14 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einblick in Kundensitutationen
Umgang einiger Mitarbeiter und Obrigkeiten
Ausbilden bedeutet vermitteln von Wissen und auch mal an die Hand nehmen, sicherlich Eigeninitiative ist wichtig.
Sich an Absprachen halten
Nicht nur Werbung für neue Azubis machen, sondern sich auch mal um die kümmern die schon da sind
Ehrlichkeit und Transparenz
Betriebsrat
IT-Systemkaufmann - Ja
Fachinformatiker - Ja
Bürokauffrau - Nein
Anwendungsentwickler - Nein
Marketing Kauffrau - Nein
Länger machen wird gerne gesehen, sollte man allerdings mal früher gehen wollen wird es kritisch
Gut
Die Ausbilder haben ein offenes Ohr für Sorgen, interessieren tut es sie allerdings weniger.
Manchmal vorhanden
Zeit zum Lernen? Nein!
Man wird von der Schule freigestellt, für absolut sinnlose Termine.
Teils Teils, manche sind schon sehr von oben herab.
Die Kollegen und die verschiedenen Charaktere
Kommunikation
Umgang mit bestimmt Personen
Umgang mit Auszubildenden
Personalabteilung
Gründung eines Betriebsrates
Atmosphäre ist gut, solange man der Obrigkeit nicht im Flur begegnet und gerade eine Maus über den Flur gelaufen ist.
Die Mitarbeiter reden und meckern. Versuchen auch etwas für die gute Stimmung zu tun und es an Vorgesetzte, allerdings scheitert es an der Obrigkeit bzw. an der Kommunikation
In Einzelfällen möglich. Allerdings gilt im Unternehmen die Regel: Überstunden sind gerne gesehen. Wenn man mal eine Stunde ehr geht muss man sich rechtfertigen.
Hier gibt es keine klare Regelung es entscheidet der Nasenfaktor.
Wird im Unternehmen zur Selbstdarstellung genutzt
Grundsätzlich sehr gut.
Manche Kollegen sind etwas abgehoben und verhalten sich auch dementsprechend.
Entscheidung sind nicht mehr Nachvollziehbar. Was gestern noch zählte, ist heute schon wieder ganz anders.
Ausstattung ist sehr gut.
Kommunikation auf einem guten Niveau. Es wird von Offener Kommunikation geredet, diese ist allerdings mit Vorsicht zu genießen. Offen kommuniziert werden leider nur halb Wahrheiten.
Verteilung der Aufgaben sind gerecht.
Das Einzig gut war, dass es ein "Labor" gab, in dem man sich bei Leerlauf
(Den ich ja ständig hatte) ein eigenes System aufsetzten konnte und probieren konnte
Man wurde nicht beachtet. Man durfte nicht mit "Fähigen" Kollegen mit fahren. Es geht alles sehr Nase
Ihr Solltet nicht ausbilden. Die Leute die dort "Ausbilde" genannt werden, haben nie Zeit. Die, die es gern wären, haben keine Ahnung von einer Ausbildung. Weiß man etwas nicht heißt es. Das sind Basics.. Du fällst durch die Prüfung. Pädagogisch echt Sinnvoll.
Man muss halt ins Bild passen, damit man die Chance bekommt sich weiterbilden zu dürfen.
Überstunden "Gibt es nicht"
Falls doch mal welche anfallen, darf man sie nur abbummeln, wenn man in den Kram passt
Eine Frechheit.
Ich wusste nie wer mein Ausbilder wirklich war. Hatte ich fragen, wurden diese meist nicht beantwortet, sondern mit einem: Hier musst du autodidaktisch sein. Aha.. Also was mein Ausbilder "Google"
Mit den Kollegen/ Mitazubis super. Klar gab es Speichellecker, die sich für etwas besserers hielten, aber das ist wohl überall so
Ich saß oft rum und habe nach Aufgaben gebettelt. Nix da. Lies dich mal irgendwo rein hat es geheißen.
Gab es mal was beim Kunden zu tun, kam man ins Büro und fragte: " Traust du dir das zu"? traute man es sich nicht zu blieb man eben sitzen und es wurde der nächste gefragt. Mit einem Erfahrenen Kollegen raus fahren, war nicht. Man könnte ja noch zu einem kleineren Kunden geschickt werden, damit man voll abgerechnet werden kann.
Unter den Azubis, JA
Von oben? NEIN!
Arbeitsklima unter den Kollegen
Je größer die Firma wurde, desto komplizierter wurde die Kommunikation zu Führungsangestellten.
Bessere Strukturen so dass die Hierarchie eingehalten wird und Führungskräfte sich nicht mit allen Dingen beschäftigen müssen.