommunikation und die Zusammenarbeit mit uns positiv erlebt hast. Deinen Hinweis zu einer noch strukturierteren Kommunikation und regelmäßigen Updates nehmen wir gerne mit. Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg.
Beste Grüße Team PageGroup Frankfurt
Mehrfachbewertung
Alles top.
5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Michael Page in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Vielen Dank für dein tolles Feedback! Wir freuen uns sehr, dass du dich von Anfang an willkommen und gut aufgehoben fühlst. Schön, dass du Teil unseres Teams bist.
Beste Grüße Team PageGroup Düsseldorf
Mehrfachbewertung
Gut kann sich aber steigern, verbessern
4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Michael Page International (Deutschland) GmbH in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Aufgeschlossen, offen für Änderungen sehr Arbeitnehmer freundlich
Vielen Dank für deine positive Bewertung! Es freut uns sehr, dass du unsere offene Unternehmenskultur, den Teamzusammenhalt und die Flexibilität schätzt. Gleichzeitig nehmen wir deine Anmerkungen zum Informationsfluss und zu administrativen Abläufen sehr ernst. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Prozesse zu optimieren und die interne Kommunikation weiter zu verbessern. Schön, dass du Teil unseres Teams bist! Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.