65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Perfektes Kollegium und lockere Atmosphäre
michael wessel ist nicht nur ein Unternehmen das man am Rande erwähnt sondern ein Arbeitgeber welcher aktiv seine Mitarbeiter Unterstützt.
Arzttermine oder der gleichen sind im Alltag kein Problem so lange das Ergebnis am ende des Tages stimmt
Fortbildungen auch in Themen in welchen man nicht unbedingt aktiv ist werden ebenfalls gefördert.
HO Ausstattung wird ebenfalls bereitgestellt
Wenn man nie Aufgaben bekommen hat oder einem mal richtig was gezeigt wird und am Ende noch niedergemacht wird das man nicht zu dieser Ausbildung passt, dann bitte.
Die vielen Freiheiten
Dass Verantwortung immer an die Mitarbeiter geschoben wird und viel zu wenig als Team gearbeitet wird.
Struktur reinbringen. Nach ITIL arbeiten. Den Führungskräfte Schulen. Die Mitarbeiter nicht verheizen und ernst nehmen. Die die nicht performen aussortieren. Bereich Consulting und KBM viel enger zusammenarbeiten lassen. Den Bereich komplett neu strukturieren, mit viel höherem Fokus auf den Mittelstand.
Work-Work Balance...
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden nicht angestrebt. Nur auf Nachfrage, man wird nicht für Weiterbildungen freigestellt.
Immer nur Druck, wenig Zeit für die Mitarbeiter
- Kollegen halten zusammen
- man kann grundsätzlich über Probleme reden und es wird nach Lösungen gesucht
- Ausgabe von Brötchen und Frühstück. Wobei dies ein Angebot des angebundenen Coworking Spaces ist, welches zur Unternehmensgruppe gehört und somit die Mitarbeiter:innen der michael wessel davon profitieren.
Der Kurs zwischen 2020 bis 2024 war an vielen Stellen nicht optimal. Insbesondere das Consulting wurde viele Jahre in Schutz genommen und durch die GF und Consulting-Leitung in Watte gepackt, weshalb sich die Fronten immer weiter verhärtet haben. Es war das Prinzip "Consulting ist besser als Operations". Unter einzelnen Kollegen ist glücklicherweise Zusammenhalt vorhanden. Das ist jedoch nur im Einzelfall so. Momentan ist es etwas besser, jedoch hat man nun auch nicht mehr so viel Miteinander zutun, da die Teams (Consulting, Operations) weitestgehend autark arbeiten. Die Arbeit der neuen GF wird sich erst in Zukunft bemerkbar machen. Die Mitarbeiter:innen sind auf jeden Fall gespannt, wie es hier weitergeht.
Mitarbeiter:innen, die besonders oft zum Kunden fahren, fragen nach Firmenfahrzeugen und die Firma legt eine Vollkostenrechnung vor und scheint wenig eine passende und wertschätzende Regulierung anzustreben. Mit dem neuen GF scheint sich das Thema aktuell zu wandeln. Jedoch ist noch abzuwarten, was wirklich passiert, da die Kommunikation zur neuen Regulierung schleppend läuft. In den letzten Monaten gab es eine Welle an Kündigungen von Mitarbeitern, die teilweise angedeutet haben, dass der Zustand so nicht mehr weitergehen könne. Die Team- und Bereichsleitung hat diese Hinweise nicht gesehen oder sehen wollen. Die Last auf einzelne Mitarbeiter:innen und Teams ist teilweise sehr hoch, wobei andere Kollegen teilweise kaum etwas zutun haben bzw. kaum Leistung auf Kunden erfassen.
- Mehr auf die Mitarbeiter hören. Letztlich sind die Arbeitskräfte die treibende Kraft dieser Firma. Es wäre Schade, wenn weitere Mitarbeiter gehen.
- eine klare Kommunikation und keine Infomail mit "ihr müsst mehr arbeiten/buchen". Auch solche Themen sind wichtig, müssen jedoch passender kommuniziert werden. Das Problem hierbei ist, dass man bei den Teamleitern anfangen müsste und auch diesen mal auf die Finger schauen müsste. Hier geht viel zu viel durch gemäß "Hauptsache Teamleiter für die Vita sein".
Die Außenwirkung steht unter dem neuen Geschäftsführer stark im Fokus, wirkt intern aber nicht auf alle Kolleg:innen gleichermaßen überzeugend.
Urlaub stellen kein Problem dar. Es kann auch pünktlich Feierabend gemacht werden. Einige Kollegen arbeiten gerne freiwillig länger. Da hat natürlich niemand etwas dagegen.
Hier kommts wieder auf die Teams an. Im Consulting bekommen die Mitarbeiter:innen ihre Zertifizierungen. Im Operations gibts Zertifizierungen für Themen, die von Kunden eingefordert werden. Darüber hinaus ist nicht immer möglich, dass man Mitarbeiter:innen Kurse genehmigt. Hier der Eindruck: Auslastung generieren statt technisches Knowhow aufbauen.
Unter Kollegen heißt es oft: "hätte nie gedacht, dass Mitarbeiter X so wenig verdient". Das Geld ist pünktlich zum Monatsende da. Es gibt auch eine BAV und Essenzuschüsse über ValueNet oder auch Bikeleasing. Hansefit wird auch angeboten. Die Guthabenkarte wurde vor einigen Jahren abgeschafft. Die Gründe sind bis heute nicht so richtig klar. Andere Firmen bieten sie an.
Fällt nicht besonders auf, weder negativ noch positiv.
Besonders Home Office Mitarbeiter:innen, die 100% remote arbeiten, sind in manchen Punkten etwas abgehängt. Die Kollegen, die sich noch vor der Pandemie jeden Tag im Büro gesehen haben, haben nochmal eine ganz andere Dynamik und Zusammenhalt. Das Miteinander baut sich mit der Zeit auf, dauert aber etwas.
Nichts zu beanstanden.
Gut, jedoch muss wirklich mal die Kommunikation besser werden. Ich habe das Gefühl, dass Themen untern Teppich gekehrt werden. Man darf sich als Vorgesetzter auch mal konstruktiv mit den Problemen beschäftigen. Kommunikation ist ein kontinuierlicher Prozess.
Das Gebäude wird u.a. als Coworking Space genutzt. Im 3. Stock sind die technischen Mitarbeiter der Firma angesiedelt. Im Sommer wirds oben schon sehr warm. Keine Klimaanlage vorhanden. Wenn Notebooks Probleme machen, klappts nicht sofort mit einem Ersatz/Austausch. Mitarbeiter müssen manchmal eine extra Runde drehen, bis dann Ersatz vorliegt.
Muss besser werden. Es gibt von der Teamleitung zu wenig direkte Infos oder Neuigkeiten. Oft erfährt man wichtige Dinge zuerst über den Flurfunk, bevor sie offiziell kommuniziert werden. Solange die eigene Leistung stimmt, interessiert sich niemand groß für den Rest.
Ein großes Thema im Flurfunk sind Gehälter. Einige Mitarbeiter:innen verdienen mehr als andere. Das führt in letzter Zeit zu deutlich schlechter Stimmung bei den Kollegen. Andere Kollegen kämpfen für jeden Euro mehr.
Während Schulungen und Zertifikate auf Wunsch nie ein Problem waren, kam die Initiative nicht direkt vom AG.
Hier kommt es sicher auf den Vorgesetzten an, ich konnte mich aber über keinen der drei beschweren, die ich in meiner Zeit dort hatte.
Kommunikation seitens Geschäftsführung könnte besser sein.
Private Termine bspw. ein Arzt Besuch etc. ist kein Problem.
Die Weiterbildungsprogramme werden mit dem Mitarbeiter gewählt und nicht von dem Unternehmen selbst bestimmt.
Das Gehalt ist für die Unternehmensgröße gut, und es gibt überdurchschnittlich viele Sozialleistungen wie Hansefit und mehr.
Schnelle und einfache Kommunikation vor allem Teamübergreifend
Die Aufgaben hängen natürlich von den jeweiligen Projekten ab, aber zwischendurch bleibt immer Zeit, um etwas Neues auszuprobieren, was auch gefördert wird.
Man kann sich frei entfalten und die Richtung selbst bestimmen, in die man gehen möchte. Ein sehr offener und flexibler Arbeitgeber.
Home Office, Flexible Arbeitszeiten, Freiraum für eigene Ideen, Gestaltungs- und Entscheidungsfreiräume, Spannende Kunden / Projekte, die Kolleg*innen
Die Arbeitsatmosphäre ist locker/ familiär aber dennoch professionell.
Die Work-Life-Balance ist gut. Überstunden sind nicht notwendig und Feierabend oder Urlaub werden respektiert. Kurzfristige private Termine oder Urlaub sind kein Problem.
Die Möglichkeiten/ Wege zur Karriere sind nicht klar aufgezeigt/ für jeden erkennbar. Weiterbildungen werden unterstützt.
Die Gehälter im IT Bereich sind gut, könnten aber höher sein. Die Konkurrenz zahlt teilweise mehr.
Es wird wenig ausgedruckt. Es erfolgen Spenden von Teilen des Umsatzes oder am Jahresende an gemeinnützige Projekte.
Der Zusammenhalt macht das Unternehmen aus.
Hängt sicher von den konkreten Vorgesetzen ab. Ich erlebe es als offen und auf Augenhöhe und zumeist fair.
Office (Raumzeit Co-Working der Unternehmensgruppe) in Hannover oder die Standorte in Hamburg oder Berlin können genutzt werden. Wide oder / Dualhead Setup mit höhenverstellbarem Tisch. Ansonsten hat sich viel ins Home Office verlagert. Sollte dort Technik fehlen, wird diese gestellt.
Es wird regelmäßig von der Geschäftsleitung oder der Teamleitung informiert über aktuelle Ergebnisse. Mitarbeitende können auf Wunsch direkt selbst Zugang zum Reporting erhalten. Der kommunizierte strategische Kurs ist jedoch nicht immer klar formuliert oder kann schon wieder überholt sein.
- Sicherheit des Arbeitsplatzes
- Gute Arbeitsatmosphäre
- Flexible Arbeitszeiten
- Gestaltungs- und Entscheidungsspielraum
- Angemessenes Gehalt
- Gute Aufstiegs- und Entwicklungschancen
- Stolz auf den guten Ruf der michael wessel
- Anerkennung und Lob
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit vielen Freiheiten und interessanten Themen.
Stolz auf den guten Ruf der michael wessel
Die geplante Arbeit kann ich innerhalb der regulären Woche erledigen und bin nicht genötigt Überstunden aufzubauen. Die Arbeitszeit ist sehr flexibel. Wann ich Urlaub nehme steht mir relativ frei.
Sehr angenehmes Arbeiten möglich.
Klasse! Nur positive Erfahrungen.
Immer die aktuellsten Themen der IT auf dem Tisch.
sehr gutes Pandemie-Management
So verdient kununu Geld.